DE3309640C2 - - Google Patents

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DE3309640C2
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Gerhard 5429 Allendorf De Sehr
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Aqseptence Group GmbH
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Passavant Werke AG and Co KG
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    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
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    • B01D17/02Separation of non-miscible liquids
    • B01D17/0202Separation of non-miscible liquids by ab- or adsorption
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
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Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Abtrennen von Öl oder anderen Leichtflüssigkeiten aus Wasser, von der im Oberbegriff des Anspruchs 1 angegebenen Art.
Eine Vorrichtung dieser Art aus der DE-OS 31 24 556 bekannt. In einer solchen Vorrichtung findet gleichzeitig eine Schwerkraftabscheidung der Hauptmenge der Leichtflüssigkeit und eine Nachreinigung durch Adsorptions- und/oder Koaleszenzfilterung der rest­ lichen Leichtflüssigkeitsanteile statt. Ein schwimmer­ gesteuertes Verschlußorgan dient dazu, den Klarwasserab­ lauf zu verschließen, wenn die durch Schwerkraftabschei­ dung gebildete Schwimmschicht bis zu einer bestimmten Dicke angewachsen ist, da sonst bei weiterem Anwachsen dieser Schwimmschicht die Gefahr besteht, daß die abge­ schiedene Leichtflüssigkeit in den Ablauf gelangt. Durch das Verschließen des Ablaufs wird der Betrieb der Vor­ richtung unterbrochen, und es muß eine Entfernung der abgeschiedenen Leichtflüssigkeit, zweckmäßigerweise gekoppelt mit einer Reinigung des Filterbettes, erfolgen.
Bei der bekannten Vorrichtung sind der Schwimmer und das von ihm gesteuerte Verschlußorgan neben dem Filterbett in einer abgetrennten Schwimmerkammer ange­ ordnet. Die Querschnittsfläche des Behälters kann daher nicht voll für das Filterbett genutzt werden. Da ande­ rerseits diese abgetrennte Schwimmerkammer mit dem Haupt­ teil des Behälters, in dem sich das Filterbett be­ findet und die abgeschiedene Schwimmschicht ausbildet, kommunizieren muß, besteht die Gefahr, daß sich eine Kurzschlußströmung ausbildet, durch die Schmutzwasser und/oder bereits abgeschiedene Leichtflüssigkeit durch die Schwimmerkammer unter Umgehung des Filterbettes zum Ablauf gelangen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei einer Vorrichtung der genannten Art eine platzsparende und eine Verunreinigung des abgezogenen Klarwassers mit größerer Sicherheit ausschließende Anordnung des schwimmergesteuer­ ten Verschlusses des Klarwasserablaufes vorzusehen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Schwimmer oberhalb und das Verschlußorgan unter­ halb des Filterbettes angeordnet ist und die sie verbin­ dende Ventilstange durch ein sich lotrecht durch das Filterbett erstreckendes Führungsrohr geführt ist, wobei das Führungsrohr nach oben über das Filterbett hinaus bis über den Flüssigkeitsspiegel im Behälter verlängert ist. Die Vorrichtung ist im Patentanspruch 1 gekennzeichnet.
Durch die Erfindung wird der Vorteil erreicht, daß keine eigene Schwimmerkammer neben dem Filterbett benötigt wird, daß eine Kurzschlußströmung des Schmutzwassers zum Ablauf unter Umgehung des Filter­ bettes nicht möglich ist, und daß in einfacher Weise und ohne zusätzlichen Platzbedarf ein Rückspülmedium für das Filterbett von oberhalb des Flüssigkeitsspie­ gels bis unter das Filterbett geleitet werden kann.
Eine Ausführungsform der Erfindung wird anhand der Figur näher erläutert, die einen Längsschnitt durch eine erfindungsgemäße Vorrichtung zeigt.
In dem Behälter 1, der kreisrunden Grundriß haben kann, aber nicht muß, ist ein Filterbett 3 aus einem für Öl und andere Leichtflüssigkeiten adsorbierend und/oder koaleszierend wirkenden Filtermaterial so angeordnet, daß es den horizontalen Querschnitt des Behälters 1 im wesentlichen ausfüllt. Als Filtermaterial eignen sich mit besonderem Vorteil bestimmte, offenzellige organi­ sche Schaumstoffe. Das Filterbett 3 ist vorzugsweise derart in einem Filterkorb 5 untergebracht, daß es als Ganzes aus dem Behälter 1 nach oben herausgehoben werden kann. Der Filterkorb 5 kann auf einem Stützeinsatz 7 des Behälters aufsitzen.
Oberhalb des Filterbettes 3 mündet in den Behälter 1 der Schmutzwasserzulauf 9. Zentrisch unterhalb des Filter­ bettes 3 befindet sich die Einmündung 11 des Klarwasser­ abzugsrohres 13, das sich außerhalb des Behälters als Steigrohr 15 bis zu einer Überströmkante 17 fortsetzt. Die Höhe dieser Überströmkante 17 bestimmt auch die Höhe des im Behälter 1 angestauten Flüssigkeitspiegels 19, der soweit über der Oberkante des Filterbettes 3 liegt, daß sich oberhalb des Filterbettes 3 die durch Schwer­ kraftabscheidung abgetrennte Schwimmschicht 21 der Leicht­ flüssigkeit von ausreichender Dicke ausbilden kann.
Zum Verschließen des Klarwasserablaufs 13 wirkt mit dessen Einlaufmündung 11 ein ventiltellerförmiges Ver­ schlußorgan 23 zusammen, das durch eine lotrechte Ventilstange 25 mit einem oberhalb des Filterbettes 3 angeordneten, z. B. ringförmigen Schwimmer 27 verbunden ist. Der Schwimmer 27 ist so austariert, daß er in Wasser schwimmt, in der Leichtflüssigkeit aber sinkt und somit der unteren Grenzfläche 22 der Schwimmschicht 21 derart folgt, daß das Verschlußorgan 23 den Klarwasserablauf verschließt, wenn die Schwimmschicht 21 bis zu einer vorgegebenen maximalen Dicke angewachsen ist.
Die Ventilstange 25 ist in einem lotrechten, sich zentrisch durch das Filterbett 3 erstreckenden Führungs­ rohr 31 geführt. Das Führungsrohr 31 erstreckt sich nach oben bis über den Flüssigkeitsspiegel 19 im Behälter 1, so daß normalerweise keine Flüssigkeit von oben in das Führungsrohr 31 hineinlaufen und auf diesem Weg zum Ab­ lauf gelangen kann. Zusätzlich kann die Ventilstange 25 am Führungsrohr 31 durch eine Abdichtung 33 abgedichtet sein. Das Führungsrohr 31 kann als Hebeorgan zum Her­ ausheben des Filterbettes aus dem Behälter 1 dienen und ist zu diesem Zweck mit dem Filterkorb 5 fest verbunden und am oberen Ende mit Ösen 35 für den Angriff eines Hebezeugs versehen. Stattdessen kann auch die Ventil­ stange 25 als Hebeorgan zum Herausheben des Filterbettes ausgebildet sein.
Die Ventilstange 25 ist hohl ausgebildet und am oberen Ende mit einem Anschlußende 37 für den Anschluß einer Zuleitung für ein Rückspülmedium, z. B. Spülflüssig­ keit oder Druckluft, versehen, und hat am unteren Ende Austrittsöffnungen 39 für das Rückspülmedium. Die hori­ zontalen Streben des Stützeinsatzes 7 können als Verteil­ rinnen für das Rückspülmedium ausgebildet sein.
Die Wartung der Vorrichtung gestaltet sich sehr einfach. Der ganze, aus Schwimmer 27, Ventilstange 25, Führungsrohr 31, Filterkäfig 5, Filterbett 3, Ventil­ teller 23 und Stützgestell 7 bestehende Einsatz kann z. B. durch ein an den Ösen 35 angreifendes Hebezeug nach oben herausgezogen werden, so daß dann diese Teile, und insbesondere das Filterbett 3, z. B. durch Abspritzen gereinigt werden können.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung kann der Schwimmer 27 auch durch ein anderes Steuerorgan zum Be­ tätigen des Verschlußorgans 23 ersetzt werden. Beispiels­ weise kann eine auf die Dicke der abgeschiedenen Schwimm­ schicht 21 ansprechende Sonde verwendet werden, die bei entsprechendem Anwachsen der Schichtdicke die Betätigung des Verschlußorgans 23 z. B. durch einen Motor oder ein elektromagnetisch ausgelöstes Gewicht steuert.

Claims (5)

1. Vorrichtung zum Abtrennen von Öl oder anderen Leichtflüssig­ keiten aus Wasser, mit einem Behälter, in dem ein seinen horizontalen Querschnitt im wesentlichen ausfüllendes Fil­ terbett aus adsorbierend und/oder koaleszierend wirkendem Filtermaterial angeordnet ist, einem oberhalb des Filter­ betts mündenden Flüssigkeitszulauf, einem das Klarwasser von unterhalb des Filterbetts abziehenden Klarwasserablauf mit einer Überlaufkante, die den Flüssigkeitsspiegel im Be­ hälter soweit über das Filterbett anstaut, daß sich ober­ halb des Filterbetts eine Schwimmschicht aus durch Schwer­ kraftabscheidung abgetrennter Leichtflüssigkeit ausbilden kann, und einem den Ablauf bei Überschreiten einer zulässi­ gen Dicke der Schwimmschicht verschließenden Verschlußor­ gan, das durch ein im Bereich der Schwimmschicht angeordne­ tes Steuerorgan über eine Ventilstange betätigbar ist, da­ durch gekennzeichnet, daß das Steuerorgan (27) oberhalb und das Verschlußorgan (23) unterhalb des Filterbettes (3) angeordnet ist und die Ventilstange (25) durch ein sich lotrecht durch das Filterbett (3) er­ streckendes Führungsrohr (31) geführt ist und daß das Führungsrohr (31) nach oben über das Filterbett (3) hinaus bis über den Flüssigkeitsspiegel (19) im Behälter (1) ver­ längert ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß das Steuerorgan (27) ein Schwimmer ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, gekenn­ zeichnet durch eine das Führungsrohr (31) gegen die Ventilstange (35) abdichtende Abdichtung (33).
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Ventilstange (25) für die Zuführung eines Rückspülmediums unter das Filter­ bett (3) hohl ausgebildet ist und am oberen Ende einen Anschluß (37) für eine Luft- oder Flüssigkeitszuleitung und unter­ halb des Filterbettes Austrittsöffnungen (39) für das Rück­ spülmedium aufweist.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Filterbett (3) in einem aus dem Behälter herausnehmbaren Einsatz (5) angeord­ net ist und das Führungsrohr (31) und/oder die Ventilstange (25) als Trageorgan für das Herausheben des Einsatzes ausge­ bildet ist.
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