DE33248C - Blasinstrument - Google Patents

Blasinstrument

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DE33248C
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DENDAT33248D
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GEBRÜDER A. & O. HUFF in Berlin SW., Johanniterstr. 11, und G. SCHEINERT in Berlin
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    • G10DSTRINGED MUSICAL INSTRUMENTS; WIND MUSICAL INSTRUMENTS; ACCORDIONS OR CONCERTINAS; PERCUSSION MUSICAL INSTRUMENTS; AEOLIAN HARPS; SINGING-FLAME MUSICAL INSTRUMENTS; MUSICAL INSTRUMENTS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G10D7/00General design of wind musical instruments
    • G10D7/12Free-reed wind instruments
    • GPHYSICS
    • G10MUSICAL INSTRUMENTS; ACOUSTICS
    • G10DSTRINGED MUSICAL INSTRUMENTS; WIND MUSICAL INSTRUMENTS; ACCORDIONS OR CONCERTINAS; PERCUSSION MUSICAL INSTRUMENTS; AEOLIAN HARPS; SINGING-FLAME MUSICAL INSTRUMENTS; MUSICAL INSTRUMENTS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G10D9/00Details of, or accessories for, wind musical instruments
    • G10D9/08Material for manufacturing wind musical instruments; Treatment of the material
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Description

Die vorliegende Erfindung betrifft ein Blasinstrument aus Metall, welches, wie aus der Zeichnung ersichtlich ist, aus lauter kurzen Ringen oder Gliedern zusammengesetzt ist. Die Glieder, Fig. 2, werden aus gezogenen Röhren ohne Löthnaht abgestochen, und nachdem die Löcher ausgestanzt und die Zungen befestigt sind, so zusammengesetzt, dafs sich ein Ring in den anderen schiebt und der engere Ring α zur Hälfte hervorsteht. Auf diesen Vorsprung des Ringes α pafst der weitere Ring b des nächsten Gliedes und auf diese Weise werden durch Zusammenstecken der einzelnen Glieder, wie in Fig. 3, beliebig lange Rohrkanäle mit isolirten abgeschlossenen Tonkörpern gebildet.
Will man nun ein möglichst vollständiges Blasinstrument, welches sich leicht spielt, auf diese Weise herstellen, so ist es nur nöthig, die Zungen in chromatischer Reihenfolge anzuordnen, und zwar wie die Tasten beim Klavier, so dafs die ganzen Töne in einer Reihe, die halben aber in einer anderen Reihe bezw. in einem anderen gegliederten Rohrkanale angebracht sind, wie Fig. 1 zeigt. Die Schlufskapseln d c" werden mit einander verbunden und mit zwei Böden versehen, welche das ganze Instrument verschliefsen und das Ausströmen der Luft verhindern, wie Fig. 4 zeigt.
Die Schlufskapseln c" sind durch ein Kanalrohr d, auf welchem das Mundstück e befestigt ist, verbunden. An den Böden der beiden doppelten Schlufskapseln c' und c" sind kleine Vorsprünge g beliebiger Form mit je einem Loch angebracht, durch welche ein Draht h gesteckt wird, an dem die Klappen angebracht sind. Dieser Draht, dient nicht allein dazu, die Klappen zu halten, sondern auch (mit Hülfe der Knopfschraube f am Ende des Instrumentes) die einzelnen Glieder fest an einander, zu drücken.
Wie aus Fig. 3 ersichtlich, sind die Tonpfännchen schräg eingelöthet; dies geschieht, um das Instrument nicht durch Raumverschwendung zu grofs bezw. zu lang zu machen.
Patenτ-Ansprüche:
1. Ein Blasinstrument aus gegliederten Rohrtheilen, wie Fig. 2, zum Zusammenstecken, sowie die Verbindung mehrerer auf diese Weise gebildeten Rohrkanäle.
2. Die schräge Befestigung der einzelnen Tonpfännchen bezw. Tonpfeifen/ im Körper, Fig. 2 und 3.
3. Die Anordnung des Drahtes h zum Halten der Klappen und zum Zusammenziehen der einzelnen Theile mit Hülfe der Schraube^/" und des Vorsprunges g.
Hierzu I Blatt Zeichnungen.
BERLIN GEDHUCKT IN DER REICHSDRUCKEREI.

Claims (1)

  1. KAISERLICHES
    PATENTAMT
    PATiNTSCHRIFT
    KLASSE Sl: Musikalische Instrumente.
    Blasinstrument.
    Patentirt im Deutschen Reiche vom 6. Mai 1885 ab.
DENDAT33248D Blasinstrument Expired - Lifetime DE33248C (de)

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