DE296360C - - Google Patents

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DE296360C
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21VFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21V37/00Details of lighting devices employing combustion as light source, not otherwise provided for
    • F21V37/0004Details of lighting devices employing combustion as light source, not otherwise provided for using liquid fuel
    • F21V37/0075Fastening or safety devices for reflectors, cover glasses or chimneys
    • F21V37/0083Fastening of cover glasses
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21VFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21V17/00Fastening of component parts of lighting devices, e.g. shades, globes, refractors, reflectors, filters, screens, grids or protective cages

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Fastening Of Light Sources Or Lamp Holders (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- M 296360 KLASSE Aa. GRUPPE
Patentiert im Deutschen Reiche vom 30. Juli 1916 ab.
Gegenstand der Erfindung betrifft eine eigenartige Verbindung zwischen zwei- oder mehrteiligen Lampen, ζ. B. zur Vereinigung des unteren größeren gläsernen Reflektors mit dem 5 oberen, die Lichtquelle tragenden Armaturteil. Während das Ausklappen unterer Lampen teile den Innenraum nur teilweise öffnet und auch nicht selten eine Vergrößerung des unteren ausgeklappten Teiles erforderlich ist, um
ίο denselben z. B. um die Rundung einer hochkerzigen Glühlampe herumbewegen zu können, besitzt die Aufhängung an Ketten den Nachteil, daß nur ein sehr geringer Zusammenhang zwischen dem Unter- und Oberteil vorhanden ist, weil dann der obere Teil festgehalten und der untere Teil mit suchender Bewegung dagegen gehoben werden muß. Diese Führung der auseinanderbewegten Teile beim Auseinanderziehen und Zusammenschieben zu erzeugen, gestaltet sich aber schwierig, weil ein zentraler Führungsteil wegen der Lichtquelle und der Lichtverteilung nicht angewendet werden kann und eine Führung an der inneren oder äußeren Wandung des Gehäuses das Vorhandensein von Zylinderteilen voraussetzt, die in vielen Fällen nicht angewendet werden können.
Gemäß der Erfindung ist die Verbindung zwischen auseinanderziehbaren Lampengehäuseteilen durch biegbare Bänder, z. B. Stahlbänder, hervorgebracht, die mit dem einen Ende an dem Rand des unteren Lampenteiles befestigt sind und sich mit den freien Enden in Stegen oder Kanälen führen, die an der Innenfläche des oberen Lampenteiles vorgesehen sind, so daß sich diese Träger .beim Ein schieben der Gehäuseform des oberen Lampenteiies anschmiegen, beim Herausziehen aber eine genügend steife Verbindung und Führung zwischen den auseinanderbewegten Lampenteilen erzeugen. Es wird infolgedessen möglich, die Lampenteile auseinanderzuziehen und zusammenzuschieben, ohne daß bei der Gestaltung der oberen Gehäuseform irgendwelche Rücksichten auf das Führungsgestänge genommen zu werden brauchen. Eine vorteilhafte Ausführung läßt sich gemäß der weiteren Erfindung dadurch erreichen, daß die freien Enden der Bänder z. B. mit Hilfe von Ringen an den Stegen eines der Gehäusewand mehr öder weniger nachgebogenen Korbes sich führen, der am unteren Ende durch den Innenreflektor der Lampe zusammengehalten ist und es ermöglicht, die Vorrichtung an jeder bestehenden Armaturform durch nachträgliches Befestigen des Einbaues anzubringen. Die elastischen Bänder geben ferner die Möglichkeit, an dem unteren, durch die Befestigung versteiften Ende entweder durch Äusbiegungen oder durch eine ausgebogene federnde Auflage Nasen vorzusehen, so daß die ineinandergeschobenen Lampenteile in der Endlage hierdurch gegeneinander verriegelt werden.
Die Zeichnung veranschaulicht ein Ausführungsbeispiel, α ist der obere Lampenteil, der zur Erzielung einer guten ästhetischen und mit Rücksicht auf die Festigkeit und die Herstellung günstigen Form glockenartig ausgebildet ist; δ ist der untere LampenteiL, der aus einem Reflektorteil und einem gläsernen Einsatz besteht. Gemäß der Erfindung sind an dem unteren Reflektorteil δ drei Stahlband-
stücke c befestigt, wie das aus Fig. 2 ersichtlich ist, die am oberen Ende mit einem Ring d versehen sind. Fig. 3 zeigt den Korbeinsatz, der aus drei Stäben e gebildet ist, die oben durch eine gemeinsame Platte f verbunden sind und unten durch den Innenreflektor g vereinigt werden. Am unteren Teil besitzen diese Stäbe e ebenfalls Ringe h, so daß sich, wie Fig. ι zeigt, die Stahlbänder c einerseits mit Hilfe der Ringe d und andererseits mit Hilfe der Ringe h an diesem Korb gemäß Fig. 3 führen, wobei die Ringe h gleichzeitig als Anschläge für die Endlage dienen, i sind federnde Nasen, mit deren Hilfe gemäß Fig. 1 die Verriegelung der ineinandergeschobenen Teile erfolgt. Fig. 4 zeigt in Ansicht die auseinandergezogenen Teile.
An Stelle der Stahlbänder c können natürlich auch andere elastische Bänder von genügender Steifigkeit, ζ. B. Metallschläuche usw., verwendet werden. Ebenso steht nichts im Wege, an Stelle des korbartigen Einsatzes gemäß Fig. 3 die Führungsteile unmittelbar an dem Gehäuseteil α anzubringen. -

Claims (3)

  1. Patent-Ansprüche:
    i. Verbindung zwischen auseinanderziehbaren Lampengehäuseteilen, gekennzeichnet durch biegbare Bänder (c), die mit dem einen Ende am Rande des unteren Lampengehäuseteiles (δ) befestigt sind, und mit dem freien Ende sich in Kanälen oder Stegen am oberen Lampenteil führen, so daß ,sie sich beim Einschieben der Gehäuseform des oberen Lampenteiles anschmiegen, beim Auseinanderziehen der Lampen teile, aber eine genügend steife Verbindung und Führung für das Wiederineinanderschieben erzeugen.
  2. 2. Verbindung zwischen auseinanderziehbaren Lampengehäuseteilen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich die freien Enden der Bänder z. B. mit Hilfe von Ringen an den Stegen eines der Gehäusewandung mehr oder weniger nachgebogenen Korbes (e) führen, der am unteren Ende durch den Innenreflektor (g) der Lampe zusammengehalten ist.
  3. 3. Verbindung zwischen auseinanderziehbaren Lampengehäuseteilen nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Bänder am unteren, durch die Befestigung versteiften Ende entweder durch Ausbiegungen oder durch eine ausgebogene federnde Auflage (i) mit einer Nase versehen sind, so daß sich die ineinandergeschobenen Lampehteile (a, b) in der Endlage (Fig. 1) gegeneinander verriegeln.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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