DE3332010C2 - Vorrichtung zum Aufladen von getrocknetem Futter - Google Patents
Vorrichtung zum Aufladen von getrocknetem FutterInfo
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Abstract
Die Vorrichtung (1) zum Aufladen von getrocknetem Futter dient zum Befördern von Trockengut von einem Feldtrockner (5) in einen Transportbehälter (7). Bei einem bekannten Heulader zerren Zinkenrechen das Futter auf einem Holzboden schräg nach oben und lassen es über eine Rutsche in den Wagen abgleiten. Beim Rutschen des Futters auf dem bekannten Heulader entstehen Bröckelverluste. Die erfindungsgemäße Aufladevorrichtung besteht aus einem Bandförderer (2), dem ein Aufnehmer (3) zugeordnet ist, welcher einen Raum umschließt. Die Decke (18) des Aufnehmers (3) beginnt als Gleitfläche für das getrocknete Futter vorn am Boden (14) des Aufnehmers (3), liegt hinten auf der Rückwand (17) auf und geht in einen Vorsprung (19) über, der über dem Bandförderer (2) endet. Die Decke (18) weist horizontal angeordnete Reihen mit Schlitzen (20) auf, durch die Luft aus dem Inneren des Aufnehmers (3) strömt, welche das getrocknete Futter leicht schwebend über die Decke (18) gleiten läßt. Das Futter erleidet auf seinem Weg vom Aufnehmer (3) über den Bandförderer (2) und Querförderer (4) bis in den Transportbehälter (7) keine Bröckelverluste.
Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Aufladen von getrocknetem Futter, die aus einem Bandförderer
besteht, dem ein Aufnehmer vorgeschaltet ist.
Futter, das auf einem Feldtrockner bekannter Art oder in einer sonstigen Trocknungsanlage für die Lagerung
in einem Bergeraum fertiggetrocknet wurde und uneingeschränkt lagerfähig ist, enthält höchstens noch
14% Feuchtigkeit und ist spröde und brüchig. Es ist bereits eine Vorrichtung zum Aufnehmen landwirtschaftlicher
Erzeugnisse vom Boden und zum Aufbringen auf eine Fördereinrichtung, z. B. auf ein Fördtrband,
bekannt (DE-AS 10 34 548), die eine an ihrem hinteren
Ende um eine horizontale Achse schwenkbare Aufnahmeschaufel enthält, wobei die Aufnahmeschaufel
an ihrem hinteren Ende scharniere nig an der vorderen Längskante einer Überbringerplatte befestigt ist,
die an ihrer hinteren Längskante um eine im Maschinengestell gelagerte Achse aus einer annähernd waagerechten
in eine annähernd vertikale Lage schwenkbar gelagert ist. An der bekannten Vorrichtung zum Aufnehmen
landwirtschaftlicher Erzeugnisse vom Boden ist nachteilig, daß zum Bewegen der Aufnahmeschaufel
und der Überbringerplatte ein aufwendiger Bewegungsmechanismus erforderlich ist und daß getrocknetes
Heu auf dem Weg über die Aufnahmeschaufel und Überbringerplatte zum Förderband gedrückt wird und
zerbröckeln kann.
Es ist weiterhin ein Belade-Elevator bekannt (FR-PS 15 39 190), bei dem z.B. gegenläufig sich bewegende
Aufnahmeorgane das zu befördernde Gut auf ein Elevatorband bringen, wobei nachteilig ist, daß getrocknetes
Heu zwischen den gegenläufig sich bewegenden Aufnahmeorganen zusammengedrückt und zerbröckelt
wird.
Es ist auch eine Maschine zum Einsammeln und/oder Aufladen von Getreide bekannt (GB-PS 5 64 838), bei
der eine Schaufel vor einem Förderband verstellbar montiert ist und am unteren Ende des Troges anliegt. An
dieser bekannten Maschine ist nachteilig, daß die Schaufel als Aufnehmer im Abstand voneinander liegende
Stäbe besitzt, durch deren Zwischenräume feine Futterteile hindurchfallen und verlorengehen; es ist außerdem
nachteilig, daß die Schaufel in ihrem hinteren Bereich eine U-förmige Vertiefung aufweist, welche sich unter
dem unteren Ende des Förderbandes befindet und aus der die Zinken des Förderbandes das getrocknete Heu
herauszerren, welches dabei gedrückt und zerbröckelt wird.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Vorrichtung der eingangs genannten Art so auszugestalten,
daß das von einem Feldtrockner oder von einer sonstigen Trocknungsanlage getrocknete Futter in einen auf
einem Wagen befindlichen Transportbehälter befördert so werden kann, ohne daß Pflanzenteile zerrieben werden
und dadurch Bröckelverluste entstehen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 1 gelöst.
Der mit der Erfindung erzielte Vorteil besteht insbesondere
darin, daß die Strecke, auf der das getrocknete Futter auf einer Unterlage gleitet, kurz ist und sich auf
den Aufnehmer beschränkt, wobei die Reibung des Futters auf der Gleitfläche des Aufnehmers noch durch
einen aus. dem Inneren des Aufnehmers kommenden Luftstrom vermindert ist; das getrocknete Futter liegt
auf dem Bandförderer und gegebenenfalls auf einem nachgeschalteten Querförderer ruhig, ist also auf dem
längsten Abschnitt der Förderstrecke keiner Reibung oder Pressung ausgesetzt. Ein Zerreiben feiner Pflanzenteile
und Bröckelverluste werden dadurch vermieden. Das getrocknete Futter behält auf seinem Weg in
den Transportbehälter seine gesamte Substanz und seinen ganzen Nährwert.
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den Zeichnungen dargestellt und werden im folgenden näher
beschrieben. Es zeigt
Fi g. 1 die Draufsicht auf eine Vorrichtung zum Aufladen
von getrocknetem Futter mit Aufnehmer, Bandförderer, Querförderer, Transportbehälter, Wagen und
Schlepper,
F i g. 2 die Vorderansicht eines Verbindungsstücks mit Ansatz und Ansatzpaaren,
F i g. 3 eine Seitenansicht eines schmalen Ansatzes nach Fig.?,
F ■ g. 4 eine Seitenansicht eines breiten Ansatzes nach
Fig. 2,
F i g. 5 eine Seitenansicht eines Aufnehmers mit einem Stutzen,
F i g. 6 die Vorderansicht zu F i g. 5 mit langen Schlitzen in der Decke,
F i g. 7 einen Längsschnitt zu F i g. 5,
F i g. 8 einen Längsschnitt von einem Aufnehmer mit kurzen Schlitzen in der Decke,
F i g. 9 die Vorderansicht zu F i g. 8,
Fig. 10 die Draufsicht auf einen Aufnehmer, der
durch zwei Profileisen mit dem Bandförderer lösbar verbunden ist.
Die Vorrichtung 1 zum Aufladen von getrocknetem Futter besteht nach F i g. 1 (Draufsicht) aus einem
Bandförderer 2, dem ein Aufnehmer 3 vorgeschaltet ist, wobei unter dem oberen Ende des Bandförderers 2 ein
Querförderer 4 angeordnet ist. Das auf einem langen, flachen Feldtrockner 5 bekannter Art getrocknete Futter
gleitet beim Fahren des Schleppers 6 über den Aufnehmer 3 auf den Bandförderer 2, fällt am oberen Ende
des Bandförderers 2 auf den Querförderer 4, der das Futter in den Transportbehälter 7 abwirft. Der Transportbehälter
7 steht auf einem Wagen 13. der am Schlepper 6 angehängt ist.
Der Aufnehmer 3 wird von einem am Schlepper 6 angeordneten Frontkraftheber 8 bzw. Frontlader 8 getragen
und ist in seiner Höhe einstellbar. Der Bandförderer 2 wird vo.n vorderen Träger 8 (F i g. 1) gehalten
und in bekannter Weise angetrieben. Der Träger 9 ist in einem Lagerbock 37 (F i g. 1) drehbar gelagert und verläuft
durch Lager in der Rahmenkonstruktion 12 des Bandförderers 2. Der Lagerbock 37 ist mit Schrauben 43
am Schlepperrahmen 44 hinter der Fahrerkabine 45 angeschraubt. Der Träger 9 besteht aus den beiden Stükken
38, 39, die an ihren Flanschen 40, 41 zusammengeschraubt sind und eine Einheit bilden. Da die Sicherungen
an den beide:i Enden des Trägers 9 lösbare Muttern 42 sind, kann der Träger 9 aus seinen Lagern herausgenommen
werden. Die Steigung des Bandförderers 2 wird über den hinteren Träger 10 hydraulisch eingestellt.
Zwei Arbeitszylinder 46 bekannter Art sind mit ihrem unteren Ende am Schlepperrahmen 44 angelenkt,
während sich die Anlenkstellen 47 der zugehörigen Hubzylinder am Träger 10 befinden. Der Träger 101st in
die Stücke 48,49 zerlegbar, die an ihren Flanschen 50,51
zusammengeschraubt sind. Der Träger 10 verläuft mit seinem Stück 49 durch Lager in der Rahmenkonstruktion
12 des Bandförderers 2 (F i g. 1) und ist an seinem Ende mit einer Mutter 42 lösbar gesichert. Der in üblicher
Weise angetriebene Querförderer 4 liegt nach F i g. 1 auf zwei vertikal verlaufenden Platten 52, die
spiegelbildlich gleich sind. Die einzelne Platte 52 ist mit Schrauben 54 an der Rahmenkonstruktion 12 des Bandförderers
2 lösbar befestigt, während der Rahmen 11 des Querförderers 4 an einer Querplatte 55 angeschraubt
ist die im rechten Winkel von der Platte 52 abgeht.
Der Aufnehmer 3 nach den F i g. 1 (Draufsicht), 5 (eine Seitenansicht), 6 (Vorderansicht) und 7 (Längsschnitt
von A nach B in Fig. 1) besitzt einen Boden 14, eine
dem Frontkraftheber 8 bzw. Frontlader 8 zugewandte Seitenwand 15, eine Seitenwand 16, eine Rückwand 17
und eine Decke 18. Der Boden 14 und die Seitenwände 15,16 liegen nach den F i g. 5 und 7 nur vorn und hinten
auf dem ebenen Feldtrockner 5 auf, während ihr mittlerer Bereich leicht nach oben eingebuchtet ist und den
Feldtrockner nicht berührt. Die Reibung des Aufnehmers 3 am Feldtrockner 5 wird durch diese Ausgestal
tung des Bodens 14 und der Seitenwände 15,16 vermindert.
Die Decke 18 beginnt als Gleitfläche für das getrocknete Futter vorn am Boden 14, liegt hinten auf der
Rückwand 17 auf und geht auf ihrer ganzen Breite hinter der Rückwand 17 in einen Vorsprung 19 über, der
nach F i g. 1 über dem Bandförderer 2 endet. Die Decke 18 weist mehrere Reihen langer, horizontal angeordneter
Schlitze 20 auf, die nach F i g. 7 von der Innenseite der Decke 18 aus schräg nach hinten oben bis zur Außenseite
der Decke 18 verlaufen. Die Verlängerungen 21 der Seitenwände 15 und 16 nach oben überragen die
Decke 18 und den Vorsprung 19 auf deren ganzen Länge und dienen als Begrenzer für die Gleitfläche. Die
Seitenwand 15 des Aufnehmers 3 nach F i g 5 trägt mindestens je zwei Gewindebolzen 22 und 23 sowie einen
Stutzen 24, der in den Innenraum des Aufnehmers 3 mündet. Das Verbindungsstück 25, dessen Vorderansieht
in F i g. 2 und dessen Ansatz 28 in Fig. 4 in der Seitenansicht dargestellt ist, verbindet nach F i g. 1 den
Aufnehmer 3 mit den Armen 30 des Frontkrafthebers 8 bzw. Frontladers 8. Die Gewindebolzen 22 des Aufnehmers
3 verlaufen durch die Bohrlöcher 27 im Ansatz 28 des Verbindungsstückes 25, welches durch Muttern am
Aufnehmer 3 festgehalten wird. Nach den F i g. 1 und 2 umgreift das Verbindungsstück 25 mit zwei Ansatzpaaren
29 die Arme 30 des Frontkrafthebers 8 bzw. Frontladers 8 und ist durch Schrauben 31 und Muttern an den
Armen 30 befestigt. Das Verbindungsstück 26 (F i g. 1), das die Verbindung zwischen dem Aufnehmer 3 und
dem Frontkraftheber 8 bzw. Frontlader 8 verstärkt, ist mit seinem Ansatz 32 (F i g. 2, 3) durch Muttern an Gewindebolzen
23 (F i g. 5) des Aufnehmers 3 befestigt.
Die Ansatzpaare 33 des Verbindungsstücks 26 (F i g. 1.
2) umgreifen die Arme 30 des Frontkrafthebers 8 bzw. des Frontladers 8 und sind durch Schrauben 31 und
Muttern an den Armen 30 befestigt. Am Schlepper 6 ist ein Gebläse 34 angebaut, dessen Luftausstoß mit Hilfe
so eines regulierbaren Antriebs 35 bekannter Art einstellbar ist. Ein Schlauch 36 verbindet die Luftaustrittsöffnung
des Gebläses 34 mit dem am Aufnehmer 3 eingebauten Stutzen 24. Wenn der Schlepper 6 vorwärts fährt
und die Vorrichtung 1 zum Aufladen von getrocknetem Futter in Betrieb ist, gleitet das getrocknete Gut vom
Feldtrockner 5 auf den Aufnehmer 3. Gleichzeitig strömt Luft vom Gebläse 34 durch den Schlauch 36 und
durch den Stutzen 24 in den Innenraum des Aufnehmers 3, von wo sie durch die in der Decke 18 angeordneten
Schlitze 20 austritt und das in den unteren Bereich der Decke 18 gelangte getrocknete Futter leicht schwebend
über die Decke 18 des Aufnehmers 3 gleiten läßt, bis es auf den Bandförderer 2 fällt. Das getrocknete Futter
wird beim Gleiten über die kurze Strecke des AufnehmeiT
3 unter der Mitwirkung des angepaßten Luftstromes praktisch nicht gepreßt und auch nicht zerrieben, so
daß in diesem Bereich keine Bröckelverluste entstehen. Auf der langen Strecke des Bandförderers 2 und auf
dem Querförderer 4 sowie im Transportbehälter 7 erfolgen keine mechanischen Einwirkungen auf das getrocknete
Futter, die es zerbröckeln oder zerreiben könnten. In den F i g. 8 (Längsschnitt) und 9 (Vorderansicht) ist
ein Aufnehmer 3 gezeigt, dessen Decke 18 eine größere Anzahl horizontal angeordneter Reihen mit kurzen
Schlitzen 60 aufweist. Der aus vielen Schlitzen 60 austretende Luftstrom läßt das getrocknete Futter besonders
leicht über die Decke 18 gleiten. In den F ig. 8 und 9 ist der Raum am Aufnehmer 3, durch den das getrocknete
Futter gleitet bzw. schwebt, durch eine glattflächi- ! ge Überdeckung 80 begrenzt, welche auf den Verlänge-
rungen 21 der Seitenwände 15,16 aufliegt und dabei den
Einlaß für das getrocknete Futter in voller Höhe freiläßt. Anschläge 81 an der Überdeckung 80 reichen seitlieh
über die Verlängerungen 21 und sind mit Schrauben
82 und Muttern an ihnen lösbar befestigt. Die Überdekkung 80 verhindert ein Fortfliegen feiner Futterteilchen,
wenn ein aus den Schlitzen 60 bzw. 20 austretender Luftstrom an der Beförderung des getrockneten Futters
über die Decke 18 mitwirkt.
Die F i g. 10 zeigt in der Draufsicht den vorderen Teil einer Vorrichtung 1 zum Aufladen von getrocknetem
Futter, bei der der Aufnehmer 3 durch zwei Profileisen
83 mit dem Bandförderer 2 lösbar verbunden ist und getragen wird. Von der Rahmenkonstruktion 12 des
Bandförderers 2 und von den Seitenwänden 15, 16 des Aufnehmers 3 stehen Gewindebolzen 22 ab, die durch
Bohrlöcher in den zugeordneten Profileisen 83 verlaufen und an denen außen Muttern sitzen, welche die Profileisen
83 festhalten. An der Befestigung des Aufnehmers 3 am Bandförderer 2 mittels Profileisen 83 ist vorteilhaft,
daß diese Verbindung weniger aufwendig ist als , die Verbindung des Aufnehmers 3 mit einem Frontkraftheber
8 bzw. Frontlader 8, der am Schlepper 6 befestigt ist.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
40
45
50
55
60
65
Claims (8)
1. Vorrichtung zum Aufladen von getrocknetem Futter, die aus einem Bandförderer besteht, dem ein
Aufnehmer vorgeschaltet ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Aufnehmer (3) einen
Boden (14), zwei Seitenwände (15, 16), eine Rückwand (17) und eine Decke (18) aufweist, die als Gleitfläche
für das getrocknete Futter vorn am Boden (14) beginnt, hinten auf der Rückwand (17) aufliegt
und hinter der Rückwand (17) in einen Vorsprung (19) übergeht, der über dem Bandförderer (2) endet,
daß die Verlängerungen (21) der Seitenwände (J5 und 16) nach oben die Decke (18) und den Vorsprung
(19) auf deren ganzer Länge überragen und als seitliche Begrenzer für die Gleitfläche dienen, und daß
die Decke (18) mehrere Reihen von schräg nach hinten oben verlaufenden Schlitzen (20, 60) aufweist,
durch die ein Gebläseluftstrom leitbar ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Verbindungsstücke (25, 26) den Aufnehmer
(3) mit den Armen (30) eines an einem Schlepper (6) angebrachten Frontkrafthebers (8)
bzw. Frontladers (8) verbinden und tragen.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Aufnehmer (3) durch zwei Profileisen (83) mit einer Rahmenkonstruktion (12) des
Bandförderers (2) lösbar verbunden ist und von dieser getragen wird.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenwand (15)
des Aufnehmers (3) außen einen Stutzen (24) trägt, der in den Innenraum des Aufnehmers (3) mündet.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß auf den Verlängerungen
(21) der Seitenwände (15, 16) eine glattflächige Uberdeckung (80) aufliegt, welche den Einlaß für das
getrocknete Futter in voller Höhe freiläßt, und daß an der Überdeckung (80) befestigte Anschläge (81)
seitlich über die Verlängerungen (21) reichen und an diesen mit Schrauben (82) und Muttern lösbar befestigt
sind.
6. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß am Schlepper (6) das Gebläse (34) angebaut
ist, daß ein Schlauch (36) die Luftaustrittsöffnung des Gebläses (34) mit dem Stutzen (24) verbindet,
und daß der Luftausstoß des Gebläses (34) mit Hilfe eines regulierbaren Antriebs (35) bekannter
Art einstellbar ist.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Boden (14) und die
Seitenwände (15, 16) des Aufnehmers (3) vorn und hinten auf einem ebenen Feldtrockner (5) aufliegen,
während ihr mittlerer Bereich etwas nach oben eingebuchtet ist und den Feldtrockner (5) nicht berührt.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Boden (14) des
Aufnehmers (3) eben ist und mit seiner ganzen Unterseite auf einem Feldt/ockner (5) aufliegt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19833332010 DE3332010C2 (de) | 1983-09-05 | 1983-09-05 | Vorrichtung zum Aufladen von getrocknetem Futter |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE19833332010 DE3332010C2 (de) | 1983-09-05 | 1983-09-05 | Vorrichtung zum Aufladen von getrocknetem Futter |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3332010A1 DE3332010A1 (de) | 1985-03-21 |
| DE3332010C2 true DE3332010C2 (de) | 1985-11-28 |
Family
ID=6208293
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19833332010 Expired DE3332010C2 (de) | 1983-09-05 | 1983-09-05 | Vorrichtung zum Aufladen von getrocknetem Futter |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3332010C2 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4028673A1 (de) * | 1990-09-10 | 1992-03-12 | Konrad Dr Buck | Geraet zum wenden von halmgut und zum schwadenziehen |
| DE4216099C1 (de) * | 1992-05-15 | 1993-12-02 | Konrad Dr Buck | Gerät zum Einbringen von Halmgut in einen Transportbehälter |
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1983
- 1983-09-05 DE DE19833332010 patent/DE3332010C2/de not_active Expired
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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Also Published As
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| DE3332010A1 (de) | 1985-03-21 |
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