DE3332010C2 - Vorrichtung zum Aufladen von getrocknetem Futter - Google Patents

Vorrichtung zum Aufladen von getrocknetem Futter

Info

Publication number
DE3332010C2
DE3332010C2 DE19833332010 DE3332010A DE3332010C2 DE 3332010 C2 DE3332010 C2 DE 3332010C2 DE 19833332010 DE19833332010 DE 19833332010 DE 3332010 A DE3332010 A DE 3332010A DE 3332010 C2 DE3332010 C2 DE 3332010C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
belt conveyor
dried
transducer
fodder
sensor
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19833332010
Other languages
English (en)
Other versions
DE3332010A1 (de
Inventor
Konrad Dr. 7070 Schwäbisch Gmünd Buck
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19833332010 priority Critical patent/DE3332010C2/de
Publication of DE3332010A1 publication Critical patent/DE3332010A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3332010C2 publication Critical patent/DE3332010C2/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01DHARVESTING; MOWING
    • A01D87/00Loaders for hay or like field crops
    • A01D87/02Loaders for hay or like field crops with conveyor belts or conveyor chains, with or without pick-up means
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01DHARVESTING; MOWING
    • A01D87/00Loaders for hay or like field crops
    • A01D87/10Loaders for hay or like field crops with blowers

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Apparatuses For Bulk Treatment Of Fruits And Vegetables And Apparatuses For Preparing Feeds (AREA)
  • Fodder In General (AREA)
  • Drying Of Solid Materials (AREA)

Abstract

Die Vorrichtung (1) zum Aufladen von getrocknetem Futter dient zum Befördern von Trockengut von einem Feldtrockner (5) in einen Transportbehälter (7). Bei einem bekannten Heulader zerren Zinkenrechen das Futter auf einem Holzboden schräg nach oben und lassen es über eine Rutsche in den Wagen abgleiten. Beim Rutschen des Futters auf dem bekannten Heulader entstehen Bröckelverluste. Die erfindungsgemäße Aufladevorrichtung besteht aus einem Bandförderer (2), dem ein Aufnehmer (3) zugeordnet ist, welcher einen Raum umschließt. Die Decke (18) des Aufnehmers (3) beginnt als Gleitfläche für das getrocknete Futter vorn am Boden (14) des Aufnehmers (3), liegt hinten auf der Rückwand (17) auf und geht in einen Vorsprung (19) über, der über dem Bandförderer (2) endet. Die Decke (18) weist horizontal angeordnete Reihen mit Schlitzen (20) auf, durch die Luft aus dem Inneren des Aufnehmers (3) strömt, welche das getrocknete Futter leicht schwebend über die Decke (18) gleiten läßt. Das Futter erleidet auf seinem Weg vom Aufnehmer (3) über den Bandförderer (2) und Querförderer (4) bis in den Transportbehälter (7) keine Bröckelverluste.

Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Aufladen von getrocknetem Futter, die aus einem Bandförderer besteht, dem ein Aufnehmer vorgeschaltet ist.
Futter, das auf einem Feldtrockner bekannter Art oder in einer sonstigen Trocknungsanlage für die Lagerung in einem Bergeraum fertiggetrocknet wurde und uneingeschränkt lagerfähig ist, enthält höchstens noch 14% Feuchtigkeit und ist spröde und brüchig. Es ist bereits eine Vorrichtung zum Aufnehmen landwirtschaftlicher Erzeugnisse vom Boden und zum Aufbringen auf eine Fördereinrichtung, z. B. auf ein Fördtrband, bekannt (DE-AS 10 34 548), die eine an ihrem hinteren Ende um eine horizontale Achse schwenkbare Aufnahmeschaufel enthält, wobei die Aufnahmeschaufel an ihrem hinteren Ende scharniere nig an der vorderen Längskante einer Überbringerplatte befestigt ist, die an ihrer hinteren Längskante um eine im Maschinengestell gelagerte Achse aus einer annähernd waagerechten in eine annähernd vertikale Lage schwenkbar gelagert ist. An der bekannten Vorrichtung zum Aufnehmen landwirtschaftlicher Erzeugnisse vom Boden ist nachteilig, daß zum Bewegen der Aufnahmeschaufel und der Überbringerplatte ein aufwendiger Bewegungsmechanismus erforderlich ist und daß getrocknetes Heu auf dem Weg über die Aufnahmeschaufel und Überbringerplatte zum Förderband gedrückt wird und zerbröckeln kann.
Es ist weiterhin ein Belade-Elevator bekannt (FR-PS 15 39 190), bei dem z.B. gegenläufig sich bewegende Aufnahmeorgane das zu befördernde Gut auf ein Elevatorband bringen, wobei nachteilig ist, daß getrocknetes Heu zwischen den gegenläufig sich bewegenden Aufnahmeorganen zusammengedrückt und zerbröckelt wird.
Es ist auch eine Maschine zum Einsammeln und/oder Aufladen von Getreide bekannt (GB-PS 5 64 838), bei der eine Schaufel vor einem Förderband verstellbar montiert ist und am unteren Ende des Troges anliegt. An dieser bekannten Maschine ist nachteilig, daß die Schaufel als Aufnehmer im Abstand voneinander liegende Stäbe besitzt, durch deren Zwischenräume feine Futterteile hindurchfallen und verlorengehen; es ist außerdem nachteilig, daß die Schaufel in ihrem hinteren Bereich eine U-förmige Vertiefung aufweist, welche sich unter dem unteren Ende des Förderbandes befindet und aus der die Zinken des Förderbandes das getrocknete Heu herauszerren, welches dabei gedrückt und zerbröckelt wird.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Vorrichtung der eingangs genannten Art so auszugestalten, daß das von einem Feldtrockner oder von einer sonstigen Trocknungsanlage getrocknete Futter in einen auf einem Wagen befindlichen Transportbehälter befördert so werden kann, ohne daß Pflanzenteile zerrieben werden und dadurch Bröckelverluste entstehen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 1 gelöst.
Der mit der Erfindung erzielte Vorteil besteht insbesondere darin, daß die Strecke, auf der das getrocknete Futter auf einer Unterlage gleitet, kurz ist und sich auf den Aufnehmer beschränkt, wobei die Reibung des Futters auf der Gleitfläche des Aufnehmers noch durch einen aus. dem Inneren des Aufnehmers kommenden Luftstrom vermindert ist; das getrocknete Futter liegt auf dem Bandförderer und gegebenenfalls auf einem nachgeschalteten Querförderer ruhig, ist also auf dem längsten Abschnitt der Förderstrecke keiner Reibung oder Pressung ausgesetzt. Ein Zerreiben feiner Pflanzenteile und Bröckelverluste werden dadurch vermieden. Das getrocknete Futter behält auf seinem Weg in den Transportbehälter seine gesamte Substanz und seinen ganzen Nährwert.
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den Zeichnungen dargestellt und werden im folgenden näher beschrieben. Es zeigt
Fi g. 1 die Draufsicht auf eine Vorrichtung zum Aufladen von getrocknetem Futter mit Aufnehmer, Bandförderer, Querförderer, Transportbehälter, Wagen und Schlepper,
F i g. 2 die Vorderansicht eines Verbindungsstücks mit Ansatz und Ansatzpaaren,
F i g. 3 eine Seitenansicht eines schmalen Ansatzes nach Fig.?,
F ■ g. 4 eine Seitenansicht eines breiten Ansatzes nach Fig. 2,
F i g. 5 eine Seitenansicht eines Aufnehmers mit einem Stutzen,
F i g. 6 die Vorderansicht zu F i g. 5 mit langen Schlitzen in der Decke,
F i g. 7 einen Längsschnitt zu F i g. 5,
F i g. 8 einen Längsschnitt von einem Aufnehmer mit kurzen Schlitzen in der Decke,
F i g. 9 die Vorderansicht zu F i g. 8,
Fig. 10 die Draufsicht auf einen Aufnehmer, der durch zwei Profileisen mit dem Bandförderer lösbar verbunden ist.
Die Vorrichtung 1 zum Aufladen von getrocknetem Futter besteht nach F i g. 1 (Draufsicht) aus einem Bandförderer 2, dem ein Aufnehmer 3 vorgeschaltet ist, wobei unter dem oberen Ende des Bandförderers 2 ein Querförderer 4 angeordnet ist. Das auf einem langen, flachen Feldtrockner 5 bekannter Art getrocknete Futter gleitet beim Fahren des Schleppers 6 über den Aufnehmer 3 auf den Bandförderer 2, fällt am oberen Ende des Bandförderers 2 auf den Querförderer 4, der das Futter in den Transportbehälter 7 abwirft. Der Transportbehälter 7 steht auf einem Wagen 13. der am Schlepper 6 angehängt ist.
Der Aufnehmer 3 wird von einem am Schlepper 6 angeordneten Frontkraftheber 8 bzw. Frontlader 8 getragen und ist in seiner Höhe einstellbar. Der Bandförderer 2 wird vo.n vorderen Träger 8 (F i g. 1) gehalten und in bekannter Weise angetrieben. Der Träger 9 ist in einem Lagerbock 37 (F i g. 1) drehbar gelagert und verläuft durch Lager in der Rahmenkonstruktion 12 des Bandförderers 2. Der Lagerbock 37 ist mit Schrauben 43 am Schlepperrahmen 44 hinter der Fahrerkabine 45 angeschraubt. Der Träger 9 besteht aus den beiden Stükken 38, 39, die an ihren Flanschen 40, 41 zusammengeschraubt sind und eine Einheit bilden. Da die Sicherungen an den beide:i Enden des Trägers 9 lösbare Muttern 42 sind, kann der Träger 9 aus seinen Lagern herausgenommen werden. Die Steigung des Bandförderers 2 wird über den hinteren Träger 10 hydraulisch eingestellt. Zwei Arbeitszylinder 46 bekannter Art sind mit ihrem unteren Ende am Schlepperrahmen 44 angelenkt, während sich die Anlenkstellen 47 der zugehörigen Hubzylinder am Träger 10 befinden. Der Träger 101st in die Stücke 48,49 zerlegbar, die an ihren Flanschen 50,51 zusammengeschraubt sind. Der Träger 10 verläuft mit seinem Stück 49 durch Lager in der Rahmenkonstruktion 12 des Bandförderers 2 (F i g. 1) und ist an seinem Ende mit einer Mutter 42 lösbar gesichert. Der in üblicher Weise angetriebene Querförderer 4 liegt nach F i g. 1 auf zwei vertikal verlaufenden Platten 52, die spiegelbildlich gleich sind. Die einzelne Platte 52 ist mit Schrauben 54 an der Rahmenkonstruktion 12 des Bandförderers 2 lösbar befestigt, während der Rahmen 11 des Querförderers 4 an einer Querplatte 55 angeschraubt ist die im rechten Winkel von der Platte 52 abgeht.
Der Aufnehmer 3 nach den F i g. 1 (Draufsicht), 5 (eine Seitenansicht), 6 (Vorderansicht) und 7 (Längsschnitt von A nach B in Fig. 1) besitzt einen Boden 14, eine dem Frontkraftheber 8 bzw. Frontlader 8 zugewandte Seitenwand 15, eine Seitenwand 16, eine Rückwand 17 und eine Decke 18. Der Boden 14 und die Seitenwände 15,16 liegen nach den F i g. 5 und 7 nur vorn und hinten auf dem ebenen Feldtrockner 5 auf, während ihr mittlerer Bereich leicht nach oben eingebuchtet ist und den Feldtrockner nicht berührt. Die Reibung des Aufnehmers 3 am Feldtrockner 5 wird durch diese Ausgestal tung des Bodens 14 und der Seitenwände 15,16 vermindert. Die Decke 18 beginnt als Gleitfläche für das getrocknete Futter vorn am Boden 14, liegt hinten auf der Rückwand 17 auf und geht auf ihrer ganzen Breite hinter der Rückwand 17 in einen Vorsprung 19 über, der nach F i g. 1 über dem Bandförderer 2 endet. Die Decke 18 weist mehrere Reihen langer, horizontal angeordneter Schlitze 20 auf, die nach F i g. 7 von der Innenseite der Decke 18 aus schräg nach hinten oben bis zur Außenseite der Decke 18 verlaufen. Die Verlängerungen 21 der Seitenwände 15 und 16 nach oben überragen die Decke 18 und den Vorsprung 19 auf deren ganzen Länge und dienen als Begrenzer für die Gleitfläche. Die Seitenwand 15 des Aufnehmers 3 nach F i g 5 trägt mindestens je zwei Gewindebolzen 22 und 23 sowie einen Stutzen 24, der in den Innenraum des Aufnehmers 3 mündet. Das Verbindungsstück 25, dessen Vorderansieht in F i g. 2 und dessen Ansatz 28 in Fig. 4 in der Seitenansicht dargestellt ist, verbindet nach F i g. 1 den Aufnehmer 3 mit den Armen 30 des Frontkrafthebers 8 bzw. Frontladers 8. Die Gewindebolzen 22 des Aufnehmers 3 verlaufen durch die Bohrlöcher 27 im Ansatz 28 des Verbindungsstückes 25, welches durch Muttern am Aufnehmer 3 festgehalten wird. Nach den F i g. 1 und 2 umgreift das Verbindungsstück 25 mit zwei Ansatzpaaren 29 die Arme 30 des Frontkrafthebers 8 bzw. Frontladers 8 und ist durch Schrauben 31 und Muttern an den Armen 30 befestigt. Das Verbindungsstück 26 (F i g. 1), das die Verbindung zwischen dem Aufnehmer 3 und dem Frontkraftheber 8 bzw. Frontlader 8 verstärkt, ist mit seinem Ansatz 32 (F i g. 2, 3) durch Muttern an Gewindebolzen 23 (F i g. 5) des Aufnehmers 3 befestigt.
Die Ansatzpaare 33 des Verbindungsstücks 26 (F i g. 1. 2) umgreifen die Arme 30 des Frontkrafthebers 8 bzw. des Frontladers 8 und sind durch Schrauben 31 und Muttern an den Armen 30 befestigt. Am Schlepper 6 ist ein Gebläse 34 angebaut, dessen Luftausstoß mit Hilfe
so eines regulierbaren Antriebs 35 bekannter Art einstellbar ist. Ein Schlauch 36 verbindet die Luftaustrittsöffnung des Gebläses 34 mit dem am Aufnehmer 3 eingebauten Stutzen 24. Wenn der Schlepper 6 vorwärts fährt und die Vorrichtung 1 zum Aufladen von getrocknetem Futter in Betrieb ist, gleitet das getrocknete Gut vom Feldtrockner 5 auf den Aufnehmer 3. Gleichzeitig strömt Luft vom Gebläse 34 durch den Schlauch 36 und durch den Stutzen 24 in den Innenraum des Aufnehmers 3, von wo sie durch die in der Decke 18 angeordneten Schlitze 20 austritt und das in den unteren Bereich der Decke 18 gelangte getrocknete Futter leicht schwebend über die Decke 18 des Aufnehmers 3 gleiten läßt, bis es auf den Bandförderer 2 fällt. Das getrocknete Futter wird beim Gleiten über die kurze Strecke des AufnehmeiT 3 unter der Mitwirkung des angepaßten Luftstromes praktisch nicht gepreßt und auch nicht zerrieben, so daß in diesem Bereich keine Bröckelverluste entstehen. Auf der langen Strecke des Bandförderers 2 und auf
dem Querförderer 4 sowie im Transportbehälter 7 erfolgen keine mechanischen Einwirkungen auf das getrocknete Futter, die es zerbröckeln oder zerreiben könnten. In den F i g. 8 (Längsschnitt) und 9 (Vorderansicht) ist ein Aufnehmer 3 gezeigt, dessen Decke 18 eine größere Anzahl horizontal angeordneter Reihen mit kurzen Schlitzen 60 aufweist. Der aus vielen Schlitzen 60 austretende Luftstrom läßt das getrocknete Futter besonders leicht über die Decke 18 gleiten. In den F ig. 8 und 9 ist der Raum am Aufnehmer 3, durch den das getrocknete Futter gleitet bzw. schwebt, durch eine glattflächi- ! ge Überdeckung 80 begrenzt, welche auf den Verlänge-
rungen 21 der Seitenwände 15,16 aufliegt und dabei den Einlaß für das getrocknete Futter in voller Höhe freiläßt. Anschläge 81 an der Überdeckung 80 reichen seitlieh über die Verlängerungen 21 und sind mit Schrauben
82 und Muttern an ihnen lösbar befestigt. Die Überdekkung 80 verhindert ein Fortfliegen feiner Futterteilchen, wenn ein aus den Schlitzen 60 bzw. 20 austretender Luftstrom an der Beförderung des getrockneten Futters über die Decke 18 mitwirkt.
Die F i g. 10 zeigt in der Draufsicht den vorderen Teil einer Vorrichtung 1 zum Aufladen von getrocknetem Futter, bei der der Aufnehmer 3 durch zwei Profileisen
83 mit dem Bandförderer 2 lösbar verbunden ist und getragen wird. Von der Rahmenkonstruktion 12 des Bandförderers 2 und von den Seitenwänden 15, 16 des Aufnehmers 3 stehen Gewindebolzen 22 ab, die durch Bohrlöcher in den zugeordneten Profileisen 83 verlaufen und an denen außen Muttern sitzen, welche die Profileisen 83 festhalten. An der Befestigung des Aufnehmers 3 am Bandförderer 2 mittels Profileisen 83 ist vorteilhaft, daß diese Verbindung weniger aufwendig ist als , die Verbindung des Aufnehmers 3 mit einem Frontkraftheber 8 bzw. Frontlader 8, der am Schlepper 6 befestigt ist.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
40
45
50
55
60
65

Claims (8)

Patentansprüche:
1. Vorrichtung zum Aufladen von getrocknetem Futter, die aus einem Bandförderer besteht, dem ein Aufnehmer vorgeschaltet ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Aufnehmer (3) einen Boden (14), zwei Seitenwände (15, 16), eine Rückwand (17) und eine Decke (18) aufweist, die als Gleitfläche für das getrocknete Futter vorn am Boden (14) beginnt, hinten auf der Rückwand (17) aufliegt und hinter der Rückwand (17) in einen Vorsprung (19) übergeht, der über dem Bandförderer (2) endet, daß die Verlängerungen (21) der Seitenwände (J5 und 16) nach oben die Decke (18) und den Vorsprung (19) auf deren ganzer Länge überragen und als seitliche Begrenzer für die Gleitfläche dienen, und daß die Decke (18) mehrere Reihen von schräg nach hinten oben verlaufenden Schlitzen (20, 60) aufweist, durch die ein Gebläseluftstrom leitbar ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Verbindungsstücke (25, 26) den Aufnehmer (3) mit den Armen (30) eines an einem Schlepper (6) angebrachten Frontkrafthebers (8) bzw. Frontladers (8) verbinden und tragen.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Aufnehmer (3) durch zwei Profileisen (83) mit einer Rahmenkonstruktion (12) des Bandförderers (2) lösbar verbunden ist und von dieser getragen wird.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenwand (15) des Aufnehmers (3) außen einen Stutzen (24) trägt, der in den Innenraum des Aufnehmers (3) mündet.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß auf den Verlängerungen (21) der Seitenwände (15, 16) eine glattflächige Uberdeckung (80) aufliegt, welche den Einlaß für das getrocknete Futter in voller Höhe freiläßt, und daß an der Überdeckung (80) befestigte Anschläge (81) seitlich über die Verlängerungen (21) reichen und an diesen mit Schrauben (82) und Muttern lösbar befestigt sind.
6. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß am Schlepper (6) das Gebläse (34) angebaut ist, daß ein Schlauch (36) die Luftaustrittsöffnung des Gebläses (34) mit dem Stutzen (24) verbindet, und daß der Luftausstoß des Gebläses (34) mit Hilfe eines regulierbaren Antriebs (35) bekannter Art einstellbar ist.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Boden (14) und die Seitenwände (15, 16) des Aufnehmers (3) vorn und hinten auf einem ebenen Feldtrockner (5) aufliegen, während ihr mittlerer Bereich etwas nach oben eingebuchtet ist und den Feldtrockner (5) nicht berührt.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Boden (14) des Aufnehmers (3) eben ist und mit seiner ganzen Unterseite auf einem Feldt/ockner (5) aufliegt.
DE19833332010 1983-09-05 1983-09-05 Vorrichtung zum Aufladen von getrocknetem Futter Expired DE3332010C2 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19833332010 DE3332010C2 (de) 1983-09-05 1983-09-05 Vorrichtung zum Aufladen von getrocknetem Futter

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19833332010 DE3332010C2 (de) 1983-09-05 1983-09-05 Vorrichtung zum Aufladen von getrocknetem Futter

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE3332010A1 DE3332010A1 (de) 1985-03-21
DE3332010C2 true DE3332010C2 (de) 1985-11-28

Family

ID=6208293

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19833332010 Expired DE3332010C2 (de) 1983-09-05 1983-09-05 Vorrichtung zum Aufladen von getrocknetem Futter

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE3332010C2 (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4028673A1 (de) * 1990-09-10 1992-03-12 Konrad Dr Buck Geraet zum wenden von halmgut und zum schwadenziehen
DE4216099C1 (de) * 1992-05-15 1993-12-02 Konrad Dr Buck Gerät zum Einbringen von Halmgut in einen Transportbehälter

Families Citing this family (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3615172A1 (de) * 1986-05-05 1987-11-12 Josef Ing Lesslhumer Heuwerbungsmaschine

Family Cites Families (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB564838A (en) * 1943-02-10 1944-10-16 George William Cooper Improvements in machines for collecting and/or raising crops
DE1034548B (de) * 1955-11-16 1958-07-17 Fritz Helberg Vorrichtung zum Aufnehmen landwirtschaftlicher Erzeugnisse vom Boden und zum Aufbringen auf eine Foerdereinrichtung, z. B. auf ein Foerderband
FR1539190A (fr) * 1967-07-28 1968-09-13 Arracheur ramasseur chargeur élévateur

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4028673A1 (de) * 1990-09-10 1992-03-12 Konrad Dr Buck Geraet zum wenden von halmgut und zum schwadenziehen
DE4216099C1 (de) * 1992-05-15 1993-12-02 Konrad Dr Buck Gerät zum Einbringen von Halmgut in einen Transportbehälter

Also Published As

Publication number Publication date
DE3332010A1 (de) 1985-03-21

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3033824A1 (de) Geraet zum abtragen, laden, transportieren, bereiten und austeilen von tierfutter
DE1507384B2 (de) Einrichtung zur ueberwachung der koernerverluste eines maehdreschers
DE3822689A1 (de) Foerdervorrichtung
EP0282736B1 (de) Rückführeinrichtung für Mähdrescher
DE3332010C2 (de) Vorrichtung zum Aufladen von getrocknetem Futter
DE1582453A1 (de) Ladewagen
DE3326484C2 (de)
DE1507256B2 (de) Fördervorrichtung zum pneumatischen Transport von Erntegut
DE2647469C3 (de) Antriebsanordnung für die Fräswalze an sog. Silofräsen
DE1298765B (de) Ladewagen
DE2652738C2 (de) Fahrbare oder stationäre Dosier- bzw. Entladevorrichtung für Halm- oder Blattgut
DE1901354A1 (de) Verfahren zum Verarbeiten von landwirtschaftlichem Erntegut,wie Heu und aehnlichen Futterstoffen
CH417471A (de) Pneumatischer Förderer für leichtstopfende, faserige landwirtschaftliche Erntegüter
DE19537094C2 (de) Vorrichtung zum Sammeln von Golfbällen
DE2818721C2 (de) Ladegerät für Hackfrüchte, insbesondere Rüben
DE1729476C3 (de) Trocknungsanlage für Erntegut
DE8801587U1 (de) Vorrichtung zur Reinigung und Zerkleinerung von Futterrüben
DE3102082A1 (de) Vorrichtung zum aufnehmen von rueben
DE2438361B2 (de) Selbstfahrende Arbeitsmaschine, insbesondere Feldhäcksler
AT312427B (de) Gezogener oder selbstfahrender Häckselladewagen
DE3801370C2 (de)
DE1632888C3 (de) Trocknungsanlage für Erntegut
DE1265480B (de) Ladewagen
DE3234343C2 (de)
DE1582463A1 (de) Ladewagen

Legal Events

Date Code Title Description
OP8 Request for examination as to paragraph 44 patent law
D2 Grant after examination
8364 No opposition during term of opposition
8320 Willingness to grant licences declared (paragraph 23)
8339 Ceased/non-payment of the annual fee