DE3304773C2 - - Google Patents
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- H01J37/00—Discharge tubes with provision for introducing objects or material to be exposed to the discharge, e.g. for the purpose of examination or processing thereof
- H01J37/30—Electron-beam or ion-beam tubes for localised treatment of objects
- H01J37/317—Electron-beam or ion-beam tubes for localised treatment of objects for changing properties of the objects or for applying thin layers thereon, e.g. for ion implantation
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung und ein
Verfahren zum Abtasten eines Werkstücks mit einem Strahl
geladener Teilchen gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1 und 14,
die insbesondere zur Ionenimplantation eingesetzt werden.
Die Ionenimplantation ist zu einem gebräuchlichen
Verfahren zum geregelten und schnellen Einbringen von
Verunreinigungen in Halbleiterplättchen geworden. Der
Ionenstrahl wird in einer Quelle erzeugt und mit veränderlichem
Beschleunigungsgrad in Richtung auf das Halbleiterplättchen
geleitet. Die Verunreinigungen werden in die Masse der
Halbleiterplättchen dadurch eingeführt, daß die Stoßkraft der
Ionen dazu benutzt wird, sie in das Kristallgitter des
Halbleitermaterials einzubetten. Die Gleichmäßigkeit der
Verunreinigungskonzentration über die Oberfläche des
Halbleiterplättchens hinweg ist bei der Halbleiterverarbeitung
von größter Bedeutung. Außerdem besteht bei der kommerziellen
Halbleiterverarbeitung eines der Hauptziele darin, einen hohen
Durchsatz in Form von pro Zeiteinheit behandelten Plättchen zu
erreichen.
Ein Weg zur Erzielung eines hohen Durchsatzes besteht
darin, daß man eine Anzahl von Plättchen gleichzeitig in Form
einer Charge bearbeitet. Bei solchen Systemen ist es gewöhnlich
erforderlich, die Plättchen gegenüber einem Strahl mechanisch zu
bewegen, der sie in einer Dimension abtastet. Anlagen zur
Bearbeitung von Chargen sind jedoch im allgemeinen groß
bemessen, um die Chargen unterzubringen, und sie werden im
allgemeinen nur für die Implantation hoher Dosen verwendet.
Außerdem ist der Durchsatz wegen der zum manuellen Austauschen
der Chargen erforderlichen Zeit nicht optimal. Wenn bei der
Verarbeitungsanlage eine Störung eintritt, können ferner große
Mengen teurer Halbleiterplättchen zerstört werden.
Eine andere Möglichkeit besteht darin, Plättchen
einzeln zu behandeln und automatische Einrichtungen zum
Handhaben der Plättchen zu benutzen, um den Durchsatz zu
erhöhen. Das Plättchen wird gewöhnlich ortsfest gehalten, und
der Ionenstrahl wird nach einem zweidimensionalen Muster
elektrostatisch über seine Oberfläche geführt. Ein solches
Muster ist in der US-PS 42 83 631 beschrieben. Abtastsignale
konstanter Amplitude werden x- und y-Ablenkplatten zugeführt, um
den Ionenstrahl entsprechend einem quadratischen Lissajous-
Figuren-Muster abzulenken. Die Abtastsignale sind in ihrer
Amplitude abgestuft, um dafür zu sorgen, daß das quadratische
Muster das runde Halbleiterplättchen überdeckt. (Die Plättchen
haben gewöhnlich eine flache Kante, was jedoch in diesem
Zusammenhang außer acht gelassen werden kann.) Außerdem wird die
Abmessung des quadratischen Musters etwas größer gewählt als der
Durchmesser des Plättchens, um eine gewisse
Abtastflächenüberschreitung vorzusehen. Diese Überschreitung ist
erforderlich, um Ungleichmäßigkeiten hinsichtlich der Dotierung
des Plättchens zu vermeiden, wenn der Strahl nach jeder
Abtastzeile seine Richtung umkehrt, und um Variationen
hinsichtlich des Durchmessers und der Lage des Plättchens zu
berücksichtigen. Ferner muß bei zunehmendem Querschnitt des
Ionenstrahls der Grad der Überschreitung erhöht werden, um
sicherzustellen, daß der Grad das Plättchen vollständig
verlassen hat, bevor er zurückgeführt wird. Es ist ersichtlich,
daß die zum Abtasten der Ecken des quadratischen Musters
außerhalb des Plättchenumfangs aufgewendete Zeit unproduktiv
hinsichtlich der Ionenimplantation ist und dem Durchsatz der
Anlage verringert. Bei typischen Anlagen bekannter Art erreichte
die zum Abtasten von Bereichen außerhalb des Plättchenumfangs
aufgewendete Zeit 30% der gesamten Abtastzeit.
Eine Anordnung zum Verringern der verschwendeten
Abtastzeit und zum Begrenzen des Abtastmusters auf eine
allgemeine Kreisform ist bei einer Vorrichtung und bei einem Verfahren
der eingangs genannten Art in der US-PS 42 60 897 beschrieben.
Halbkreisförmige leitende Elemente, die zu beiden Seiten des
Plättchens angeordnet sind, erfassen den Ionenstrahl, wenn er
das Plättchen verläßt, und bewirken eine Umkehrung der
Abtastrichtung. Eine solche Einrichtung erhöht jedoch die
Kompliziertheit des Systems. Außerdem unterliegen die
Detektorelemente einer Veränderung durch den Ionenstrahl und
müssen entsprechend der Größe des zu behandelnden
Halbleiterplättchens ausgewechselt werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde,
eine Vorrichtung und ein Verfahren zum
Abtasten eines Werkstücks mittels eines Strahls geladener
Teilchen der eingangs genannten Art zu schaffen,
bei denen der Strahl geladener mit erhöhter Bearbeitungsgeschwindigkeit Teilchen über das Werkstück nach einem Muster geführt wird,
dessen Form der Form des Werkstücks entspricht und
dessen
Größe entsprechend der Größe des Werkstücks wählbar ist.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe
bei einer Vorrichtung und einem Verfahren der eingangs
genannten Art durch im kennzeichnenden Teil der Ansprüche
1 bzw. 14 genannten Merkmale gelöst.
Weiterbildungen der erfindungsgemäßen Vorrichtung
und des erfindungsgemäßen Verfahrens sind
in den Ansprüchen 2 bis 13 bzw. 15 und 16 gekennzeichnet.
Die Erfindung wird im folgenden an einem
Ausführungsbeispiel anhand schematischer Zeichnungen näher
erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 eine schematische Darstellung einer
Ionenimplantationsvorrichtung;
Fig. 2 eine schematische Darstellung eines Ausführungsbeispiels einer
erfindungsgemäßen Strahlabtastvorrichtung;
Fig. 3 ein durch die
Abtastvorrichtung erzeugtes Abtastmuster;
Fig. 4 einen Abtastgenerator; und
Fig. 5 Spannungsverläufe an verschiedenen Punkten des
Abtastgenerators nach Fig. 4.
Das erfindungsgemäße und die Vorrichtung zum Abtasten eines Werkstücks mit einem Strahl
geladener Teilchen
werden gewöhnlich bei Ionenimplantationsvorrichtungen verwendet.
Fig. 1 zeigt ein Beispiel einer solchen Vorrichtung. Ein
Hochspannungsanschluß 2 wird durch eine nicht gezeigte Hochspannungsquelle
auf einem hohen Potential gegenüber Erde gehalten.
Der Anschluß 2 umschließt die Vorrichtung zum Erzeugen
eines Ionenstrahls der gewünschten Art. Gewöhnlich wird ein
gasförmiges Ausgangsmaterial der entsprechenden Art verwendet.
Ein durch eine Gasbehandlungsanlage 6 erzeugtes Quellengas
wird einer Ionenquelle 8 zugeführt. Eine typische Ionenquelle
muß eine Stromquelle 10 aufweisen, um eine Ionisierungsentladung
aufrechtzuerhalten, einen Quellenmagneten 12 zum Aufbringen
eines axialen Magnetfeldes über die Entladungszone
hinweg sowie eine nicht gezeigte Extraktionselektrode, um das
elektrische Feld an der Öffnung der Quelle 8 so zu formen,
daß ein gut begrenzter, stromstarker Ionenstrahl 18 auf wirksame
Weise abgeführt werden kann. Die Ionenquellentechnik ist in
der Fachwelt bekannt. Der von der Ionenquelle 8 aus divergierende
Ionenstrahl 18 wird durch einen Analysatormagneten 20
bezüglich seines Massenmoments analysiert und fokussiert, welch
letzterer von einer nicht gezeigten Analysatorstromquelle aus
mit Energie versorgt wird. Der analysierte Strahl durchläuft
eine Auflösungsöffnung 22 und einen verstellbaren Schlitz 24
sowie eine Beschleunigungsröhre 26, wo er auf einen sorgfältig
bemessenen Feldgradienten von dem Hochspannungsanschluß 2 bis
auf Erdpotential trifft. Optische Elemente, z. B. eine Quadrupollinse
28, bewirken die Ausbildung eines räumlichen Energiefokus
in der gewünschten Bildebene. Die y-Abtastplatten 40 und die
x-Abtastplatten 42 bewirken eine elektrostatische Ablenkung,
die den Strahl 18 über den Bereich der Bildebene leitet. Die
auf die betreffenden Ablenkplatten aufgebrachten Spannungsverläufe
und ihre Synchronisierung zur Ausbildung des gewünschten Abtastmusters
werden durch eine weiter unten näher beschriebene Abtastvorrichtung
bewirkt.
Zu einer Doppeltarget- oder Zielkammer 46 gehören ein Gehäuse, Strahlbegrenzungsmasken
48, 49 und Faradaysche Käfige 50, 51 zur
Strahlüberwachung. Automatische Plättchenhandhabungseinrichtungen
52, 54 führen Halbleiterplättchen einzeln den Zielpositionen
56 bzw. 58 des Vakuumsystems zu, richten sie gegenüber
der Zielebene aus, bewirken die Kühlung der Plättchen während
der Implantation und entfernen die Plättchen nach Beendigung
der Implantation aus dem Vakuumsystem. Die Zielpositionen 56,
58 sind gewöhnlich horizontal zu beiden Seiten der Längsachse
60 des nicht abgelenkten Strahls 18 so angeordnet, daß zum Abtasten
der Zielpositionen 56, 58 eine Ablenkung des Strahls von
seiner Längsachse um etwa ±7° erforderlich ist. Auf der Längsachse
ist in der Zielkammer 46 ein Strahlaufnehmer 62 angeordnet,
der den neutralen Teil des Ionenstrahls 18 aufnimmt, wenn
er auf eine der Zielpositionen 56, 58 gerichtet wird. Wird
keine der Zielpositionen 56, 58 abgetastet, ist der Strahl geladener
Teilchen auf den Strahlaufnehmer 62 gerichtet.
Die Vakuumpumpeneinrichtung und -umschließung sind nicht gezeigt,
doch sei darauf hingewiesen, daß der gesamte von dem
Strahl durchlaufene Bereich im Zustand starken Vakuums gehalten
wird.
Das Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Strahlabtastvorrichtung ist in Fig. 2
gezeigt. Der Ionenstrahl 18 wird durch Aufbringen entsprechender
Spannungen auf die y-Abtastplatten 40 und die x-Abtastplatten
42 über die Zielpositionen 56, 58 geführt. In Fig. 2 ist
zwar ein Zustand dargestellt, in dem der Ionenstrahl 18 beide
Zielpositionen 56, 58 bestrahlt, doch sei bemerkt, daß der
Strahl in jedem Augenblick nur auf eine der Zielpositionen 56,
58 gerichtet ist. Niederspannungs-Abtastsignale Y SCAN und
X SCAN, die das Abtastmuster bestimmen, werden durch einen Abtastgenerator
64 erzeugt, wie im folgenden beschrieben, und
einem Abtast-Verstärkersystem 66 zugeführt. Das Abtastsignal
Y SCAN wird durch das Abtastverstärkersystem 66 in Senkrecht-
Ablenkspannungen Y1, Y2 von gleicher Größe und entgegengesetzter
Polarität umgewandelt, die den Y-Abtastplatten 40 zugeführt
werden und den Strahl 18 in senkrechter Richtung ablenken.
Das Abtastsignal X SCAN wird durch das Abtastverstärkersystem
66 in Waagerecht-Ablenkspannungen X1, X2 von gleicher
Größe und entgegengesetzter Polarität umgewandelt, die
den x-Abtastplatten 42 zugeführt werden und den Strahl 18 in
waagerechter Richtung ablenken. Der Ionenstrahl 18 wird auf
die Zielpositionen 56 oder 58 durch Addieren einer positiven
oder negativen Gleichspannung zu den Waagerecht-Ablenkspannungen
X1, X2 abgelenkt, und zwar als Reaktion auf das Zielpositions-
Auswahlsignal. Ein "Strahl Gate"-Signal bewirkt, daß der
Strahl 18 auf den Strahlaufnehmer 62 gerichtet wird, wobei zu
den Waagerecht-Ablenkspannungen X1, X2 keine Verlagerungsspannung
addiert wird. Verfahren zum Konstruieren von Abtastverstärkersystemen
sind in der Fachwelt bekannt.
Fig. 3 zeigt ein Beispiel eines Strahlabtastmusters, wie es
durch das Verfahren und die Vorrichtung nach der Erfindung erzeugt
wird. Ein abzutastendes Halbleiterplättchen 70 ist als
Kreis mit dem Radius r dargestellt. Ausgehend von dem Punkt A
am oberen Ende des Plättchens 70, wird der Ionenstrahl waagerecht
nach rechts über das Plättchen 70 geführt. Nach dem Passieren
der rechten Kante des Plättchens 70 wird er um einen
senkrechten Schritt Δy nach unten geführt und waagerecht nach
links über das Plättchen 70 geleitet. Der Strahl wird nunmehr
wiederum um den Schritt Δy nach unten geführt und waagerecht
nach rechts geleitet. Der Vorgang wird wiederholt, bis der
Strahl 18 den Punkt B erreicht und das Plättchen 70 vollständig
abgetastet worden ist. Das Abtastmuster ist wie folgt gekennzeichnet.
Die waagerechte Abtastung nach links und rechts wird
vorzugsweisse in beiden Richtungen mit konstanter Geschwindigkeit
durchgeführt, um für eine gleichmäßige Dotierung mit Verunreinigungen
zu sorgen. Alternativ kann die Abtastgeschwindigkeit
variiert werden, um Veränderungen hinsichtlich des Einfallwinkels
des Strahls auf das Ziel zu kompensieren, wie in
der US-PS 42 83 631 beschrieben. Eine waagerechte Abtastzeile n
hat eine Länge Ln. Die Längen der waagerechten Abtastzeilen
variieren entsprechend der waagerechten Abmessung des Plättchens
70 in der senkrechten Abtasthöhe. Die Länge Ln ist etwas
größer als die waagerechte Abmessung des Plättchens 70, um zu
gewährleisten, daß die Umkehrbewegung des Strahls außerhalb des
Plättchenumfangs stattfindet. Die halbe Breite xn des Plättchens
70 auf der waagerechten Abtastzeile n läßt sich wie
folgt ausdrücken:
xn = (r² - yn²)1/2 (1)
Hierin bezeichnet yn die senkrechte Position der waagerechten
Abtastzeile n (Fig. 3). Die Länge Ln läßt sich wie folgt ausdrücken:
Ln = 2xn = 2Δx (2)
Hierin bezeichnet Δx das Ausmaß der Abtastflächenüberschreitung.
Es gilt:
Ln = 2(r² - yn²)1/2 + 2Δx (3)
Somit kann für ein Plättchen 70 von gegebenem Durchmesser und
eine gegebene Abtastflächenüberschreitung Δx die Länge Ln
jeder waagerechten Abtastzeile ermittelt werden. Die Abtastflächenüberschreitung
Δx kann gegebenenfalls variabel sein,
sollte aber so gering wie möglich gehalten werden. Eine typische
waagerechte Abtastgeschwindigkeit entspricht etwa einem Kilohertz.
Vorzugsweise soll der senkrechte Schrittabstand Δy nach
jeder waagerechten Abtastzeile über das gesamte Muster hinweg
gleich bleiben, um gleichmäßige Abstände zwischen den Abtastzeilen
und eine gleichmäßige Dotierung mit Verunreinigungen
über die Oberfläche des Plättchens 70 hinweg zu gewährleisten.
Der senkrechte Schrittabstand Δy entspricht gewöhnlich dem
Radius des Ionenstrahlquerschnitts. Auf diese Weise beschreibt
der Strahl ein allgemein kreisrundes Muster von großer Gleichmäßigkeit.
Es sei darauf hingewiesen, daß das in Fig. 3 dargestellte
Muster sowohl von unten nach oben als auch von oben nach unten
abgetastet werden kann. Das Muster kann auch um 90° gedreht
und mittels senkrechter Abtastzeilen abgetastet werden.
Ferner ist es häufig erwünscht, das Abtastmuster mehrmals zu
wiederholen, um eine gegebene Dotierung und größere Gleichmäßigkeit
zu erzielen. Wird die Abtastung wiederholt, wird
ein Muster in einer Richtung (z. B. von oben nach unten) und
dann in umgekehrter Richtung (von unten nach oben) abgetastet.
Jedes nachfolgende Abtastmuster kann gegenüber dem vorhergehenden
um einen Abstand versetzt sein, wobei p die Anzahl
der Abtastvorgänge bezeichnet. Diese Verflechtung aufeinanderfolgender
Muster stellt sicher, daß die Dotierung mit großer
Gleichmäßigkeit erfolgt.
Der Abtastgenerator 64 ist in Fig. 4 im einzelnen als Blockdiagramm
dargestellt. Das in Fig. 3 gezeigte und vorstehend
beschriebene Abtastmuster wird durch die Schaltung nach Fig. 4
in Form der Abtastsignale Y SCAN und X SCAN erzeugt. Zu dem
Abtastgenerator 64 gehört die X-SCAN-Generatoreinrichtung 100.
Das Ausgangssignal des Taktgebers 102 wird einem programmierbaren
Frequenzteiler 104 zugeführt. Der Teiler 104 hat eine
Ausgangsfrequenz f, die einem Gleichstrom-Wiederhersteller 106
zugeführt wird, sowie eine Ausgangsfrequenz 2f und Steuereingänge.
Ein Integrator 108 ist an den Ausgang des Gleichstromwiederherstellers
106 angeschlossen und liefert an seinem Ausgang
das Abtastsignal X SCAN. Zu dem Integrator 108 gehört ein
Verstärker 109 mit hoher Verstärkung, wobei ein Kondensator C
zwischen Eingang und Ausgang als Rückkopplungselement eingeschaltet
und ein Widerstand R mit dem Eingang in Reihe geschaltet
ist. Zu dem Abtastgenerator 64 gehört außerdem die Y-SCAN-
Generatoreinrichtung 110. Ein Senkrechtzähler 112 besitzt einen
Takteingang, der an die Ausgangsfrequenz 2f des Teilers 104 angeschlossen
ist, sowie Ausgänge, die mit Digitaleingängen eines
Digital/Analog-Wandlers 114 verbunden sind. Ein Spannungsaddierer
116 ist an den Analogausgang des Wandlers 114 angeschlossen
und liefert an seinem Ausgang das Abtastsignal Y SCAN. Der
Addierer 116 empfängt außerdem ein Verlagerungsspannungs-
Eingangssignal. Der Senkrechtzähler 112 empfängt ein Auf/Ab-
Steuersignal 118, ein voreingestelltes Bereitschaftssignal
120 und voreingestellte Daten 122 von einem Zählerregler 124.
Der Zählerregler 124 empfängt Start- und Plättchengrößen-
Eingangssignale von dem Schaltpult einer Bedienungsperson
oder von einem Computer und liefert ein "Fertig"-Ausgangssignal.
Der Zählerregler 124 empfängt außerdem ein Umkehrsignal
126, das anzeigt, daß die Zählrichtung umzukehren ist. Zu dem
Abtastgenerator 64 gehört ferner eine Teilerregelvorrichtung
130. Ein Festwertspeicher (ROM) 132 empfängt Adressen-Eingangssignale
von den Ausgängen des Senkrechtzählers 112 und von
den Plättchengrößen-Eingängen. Eines der Ausgangssignale des
Festwertspeichers 132 ist das Umkehrsignal 126, das dem Zählerregler
124 zugeführt wird. Die übrigen Ausgänge des Festwertspeichers
132 sind über einen Sperrschalter 134 an die Regeleingänge
des programmierbaren Frequenzteilers 104 angeschlossen.
Ein monostabiler Multivibrator 136 besitzt einen Ausgang, der
an den Datenübertragungseingang des Sperrschalters 134 angeschlossen
ist, und einen Eingang, der an die Ausgangsfrequenz
2f des Teilers 104 angeschlossen ist.
Der Betrieb des Abtastgenerators 64 nach Fig. 4 wird anhand
der in Fig. 5 gezeigten Spannungsverläufe beschrieben.
Die Spannungen sind als Zeitfunktion aufgetragen, wobei die
senkrecht aufeinander ausgerichteten Spannungswerte gleichzeitig
auftreten. Der Taktgeber 102, bei dem es sich vorzugsweise
um eine quarzgesteuerte Uhr handelt, liefert ein konstantes
Frequenz-Ausgangssignal. Die Taktfrequenz wird durch
den programmierbaren Frequenzteiler 104 reduziert, so daß gemäß
Fig. 5 ein Rechteckwellen-Ausgangssignal mit der Frequenz
f erzeugt wird. Das Verhältnis zwischen der Taktfrequenz und
der Ausgangsfrequenz f hängt von der Art der von dem Sperrschalter
134 gelieferten Steuersignale ab. Programmierbare
Frequenzteiler sind als integrierte Schaltkreise im Handel erhältlich.
Die Ausgangsfrequenz f
des Teilers 104 ist gewöhnlich ein logisches Signal und wird
durch den Gleichstrom-Wiederhersteller 106 gemäß Fig. 5 in ein
Signal mit dem mittleren Potential Null verwandelt. Der Rechteckwellenausgang
des Gleichstrom-Wiederherstellers 106 schwingt
zwischen einer positiven Spannung +VR und einer negativen Spannung
-VR von gleicher Größe. Die Größe des Ausgangs des Gleichstrom-
Wiederherstellers 106 bleibt wegen der festen Amplitude
des Ausgangssignals des Teilers 104 konstant, während die Frequenz
f veränderlich ist. Gleichstrom-Wiederherstellungsschaltungen
sind in der Fachwelt bekannt.
Der Rechteckwellenausgang des Gleichstrom-Wiederherstellers
106 wird durch den Integrator 108 in eine Reihe von abwechselnd
positiven und negativen Rampenspannungen verwandelt, die
als Dreieckwellen bekannt sind (X SCAN in Fig. 5). Wenn der
Integrator 108 eine konstante Eingangsspannung empfängt, ist
seine Ausgangsspannung wie folgt gegeben:
Hierin bezeichnet Vi eine konstante Eingangsspannung und
RC die Zeitkonstante des Integrators. Der Eingang des Integrators
108 alterniert zwischen +VR und -VR mit der Frequenz
f. Daher gilt:
wenn Vi = +VR
wenn Vi = -VR
Die vorstehenden Ausdrücke gelten für eine Wellenform mit
abwechselnd positiven und negativen Rampenspannungen mit Neigungen
oder Änderungsgeschwindigkeiten entgegengesetzter Polarität
und, was wichtig ist, von gleicher Größe . Dadurch
wird sichergestellt, daß der Ionenstrahl stets mit konstanter
Geschwindigkeit bewegt wird und daß die implantierte Verunreinigungsdotierung
in beiden Abtastrichtungen die gleiche ist.
Die Länge Ln jeder waagerechten Abtastzeile wird durch die
Spitze-zu-Spitze-Größe von X SCAN bestimmt und läßt sich wie
folgt ausdrücken:
Ln = K (X SCANp-p) (5)
Hierin ist K eine Konstante. Wenn X SCAN eine Rampenspannung
mit konstanter Neigung ist, hängt die Spitze-zu-Spitze-Größe
von X SCAN von der zeitlichen Länge des Rampenabschnitts ab.
Die Dauer jedes Rampenabschnitts ist gegeben durch:
Durch Einsetzen von to und VR in die Gleichung (4) erhält man:
und aus Gleichung (5):
Es ist ersichtlich, daß Ln entgegengesetzt zu der Frequenz f
variiert. Die Länge Ln und die Form des Abtastmusters können
daher durch Variieren der durch den programmierbaren Frequenzteiler
104 gelieferten Frequenz f geregelt werden. Genauer gesagt,
die Frequenz f läßt sich variieren, um das in Fig. 3
dargestellte kreisrunde Abtastmuster zu liefern. Durch Auflösen
der Gleichung (8) nach f erhält man:
Da die Länge Ln jeder waagerechten Abtastzeile aus der Gleichung
(3) bekannt ist, kann die erforderliche Frequenz f für jede Abtastzeile
aus der Gleichung (9) ermittelt werden. Die kurzen
waagerechten Abtastzeilen am oberen und unteren Ende des
Kreises entsprechen relativ hohen Frequenzen f, während die
längeren waagerechten Abtastzeilen in der Mitte des Kreises
relativ niedrigen Frequenzen f entsprechen. Gemäß Fig. 5 nimmt
die Frequenz f im Zeitpunkt tc ab, und die Spitze-zu-Spitze-
Größe von X SCAN nimmt nach dem Zeitpunkt tc zu.
Zu Beginn werden dem Abtastgenerator 64 Plättchengrößendaten
eingegeben, um die Abmessung des abzutastenden Musters zu bestimmen.
Der Zählerregler 124 verwandelt die Plättchengrößendaten
in die Einstelldaten 122 nach einer vorbestimmten Umsetzung,
welche den Anfangsstand des Senkrechtzählers 112 bestimmt.
Der Senkrechtzähler kann aus einem oder mehreren synchronen
Aufwärts/Abwärts-Zählern in Form integrierter Schaltkreise
bestehen. Wenn der Zählerregler 124 das Startsignal
empfängt, bewirkt das voreingestellte Bereitschaftssignal 120,
daß die voreingestellten Daten 122 dem Senkrechtzähler 122
eingegeben werden. Dieser anfängliche Zählerstand wird durch
den Digital/Analog-Wandler 114 in eine Y-SCAN-Spannung verwandelt,
die den Ionenstrahl nahe der Kante des Halbleiterplättchens
positioniert (Punkt A in Fig. 3). Geeignete Digital/Analog-
Wandler sind im Handel erhältlich. Natürlich ist der Anfangszählerstand
bei großen Plättchen höher als bei kleinen Plättchen.
Der Zählerregler 124 liefert auch das Aufwärts/Abwärts-
Steuersignal 118, das zu Beginn den Senkrechtzähler 112 zum
Abwärtszählen bereitmacht. Der Senkrechtzähler 112 wird nunmehr
mit der Frequenz 2f herabgestuft, die dem Doppelten der
Frequenz f der dem Integrator 108 zugeführten Rechteckwelle
entspricht. Da jeder Halbzyklus der Rechteckwelle einer waagerechten
Abtastzeile entspricht, wird der Zählerstand des Senkrechtzählers
112 am Ende jeder waagerechten Abtastzeile geändert.
Zum Beispiel wird in Fig. 5 der Senkrechtzähler 112 jedesmal
dann weitergeschaltet, wenn der Spannungsverlauf bei der Frequenz
2f abwärts geht, entsprechend den Übergangspunkten des Signals
X SCAN. Der geänderte Zählerstand des Senkrechtzählers 112 wird
durch den Wandler 114 in eine Analogspannung verwandelt,
die sich in gleichmäßigen Schritten verändert (Y SCAN in
Fig. 5). Außerdem sind die Stufen des Signals Y SCAN zeitlich
so synchronisiert, daß sie mit den Übergangspunkten des
Signals X SCAN zwischen einer positiven und einer negativen
Rampe zusammenfallen. Da die Stufen des Signals Y SCAN gleich
sind, ist zwischen aufeinanderfolgenden waagerechten Abtastzeilen
immer der gleiche Zwischenraum vorhanden. Auf diese
Weise wird eine gleichmäßige Implantation von Verunreinigungen
sichergestellt.
Wenn der Abtastvorgang bis zur Mitte des Halbleiterplättchens
70 fortgeschritten ist, erreicht der Senkrechtzähler 112 den
Zählerstand Null und zählt dann negativ weiter. Die Spannung
Y SCAN fällt weiterhin am Ende jeder waagerechten Abtastzeile
in gleichmäßigen Stufen ab. Wenn der Ionenstrahl die letzte
Zeile am unteren Ende des Plättchens abgetastet hat, liefert
der Festwertspeicher 132 das Umkehrsignal 126, wie im folgenden
beschrieben. Der Zählerregler 124 bewirkt, daß das Aufwärts/
Abwärts-Steuersignal 118 umspringt. Der Senkrechtzähler 112
zählt nunmehr mit der Frequenz 2f aufwärts, und das Signal
Y SCAN nimmt in gleichmäßigen Stufen zu. Somit wird das Abtasten
des Plättchens wiederholt, jedoch in umgekehrter Richtung.
Hat der Ionenstrahl die letzte Zeile am oberen Ende des Plättchens
abgetastet, wird der Zähler 112 aufs neue umgestellt und
die Abtastung in umgekehrter Richtung wiederholt. Nach Beendigung
einer vorbestimmten Zahl von Abtastmustern liefert der
Zählerregler 124 das "Fertig"-Signal, und der Vorgang wird beendet.
Der Spannungsaddierer 116 addiert zu dem Ausgang des Wandlers
114 die Verlagerungsspannung, um die weiter oben beschriebene
Verflechtung der Abtastmuster zu bewirken. Bei dem Addierer
116 kann es sich um einen einfachen Summierverstärker handeln.
Die Verlagerungsspannung wird bei Beendigung jedes Abtastmusters
in gleichmäßigen Schritten erhöht, so daß eine Verlagerung
des Signals Y SCAN erfolgt.
Die durch den Teiler 104 gelieferte Frequenz f und die entsprechenden
Längen Ln der waagerechten Abtastzeilen werden
durch die in dem Festwertspeicher 132 gespeicherten Informationen
gesteuert. Für jede waagerechte Abtastzeile des Abtastmusters
ist ein entsprechendes Datenwort in dem Festwertspeicher
132 gespeichert. Wenn z. B. zu dem Abtastmuster 256 waagerechte
Abtastzeilen gehören, sind 256 Datenworte, welche die
Frequenz f des Teilers 104 für jede Abtastzeile bestimmen, in
dem Festwertspeicher 132 gespeichert. Der Festwertspeicher
wird durch Plättchengrößendaten adressiert, wie weiter unten
beschrieben, sowie durch die Ausgangssignale des Senkrechtzählers
112. Während der Zähler 112 den Ionenstrahl senkrecht aufwärts
oder abwärts über das Plättchen führt, wie weiter oben
beschrieben, werden aufeinanderfolgende Datenworte in dem Festwertspeicher
132 abgerufen und dem Teiler 104 zugeführt, um
die Frequenz f für jede waagerechte Abtastzeile zu regeln.
Die geeigneten Frequenzen zur Darstellung eines kreisrunden
Abtastmusters werden aus den vorstehenden Gleichungen (3) und
(9) ermittelt.
Für jede durch die Vorrichtung zu behandelnde Plättchengröße
gilt eine entsprechende Anzahl waagerechter Abtastzeilen. Außerdem
gehört zu jeder Plättchengröße eine entsprechende Folge von
Längen Ln der waagerechten Abtastzeilen. Wird ein Festspeicher
von geeigneter Kapazität gewählt, so lassen sich Daten für
alle in Frage kommenden Plättchengrößen darin speichern. Beispielsweise
können Daten für Plättchen von etwa 75 mm Durchmesser
in einem Bereich in den Speicherstellen 0 bis 255 und
Daten für ein Plättchen von etwa 100 mm Durchmesser in einem
anderen Bereich in den Speicherstellen 256 bis 511 gespeichert
sein, und so weiter. Bei einer bevorzugten Ausführungsform
enthält der Speicher 132 sowohl runde als auch quadratische
Muster für jede zu behandelnde Plättchengröße. Das quadratische
Muster wird beim Aufbauen und Einrichten der Vorrichtung
angewendet, während das kreisrunde Muster bei der normalen
Implantation der Plättchen benutzt wird. Das Plättchengröße-
Eingangssignal steuert den gewünschten Bereich des Festwertspeichers
132 an, während der Senkrechtzähler 112 bestimmte
Datenworte innerhaalb des Bereichs ansteuert. Bei dem Festwertspeicher
kann es sich um einen lösch- und programmierbaren Festwertspeicher
(EPROM) handeln, der 2048 8-Bit-Worte
enthält.
Dem Fachmann ist es klar, daß die Kapazität des Festwertspeichers
132 reduziert werden kann, wenn man zuläßt, daß mehrere
aufeinanderfolgende waagerechte Abtastzeilen die gleiche Länge
Ln haben. Jede Gruppe aufeinanderfolgender Abtastzeilen von
gleicher Länge Ln wird durch ein Datenwort in dem Festwertspeicher
132 repräsentiert. Wenn das Abtastmuster Gruppen von jeweils
vier Abtastzeilen gleicher Länge Ln aufweist, kann somit
die Kapazität des Festwertspeichers 132 auf den vierten Teil
reduziert werden. Es tritt dann aber eine unerwünschte Abtastflächenüberschreitung auf.
Ein Bit jedes Datenwortes in dem Festwertspeicher 132 ist für
das Umkehrsignal 126 reserviert. Dieses Bit wird erst dann
aktiv, wenn die letzte Abtastzeile am oberen oder unteren Ende
des Plättchens beendet worden ist. Das Umkehrsignal 126 zeigt
an, daß das Abtastmuster abgeschlossen ist und die Abtastrichtung
umzukehren ist.
Der Abtastgenerator 64 nach Fig. 4 ist zwar im Hinblick auf
die Erzeugung eines kreisrunden Abtastmusters beschrieben worden,
doch lassen sich Abtastmuster von beliebiger Form erzeugen.
Die Form des sich ergebenden Abtastmusters wird durch die in
dem Festwertspeicher 132 enthaltenen Datenworte bestimmt, die
der Länge Ln jeder horizontalen Abtastlinie entsprechen.
Somit können durch den Abtastgenerator quadratische oder dreieckige
Muster durch geeignete Wahl der in dem Festwertspeicher
132 enthaltenen Datenworte erzeugt werden.
Der Sperrschalter 134 und der monostabile Multivibrator 136
sind vorgesehen, um sicherzustellen, daß der programmierbare
Frequenzteiler 104 die Frequenz f in der Mitte der waagerechten
Abtastzeile ändert, d. h. an dem Punkt, in dem das Signal
X SCAN durch null Volt geht. Hierdurch wird gewährleistet,
daß das Ausgangssignal des Integrators 108 um null Volt symmetrisch
bleibt und daß das Abtastmuster auf das Plättchen
zentriert bleibt.
Der Sperrschalter 134 dient dazu, die an seinen Eingängen erscheinenden
Daten in demjenigen Zeitpunkt zu seinen Ausgängen
zu leiten, in dem ein Impuls von dem monostabilen Multivibrator
136 empfangen wird. Bei dem hier besprochenden Beispiel
springt der Senkrechtzähler 112 an der negativ werdenden Flanke
der Frequenz 2f um, was zeitlich dem Ende jeder Abtastzeile
entspricht. Der monostabile Multivibrator 136 ist so ausgebildet,
daß er an der positiv werdenden Flanke der Frequenz 2f
getriggert wird (Fig. 5). Alternativ kann der Senkrechtzähler
112 so eingerichtet sein, daß er an der positiv werdenden Flanke
der Frequenz 2f umspringt; in diesem Fall wird der monostabile
Multivibrator 136 an der negativ werdenden Flanke der
Frequenz 2f getriggert. Da es sich bei der Ausgangsfrequenz 2f
des Teilers um eine Rechteckwelle handelt, wird der monostabile
Multivibrator 136 getriggert, wenn der Ionenstrahl die Mitte
des Plättchens überstreicht. In diesem Zeitpunkt empfängt der
Teiler 104 neue Steuerdaten von dem Sperrschalter 134 und
schaltet auf eine neue Frequenz f um. Fig. 5 veranschaulicht
den Wechsel der Frequenz f im Zeitpunkt tc. Man beachte, daß
der monostabile Multivibrator 136 jedesmal dann einen Impuls
liefert, wenn das Signal X SCAN null Volt durchläuft.
Die beschriebene Vorrichtung
ist besonders geeignet zum Abtasten nach einem kreisrunden
Muster entsprechend der Größe und Form eines Halbleiterplättchens.
Durch das kreisrunde Muster wird die Abtastflächenüberschreitung
verringert und der Durchsatz der Vorrichtung verbessert.
Außerdem wird durch eine konstante Abtastgeschwindigkeit
und gleichmäßige Abstände zwischen den Abtastzeilen ohne Rücksicht
auf die Größe des abzutastenden Plättchens gewährleistet,
daß das Plättchen eine äußerst gleichmäßige Dotierung mit Verunreinigungen
erhält.
Claims (16)
1. Vorrichtung zum Abtasten eines Werkstücks
mit einem Strahl geladener Teilchen
mit einer ersten Ablenkeinrichtung (42) des Strahls (18) als Reaktion auf eine erste Abtastspannung (X1, X2),
mit einer zweiten Ablenkeinrichtung (40) zum Ablenken des Strahls als Reaktion auf eine zweite Abtastspannung (Y1, Y2), wobei die erste und die zweite Ablenkeinrichtung eine Ablenkung des Strahls in zueinander rechtwinkligen Richtungen bewirken,
mit einer ersten Generatoreinrichtung (100), die mit der ersten Ablenkeinrichtung verbunden ist und die erste Abtastspannung erzeugt, welche abwechselnd aufeinanderfolgende Rampenabschnitte mit positiver und negativer Steigung aufweist,
mit einer zweiten Generatoreinrichtung (110), die mit der zweiten Ablenkeinrichtung verbunden ist und die zweite Abtastspannung erzeugt, die während der Rampenabschnitte mit positiver und negativer Steigung konstant bleibt und in den Übergangszeitpunkten zwischen den Rampenabschnitten mit positiver und negativer Steigung erhöht wird,
gekennzeichnet durch Regeleinrichtungen zum Regeln der Dauer der Rampenabschnitte mit positiver und negativer Steigung entsprechend einer Reihe vorbestimmter Zeitspannen, derart, daß ein Abtastmuster erzeugt wird, das der Größe und Form des Werkstücks (70) entspricht.
mit einer ersten Ablenkeinrichtung (42) des Strahls (18) als Reaktion auf eine erste Abtastspannung (X1, X2),
mit einer zweiten Ablenkeinrichtung (40) zum Ablenken des Strahls als Reaktion auf eine zweite Abtastspannung (Y1, Y2), wobei die erste und die zweite Ablenkeinrichtung eine Ablenkung des Strahls in zueinander rechtwinkligen Richtungen bewirken,
mit einer ersten Generatoreinrichtung (100), die mit der ersten Ablenkeinrichtung verbunden ist und die erste Abtastspannung erzeugt, welche abwechselnd aufeinanderfolgende Rampenabschnitte mit positiver und negativer Steigung aufweist,
mit einer zweiten Generatoreinrichtung (110), die mit der zweiten Ablenkeinrichtung verbunden ist und die zweite Abtastspannung erzeugt, die während der Rampenabschnitte mit positiver und negativer Steigung konstant bleibt und in den Übergangszeitpunkten zwischen den Rampenabschnitten mit positiver und negativer Steigung erhöht wird,
gekennzeichnet durch Regeleinrichtungen zum Regeln der Dauer der Rampenabschnitte mit positiver und negativer Steigung entsprechend einer Reihe vorbestimmter Zeitspannen, derart, daß ein Abtastmuster erzeugt wird, das der Größe und Form des Werkstücks (70) entspricht.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß zu der zweiten Generatoreinrichtung (110)
eine Einrichtung zum Erhöhen der zweiten Abtastspannung (Y1, Y2)
in gleichmäßigen Schritten in den Übergangszeitpunkten gehört.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet, daß die abwechselnd aufeinanderfolgenden
Rampenabschnitte mit positiver und negativer Steigung konstante
Änderungsgeschwindigkeiten von gleicher Größe aufweisen.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet, daß zu der ersen Generatoreinrichtung (100)
eine Integratoreinrichtung (108) zum Umwandeln einer
Rechteckwellenspannung konstanter Amplitude in die abwechselnd
aufeinanderfolgenden Rampenabschnitte mit positiver und
negativer Steigung gehört, wobei die Frequenz der
Rechteckwellenspannung regelbar ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet, daß die erste Generatoreinrichtung (100)
ferner eine Frequenzquelleneinrichtung zum Erzeugen der
Rechteckwellenspannung aufweist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet, daß zu der Frequenzquelleneinrichtung
ein programmierbarer Frequenzteiler (104) zum Regeln der
Frequenz der Rechteckwellenspannung als Reaktion auf die durch
die Regeleinrichtung gelieferten Regeldaten gehört.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet, daß die Frequenzquelleneinrichtung
eine Rechteckwellenspannung von konstanter Amplitude erzeugt, so
daß die Rampenabschnitte konstante Änderungsgeschwindigkeiten
von gleicher Größe aufweisen.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet, daß zu der Regeleinrichtung ein
Festwertspeicher (132) zum Speichern der Reglerdaten gehört.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8,
dadurch gekennzeichnet, daß der Festwertspeicher (132) die
Frequenz der Frequenzquelleneinrichtung derart regelt, daß
ein allgemein kreisrundes Abtastmuster erzeugt wird.
10. Vorrichtung nach Anspruch 8,
dadurch gekennzeichnet, daß der Festwertspeicher (132)
Reglerdaten speichert, die mehreren verschiedenen Abtastmustern
entsprechen.
11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10,
dadurch gekennzeichnet, daß die Regeleinrichtung enthält:
eine Zählereinrichtung (112) zum Speichern einer Zahl, welche die Ablenkung des Strahls durch die zweite Ablenkeinrichtung bestimmt, wobei diese Zahl während der Rampenabschnitte konstant bleibt und bei Beendigung jedes Rampenabschnitts geändert wird und zum Adressieren des Festwertspeichers 132) dient und
einen Digital/Analog-Wandler (114) zum Umwandeln der in der Zählereinrichtung gespeicherten Zahl in die zweite Abtastspannung.
eine Zählereinrichtung (112) zum Speichern einer Zahl, welche die Ablenkung des Strahls durch die zweite Ablenkeinrichtung bestimmt, wobei diese Zahl während der Rampenabschnitte konstant bleibt und bei Beendigung jedes Rampenabschnitts geändert wird und zum Adressieren des Festwertspeichers 132) dient und
einen Digital/Analog-Wandler (114) zum Umwandeln der in der Zählereinrichtung gespeicherten Zahl in die zweite Abtastspannung.
12. Vorrichtung nach Anspruch 11,
dadurch gekennzeichnet, daß der Stand der Zählereinrichtung
(112) am Ende jedes Rampenabschnitts um eine Nummer verändert
wird, wodurch die zweite Abtastspannung in gleichmäßigen
Schritten verändert wird.
13. Vorrichtung nach Anspruch 12,
gekennzeichnet durch eine Zeitsteuereinrichtung (134) zum
Übertragen der Reglerdaten von dem Festwertspeicher (132) zu
dem programmierbaren Frequenzteiler (104) in den Zeitpunkten zu
Nulldurchgänge der ersten Abtastspannung.
14. Verfahren zum Abtasten eines Werkstücks mit
einem Strahl geladener Teilchen in einer Anlage zum Bestrahlen
eines Werkstücks mit einem Strahl geladener Teilchen der Bauart mit einer ersten
Ablenkeinrichtung und einer zweiten Ablenkeinrichtung zum
Ablenken des Strahls in zueinander rechtwinkligen Richtungen als
Reaktion auf sie aufgebrachte Spannungen, mit folgenden
Schritten:
Erzeugen einer ersten Abtastspannung, zu der abwechselnd aufeinanderfolgende Rampenabschnitte mit positiver und negativer Steigung gehören,
Aufbringen der ersten Abtastspannung auf die erste Ablenkeinrichtung,
Erzeugen der zweiten Abtastspannung, die während der Rampenabschnitte mit positiver und negativer Steigung konstant bleibt und an jedem Übergang zwischen den Rampenabschnitten erhöht wird,
Aufbringen der zweiten Abtastspannung auf die zweite Ablenkeinrichtung,
gekennzeichnet durch Regeln der Dauer der Rampenabschnitte mit positiver und negativer Steigung entsprechend einer vorbestimmten Reihenfolge derart, daß ein Abtastmuster erzeugt wird, das der Größe und Form des Werkstücks entspricht.
Erzeugen einer ersten Abtastspannung, zu der abwechselnd aufeinanderfolgende Rampenabschnitte mit positiver und negativer Steigung gehören,
Aufbringen der ersten Abtastspannung auf die erste Ablenkeinrichtung,
Erzeugen der zweiten Abtastspannung, die während der Rampenabschnitte mit positiver und negativer Steigung konstant bleibt und an jedem Übergang zwischen den Rampenabschnitten erhöht wird,
Aufbringen der zweiten Abtastspannung auf die zweite Ablenkeinrichtung,
gekennzeichnet durch Regeln der Dauer der Rampenabschnitte mit positiver und negativer Steigung entsprechend einer vorbestimmten Reihenfolge derart, daß ein Abtastmuster erzeugt wird, das der Größe und Form des Werkstücks entspricht.
15. Verfahren nach Anspruch 14,
dadurch gekennzeichnet, daß die erste Abtastspannung mit
konstanten Veränderungsgeschwindigkeiten der Rampenabschnitte
und mit gleich großen Veränderungsgeschwindigkeiten erzeugt
wird.
16. Verfahren nach Anspruch 15,
dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Abtastspannung an jedem
Übergang zwischen den Rampenabschnitten in gleichmäßigen
Schritten erhöht wird.
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|---|---|---|---|
| US06/349,742 US4421988A (en) | 1982-02-18 | 1982-02-18 | Beam scanning method and apparatus for ion implantation |
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