DE3329595C2 - Walze für einen Folienziehkalander - Google Patents
Walze für einen FolienziehkalanderInfo
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Abstract
Eine Walze (10) für einen Folienziehkalander o. dgl., welche im wesentlichen massiv ist, eine zentrische Längsbohrung aufweist und an den Zapfen (2) in äußeren Lagern (3) in einem Walzenständer gelagert ist. In der Längsbohrung (13) ist ein feststehender Kern (14) angeordnet, welcher, in Längsrichtung der Walze (10) gesehen, in Höhe der Enden der Arbeitsbreite über innere Lager (18) in der Längsbohrung (13) gelagert und über eine hydraulische, in der Arbeitsebene der Walze (10) gegen den Walzspalt (6) wirkende Kraftausübungsanordnung (17, 19, 20) gegen den Innenumfang der Längsbohrung (13) abgestützt ist. In der Nähe der inneren Lager (18) und im Bereich der äußeren Lager (3) sind entlastende hydraulische Kraftausübungsanordnungen (17, 19, 20) vorgesehen, die den Kern (14) am Innenumfang der Längsbohrung (13) abstützen und in der Wirkebene der Walze (10) in der entgegengesetzten Richtung wirken wie die anderen hydraulischen Kraftausübungsanordnungen (17, 19, 20).
Description
35
Die Erfindung bezieht sich auf eine Walze für einen Folienziehkalander der dem Oberbegriff des Anspruchs
1 entsprechenden Art
Bekannte derartige Walzen weisen einen Außendurchmesser von ca. 700 mm und einen Durchmesser
der zentrischen Längsbohrung von ca. 200 mm auf. Diese Längsbohrung ist herstellungsbedingt, wenn die Walze
durch Schleudern hergestellt worden ist. Sie kann bei der fertigen Walze dazu dienen, ein fluides Heiz- oder
Kühlmedium durch die Walze hindurchzuleiten.
Der Ausdruck »im wesentlichen massiv« deutet auf die erhebliche verbleibende Wandstärke des Walzenkörpers
von etwa 250 mm hin. Die Wandstärke ist so groß, daß der Verlust an Biegewiderstandsmoment
durch die Längsbohrung gegenüber einer vollkommen massiven Walze nicht mehr als 10% beträgt.
Die praktisch vollständige Massivität ist ein integrierendes Kennzeichen einer für einen Folienziehkalander
oder ähnliche Einsatzfälle bestimmten Walze. Eine solche Walze muß nämlich eine Kalibrierfähigkeit besitzen,
d. h. sie muß in der Lage sein, durch ihre Formsteifigkeit lokale Unterschiede in der Dicke oder der Zusammendrückbarkeit
der der Walze vorgelegten Kunststoffmasse ohne entsprechende eigene lokale Verformung
auszugleichen und aus dem Walzspalt eine Folie zu entlassen, die über ihre Bahnbreite eine möglichst
gleichbleibende Dicke aufweist.
Die bei demWalzen von Kunststoffolien erforderlichen Liniendrücke sind sehr erheblich. So werden beim
Walzen von Weich-PVC (Polyvinylchlorid) Liniendrükke in der Größenordnung von 3700 N/cm benötigt,
beim Walzen von Hart-PVC gar 6300 N/cm. Derartige-Liniendrücke führen trotz der Fast-Massivität der Walzen
und trotz ihres relativ großen Durchmessers bei den üblichen Arbeitsbreiten von ca. 2 m schon zu Durchbiegungen
der Walze im ganzen, die ohne besondere Maßnahmen zu unzulässigen Toleranzen der Foliendicke an
den Rändern und in der Mitte der Bahn führen würden.
Ein weiteres integrierendes Merkmal der bekannten Folienziehkalander sind daher Einrichtungen zum Ausgleich
dieser durch den Liniendruck erzeugten Durchbiegung. Diese Einrichtungen sind wegen der Formsteifigkeit
der Walzen und der auftretenden hohen Liniendrücke sehr aufwendig. Es sind durchweg drei verschiedene
Maßnahmen nebeneinander getroffen, nämlich das sogenannte Roll-Bending. d. h. die Einleitung von Biege-
!iräften, die der durch den Liniendruck bewirkten Durchbiegung entgegenwirken, eine Bombage, d. h.
leichte, durch entsprechenden Formschliff der Walze erzeugte Durchmesserunterschiede längs der Walze,
und eine Schrägverslellung der Walzen gegeneinander, so daß die Walzenachsen eines zusammenwirkenden
Walzenpaars nicht in der gleichen Ebene liegen, sondern die eine Walze in Form einer ganz steilen Schraube
gewissermaßen um die andere Walze herumgelegt wird. Der konstruktive und bauliche Aufwand, der erforderlich
ist, um alle drei Maßnahmen an ein und derselben Maschine unterzubringen, liegt auf der Hand.
Dabei ist es trotz öYeses erheblichen Aufwandes heute
noch nicht möglich, mit ein und derselben Maschine einen größeren Liniendruckbereich zu fahren: Für die
Verarbeitung von weicheren Kunststoffen und für die Verarbeitung von harten Kunststoffen werden verschieden
ausgelegte Maschinen benötigt
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, unter Beibehaltung der für die Kalibrierung erforderlichen Massivität
bzw. Formsteifigkeit der Walze eine einfachere und über einen größeren Uniendruckbereich brauchbare
Ausgleichsmöglichkeit für die durch den Liniendruck erzeugten Durchbiegungen zu schaffen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgcriäß durch die im
Kennzeichen des Anspruchs 1 wiedergegebenen Merkmale gelöst
Die Walze des Folienziehkalanders wird also praktisch als durchbiegungssteuerbare Walze ausgebildet.
Als »Kraftausübungsanordnung« für eine solche Walze kommen alle einschlägig bekannten Ausführungsformen
in Betracht. So kann zum Beispiel der Zwischenraum zwischen Kern und Innenumfang der Längsbohrung
durch Längs- und Endquerdichtungen in Längskammern unterteilt werden, die zumindest auf der dem
Walzspalt zugewandten Seite mit einer hydraulischen Druckflüssigkeit füllbar sind. Diese Ausführungsform ist
bevorzugt, weil sich dabei die größte Wirkfläche des hydraulischen Drucks ergibt und dieser Druck somit in
Grenzen gehalten werden kann. Außerdem brauchen im Kern nur Ausnehmungen für die Flüssigkeitszuleitungen
vorgesehen zu sein, so daß sein Querschnitt und damit seine Biegefestigkeit im wesentlichen erhalten
bleiben. Eine Walze dieser Art, bei der der Kern im Walzenständer abgestützt und der äußere Walzenkörper
nur auf dem Kern gelagert ist, ist aus der DE-PS 14 11 327 bekannt Eine solche Walze, bei der der äußere
Walzenkörper auf Walzenzapfen im Walzenständer gelagert ist, geht aus der US-PS 37 03 862 hervor.
Es ist aber auch möglich, auf der Wirkseite in einem Längsschnitt des Kerns einen leistenförmigen, sich über
die Länge des Kerns erstreckenden Kolben anzuordnen, der vom Innern des Kerns her mit Druckflüssigkeit beaufschlagt
wird und über einen Druckschuh am Innenumfang der Längsbohrung anliegt, der auf einem Flüs-
sigkeitsfilm gleitet (DE-PS 14 61 066).
Auch eine Ausführungsform nach der DE-OS 22 30 139 kommt in Betracht, bei welcher über die Länge
des Kerns verteilt einzelne als hydraulische Kolben/ Zylindereinheiten ausgebildete Stützstempel vorgesehen
sind, die auf der dem Innenumfang der Längsbohrung zugewandten Seite hydrostatische Druckkammern
aufweisen, mittels deren sie über die Flüssigkeit quasi hydrostatisch an dem Innenumfang abgestützt sind.
Schließlich sind auch kombinierte Ausführungsformen brauchbar, wie sie in der DE-PS 30 03 396 beschrieben
sind.
Alle vorgenannten Typen von Walzen mit inneren hydraulischen Kraftausübungsanordnungen sind für
normale Zwecke vorgesehen und weisen einen relativ dünnwandigen Walzenmantel mit entsprechend großem
Innenraum auf.
Die unerläßliche Massivität der für das Folienziehen einzusetzenden Walzen und das Fehlen eines ausreichenden
Innenraums standen der Inbetrachtnahme der hydraulischen Innenabstüizung für Waizen in einem Folienziehkalander
bisher entgegen, weil eben ohne Aufgabe der Massivität ein feststehender Kern nicht unterbringbar
schien. Es wurde jedoch gefunden, daß ohne nennenswerte Beeinträchtigung der Massivität in der
Walze ein feststehender Kern unterbringbar ist, ohne daß das Biegewiderstandsmoment der Walze wesentlich
leidet Dies hängt damit zusammen, daß die Kernzonen zum Biegewiderstandsmoment kaum beitragen. So
zeigt es sich, daß, wenn die bei den herkömmlichen Walzen mit einem Durchmesser von ca. 700 mm ohnehin
vorhandene Längsbohrung von 200 mm auf 300 mm aufgebohrt wird, nur ein Verlust an Biegewiderstandsmoment
von etwa 2,7% eintritt Mit einem Kern eines Durchmessers von etwas weniger als 300 mm lassen sich
aber bei Arbeitsbreiten von etwa 2 rn die notwendigen Gegenbiegekräfte schon aufbringen.
Der Kern muß, wenn er kalibrieren und Durchbiegungen einer Gegenwalze folgen können soll, an den
Enden der Arbeitsbreite innere Lager aufweisen, auf denen sich die äußere Walze auf dem Kern abstützt
Diese Lager haben ohne Vorkehrungen ganz erhebliche Kräfte abzufangen, die in der Größenordnung der durch
den Liniendruck erzeugten Gesamtkräfte liegen, bei einem Liniendruck von 6000 N/cm und 2 m Arbeitsbreite
also im Bereich von 1200 kN, d. h. pro Lager ca. 600 kN.
Die beiden Lager sind also sehr hoch belastet, und die Schwierigkeit bei der Ausbildung der dickwandigen
Walze eines Folienziehkalanders als durchbiegungssteuerbare Walze mit Stützlagern besteht darin, daß für
die Lager nur ein dem Durchmesser der Längsbohrung entsprechender Durchmesser zur Verfügung steht, der
aus konstruktiven Gründen nicht überschritten werden kann. Es kommt noch hinzu, daß die Arbeitsgeschwindigkeiten
recht erheblich sein und durchaus im Bereich oberhalb 100 m/min liegen können. Die sich bei einer
bestimmten Lagerbelastung und einer bestimmten Drehzahl bei Wälzlagern ergebenden äußeren Durchmesser
liegen ziemlich fest und sind im vorliegenden Fall erheblich größer als der zur Verfügung stehende
Durchmesser der Längsbohrung.
Die Erfindung umfaßt daher noch weitergehende Maßnahmen, die es ermöglichen, mit den unterbringbaren
Lagerdurchmessern auszukommen.
Die zusätzlichen hydraulischen Kraftausübungseinrichtungen in der Nähe der inneren Lager fangen zumindest
einen erheblichem Teil der im Betrieb in der Arbeitsebene auf die inneren Lager wirkenden radialen
Kräfte ab, se daß die Lager nur entsprechend geringere Kräfte zu übertragen haben und bestenfalls sogar praktisch
entlastet sind und nur noch Führungsaufgaben haben.
Die entlastenden hydraulischen Kraftausübungsanordnungen können alle Bauarten umfassen, wie sie auch
die zwischen den Lagern gegen den Walzspalt wirkende hydraulische Kraftausübungsanordnung aufweist. Beide
können gleich, aber auch verschieden sein, wenn dies
ίο aus konstruktiven Gründen erwünscht ist. Eine wichtige
Weiterbildung des Gedankens der Lagerentlastung ist Gegenstand des Anspruchs 2.
Durch die darin beschriebene Anordnung gelingt es nämlich, die Entlastung der inneren Lager zu bewerkstelligen,
ohne daß dadurch ein zusätzliches Biegemoment auf den äußeren Walzenkörper ausgeübt wird, wie
es der Fall wäre, wenn die Entlastungskräfte an einer in Achsrichtung außerhalb der äußeren Lager gelegenen
Stelle in den äußeren Walzenkörper eingeleitet würden.
Eine Walze mit zusätzlichen hydraulischen Kraftausübungsanordnüngen
in der Nähe der iareren Lager ist
für sich genommen aus der DE-PS 30 03 396 bekannt Hierbei handelt es sich jedoch nicht um eine Walze, bei
der der äußere Walzenkörper im Walzenständer gelagert ist Die zusätzlichen Kraftausübungsanordnungen
dienen dazu, die Biegelinie des äußeren Walzenkörpers zu beeinflussen, was bei der Erfindung gerade vermieden
wird.
Die Erfindung ist außer bei Folienzieiikalandern auch
für andere Anwendungsfälle geeignet in denen eine ähnliche Problemlage gegeben ist, zum Beispiel bei
Walzwerken zum Walzen von Aluminiumfolien. Auch hierbei kommt es auf die Kalibrierfähigkeit unter Ausnutzung
der hohen Formsteifigkeit des Walzenkörpers an.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispie! der Erfindung
dargestellt
F i g. 1 zeigt einen Längsschnitt durch eine erfindungsgemäße Walze;
F i g. 2 zeigt einen Querschnitt nach der Linie II-II in
Fig.l;
F i g. 3 zeigt einen Querschnitt nach der Linie IH-IIi in Fig.l;
F i g. 4 zeigt die in F i g. 1 strichpunktiert eingerahmte Dichtungseinzelheit in vergrößertem Maßstab.
F i g. 4 zeigt die in F i g. 1 strichpunktiert eingerahmte Dichtungseinzelheit in vergrößertem Maßstab.
Die in F i g. 1 als Ganzes mit 10 bezeichnete Walze umfaßt den eigentlichen Walzenkörper 1 sowie zwei mit
diesem einstückige Walzenzapfen 2, an welchem die Walze 10 über äußere Wälzlager 3 in einem als Ganzes
mit 4 bezeichneten und nicht weiter ausgeführten Walzenständer drehbar gelagert ist. Der eigentliche Walzenkörper
1 wirkt mit einer Gegenwalze 5 unter Bildung iines Walzspaltes 6 zusammen. Die Breite des
Walzenkörper 1 ist durch die Breite der zu bearbeitenden
Folienbahn besiimmt.
Die Walze 10 weist an dem in F i g. 1 rechts gelegenen Ende außerhalb des Walzenständers 4 einen feststehenden
Zuführring 7 für ein fluides Temperiermedium, beispielsweise heißes Wasser von 220° C und 32 bar auf.
Der Zuführring steht mit über den Umfang verteilten axialen Zuführleitungen 8 im in F i g. 1 rechten Walzenzapfen
2 in Verbindung, die über eine kurze Radialleitung mit axialen Heizkanälen 9 in dem Walzenkörper 1
verbunden sind. Am Unken Ende der Heizkanäle 9 füh-
ό5 ren kurze Radialkanäle in axiale Abführleitungen 11 in
dem linken Walzenzapfen 2, die an einen feststehenden Abführring 12 angeschlossen sind, durch den das Temperiermedium
wieder aus der Walze abgezogen wird.
Das Temperiermediuni kann natürlich in bestimmten Fällen auch eine niedrige Temperatur aufweisen und
zur Kühlung der Walze 10 dienen.
Die Walze 10 besitzt eine durchgehende zentrische Längsbohrung 13. deren Durchmesser im Verhältnis
zum Außendurchmesser des Walzenkörpers 1 gering ist, so daß die Wandstärke des Walzenkörpers 1 vergleichbar
dem Durchmesser der Längsbohrung 13 bleibt. Der Walzenkörper 1 kann somit als im wesentlichen massiv
angesehen werden. Er besitzt eine erhebliche Formsteifigkeit, die einen Ausgleich von im Walzspalt 6 lokal
auftretenden Druckunterschieden ohne wesentliche lokale Verformung des Walzenkörpers 1 gestattet. Bei
einem Außendurchmesser des Walzenkörpers 1 von ca. 700 mm beträgt der Durchmesser der Längsbohrung 13
etwa 300 mm, so daß noch eine Wandstärke von 200 mm verbleibt.
In der Längsbohrung 13 ist ein feststehender Kern 14 angeordnet, dessen Durchmesser im Bereich des Waizenkörpers
1 nur einige Millimeter kleiner ist als der der Längsbohrung 13, der im Bereich des linken Walzenzapfens
2 innerhalb desselben endet und der aus dem rechten Walzenzapfen 2 hervorsteht und dort einen Anschluß
15 für eine längs des Kerns sich erstreckende Doppelleitung aufweist, die aus einer in einer Längsbohrung
16 mit Innenabstand angeordneten Rohrleitung 17 besteht.
Im Bereich der Enden des Walzenkörpers 1 ist dieser über zwischen dem innenumfang der Längsbohrung 13
und dem Kern 14 angeordnete Wälzlager 18 auf dem Kern drehbar gelagert. In Achsrichtung gesehen zwischen
den Lagern 18 sind an dem Kern in halber Höhe, d. h. an seiner breitesten Stelle, zwei einander gegenüberliegende
Längsdichtungen 19 angeordnet, die gegen 'Jen Innenumfang der Längsbohrung 13 anliegen
und im Verein mit als Ganzes mit 20 bezeichneten Endquerdichtungen,
die den Lagern Jo unmittelbar benachbart
sind, in dem Zwischenraum zwischen dem Kern 14 ja keinen größeren Außendurchmesser aufweisen können
als in der Längsbohrung 13 unterbringbar ist.
Da die Lager 18 durch Kräfte beansprucht werden, die den Kern 14 gemäß Fig. 1 nach unten zu drücken
bestrebt sind, ist eine Entlastungseinrichtung vorgesehen, die an dem außerhalb der Lager 18 innerhalb der
Walzenzapfen 2 und innerhalb der äußeren Lager gelegenen Endbereichen des Kerns 14 angreift und diese
nach oben drückt.
Wie aus Fig. 2 ersichtlich ist, sind in diesem Bereich
wiederum an dem Kern in etwa halber Höhe desselben, also an seiner breitesten Stelle, angeordnete, gegen den
Innenumfang der Längsbohrung 13 dichtend anliegende Längsdichtungen 29 vorgesehen, die sich bis zu den
Endquerdichtungen 20 (Fig. 1) erstrecken, die an den
Enden eines Bereichs 3 gelegen sind (Fig. I). In dem
Bereich 30 ist durch die Längsdichtungen 29 auf der dem Walzspalt 6 abgelegenen Seite eine Längskammer 31
abgeteilt, wahrend sich auf der gegenüberliegenden Seite eine Längskammer 32 befindet. Die Längskammer 31
steht über die Zweigleitung 33 mit der Rohrleitung 17 für die Zuführung hydraulischen Druckmittels in Verbindung.
Bei Zuführung hydraulischen Druckmittels in die Kammer 31 erfährt der Kern eine gemäß F i g. 1 von
unten nach oben gerichtete Kraft, die der im Bereich des Walzenkörpers 1 auf den Kern 14 ausgeübten Kraft
entgegengesetzt ist und somit die Lager 18 entlastet.
Das den Längskammern 21 und/oder 31 zugeführte
hydraulische Druckmittel kann ebenfalls gekühlt oder beheizt sein, um die Wirkung des durch die Heizkanäle 9
geleiteten fluiden Temperiermediums zu unterstützen.
Die an den Längsdichtungen 19,29 etwa übertretende Druckflüssigkeit gelangt in die Kammern 22, 32 und
wird von dort über mit dem Zwischenraum zwischen dem Innenumfang der Längsbohrung 16 und dem Außenumfang
derRohrleitung 17 in Verbindung stehende Zweigleitungen abgeführt. Die Kammern 22,32 können
auch unter einem vorbestimmten Gegendruck gehalten werden, so daß auf den Walzenkörper 1 ein durch die
und dem Innenumfang der Längsbohrung 13 eine auf
der Seite des Walzspalts 6 gelegene Längskammer 21 40 Druckdifferenz bestimmter resultierender Druck ein-
und eine auf der gegenüberliegenden Seite gelegene wirkt.
Längskammer 22 abteilen. In dem Ausführungsbeispiel sind die Längskammern
Durch die Rohrleitung 17 in der Längsbohrung 16 des 21 und 31 an die gleiche Rohrleitung 17 angeschlossen
Kerns 14 wird Druckflüssigkeit zugeführt, die über und führen also den gleichen Druck. Es ist aber auch
Zweigleitungen 23 in die Kammer 21 gelangt. Durch den 45 möglich, für die Längskammern 31 eine separate Druckin
der Kammer 21 entstehenden Druck erfährt der zuführung vorzusehen. Auch wenn die beiden Längs-Waizkörper
1 eine gegen den Walzspalt 6 gerichtete,
über die Längserstreckung der Längskammer 1 und damit praktisch über die Länge des Walzenkörpers 1
gleichbleibende Druckkraft, die der durch den Linien- 50
druck gegebenen Druckkraft und den dadurch sonst
erzeugten Durchbiegungen entgegenwirkt.
über die Längserstreckung der Längskammer 1 und damit praktisch über die Länge des Walzenkörpers 1
gleichbleibende Druckkraft, die der durch den Linien- 50
druck gegebenen Druckkraft und den dadurch sonst
erzeugten Durchbiegungen entgegenwirkt.
Die gegen den Innenumfang der Längsbohrung 13 durch die Druckflüssigkeit ausgeübte Kraft erfordert
natürlich eine Gegenkraft, die durch die Durchbiegung 55 keinen Einfluß auf die Biegelinie des Walzenkörpers 1
des Kerns 14 zwischen den Lagern 18 aufgebracht wird. nimmt
Damit der Kern 14 bei dieser gemäß F i g. 1 nach unten Die Endquerdichtungen 20 sind in F i g. 1 nur als
erfolgenden Durchbiegung nicht an dem Innenumfang Rechtecke dargestellt In F i g. 4 ist der in F i g. 1 mit 34
der Längsbohrung 13 anstößt, ist der Kern 14 in diesem bezeichnete strichpunktierte Bereich im einzelnen dar-Bereich,
wie bei 24 ersichtlich, exzentrisch abgedreht so 60 gestellt Die Endquerdichtung 20 umfaßt einen mit dem
daß ein etwas größerer Abstand zum innenumfang der Walzenkörper 1 umlaufenden, an dem inneren Lager 18
kammern 31 zusammengenommen kleiner sind als die Längskammer 21, kann auf diese Weise durch Einstellung
eines höheren Drucks in den Längskammern 31 eine weitgehende Entlastung der Lager 18 erreicht »erden.
Es ist wichtig, daß die Bereiche 30 bzw. die Längskammern 31 in Höhe der äußeren Lager 3 gelegen sind, weil
dadurch der in den Längskammern 31 ausgeübte Druck
Längsbohrung 13 geschaffen ist
Um der durch den Liniendruck bewirkten Durchbiegung des Walzenkörpers 1 — gemäß F i g. 1 nach unten
— entgegenzuwirken, müssen in der Kammer 21 Kräfte
ausgeübt werden, die praktisch den durch den Liniendruck auf die Walze 10 ausgeübten Gesamtkräften entsprechen.
Diese Kräfte sind für die Lager 18 zu groß, die anliegenden Ring 40 mit einer Lauffläche 41 sowie einen
über eine Kugelfläche 42 auf dem Kern 14 abgestützten, längs der Kugelfläche 42 beweglichen Zwischenring 43
mit einer Lagerfläche 44, die ebenso wie die Lagerfläche senkrecht zur Achse verläuft und dieser mit Abstand
gegenübersteht Der Zwischenring 43 ist mit dem Kern verbunden und steht dementsprechend still. Zwi-
sehen der umlaufenden Lagerfläche 41 und der feststehenden
Lagerfläche 44 ist ein Lagerring mit zylindrischen Lagerrollen 45 angeordnet, die den Zwischenring
43 in einem exakten Abstand zu dem Lagerring 40 halten. Der Lagerring 43 besitzt einen äußeren zylindrisehen
Ansatz 46, dessen Stirnseite 47 der Lagerfläche 41 mit cinpm Abstand von nur wenigen hundertste! Millimeter
gegenübersteht. Dieser Abstand wird durch die Lagerrollen 45 exakt eingehalten. Der Zwischenring 43
wird durch axiale Druckfedern 48 gegen die Rollen 45 gedrückt. Die Druckfedern 48 stützen sich an dem Kern
14 ab.
Die Drosselwirkung des Spalts 50 zwischen der Lagerfläche 41 und der Stirnseite 47 des Zwischenrings 43
ist so stark, daß auch bei einem Druck in der Längskammer 21 von 30 bar oder mehr nur geringfügige Mengen
an Druckflüssigkeit übertreten und der Druck in der Längskammer 21 ohne weiteres gehalten werden kann.
Auch wenn sich der Kern 14 durchbiegt, behält der Zwischenring 43, der sich gegenüber dem Kern 14 verlagern
kann, seine Lage gegenüber dem Lagerring 40 bei, so daß der Spalt 50 stets in gleicher Weise erhalten bleibt.
Die Endquerdichtung 20 arbeitet berührungsfrei und praktisch verschleißlos und erlaubt die Aufrechterhaltung
der hohen Drücke in der Längskammer 21, die für den Betrieb der Walze 10 erforderlich sind.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
JO
35
40
45
50
55
60
65
Claims (2)
1. Walze für einen Folienziehkalander, die im wesentlichen massiv ausgebildet ist, eine zentrische
Längsbohrung aufweist, an den Zapfen in äußeren Lagern in einem Walzenständer gelagert ist und der
Einrichtungen zum Ausgleich der durch den Liniendruck erzeugten Durchbiegung zugeordnet sind,
dadurch gekennzeichnet, daß die Ausgleichseinrichtungen einen in der Längsbohrung (13)
feststehend angeordneten Kern (14) umfassen, welcher, in Längsrichtung der Walze (10) gesehen, in
Höhe der Enden der Arbeitsbreite über innere Lager (18) in der Längsbohrung (13) gelagert und über
eine hydraulische, in der Arbeitsebene der Walze (10) gegen den Walzspalt (6) wirksame Kraftausübungsanordnung
(17, 19, 21) gegen den Innenumfang der Läagsbohrung (13) abgestützt ist, und daß
in der Nähe der inneren Lager (18) entlastende hydraulische Kraftausübungsanordnungen (31) vorgesehen
sind, die den Kern (14) am Innenumfang der
Längsbohrung (13) abstützen und in der Arbeitsebene der Walze (10) der anderen hydraulischen Kraftausübungsanordnung
(17, 19, 21) entgegengelichtet wirksam sind.
2. Walze nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Kern (14) axial über die inneren Lager
(18) hinaus bis in den Bereich der äußeren Lager (3) vorsteht und dort die entlastenden hydraulischen
Kraftausübungsanordnungen (M) angreifen.
Priority Applications (7)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE3329595A DE3329595C2 (de) | 1983-08-16 | 1983-08-16 | Walze für einen Folienziehkalander |
| IT22143/84A IT1176514B (it) | 1983-08-16 | 1984-07-31 | Cilindro per una calandra per laminare foglie o similare |
| US06/637,015 US4651552A (en) | 1983-08-16 | 1984-08-02 | Roll for a foil-drawing calender or the like |
| GB08420423A GB2145194B (en) | 1983-08-16 | 1984-08-10 | Improvements in or relating to a roll for a foil-drawing calendar |
| JP59168918A JPS60155419A (ja) | 1983-08-16 | 1984-08-14 | シート材加工用ロール |
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| NL8402519A NL8402519A (nl) | 1983-08-16 | 1984-08-16 | Wals voor een folietrekkalander of dergelijke. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE3329595A DE3329595C2 (de) | 1983-08-16 | 1983-08-16 | Walze für einen Folienziehkalander |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
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ID=6206696
Family Applications (1)
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| DE3329595A Expired - Fee Related DE3329595C2 (de) | 1983-08-16 | 1983-08-16 | Walze für einen Folienziehkalander |
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| DE (1) | DE3329595C2 (de) |
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