DE3303643C2 - - Google Patents

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DE3303643C2
DE3303643C2 DE19833303643 DE3303643A DE3303643C2 DE 3303643 C2 DE3303643 C2 DE 3303643C2 DE 19833303643 DE19833303643 DE 19833303643 DE 3303643 A DE3303643 A DE 3303643A DE 3303643 C2 DE3303643 C2 DE 3303643C2
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Germany
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cover
screw cover
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suspension fitting
fitting
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DE19833303643
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DE3303643A1 (de
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Reinhard 4800 Bielefeld De Rohde
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Miele und Cie KG
Original Assignee
Miele und Cie KG
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B95/00Fittings for furniture
    • A47B95/008Suspension fittings for cabinets to be hung on walls

Landscapes

  • Combinations Of Kitchen Furniture (AREA)
  • Hinges (AREA)

Description

Der Gegenstand der Erfindung betrifft einen verstellbaren Hängebeschlag mit einer Stellschraubenabdeckung für einen Schrank, insbesondere für einen Küchenoberschrank.
In der Möbelbranche ist es bekannt, die Stellschrauben von Beschlägen, wie beispielsweise verstellbare Hängebeschläge oder einstellbare Türscharniere nach außen hin mit Abdeck­ kappen oder ähnl. zu verdecken. Dies erfolgt einerseits aus optischen Gründen und andererseits auch deshalb um Staub, Feuchtigkeit oder dgl. von der Verstellmechanik des Beschlages fernzuhalten.
Der wesentliche Nachteil der bekannten Stellschrauben­ abdeckungen ist darin zu sehen, daß sie als separate Abdeckungen ausgebildet sind, die mittels einer Rast- oder Klemm-Verbindung am Beschlagteil befestigt werden müssen. Zum Verstellen des Beschlages muß die klemmend gehaltene Abdeckung dann mit einem scharfkantigen Werkzeug, z. B. einem Messer wieder vom Hängebeschlag gelöst werden, damit die Verstellschrauben zugänglich werden. Wird dieser Vorgang des öfteren wiederholt, so wird die Rastver­ bindung und die Abschlußkante der in der Regel aus Kunst­ stoff bestehenden Abdeckung deformiert und die Abdeckung unbrauchbar. Ein weiterer Nachteil ist darin zu sehen, daß die kleinen Abdeckplättchen sehr oft verloren gehen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei einem verstell­ baren Hängebeschlag eine Stellschraubenabdeckung vorzusehen, die ohne Werkzeug von den Durchtritts­ bohrungen für die Stellschraubem manuell entfernt werden kann und gegen Verlust gesichert ist.
Die gestellte Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch die Merkmale des Kennzeichens des Anspruches 1.
Vorteilhafte Ausgestaltungen gehen aus den Unteransprüchen hervor.
Die nachstehende Beschreibung dient der Erläuterung des Gegenstandes gemäß der Erfindung, von dem ein Ausführungs­ beispiel in den Zeichnungen dargestellt ist. Es zeigt
Fig. 1 einen verstellbaren Hängebeschlag mit einer Stellschraubenabdeckung für einen Küchenoberschrank in der Vorderansicht, teilweise im Schnitt,
Fig. 2 den Hängebeschlag in der Seitenansicht,
Fig. 3 eine ausschnittsweise Vergrößerung des Hängebeschlags im Bereich der Stellschrauben, mit der Stellschrauben­ abdeckung, im Schnitt,
Fig. 4 ein weiteres Ausführungsbeispiel einer Stellschrauben­ abdeckung.
Ein in Fig. 1 dargestellter und mit 1 bezeichneter Hänge­ beschlag bekannter Ausführung für einen nicht dargestellten Küchenoberschrank besitzt im Beschlagteil 2 vorderseitig zwei übereinanderliegende Durchbrechungen 3 und 4, über die zwei Stellschrauben 5 und 6 in bekannter Weise mit einem Schrauben­ zieher zugänglich sind.
Ein solcher Hängebeschlag 1 wird jeweils in der oberen hinteren Ecke an der Seiteninnenwand eines Oberschrankes montiert, wobei der über die Stellschrauben 5, 6 höhen- und tiefenverstellbare Hakenteil 7 des Beschlags durch eine Durch­ brechung der Schrankrückwand ragt und in einen an der Wand montierten Haken, Schiene oder dgl. einzuhängen ist.
Zur Abdeckung der sichtbaren Durchbrechungen 3, 4 und der dahinterliegenden Stellschrauben 5, 6 der Verstellmechanik nach dem Einjustieren und Ausrichten des Schrankes bzw. des Hakenteils 7 des Hängebeschlags 1 ist eine Stellschrauben­ abdeckung 8 vorgesehen, die am Beschlagteil 2 des Hängebe­ schlags 1 drehbeweglich (Fig. 2) angeordnet ist. Die Stell­ schraubenabdeckung 8 ist als ebene Deckplatte aus vorzugs­ weise Kunststoff in der Farbe des Hängebeschlags 1 ausgebildet. Unterseitig weist die Stellschraubenabdeckung 8 mittig einen gegebenenfalls geschlitzten (Fig. 3) oder ungeschlitzten (Fig. 4) Drehzapfen 9 mit endseitig angeordneten Rastnasen 10 auf, über welchen die Abdeckung mit dem Beschlagteil 2 durch Eindrücken verrastbar ist. Die Rastnasen 10 hintergreifen bei eingebauter Stellschraubenabdeckung 8 eine den Drehzapfen 9 aufnehmende Rastbohrung 11 im Beschlagteil 2. Die Rastbohrung 11 befindet sich vorzugsweise zwischen (Fig. 2 u. 3) den beiden Durchbrechungen 3, 4 für die Stellschrauben 5, 6. Sie könnte jedoch auch unterhalb oder oberhalb der Durchbrechungen 3, 4 angeordnet sein. Für diesen Fall ist dann eine Stellschrauben­ abdeckung 8 zu wählen, bei welcher der Drehzapfen 9 außermittig, vorzugsweise endseitig an der Stellschraubenabdeckung 8 ange­ ordnet ist (Fig. 4).
Die Stellschraubenabdeckung 8 ist ferner federnd ausgebildet und unterseitig im Bereich der Durchbrechungen 3, 4 mit Rastnocken 12 versehen, welche formschlüssig in die Durch­ brechungen 3, 4 eintauchen, wenn die Abdeckung geschlossen wird. Aufgrund der Federwirkung der deckplattenartigen Stell­ schraubenabdeckung 8 sichert sich die Abdeckung in der Gebrauchslage selbst und kann, falls eine Nachjustierung des Hängebeschlags 1 vorgenommen werden muß, leicht mit dem Fingernagel angehoben und aus dem Bereich der Durchbrechungen 3, 4 herausgeschwenkt werden.

Claims (6)

1. Verstellbarer Hängebeschlag mit einer Stellschrauben­ abdeckung für einen Schrank, insbesondere für einen Küchenober­ schrank, dadurch gekennzeichnet, daß die Stellschraubenab­ deckung (8) am Beschlagteil (2) dreh- oder schwenkbeweglich angeordnet und als ebene Deckplatte, die sich in der Gebrauchs­ lage selbst sichert, ausgebildet ist.
2. Verstellbarer Hängebeschlag nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Stellschraubenabdeckung (8) einen mit dem Beschlagteil (2) des Hängebeschlags (1) verrast­ baren Drehzapfen (9) aufweist.
3. Verstellbarer Hängebeschlag nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Drehzapfen (9) geschlitzt ist und mittig an der Stellschraubenabdeckung (8) zwischen den zu verdeckenden Stellschrauben (5, 6) angeordnet ist.
4. Verstellbarer Hängebeschlag nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Drehzapfen (9) außer­ mittig, vorzugsweise endseitig an der Stellschraubenabdeckung (8) angeordnet ist.
5. Verstellbarer Hängebeschlag nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Stellschraubenab­ deckung (8) federnd ausgebildet und unterseitig mit Rastnocken (12) versehen ist, die in Schließstellung der Abdeckung in Durchbrechungen (3, 4) für die Stellschrauben (5, 6) form­ schlüssig eingreifen.
6. Verstellbarer Hängebeschlag nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß als Stellschraubenabdeck­ ung (8) eine Deckplatte aus Kunststoff verwendet ist.
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