DE3319182A1 - Zusammengesetzte eisenbahnschiene - Google Patents

Zusammengesetzte eisenbahnschiene

Info

Publication number
DE3319182A1
DE3319182A1 DE19833319182 DE3319182A DE3319182A1 DE 3319182 A1 DE3319182 A1 DE 3319182A1 DE 19833319182 DE19833319182 DE 19833319182 DE 3319182 A DE3319182 A DE 3319182A DE 3319182 A1 DE3319182 A1 DE 3319182A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
rail
insulating body
rail head
head
foot
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19833319182
Other languages
English (en)
Inventor
Karl 6000 Frankfurt Philipp
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19833319182 priority Critical patent/DE3319182A1/de
Priority to DE19833325427 priority patent/DE3325427A1/de
Publication of DE3319182A1 publication Critical patent/DE3319182A1/de
Ceased legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01BPERMANENT WAY; PERMANENT-WAY TOOLS; MACHINES FOR MAKING RAILWAYS OF ALL KINDS
    • E01B5/00Rails; Guard rails; Distance-keeping means for them
    • E01B5/02Rails
    • E01B5/08Composite rails; Compound rails with dismountable or non-dismountable parts

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Railway Tracks (AREA)
  • Train Traffic Observation, Control, And Security (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine zusammenge-
  • setzte Eisenbahnschiene gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
  • Der Schienenverkehr mit Eisenbahnen und Straßenbahnen ist im allgemeinen mit der Entwicklung eines beträchtlichen Lärmpegels verbunden, der mit den bisherigen Mitteln nur unvollkommen vermindert werden konnte.
  • Der beim Schienenverkehr entstehende Lärmpegel, der u.a. durch die Bewegung der Fahrzeuge auf den eisernen Schienen entsteht, wird durch Luftleitung und auch durch die Ableitung der Fahrgeräusche über die Schienen und den Erdboden verbreitet. Der beim Schienenbetrieb erzeugte Lärmpegel stellt eine beträchtliche Umweltbelastung dar, er kann zu Schädigungen bei Mensch und Tier führen.
  • Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist die Schaffung einer Schiene, die den Lärmpegel beim Schienenverkehr entscheidend reduziert.
  • Gelöst wird diese Aufgabe durch eine zusammengesetzte Eisenbahnschiene gemäß dem Kennzeichen des Patentanspruchs 1. Die Unteransprüche betreffen bevorzugte Ausgestaltungen der Eisenbahnschiene.
  • Die erfindungsgemäße Eisenbahnschiene enthält einen vom Schienenkopf getrennten Schienenfuß, wobei Schienenkopf und Schienenfuß über einen Isolierkörper verbunden sind. Der Schienenfuß, der in seiner Querschnittsform den bisher üblichen Schienenfünen entspricht, weist in der Mitte seiner Oberkante eine Ausnehmung auf, die sich der unteren Querschnitts form des Isolierkörpers anpaßt. Vorzugsweise ist die Ausnehmung des Schienenfußes U-förmig, so daß dieser zur Aufnahme der unteren Hälfte eines Isolierkörpers mit rechteckigem Querschnitt dienen kann. Entsprechend weist auch der Schienenkopf eine Ausnehmung auf, die zur Aufnahme der oberen Hälfte des Isolierkörpers dient.
  • Auch die Ausnehmung des Schienenkopfes ist vorzugsweise U-förmig, so daß sie zur Aufnahme des Isolierkörpers mit rechteckigem Querschnitt dienen kann. Die Ausnehmungen im Schienenfuß und im Schienenkopf können bereits bei der Herstellung der Schienenfüße bzw. Schienenköpfe in diesen vorgesehen sein, sie können aber auch nach der Herstellung der getrennten Bauteile in diesen angebracht werden.
  • In einer bevorzugten Ausführungsform können die Ausnehmungen zu U-förmigen Halterungen verlängert sein, um eine bessere Fühmmg bzw. Halterung des Schienenkopfes oder Schienenfußes auf dem Isolierkörper zu gewährleisten. Die Halterungen können mit Schienenkopf bzw. Schienenfuß einstückig ausgeführt sein, sie können aber auch getrennt von Schienenkopf bzw. Schienenfuß hergestellt werden und in die Ausnehmungen des Schienenkopfes bzw. Schienenfußes eingesetzt werden und dort mit geeigneten Verbindungsmitteln, wie z.B.
  • Schrauben oder Schweißnähten, befestigt werden.
  • Da der Schienenfuß und der Schienenkopf im allgemeinen aus Stahl bestehen, ist es bevorzugt, auch die U-förmigen Halterungen aus Stahl herzustellen.
  • Der Isolierkörper, der Schienenfuß und Schienenkopf voneinander trennt, muß so ausgestaltet sein, daß gewährleistet ist, daß der Schienenkopf die für den Schienenbetrieb erforderliche Höhe oberhalb des Schienenfußes erreicht. Seine räumliche Ausgestaltung kann beliebig sein, wegen der leichten Herstellung ist es aber bevorzugt, daß der Isolierkörper von rechteckigem Querschnitt ist. Dabei wird der Isolierkörper im allgemeinen so angeordnet, daß eine der schmaleren Seitenkanten des Rechtecks die Grundfläche bildet.
  • In einer speziellen Ausführungsform der vorliegenden Erfindung sind die Oberkante und die beiden Seitenkanten des Schienenkopfes mit einem schlagfesten Polymer überzogen. Durch einen solchen Überzug läßt sich eine weitere Minderung des Lärmpegels in vorteilhafter Weise erreichen. Der Überzug, der im allgemeinen eine Dicke von 0,5 bis 5 mm, bevorzugt von 1 bis 3 mm aufweist, bedeckt somit insbesondere die Kanten des Schienenkopfes, die mit dem rollenden Rad des Eisenbahnzuges in Berührung kommen. Der Überzug kann an der Unterseite des Schienenkopfes von den Seitenkanten her um die Unterkante herumgeführt sein, um einen sicheren Sitz des Überzuges zu gewährleisten.
  • Der Isolierkörper und der Überzug des Schienenkopfes müssen aus einem hochschlagfesten Polymer bestehen, beispielsweise aus hochschlagfesten Alkydharzen, Polyestern, Polycarbonaten, Polyalkylenen, Polystyrolen und Polyvinylhalogeniden. Bevorzugt wird hochschlagfestes Polyacetal verwendet.
  • Die hochschlagfesten Polymerisate können die üblichen Zuschlagstoffe, wie beispielsweise Füllstoffe, VerY stärkungsmittel (Glasfasern usw.), Farbstoffe usw.
  • enthalten. Sie können in Form von Homopolymerisaten oder auch in Form von Mischpolymerisaten eingesetzt werden.
  • Die Auswahl der entsprechenden Polymerisate unter den bekannten Polymerisaten ist dem Fachmann geläufig.
  • Sie wird nach den Anforderungen im praktischen Bahnbetrieb getroffen, beispielsweise sind für den Überzug des Schienenkopfes insbesondere neben der Schlagfestigkeit die Abriebfestigkeit von Bedeutung, wahrend für den Isolierkörper u.a. auch die Isoliereigenschaften bedeutsam sind. Sowohl der Überzug für den Schienenkopf als auch der Isolierkörper können aus dem gleichen Material bestehen, beispielsweise aus hochschlagfestem Polyacetal.
  • In einer besonderen Ausführungsform der vorliegenden Erfindung können im Überzug des Schienenkopfes am Innenlauf, d.h. an der dem Radkranz der Schienenfahrzeuge zugewandten Seite, Kugeln eingebettet sein, wie sie beispielsweise auch in Kugellagern verwendet werden. Solche Kugeln können aus Metall oder auch aus Keramik bestehen. Sie führen zu einer rollenden Reibung der Radkränze an der Schiene, so daß die Reibungsverluste und Reibungsgeräusche weiter vermindert werden. Die Schienen sind vorteilhaft so in den Überzug eingebettet, daß sie auf der Innenlaufseite aus dem Überzug herausragen, während sie an der gegenüberliegenden Seite, an der der Überzug mit dem metallischen Schienenkopf in Beruhrung steht, den Überzug durchstoßen und mit dem metallischen Schienenkopf in Berührung stehen.
  • Die erfindungsgemäße zusammengesetzte Eisenbahnschiene bietet viele Vorteile: Der Lärmpegel des Schienenverkehrs wird durch den Einsatz der neuartigen Materialien wesentlich reduziert. Gleichzeitig ist eine Reduzierung des Energieverbrauches im rollenden Betrieb durch den geringen Kraftaufwand möglich. Durch den Einsatz des Isolierkörpers ist es möglich, separate Induktionskabel zu vermeiden. Weiterhin läßt sich durch den Einsatz der neuartigen Materialien eine Verbilligung des Gleisoberbaues erzielen.
  • Die erfindungsgemäße Schiene ermöglicht weiterhin eine Vergrößerung des Schwellenabstandes, da Schiene und Verspannung vorisoliert sind. Die Abrolleigenschaften werden durch die Verminderung des Rollwiderstandes infolge der Beschichtung des Schienenkopfes und der Anbringung der Isolierkörper weitgehend vermindert, so daß der durch die Durchbiegung der Schiene unter Belastung entstehende Rollwiderstand verringert werden kann. Dadurch kann eine Vergrößerung des Schwellenabstandes erreicht werden, was zu einer beträchtlichen Materialeinsparung führt.
  • Die Erfindung wird im folgenden unter Bezugnahme auf die Figuren näher erläutert, wobei alle angegebenen Merkmale erfindungswesentlich sind.
  • Fig. 1 zeigt die erfindungsgemäße Schiene im Querschnitt, und Fig.. 2 zeigt einen Ausschnitt des Überzugs des Schienenkopfes mit Kugellagerung.
  • Fig. 1 zeigt die erfindungsgemäße Schiene 19, bestehend aus dem Schienenfuß 12, dem Schienenkopf ffi und dem 20 Isolierkörper 16. Schienenfuß 12 und Schienenkopf t14 weisen die üblichen bekannten Querschnittsformen auf.
  • Der Isolierkörper 16 hat einen rechteckigen Querschnitt, wobei eine der schmaleren Seiten des Rechtecks als Grundfläche dient. In einer Ausnehmung 18 des Schienenfußes 12 ist eine U-förmige Halterung 22 befestigt, die mit ihrer Öffnung nach oben weist und zur Aufnahme des Isolierkörpers 16 dient. Die Halterung 22 besteht, ebenso wie der Schienenfuß und der Schienenkopf, aus Stahl und ist mit dem Schienenfuß fest verbunden. Eine entsprechende Halterung 24 ist am Schienenkopf 20 vorgesehen, die ebenfalls aus Stahl besteht und mit dem Schienenkopf in der Ausnehmung 14 des Schienenkopfes eingelassen ist und mit dem Schienenkopf fest verbunden ist. Der Schienenkopf ist an seiner Oberkante 28 und an seinen Seitenkanten 30 mit einem Überzug 26 versehen, der etwa eine Stärke von 2 mm aufweist. Der Überzug 26 und der Isolierkörper 16 bestehen aus hochschlagfestem Polyacetal.
  • Wie insbesondere der Fig. 2 entnehmbar ist, sind an der Innenlaufseite des Schienenkopfes 20 in den Überzug 26 Kugeln 32 eingebettet, die zur Seite des Schienenkopfes hin den Schienenkopf berühren und zur gegenüberliegenden Seite aus dem Überzug 26 heraustreten.
  • - Leerseite -

Claims (8)

  1. Zusammengesetzte Eisenbahnschiene Patentansp-che 1. Zusammengesetzte Eisenbahnschiene, gekennzeichnet durch einen Schienenfuß mit einer Ausnehmung, die einen Isolierkörper aufnimmt, sowie einen auf dem Isolierkörper aufliegenden Schienenkopf.
  2. 2. Schiene nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Schienenfuß und der Schienenkopf aus Stahl bestehen.
  3. 3. Schiene nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Schienenfuß und Schienenkopf U-förmige Halterungen für den Isolierkörper aufweisen.
  4. 4. Schiene nach Anspruch 1 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Isolierkörper einen rechteckigen Querschnitt aufweist.
  5. 5. Schiene nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Isolierkörper aus einem schlagfesten Polymer besteht.
  6. 6. Schiene nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberkante und die Seitenkanten des Schienenkopfes mit einem schlagfesten Polymer überzogen sind.
  7. 7. Schiene nach Anspruch 1 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Isolierkörper und der Überzug des Schienenkopfes aus dem gleichen Polymer bestehen.
  8. 8. Schiene nach Anspruch 1 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß im Innenlauf des Überzugs des Schienenkopfes Kugeln eingebettet sind.
DE19833319182 1983-05-27 1983-05-27 Zusammengesetzte eisenbahnschiene Ceased DE3319182A1 (de)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19833319182 DE3319182A1 (de) 1983-05-27 1983-05-27 Zusammengesetzte eisenbahnschiene
DE19833325427 DE3325427A1 (de) 1983-05-27 1983-07-14 Zusammengesetzte eisenbahnschiene und ihre verwendung

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19833319182 DE3319182A1 (de) 1983-05-27 1983-05-27 Zusammengesetzte eisenbahnschiene

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE3319182A1 true DE3319182A1 (de) 1984-11-29

Family

ID=6199969

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19833319182 Ceased DE3319182A1 (de) 1983-05-27 1983-05-27 Zusammengesetzte eisenbahnschiene

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE3319182A1 (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2710082A1 (fr) * 1993-09-14 1995-03-24 Vallon Roger Le rail caoutchouté.
WO2005059252A1 (en) * 2003-12-16 2005-06-30 Anders Sundgren Guide rail of compound type and a method for manufacturing such a rail
EP2390411A1 (de) 2010-05-25 2011-11-30 3M Innovative Properties Company Geräuscharme Schiene und Verfahren zu deren Herstellung

Cited By (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2710082A1 (fr) * 1993-09-14 1995-03-24 Vallon Roger Le rail caoutchouté.
WO2005059252A1 (en) * 2003-12-16 2005-06-30 Anders Sundgren Guide rail of compound type and a method for manufacturing such a rail
JP2007514086A (ja) * 2003-12-16 2007-05-31 アンデッシュ・スンドグレン 複合型ガイドレールおよび複合型ガイドレールを製造する方法
CN1906360B (zh) * 2003-12-16 2010-07-14 安德斯·松德格伦 复合型导轨和制备这种导轨的方法
US7883025B2 (en) 2003-12-16 2011-02-08 Anders Sundgren Guide rail of compound type and a method for manufacturing such a rail
EP2390411A1 (de) 2010-05-25 2011-11-30 3M Innovative Properties Company Geräuscharme Schiene und Verfahren zu deren Herstellung

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1804687C3 (de) Dachaufbau für Personenkraftwagen
DE2313236A1 (de) Stromschiene
DE3319182A1 (de) Zusammengesetzte eisenbahnschiene
DE2542779C2 (de) Wagenschürze
DE8315526U1 (de) Zusammengesetzte eisenbahnschiene
DE2554704C3 (de) Geräuschmindernde Schiene
DE8336005U1 (de) Elastisches stuetzlager fuer schienen von strassenbahnen
DE2936751A1 (de) Fahr- und/oder fuehrungsschiene fuer spielzeugfahrmodelle
DE8811396U1 (de) Füllprofil
DE2555845A1 (de) Uebergangsschutz fuer glieder- und gelenkzuege
DE102017006734B4 (de) Gliedermagnetschienenbremsvorrichtung eines Schienenfahrzeugs mit verlängerten Schenkeln
CH391773A (de) Anlage zur Bremsung von Schienenfahrzeugen
DE3106251A1 (de) Schienenfahrzeug, insbesondere stadtbahnwagen
CH679922A5 (en) Railway locomotive body - has sloping front wall extending for less than full body width
DE2051983A1 (de) Herzstück für Weichen und Kreuzungen
DE915700C (de) Mehrteilige Zungenvorrichtung, insbesondere fuer Rillenschienenweichen
DE2017980C3 (de) Radtragendes Gleiselement, insbesondere Schiene für Eisen- und Straßenbahnen
DE859725C (de) Dichtung fuer Tunnelofenwagen
EP0103566A2 (de) Verfahren zur Herstellung eines Herzstückes, insbesondere Herzstückspitze, aus Stahl für Schienenkreuzungen oder -weichen
DE1986934U (de) Gegenüber einer Unterlage verschiebbare Pro filschiene, insbesondere fur Schiebesitzbeschlage in Kraftfahrzeugen
DE4207334A1 (de) Eisenbahnschiene
DE258107C (de)
DE1902565A1 (de) Gleis fuer Spielzeug- und Modellbahnen
DE2658458A1 (de) Wagenschuerzen
DE1759091A1 (de) Geleise

Legal Events

Date Code Title Description
OP8 Request for examination as to paragraph 44 patent law
AG Has addition no.

Ref country code: DE

Ref document number: 3325427

Format of ref document f/p: P

8131 Rejection
8125 Change of the main classification

Ipc: E01B 5/08