DE331669C - Vorhaengeschloss - Google Patents
VorhaengeschlossInfo
- Publication number
- DE331669C DE331669C DE1919331669D DE331669DD DE331669C DE 331669 C DE331669 C DE 331669C DE 1919331669 D DE1919331669 D DE 1919331669D DE 331669D D DE331669D D DE 331669DD DE 331669 C DE331669 C DE 331669C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- lock
- leg
- bolt
- shackle
- locked
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 239000011324 bead Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E05—LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
- E05B—LOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
- E05B67/00—Padlocks; Details thereof
- E05B67/06—Shackles; Arrangement of the shackle
- E05B67/22—Padlocks with sliding shackles, with or without rotary or pivotal movement
- E05B67/26—Padlocks with sliding shackles, with or without rotary or pivotal movement with screw action, with or without the shackle being moved by turning the key
Landscapes
- Movable Scaffolding (AREA)
Description
Die Erfindung besteht in einer Weiterbildung des Vorhängeschlosses nach Patent 323635, die
sich dadurch auszeichnet, daß die Bauart des Schlosses verkürzt ist. Zu diesem Zweck ist
der Schloßbügel drehbar angeordnet und sein freies Ende legt sich gegen die Stirnfläche des
Schloßkastens, in den der Schraubenbolzen zum Eingriff in das hohle Bügelende eingesetzt
ist. Der Schraubenbolzen wird durch Einführen eines Vierkantschlüssels in den Schloßkasten
gedreht.
Die Zeichnung zeigt eine Ausführungsform des Schlosses, und zwar ist
Fig. ι eine Vorderansicht des Vorhänge-Schlosses,
1
Fig. 2 eine Seitenansicht dazu,
Fig. 3 die Stirnfläche des Schlüssels, und
Fig. 4 eine Ansicht des Schlüssels..
Das Schloß besteht aus dem Schloßrahmen a, der aus einem Stück hergestellt ist und auf den die Rückwand δ und die Vorderwand c . autogen aufgeschweißt sind. Der Schloßbügel d greift mit seinem geraden Schenkel in ein rundes Loch des Schloßrahmens ein und ist" fest und drehbar gelagert. Zu dem Zweck besitzt er Nuten e, in welche Stifte f eingreifen, die in dem Schloßkasten vernietet sind und den Schloßbügel festhalten, aber seine Drehung zulassen. Der rechte Schenkel greift nicht in den Schlößkasten ein, sondern schließt mit dessen Oberkante ab. Hier ist er hohl und mit Innengewinde versehen. Zum Schließen des Schlosses dient ein Schraubenbolzen g, der im Schloßrahmen eingeschraubt ist und einen Bund h und ein Vierkant i besitzt. Mittels eines Vierkantschlüssels k wird nun der Schraubenbolzen g in den Schloßbügel eingeschraubt und so der Bügel verriegelt. Um den Schloßbügel noch weiter zu sichern, wird ein Riegel I mittels eines in das Schloß eingeführten Schlüssels in ein entsprechendes Loch des linken Bügelschenkels eingeschoben. Wird nun der Schraubenbolzen g durch den Vierkantschlüssel aus dem rechten Schloßbügelende herausgedreht, so bleibt das Schloß noch immer geschlossen, da der Riegel I den Bügel festhält und dessen Herumschwenken verhindert. Wird dagegen der Riegel I mittels des Schlüssels aus dem Bügelschenkel zurückgezogen, so wird letzterer frei und der rechte freie Bügelschenkel kann seitlich gedreht werden, so daß das Schloß in die ösen eines Eisenbahnwagens 0. dgl. eingeführt werden kann.
Fig. 3 die Stirnfläche des Schlüssels, und
Fig. 4 eine Ansicht des Schlüssels..
Das Schloß besteht aus dem Schloßrahmen a, der aus einem Stück hergestellt ist und auf den die Rückwand δ und die Vorderwand c . autogen aufgeschweißt sind. Der Schloßbügel d greift mit seinem geraden Schenkel in ein rundes Loch des Schloßrahmens ein und ist" fest und drehbar gelagert. Zu dem Zweck besitzt er Nuten e, in welche Stifte f eingreifen, die in dem Schloßkasten vernietet sind und den Schloßbügel festhalten, aber seine Drehung zulassen. Der rechte Schenkel greift nicht in den Schlößkasten ein, sondern schließt mit dessen Oberkante ab. Hier ist er hohl und mit Innengewinde versehen. Zum Schließen des Schlosses dient ein Schraubenbolzen g, der im Schloßrahmen eingeschraubt ist und einen Bund h und ein Vierkant i besitzt. Mittels eines Vierkantschlüssels k wird nun der Schraubenbolzen g in den Schloßbügel eingeschraubt und so der Bügel verriegelt. Um den Schloßbügel noch weiter zu sichern, wird ein Riegel I mittels eines in das Schloß eingeführten Schlüssels in ein entsprechendes Loch des linken Bügelschenkels eingeschoben. Wird nun der Schraubenbolzen g durch den Vierkantschlüssel aus dem rechten Schloßbügelende herausgedreht, so bleibt das Schloß noch immer geschlossen, da der Riegel I den Bügel festhält und dessen Herumschwenken verhindert. Wird dagegen der Riegel I mittels des Schlüssels aus dem Bügelschenkel zurückgezogen, so wird letzterer frei und der rechte freie Bügelschenkel kann seitlich gedreht werden, so daß das Schloß in die ösen eines Eisenbahnwagens 0. dgl. eingeführt werden kann.
Das Loch für den Schraubenbolzen geht ganz durch die rechte Rahmenseite hindurch; 55'
oben im Rahmen befindet sich ein Absatz für die Wulst des Bolzens. Wenn die Schraube
gelöst wird, kann der Schraubenbolzen ganz nach unten herausgenommen werden.
Das Schloß ist außerdem noch mit einer Plombensicherung versehen. Unten am Rahmen
befindet sich eine Schwalbenschwanznut m,
in der sich ein Schieber η mit Lappen ο und fi
und einem Griff r verschieben läßt. Der Lappen ο kann so eingestellt werden, daß er das
Schlüsselloch verdeckt. Der Lappen p hat ein kreisrundes Loch, ebenso der von der Rückwand
b des Schlosses ausgehende Lappen s. Durch das Loch kann eine Plombe gesteckt
werden. Der Schieber η soll auch gleichzeitig das Loch für den Schraubenbolzen verdecken.
ίο In der Vorderwand des Schlosses befindet sich ebenfalls eine Schwalbenschwanznut t, in welche
ein Ansatz des Lappens ο eingreift.
Claims (1)
- Patent-Anspruch: Vorhängeschloß nach Patent 323635, dadurch gekennzeichnet, daß der Bügel (d) um den einen Schenkel drehbar und hier in der Schlußstellung durch einen mit Zuhaltung gesperrten und durch besonderen Schlüssel bewegten Riegel (Z) festzustellen ist, während der andere Schenkel mit dem Schloßkasten durch einen drehbaren Schraubenbolzen (g) fest verbunden wird, der durch einen kantigen Schlüssel einzustellen ist.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.EERUN. GBDKUCBT IN DER REICHSDRUCKEREI.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE331669T | 1919-04-08 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE331669C true DE331669C (de) | 1921-01-11 |
Family
ID=6198384
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1919331669D Expired DE331669C (de) | 1919-04-08 | 1919-04-08 | Vorhaengeschloss |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE331669C (de) |
-
1919
- 1919-04-08 DE DE1919331669D patent/DE331669C/de not_active Expired
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