DE18544C - Verfahren, nach welchem mittelst eines geeigneten Werkzeuges das Oelbassin mit dem gläsernen Lampenfufse fest verbunden wird - Google Patents

Verfahren, nach welchem mittelst eines geeigneten Werkzeuges das Oelbassin mit dem gläsernen Lampenfufse fest verbunden wird

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DE18544C
DE18544C DENDAT18544D DE18544DA DE18544C DE 18544 C DE18544 C DE 18544C DE NDAT18544 D DENDAT18544 D DE NDAT18544D DE 18544D A DE18544D A DE 18544DA DE 18544 C DE18544 C DE 18544C
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A. RICHTER in Ober-Kreibitz (Böhmen)
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21VFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21V37/00Details of lighting devices employing combustion as light source, not otherwise provided for
    • F21V37/0004Details of lighting devices employing combustion as light source, not otherwise provided for using liquid fuel
    • F21V37/0008Fuel containers
    • F21V37/0016Fastening of the container to other parts of the lamp
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Joining Of Glass To Other Materials (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE -4: Beleuchtungsgegenstände.
ANTON RICHTER in OBER-KREIBITZ (Böhmen).
Patentirt im Deutschen Reiche vom 3. December 1881 ab.
Die Verbindung zwischen dem aus Glas gefertigten Fufs und dem Bassin einer Lampe wurde bisher dadurch hergestellt, dafs man den Zapfen des Bassins in die entsprechende Hülse des Fufses einsteckte und dort unter genügender Hitze festklemmte.
Bei diesem Verfahren trat der Uebelstand auf, dafs, falls Bassin und Fufs aus ungleichartigem Glas bestanden, infolge der verschiedenen Ausdehnung an der Verbindungsstelle Risse und Lockerungen erfolgten. Da der Fufs aufserdem von oben (von der Hülse) her geblasen wurde, so erhöhte die hierdurch unvermeidliche Ungenauigkeit in der Dimension der Hülse diesen Uebelstand noch, so dafs man bei dieser Verbindungsweise mit sehr viel Procenten an Bruch arbeitete.
Vorliegendes Verfahren ermöglicht nun, eine durchaus solide und wenig kostspielige Verbindung zwischen Bassin und Fufs herzustellen, ohne dafs ein irgendwie nennenswerther Bruchprocentsatz in der Fabrikation herbeigeführt würde.
Auf beiliegender Zeichnung ist in Fig. 1 ein Verticalschnitt durch Bassin und Fufs und in Fig. 2 das bei dem Verfahren verwendete Hülfswerkzeug dargestellt.
Der Fufs der Lampe wird zunächst, entgegengesetzt dem bisherigen Verfahren, von g aus geblasen, so dafs sich also die Hülse b über dem Kern immer in genau gleicher Gröfse ergiebt.
Während das Glas noch heifs und nachgiebig ist, wird die Zange d in dem in Fig. 2 gezeigten zusammengedrückten Zustand in b eingebracht und ein oder mehrere Paare gegenüberliegender Eindrücke c dadurch hervorgebracht, dafs man die Zange d der Wirkung der Feder // überläfst und die Mäuler e sich in b eindrücken. Hierauf wird die Zange wieder zusammengedrückt und herausgezogen.
In den Zapfen α des Bassins sind Nuthen / eingeschliffen. Wird nun in den Zwischenraum zwischen α und b Gyps oder Kitt eingefüllt, so verhindern die ausgehöhlten Partieen c und / jede Verschiebung des Bassins, des Fufses und der Gypslage gegen einander und bringen so eine durchaus solide Verbindung zwischen diesen Theilen hervor.
Unterhalb α ist in b noch genügender Raum, um etwaiges »Treiben« des Gypses für die umgebenden Glaswandungen unschädlich zu machen.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Das Verfahren, das Bassin einer Lampe mit einem Glasfufs in . der Weise zu verbinden, dafs mittelst der Zange d in der Hülse b ausgehöhlte Eindrücke c hervorgebracht werden, welche in Verbindung mit den ringförmigen Nuthen / des Zapfens α eine solide Verbindung zwischen Zapfen α und Hülse b durch dazwischengegossenen Gyps oder Kitt gestatten.
    Hierzu I Blatt Zeichnungen.
    BERLIN. GEDRUCKT IN DER REICHSDRUCKERIiI.
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