DE3316366C2 - Ofengefäß für einen Gleichstrom-Lichtbogenofen - Google Patents

Ofengefäß für einen Gleichstrom-Lichtbogenofen

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Abstract

Vorgeschlagen wird ein Ofengefäß für einen Gleichstrom-Lichtbogenofen, mit einer im Mittenbereich des Gefäßbodens (5) zur Ableitung des Anodenstromes dienender Kontaktvorrichtung. Die Kontaktvorrichtung besteht aus einer Vielzahl parallel zur Gefäßachse verlaufender metallener Bodenelektrodenstifte (4) sowie einer unterhalb des Ofengefäßes angeordneten Anodenstromableitung (14). Die Bodenelektrodenstifte (4) sind von unten her in den Gefäßboden (5) ein- und herausführbar und gegenüber dem Ofengefäß einzeln isoliert. Die Bodenstifte, die gängige feuerfeste Lochsteine (2) durchdringen, sind an die gekühlte Anodenstromableitung (14) angeschlossen.

Description

( i i i hl d k
'M 1.4 an die gekühlte Stromableitung (14) einzeln an- einragt Ein Wechsel der Elektroden ist nur dann mög-
f. geschlossen ist lieh, wenn die Ausmauerung in diesem Bereich heraus-
J3 gebrochen wird.
j; 2. Ofengefäß nach Anspruch 1, dadurch gekenn- Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, ein Ofen-
ii zeichnet, daß die Haltevorrichtung aus einer am Bo- 25 gefäß der eingangs genannten Art zu finden, dessen
{;? den (5) angeschweißten Befestigungskralle (6) be- Aufbau es ermöglicht, die Bodenelektrodenstifte ohne
Si steht, in die eine Haltebüchse (7) eingeschoben ist erhebliche Montagearbeiten einzeln zu wechseln, ohne
g) wobei ein am Elektrodenstift (4) angeordneter Bund daß die Erneuerung der Fütterung im Bodenbereich er-
JJ (16) im von der Haltebüchse (7) eingeschlossenen forderlich ist Diese Aufgabe wird durch die kennzeich-
•| Raum gegenüber der Haltebüchse (7) isoliert festge- 30 nenden Merkmale des Anspruchs 1 gelöst
halten ist Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in
''■{ 3. Ofengsfäß nach Anspruch 1 oder 2, dadurch ge- den Unteransprüchen ausgeführt
fy kennzeichnet daß einzelne Bodenelektrodenstifte Durch die Erfindung ist es möglich, einzelne Bodcn-
fi (4) an den Kühlkreislauf der anodenstromableitung elektrodenstifte je nach dem Verschleiß zu wechseln.
ä (14) angeschlossen sind. 35 Weil die Bodenelektrodenstifte in Lochsteine eingesetzt
R 4. Ofengefäß nach einem der Ansprüche 1 bis 3, sind, die in die Herdausmauerung integriert sind", ist es
' dadurch gekennzeichnet daß die Anodenstromab- bei einem Wechsel nicht erforderlich, die ganze Aus-
I-: leitung (14) ringförmig um die Gefäßachse angeord- mauerung im Bodenbereich zu err ?uern.
% net ist Gegenüber den Ofengefäßen nach der bereits ge-
f'] 5. Ofengefäß nach einem der Ansprüche 1 bis 4, 40 nannten DE-OS 29 50 890 ist ei.i vorteilhafter Wechsel
ί dadurch gekennzeichnet, daß der Kühlkreislauf der von unten her möglich.
ν Anodenstromableitung (14) durch einen Inertgas- Der Verschleiß der einzelnen Stifte ist durch separate
; kreislauf (11) gebildet ist. Temperaturkontrolle oder Druckkontrolle möglich. An
6. Ofengefäß nach einem der Ansprüche 1 bis 5, den einzelnen Stiften können nämlich Temperaturfühler ^ dadurch gekennzeichnet, daß an dem Bodenelektro- 45 oder Druckmesser (bei einer Gaskühlung) angebracht '. denstift (4) ein Druckmesser angeschlossen ist. werden. Durch die Druckmesser wird bei abgeschmol-
7. Ofengefäß nach einem der Ansprüche t bis 6, zenen Bodenelektrodenstiften ein Druckabfall angedadurch gekennzeichnet, daß die Bodenelektroden- zeigt. Bei Verwendung von gebündelten Kontaktstiften stifte (4) jeweils über eine Kontaktklemme (10) mit ist eine örtliche Kontrolle des Verschleißes der Stifte einem metallenen Dehnungsband (13) an der An- 50 nicht möglich.
odenstromableitung (14) angeschlossen ist. Sekundär können auch die am äußeren Ende ange-
8. Ofengefäß nach Anspruch 7, dadurch gekenn- brachten Meßfühler zur Kontrolle des Verschleißes der zeichnet, daß die Anodenstromableitung (14) über Bodenausmauerung verwendet werden.
eine Isolierklemme an dem Gefäßboden (5) ange- Die an einzelnen Bodenelektrodenstiften angebrachschlossen ist. 55 ten Temperaturmeßfühler können zusätzlich örtliche
Überhitzungen am Gefäßboden signalisieren.
Dadurch, daß die einzelnen Rodenelektrodenstifte gegenüber dem Gefäßboden isoliert sind, ist keine zusätzliche Isolation notwendig.
Die Erfindung betrifft ein Ofengefäß für einen Gleich- 60 Die Erfindung wird anhand der Zeichnung näher er-
strom-Lichtbogenofen, mit einer im Mittenbereich des läutert
Gefäßbodens vorgesehenen Kontaktvorrichtung zur Mit 5 ist der Gefäßboden bezeichnet, ! zeigt die Ableitung des Anodenstromes, wobei diese Kontakt- Herdausmauerung.
vorrichtung aus einer Vielzahl parallel zur Gefäßachse Die Bodenelektrodenstifte 4 sind in den Gefäßboden
verlaufender, im feuerfesten Material gehaltener, metal- 65 5 von unten her ein- und herausführbar angeordnet. Sie
lener Bodenelektrodenstifte sowie einer unterhalb des sind einzeln gegenüber dem Bodenmantel isoliert, teils
Ofengefäßes angeordneten gekühlten Stromleitung be- durch die feuerfesten Lochsteine 2, die sie durchdringen,
steht. teils durch keramische Scheiben 8 und 9. Der Raum
zwischen dem Bodenelektrodenstift 4 und den Lochsteinen 2 ist mit einer Vergußmasse 3 ausgefüllt
Die Stifte 4 sind jeweils Ober eine Kontaktklemme 10 aus Stahl mit sprengplattierten Cu-Anschlußfahnen an die Anodenstromableitung 14 angeschlossen. Diese Ableitung besteht aus Cu-Rohren, die kreisförmig unter dem GefäSboden angeordnet sind.
An der Außenseite des Gefäßbodens 5 ist jeweils eine Haltevorrichtung befestigt die zur Feststellung des Bodenelektrodenstiftes 4 dient Diese Haltevorrichtung besteht aus einer am Boden 5 angeschweißten Befestigungskralle 6, in die eine Haltebüchse 7 eingeschoben ist. Im von der Haltebüchse 7 eingeschlossenen Raum wird ein an dem Bodenelektrodenstift 4 angeordneter Bund 16 festgehalten. Der Bund ist gegenüber den Haiteteilen 6 und 7 durch die keramischen Isolierscheiben 8 und 9 isoliert.
In dem dargestellten Beispiel strömt durch die Rohre, die die Anodenstromableitung 14 bilden, inertes Gas, welches durch den Anschluß 11 zu- bzw. abgeleitet wird. Die einzelnen Stifte 4 sind an dem Kühlkreislauf angeschlossen.
Die Anodenstromableitung 14 ist ringförmig um die Gefäßachse angeordnet
Die einzelnen Stifte 4 bilden Gruppen, die insbesondere um die verlängerten Achsen der Kathodenelektroden herum angeordnet sind.
In dem dargestellten Beispiel ist am unteren Ende des Stiftes 4 ein Temperaturfühler 12 angeschlossen.
Der Anschluß der Bodenelektrodenstifte 4 an der Anodenstromableitung 14 erfolgt jeweils über eine Kontaktklemme 10 mit einem metallenen Dehnungsband 13.
Das Rohr der Anodenstromableitung 14 ist an dem Gefäßboden 5 über eine Isolierklemme 15 angeschlossen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
40
50
55
eo

Claims (1)

1 2 Außer den Bodenkontakten mit einer Vielzahl von Patentansprüche: Metailstiften, die jeweils mit dem oberen Ende einer Metallplatte fest verbunden sind (DE-OS 29 50 890) sind
1. Ofengefäß für einen Gleichstrom-Lichtbogen- auch Kontaktelektroden-Anordnungen bekannt (DE-ofen mit einer im Mittenbereich des Gefäßbodens 5 OS 29 05 553), bei denen die Kontaktstirte mit einer unvorgesehenen Kontaktvorrichtung zur Ableitung terhalb des Ofengefäßbodens angeordneten Basisplatte des Anodenstromes, wobei diese Kontaktvorrich- fest verbunden sind. Diese Basisplatte ist über vertikal tung aus einer Vielzahl parallel zur Gefäßachse ver- verlaufende Wände mit der Unterseite des Gefäßbolaufender, im feuerfesten Material gehaltener, metal- dens verbunden, und der Zwischenraum wird von einem lener Bodenelektrodenstifte sowie einer unterhalb 10 Kühlstrom durchflossen.
des Ofengefäßes angeordneten gekühlten Stromab- Bei den bekannten Bodenelektroden-Anordnungen
leitung besteht, dadurch gekennzeichnet, ist es nicht möglich, die Stifte, die einem unterschiedli-
daß jeder Bodenelektrodenstift (4) chen Verschleiß unterliegen, ohne Demontagearbeiten
einzeln zu wechseln. Außerdem ist es bei einem Wechsel
1.1 mittels einer Haltevorrichtung (6, 7, 8, 9, 16) 15 des Bodenelektrodenbündels erforderlich, die feuerfeste
lösbar am Gefäßboden (5) befestigt ist, Ausfütterung im ganzen Bodenbereich zu ergänzen.
\2 gegenüber dem Gefäßboden (5) einzeln isoliert Dies gilt auch für die Kontaktelektrodenanordnung
ist, gemäß der EP-A 00 58 817. Hierbei sind die Elektroden-
13 duro'ii gängige, feuerfeste Lochsteine (2) ein- halse mit einer Basisplatte verbunden, während der
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