DE331736C - Zerkleinerungsvorrichtung - Google Patents
ZerkleinerungsvorrichtungInfo
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- DE331736C DE331736C DE1918331736D DE331736DD DE331736C DE 331736 C DE331736 C DE 331736C DE 1918331736 D DE1918331736 D DE 1918331736D DE 331736D D DE331736D D DE 331736DD DE 331736 C DE331736 C DE 331736C
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Links
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B02—CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
- B02C—CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
- B02C13/00—Disintegrating by mills having rotary beater elements ; Hammer mills
- B02C13/26—Details
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Food Science & Technology (AREA)
- Crushing And Pulverization Processes (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine Zerkleinerungsvorrichtung, deren Gehäuse mehrere unter sich
durch Durchbrechungen der sie trennenden Querwände in Verbindung stehende Kammern
enthält, während auf einer gemeinsamen Achse Schlägerarme 0. dgl. sitzen, die in jeder einzelnen
Kammer wirken. Derartige Zerkleinerungsvorrichtungen sind in der Regel so ausgebildet,
daß das Arbeitsgut an dem einen Ende in das Gehäuse eintritt und die. einzelnen Kammern
nacheinander durchläuft.
Erfindungsgemäß ist die Einrichtung so getroffen, daß das Gehäuse mit einem über seine
ganze Länge sich erstreckenden Einführungstrichter versehen ist, so daß alle im Gehäuse
gebildeten Einzelkammern gleichzeitig und gleichmäßig mit Arbeitsgut "beschickt werden,
und da"B auch Arbeitsgut in Plattenform, wie es beim Zerkleinern von Zellulosetafeln der
Fall ist, verarbeitet werden kann. Die die einzelnen Kammern begrenzenden Trennwände
im Gehäuse erhalten dabei Ausschnitte, die in der Richtung des -Einführungstrichters verlaufen.
Hierdurch wird das Einschieben von tafelförmigem Arbeitsgut in das Gehäuse ermöglicht,
und es bilden dabei die Kanten der erwähnten Ausschnitte Widerlager für das Arbeitsgut.
Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegen-Standes ist auf der Zeichnung dargestellt, und
zwar zeigt Fig. 1 einen senkrechten Längsschnitt, und Fig. 2 einen Querschnitt.
Das den sich mit hoher Geschwindigkeit drehenden Mahlkörper umschließende Gehäuse 1
ist in der Form eines viereckigen Prismas ausgeführt. Das Innere des Gehäuses ist durch
ebene, mit einer geeigneten Anzahl von Löchern 2 versehene, senkrecht zur Drehungsachse
des Mahlkörpers angebrachte Platten 3 in eine Anzahl Räume geteilt, die durch in den
Platten angebrachte Löcher miteinander in Verbindung stehen. In den Stirnwänden des
Gehäuses ist die den Mahlkörper tragende Achse 4 gelagert, und der Mahlkörper besteht
aus einer Anzahl Armkreuze 5, von welchen eines in· jedem der Räume des Gehäuses angebracht
ist. Die Schlagarme sind an den Enden und erforderlichenfalls auch an den
schneidenden Kanten mit -Spitzen 6 oder Zähnen versehen. Sämtliche Armkreuze sind lose
auf die Achse geschoben und werden von Hülsen 7 festgehalten, die vermittels an den Enden ·
der Achse 4 angebrachter Muttern 8 gegeneinander gepreßt werden.
Das Gehäuse 1 ist oben mit einem sich über das ganze Gehäuse erstreckenden geneigten
Speisetrichter 9 versehen; in den Platten 3 sind Ausschnitte 10 vorgesehen, die als Verlängerungen
des Trichters, und deren Kanten als Widerlager für in das Gehäuse gelangendes
tafelförmiges Arbeitsgut dienen. In der einen vertikalen Seitenwand des Gehäuses 1 ist eine
Auslaßöffnung angebracht, die von einem Gitter 11 (Fig. 2) bedeckt ist. Die Auslaßöffnung
kann aber auch in der Bodenplatte vorgesehen sein, indem diese Platte ganz aus einem Gitter
oder Drahtnetz besteht.
Der Mahlkörper wird mit großer Geschwindigkeit gedreht, und die durch den Trichter 9
eingeführten Zellulosebogen dringen in die Ausschnitte 10 hinein und werden von den Annkreuzen
ergriffen und zerteilt, wobei sowohl die Ausschnitte 10 als die in den Platten 3 befindlichen
Löcher das Herumwerfen des Mahlgutes verhindern und somit zu einer guten Zerteilung
desselben mitwirken.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Zerkleinerungsvorrichtung mit mehreren unter sich in Verbindung stehenden Kammern und auf einer gemeinsamen Achse sitzenden Schlägerarmen in jeder einzelnen Kammer, dadurch gekennzeichnet, daß der Speisetrichter (9) sich über sämtliche Kammern erstreckt, wobei in den die Einzelkammern seitlich abschließenden Zwischenwänden in der Verlängerung der Trichteröffnung verlaufende Ausschnitte angeordnet sind.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| SE331736X | 1918-10-10 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE331736C true DE331736C (de) | 1921-01-14 |
Family
ID=20308113
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1918331736D Expired DE331736C (de) | 1918-10-10 | 1918-10-20 | Zerkleinerungsvorrichtung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE331736C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE909517C (de) * | 1951-02-16 | 1954-04-22 | Arno Andreas | Austragvorrichtung an Schleudermuehlen zum Entfernen von Fremdkoerpern |
-
1918
- 1918-10-20 DE DE1918331736D patent/DE331736C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE909517C (de) * | 1951-02-16 | 1954-04-22 | Arno Andreas | Austragvorrichtung an Schleudermuehlen zum Entfernen von Fremdkoerpern |
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