DE3303352A1 - Aggregat zum foerdern von kraftstoff, vorzugsweise aus einem vorratstank zur brennkraftmaschine, insbesondere eines kraftfahrzeuges - Google Patents

Aggregat zum foerdern von kraftstoff, vorzugsweise aus einem vorratstank zur brennkraftmaschine, insbesondere eines kraftfahrzeuges

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DE3303352A1
DE3303352A1 DE19833303352 DE3303352A DE3303352A1 DE 3303352 A1 DE3303352 A1 DE 3303352A1 DE 19833303352 DE19833303352 DE 19833303352 DE 3303352 A DE3303352 A DE 3303352A DE 3303352 A1 DE3303352 A1 DE 3303352A1
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Heinrich Dipl.-Phys. Dr. 7250 Leonberg Knapp
Klaus 7121 Mundelsheim Rose
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Robert Bosch GmbH
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    • F04DNON-POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
    • F04D5/00Pumps with circumferential or transverse flow
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02MSUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
    • F02M37/00Apparatus or systems for feeding liquid fuel from storage containers to carburettors or fuel-injection apparatus; Arrangements for purifying liquid fuel specially adapted for, or arranged on, internal-combustion engines
    • F02M37/04Feeding by means of driven pumps
    • F02M37/048Arrangements for driving regenerative pumps, i.e. side-channel pumps
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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Description

ROBERT BOSCH GMBH, TOOO Stuttgart 1
Aggregat'zum Fördern von Kraftstoff, vorzugsweise aus einem Vorratstank zur Brennkraftmaschine, insbesondere eines Kraftfahrzeuges
Stand der Technik
Die Erfindung geht aus von einem Förderaggregat nach der Gattung des Hauptanspruchs. Es ist schon ein Förderaggregat bekannt (US-PS k 209 2810, bei dem zwei sogenannte offene Seitenkanalpumpen hintereinander angeordnet sind. Ein solches Aggregat erreicht aber nur einen Förderdruck von ca. 0,7 bar, was für bestimmte Zwecke nicht ausreicht. Werden jedoch zwei, einen höheren Förderdruck aufbauende Westco-Pumpen r.'wie in "Die Kreiselpumpen" von Carl Pfleiderer, 5· Auflage von I96I beschrieben sind hintereinander geschaltet, gelingt es nicht die' beim Arir saugen aus dem Fördermedium austretenden Gasblasen (Kavit.ation) vom Förder strom zu trennen, so daß eine ordnungsgemäße Kraftstofforderung nicht gewährleistet ist. Diese Störung tritt verstärkt dann auf, wenn das Förder-, medium erwärmt ist.
Vorteile der Erfindung
Das erfindungsgemäße Förderaggregat mit den kennzeichnenden Merkmalen 'des Hauptanspruchs hat demgegenüber den Vorteil, daß eine Entgasung des Fördermediums in der ersten Förderstufe problemlos möglich ist, so daß eine nennenswerte Fördermengenreduzierung durch Gasblasenbildung im Bereich der zweiten Förderstufe nicht mehr auftritt. Die erforderliche Drucksteigerung wird aber mit der zweiten Förder stufe, wo ein Enddruck von ca. 1,0 bar möglich ist, erreicht. '
Durch die in den Unteransprüchen aufgeführten Maßnahmen sind vorteilhafte Weiterbildungen und V-erbesserungen des im Hauptanspruch angegebenen Förderaggregats möglich. Besonders vorteilhaft ist es, wenn die beiden Förder-· räder zumindest im wesentlichen in einer gemeinsamen · Umlaufebene angeordnet sind, wobei das Pumpenrad der ersten Förderpumpe von dem Pumpenrad der zweiten Förderpumpe umgeben ist. · . '
Zweckmäßig sind dies.e beiden Pumpenräder an einem einzigen, scheibenförmigen Bauteil angeordnet.
Zeichnung . . '
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeich- " · nung de-rgestellt und in der nachfolgenden Beschreibung näher erläutert. Es zeigen Figur 1 eine schematische Darstellung einer Anordnung mit einem Kraftstoff-Vorratstank, einem Kraft'stoff-Förderaggregat und einer Brennkraftmaschine, Figur 2 einen Teil-Längsschnitt durch den Pumpenbereich eines erfindungsgemäßen Förder- ·
aggregate, wobei der Schnitt so gelegt ist, daß sowohl der Einlaß und der Auslaß der ersten Pumpenstufe in einer Ebene liegen, Figur 3 einen Teil-Längsschnitt durch einen anders ausgebildeten Pumpenbereich' des Förd.eraggregats, wobei der Schnitt so gelegt ist, daß sowohl der Einlaß und der Auslaß der ersten Pumpenstufe in einer Ebene liegen, Figur k einen Teil-Längsschnitt durch den . Pumpenbereich eines weiteren erfindungsgemäßen Förderaggregats, Figur 5 eine Teilansicht eines Pumpenrädes der Förderpumpe gemäß Figur k, in Richtung des Pfeiles V in Figur k gesehen, Figur 6 ein Schnitt durch ,einen gegenüber dem in Figur h dargestellten Pumpenbereich modifizierter Pumpenbereich, in vergrößerter Darstellung und Figur T eine Teilansicht einer zur Pumpe gemäß den Figuren h und 6 gehörenden Kammerwand, in Richtung des Pfeiles V in Figur k gesehen.
Beschreibung der Ausführungsbeispiele
Figur 1 zeigt einen Kraftstoff-Vorrat stank 10, der über eine Saugl-eitung 12 mit der Saugseite eines Kraftstoff-Förderaggregats }k verbunden ist. An der Druckseite des Kraftstoff-Förderaggregats 1h ist eine Druckleitung 16 angeschlossen, die zu einer Brennkraftmaschine 18 führt. Während des Betriebs der Brennkraftmaschine fördert das Kraftstoff-Förderaggregat 1k Kraftstoff aus dem Vorratstank 10· zur Brennkraftmaschine 18.
Ein in Figur 2 gezeigter Pumpenbereich 20 des Förderaggregats Ίk ist in einem Gehäuse 22 angeordnet, das neben dem Pumpenbereich 20 einen Raum 2U umschließt, in dem eine nicht dargestellter elektrischer Antriebsmotor angeordnet ist. Eine in den Pumpenbereich 20. ragende Welle 9.6 ist von dem Elektromotor angetrieben. Sie ist in einem zum Gehäuse 22 gehörenden Deckel 28
gelagert und durchsetzt eine im Gehäuse 22 gehaltene-. Zwischenwand 30. Zwischen dem Deckel 28 und der Zwischenwand 30 befindet sich eine Zwischenplatte 32. Die einander zugewandten Stir.nflachen 27 und 29 des Deckels 28 und der Zwischenplatte 32 der Zwischenwand 30 und der Zwischen- · platte 32'"b-wz. 31 und 33 der Zwischenplatte 32 und der Zwischenwand 30 sind so ausgeformt, daß sich in Richtung der Welle 26 gesehen zwei Pumpenräume 3^ -und 36 ergeben, in denen je ein Pumpenrad 38 und 1+0 angeordnet sind. Beide Pumpenräder sind drehfest mit der als Führungselement für die Pumpenräder 38 und Uo dienende Welle 26 verbunden. ; Das Pumpenrad 38 gehört zu einer in Strömungsrichtung des Mediums gesehen ersten Pumpenstufe h2, die-über eine Verbindungsleitung kk mit einer zweiten PumpenstufekS verbunden ist. Die erste Pumpenstufe k2 beinhaltet eine sogenannte zweiflutige Seitenkanalpumpe, deren zylinder-■förmiges Pumpenrad 38 am Umfangsbereich U8 Förderglieder 50 aufweist, die sich radial erstrecken und fest angeordnet sind. Die flügelartigen Förderglieder 50 sind in Umfangsrichtung des Pumpenrades 38 gesehen mit Abstand voneinander angeordnet, so daß zwischen den einander benach-' harten Fördergliedern Kammern verbleiben, die .zu den bei-· den Stirnflächen 27 und 29 und zum Umfangsbereich H8 des Pumpenrades 38 offen sind. Die Förderglieder 50 bilden einen Kränz 56, der in einer Pumpenkammer 58 umläuft. Die-Pumpenkammer 58 ist durch annähernd ringförmige Aussparungen 60 und 62 in dem Deckel 28 und der Zwischenplatte 32 gebildet.-Weiter sind die beiden Aussparungen 60 und 62 durch'einen Zwischenkanal 6k miteinander ver-' . bunden der im Umfangsbereich des Pumpenrades.38 angeordnet ist. Im·Deckel 28 ist eine Einlaß- oder Ansaugöffnung 66 angeordnet, die in die Aussparung 60 mündet. Weiter ... weist der Deckel 38 eine Entgasungsleitung 68 auf,.die den Deckel 28 durchdringt und an der dem Pumpenrad 38 zugewandten Stirnfläche 27 des Deckels 28 mündet.
· 1S
Das zur zweiten Pumpenstufe k6 gehörende Pumpenrad U-O weist gemäß Figur 2 an seinem Umfangsbereich 72 ebenfalls Förderglieder T^ auf. Diese Förderglieder T^- sind in Umfangsrichtung des Pumpenrades kO gesehen mit Abstand voneinander angeordnet. Zwischen den Fördergliedern verbleibende Kammern münden nur zu einer der beiden Stirnflächen 76 und 78 des Pumpenrades und zu dessen Umfangsbereich 72. Dabei münden, in Umfangsrichtung gesehen, jede.der einander benachbarten Kammern zur anderen Stirnfläche 76 bzw. 78 des als scheibenförmiges Bauteil ausgebildeten Pumpenrades ko. Auf diese Weise lieget, i"n Richtung der Drehachse des Pumpenrad'es kO ge·^ sehen, einem Förderglied 7^ der einen Stirnfläche 76 bzw. 78 eine Kammer gegenüber, die an der anderen Stirnfläche 7 8 bzw. 76 des Pumpenrades kO mündet. Das Pumpenrad kO befindet sich ebenfalls in einem Pumpenraum 36 der durch entsprechende Formgebung der einander zugewandten Stirnflächen. 31 und 33 der Zwischenplatte 32 und der Zwischenwand 30 gebildet sind. Die Förderglieder 7^ des Pumpenrades kO bilden ebenfalls am Umfangbereich des Pumpenrades kO einen Fördergliederkranz 75", der in einer •Pumpenkammer ök umläuft, die entsprechend der Pumpenkammer 58 der ersten Pumpenstufe k2 ausgebildet ist.
Die Verbindungsleitung kk erstreckt sich vom Dr.uckbereich der ersten Pumpenstufe k2 zum Einlaßbereich der zweiten Pumpenstufe k6. Der Querschnitt der Verbindungsleitung kk verengt sich in Richtung der Strömungsrichtung des Fördermediums. Der Auslaßbereich der zweiten Pumpenstufe k6 ist über einen Auslaßkanal 86 mit dem Raum 2k verbunden, so daß das geförderte-Medium diesen Raum 2k durchströmt und dabei wesentliche Teile des Elektromotors umspült und kühlt. Über eine nicht dargestellte Druckleitung verläßt das For-
Ϊ835
dermedium das Förderaggregat 1 h und strömt durch die. Druckleitung 16 zur Brennkraftmaschine 18 (Figur 1).
Bei'ent sprechend der zweiten Pumpenstufe kG ausgebildeten Förderpumpen spricht man in der Fachliteratur von sogenannten Westco-Pumpen.
Beim Ausführungsbeispiel gemäß Figur 3 entsprechen alle-Bauelemente in ihrer Ausbildung und ihrer Anordnung.den entsprechenden Bauelementen des in Figur 2 gezeigten ■ Ausführungsbeispiels. Abweichend davon ist lediglich das Pumpenrad 39 der ersten Pumpenstufe k2 im 'Durchmesser kleiner als das Pumpenrad kO der zweiten Pumpenstufe U6.'Beim Ausführungsbeispiel gemäß Figur 2 sind die Durchmesser der beiden Pumpenräder 38 und kO gleich,groß Ebenso ist den beiden Ausführungsbeispielen gemäß den Figuren 2 und 3 gemeinsam, daß das Pumpenrad 38 bzw. der "ersten Pumpenstufe U2 in Richtung der gemeinsamen Drehachse gemessen größer ist als das Pumpenrad kO der ' zweiten 'Pumpenstufe k6.
Da alle anderen Ausgestaltungen der Anordnung gemäß Fi-gur 3 der Ausgestaltungen des in Figur 2 dargestellten Pumpenbereichs entsprechen sind die dort genannten Bezugsziffern von Figur 2 auf Figur 3 übertragbar. Es . ist jedoch selbstverständlich, daß die Größe der Pum-, penkammer 58 beim Ausführungsbeispiel gemäß Figur 3, auf die geringer Größe des Durchmesser des Pumpenrades 39 abgestimmt ist.
Bei der Ausführungsform gemäß Figur h sind die beiden Pumpenräder 90 und 92 an einem scheibenförmigen Bauteil Sh angeordnet. Sie liegen dabei in einer gemeinsamen Umlaufebene. Das Pumpenrad 90 der ersten Pumpe'nstufe 96.ist von dem Pumpenrad 92 der zweiten Pumpen-
stufe 98 umgeben. Das das einzige Pumpenrad dieser Ausführunesform bildende scheibenförmige Bauteil 9^ weist eine Vielzahl von sich axial erstreckenden Durchbrechungen '100 auf (Figur 5), die in Umfangsrichtung des Bauteils 9^ mit Abstand voneinander angeordnet sind. Die zwischen den einzelnen Durchbrechungen 100 verbleibenden Stege 102 bilden die fest angeordneten, sich radial erstreckenden,flügelartigen Förderglieder der ersten Pumpenstufe 96. Die axialen Durchbrechungen 100 sind in radialer Richtung gesehen innen und außen von zylindrischen Flächen .103 begrenzt. Es ist jedoch aber denkb.ar , daß entsprechend einer in Figur 6 dargestellten Ausführung diese Durchbrechungen 100 in radialer Richtung gesehen innen und außen von Torusflächen ^0k begrenzt sind. Die Förderglieder I06 der zweiten Pumpenstufe 98 sind ebenfalls flügelartig ausgebildet und im Umfangsbereich des scheibenförmigen Bauteils 9*+ angeordnet (Figur 5)· Zwischen den einander benachbarten Förderglieder 106 sind Kammern I08 gebildet, deren Grund 110 in Form von Torusflächen ausgerundet ist (Figur 6). Die Kammern 108 (Figur 5) sind nur zu einer der beiden Stirnflächen 112 bzw. 11U des scheibenförmigen Bauteils 9^ offen (Figur 6). Dabei ist die Anordnung dieser Kammern so getroffen, daß die Öffnung zum Umfang 115 des Bauteils 9*+ kleiner ist als die halbe Stärke II6 des zylindrischen, scheibenförmigen Bauteils 9^· Weiter sind die einander benachbarten Kammern 108 so angeordnet, daß diese Kammern 108 abwechselnd zur anderen Stirnfläche 112 bzw. 113 des scheibenförmigen Bauteils 9^ offen sind. Das Bauteil 9^ ist in Richtung seiner Drehachse gesehen zwischen gehäusefest angeordneten Begrenzungswänden II8 und 120 angeordnet und in jeder Begrenzungswand II8 bzw. 120 ist ein annähernd ringförmiger Kanal 122 bzw. 12k vorhanden, der dem Kranz von Förderglieder 102 der er-
Ψ I» «ft'
sten Pumpenstufe zugeordnet sind. Weiter sind in den* gehäusefesten Begrenzungswänden 118, 120 auch je· eii}· annähernd ringförmiger Kanal 126 und 128 angeordnet, die dem Kranz von Fördergliedern 106 der zweiten Pümpenstufe 98 zugeordnet sind. Die ^beiden dem außenliegenden Kran.2 von Fördergliedern 106 zugeordneten Kanäle 126und 128 sind durch einen den Umfang des Bauteils 9^ umgebenden Querkanal 130 miteinander ver-· bunden, Sowohl die ringförmigen Kanäle 122 und 12k als' auch die ringförmigen Kanäle 12-6, 128 sind in einem Deckel 13^ bzw. in einem Pumpengehäuseteil 138 an'geordnet. Der Deckel 13^· gehört zu dem Gehäuse 2'2 des Förderaggregats 1H. Das Pumpengehäuseteil 138 ist von dem Gehäuse 22 des Aggregats gehalten. Es ist von der Antriebswelle 26 durchsetzt, deren pumpenseitiges Ende in'dem Deckel 13*+ gelagert ist (Figur V). Es ist jedoch auch eine sogenannte "fliegende Lagerung" der Antriebswelle 26 denkbar, so wie dies in Figur 6 dargestell.t ist. Die beiden Kanäle 122 und 128 sind durch eine im· Pump.engehäuseteil 138 angeordnete und als Leitung dienende Ausnehmung 1^2 (Figur 6) miteinander verbunden. Diese Ausnehmung erstreckt sich im wesentlichen radial (Figur T). Sie' kann aber auch in ihrem Verlauf eine radiale Komponente und eine Komponente in Umlauf-Richtung des Bauteils 9*+ aufweisen. Innerhalb des Kranzes von Fördergliedern 102 der ersten Pumpenstufe 96 bzw. innerhalb des diesem Kranz von Förderglieder 102 zugeordneten ringförmigen Kanals 122 ist in dem Deckel 13'+ eine Entgasungsleitung IU8 angeordnet, die an der Begrenzungswand 118 mündet und den Deckel 13^ durchdringt.
Im folgenden sei die Wirkungsweise des in Figur 2 dargestellten Pumpaggregats beschrieben. Das zu fördernde-Medium gelangt bei in Betrieb befindlichem Förderaggre-.
:1Γ: ■ "350
gat 1 Jt'über die Einlaßöffnung 66 in die erste Pumpen*- ' stufe '*- 2 a wo eine Drucksteigerung stattfindet. Danaeh verläßt das Medium die erste Pumpenstufe J+2 über die Verbindungsleitung J+'+ und gelangt in den Einlaßbereich der zweiten Pumpenstufe J+6. Dort erfolgt eine weitere Druckerhöhung, bis das Fördermedium die zweite Pumpenstufe J+6 über den Auslaßkanal 86 verläßt. Während-der Beschleunigung des' Fördermediums in der ersten Pumpenstufe J+6 sammeln sich eventuell auftretende Gasblasen - wegen ihres geringere spezifischen Gewichtes - im inneren Bereich der Pumpenkammer 58, von wo aus sie, bei zunehmendem Druck,, durch enge Axialspalte, welche sich zwischen den Stirnflächen des ersten Pumpenrades 38 und •den Stirnflächen 27 des Deckels 28 und der Stirnfläche 29 der Zwischenplatte 32 befinden, zur Entgasungsleitung 68, von wo aus das Gas die erste Pumpstufe verläßt. Das Gas wird also aus dem Kraft stofffluß ausgeschieden. Dies gilt in gleichem Maße für die Ausführung gemäß Figur 3.
Die Wirkungsweise der beiden im Aufbau einander sehr ähnlichen Pumpe.nbereiche gemäß den Figuren J+ und 6 sei anhand der Darstellung gemäß Figur 6 erläutert» Dort tritt Kraftstoff ebenfalls über eine Einlaßöffnung I50 in den ringförmigen Kanal 122, 126, wo es von den Fördergliedern 102 mitgenommen wird und eine Druckerhöhung erfährt, bis es über die als Leitung dienende Ausnehmung 1J+2 in den Einlaßbereich der zweiten Pumpenstufe 98 gela.ngt. Nach weiterer Druckerhöhung in der zweiten Pumpenstufe 98 verläßt das Fördermedium diese über eine Aüslaßöffnung 152 (Figur 1+). Auch bei dieser Ausführungsform gelangt das Fördermedium in einen Raum 2l+, der von dem Gehäuse 22 umschlossen ist und einen elektrischen Antriebsmotor enthält.
-'— 18
Die in der ersten" Pumpenstufe auftretenden Gasblas.en sammeln sich ebenfalls im inneren Bereich der ring-', förmigen Kanäle 122, 12U, von wo aus sie, bei entsprechend steigendem Druck, über die Axialspalte 152, 15^ zur Entgasungsleitung 1U8 und damit'aus dem . · Fluß des Fördermediums gelangen.
Allen Ausführungsbeispielen ist gemeinsam, daß der Pumpenbereich 20 wenigstens zwei in Strömungsrichtung', des zu fördernden Mediums hintereinander geschaltete Pumpenstufen k2 und k6 bzw. 96 und 98 aufweist, wobei die zweite Pumpenstufe k6 bzw. 98 als Westco-Pumpe ausgebildet.
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Claims (1)

  1. 31.1. 1983 Sa/Pi
    ROBERT BOSCH GMBH, TOOO Stuttgart 1 .
    Ansprüche '
    Π7 Aggregat zum Fördern von Kraftstoff, vorzugsweise, aus einem Vorratstank zu einer Brennkraftmaschine, insbesondere eines Kraftfahrzeuges, mit wenigstens zwei in Strömungsrichtung, des Kraftstoffs hintereinander angeordneten Förderpumpen, von denen jede Förderpumpe ■ ein.Pumpenrad aufweist, welches mit sich radial erstreckenden, fest angeordneten, flügelartigen Fördergliedern versehen ist, die je in einer ringförmigen . . Pumpenkammer umlaufen und der Auslaß, der in Strömungsrichtung gesehen ersten Förderpumpe durch eine Verbindungsleitung mit dem Einlaß der z.weiten Förderpumpe verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite F.ör- ' derpumpe {k6 bzw. 98) als Westco-Pumpe ausgebildet ist.
    2. Aggregat nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Pumpenräder (38 bzw. kO) auf einem· gemeinsamen umlaufenden Führungselement (26) sitzen.
    3. Ag-gregat nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet» daß das Führungselement eine in einem Gehäuseteil .(28) gelagert Welle (26) ist.
    h. Aggregat nach Anspruch 3> dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuseteil.'. (28) zu einem Gehäuse (22) gehört, welches beide Förderpumpen (k2 und k6) und einen Raum (2k) umschließt, in dem ein elektrischer Antriebsmotor untergebracht ist.
    5- Aggregat nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Förderglieder (50) des Pumpenrades (38) der ersten Pumpenstufe (^2) am Umfangsbereich (Π8) des_zylinderförmigen Pumpenrades (38) angeordnet sind und daß die zwischen den in Umfangsrichtung gesehen mit Abstand voneinander angeordneten Förderglieder (50) verbleibenden Kammern zu beiden Stirnflächen des Pumpenrades (38) und zu'dessen Umfangsbereich (kö) offen sind.
    6. Aggregat nach Anspruch 5 j dadurch gekennzeichnet, daß die Förderglieder (7*0 des Pumpenrades (ko) der zweit en .Pumpenstufe (k6) am Umfangsbereich (72) des zylinderförmigen Pumpenrades (ko) angeordnet sind und daß die zwischen den in Umfangsrichtung gesehen mit Abstand voneinander angeordneten Fördergliedern(7^) verbleibenden Kammern zu einer der beiden Stirnflächen (76, 78) des Pumpenrades (kO) und dessen Umfangsbereich (72) offen sind.
    7· Aggregat nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß in Umfangsrichtung gesehen jede der einander benachbarten Kammern zur anderen Stirnfläche des scheibenförmigen Pumpenrades (ko) offen sind und daß vorzugsweise einem Förderglied (7*0 j in Achsrichtung gesehen, eine Kammer gegenüberliegt.
    8. Aggregat nach Anspruch 7> dadurch gekennzeichnet, daß die Durchmesser .der beiden Pumpenräder (38 und Uo) gleich sind. ' . · -
    9°. Aggregat nach Anspruch T, dadurch gekennzeichnet, . daß das Pumpenrad (39) der ersten Pumpenstufe (^2). einenkleineren Durchmesser aufweist als das Pumpenrad {ho) der zweiten.Pumpenstufe {k6).
    TO. Aggregat nach einem der Ansprüche. 8 oder 9> dadurch gekennzeichnet., daß- das Pumpenrad -(38 bzw. 39) der ersten Pumpenstufe (H21)', in Richtung der gemeinsamen Drehachse gemessen, größer ist als das Pumpenrad {ko) der zweiten Pumpenstufe {k6).
    11. Aggregat nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich der Querschnitt der Verbindungsleitung (hk ) in Strömungsrichtung verengt. ' ■ · ·
    12. Aggregat nach .Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Pumpenräder (90 und 92) zumindest im wesentlichen in einer gemeinsamen Umlaufebene angeord-. net sind, wobei das Pumpenrad .(90) der ersten Pumpenstuf e (9.6) "von dem Pumpenrad (92) der zweiten P.umpenstufe (98) umgeben ist.
    13. Aggregat nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Pumpenräder (90 und 92) an einem scheibenförmigen Bauteil (9*0 angeordnet sind.
    lh. Aggregat nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die flügelartigen Förderglieder (102) der ersten Pumpenstufe (96), eine Vielzahl von sich axial erstreckenden Durchbrechungen (100) in dem Bauteil {9h), in Umfangsrichtung voneinander trennen.
    ■■-
    15. Aggregat nach Anspruch 1k, dadurch gekennzeichnet, daß die axialen Durchbrechungen (100) in radialer Richtung gesehen innen und außen von zylindrischen . Flächen (103) begrenzt sind.
    16. Aggregat nach Anspruch 1h, dadurch gekennzeichnet, daß die- axialen Durchbrechungen (100) in radialer Richtung gesehen innen und außen von Torusflachen (IOU) begrenzt sind.
    .17· Aggregat nach Anspruch 1k, dadurch gekennzeichnet, daß die flügelartigen Förderglieder (IO6) der zweiten Pumpenstufe (98) am Umfang des Bauteils (91O angeordnet sind.
    1Ö. Aggregat nach Anspruch 1T5 dadurch gekennzeichnet, daß die Förderglieder (I06) mit Abstand voneinanderangeordnet sind und zwischen ihnen liegende Kammern (108) begrenzen.
    19· Aggregat nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß der Grund (110) der Kammern (108) in Form von Torusflächen ausgerundet ist.
    20. Aggregat nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß die Kammern (108 ) zur Umfangsflache und zu einer ' Stirnfläche (112, 11k) des Bauteils (9k) offen sind.
    21. Aggr.egat nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, daß in Umfangsrichtung gesehen, jede der einander benachbarten Kammern (108) zur anderen Stirnfläche (112) bzw. 11k) des scheibenförmigen Bauteils (9k) offen sind.
    5 0
    22. Aggregat nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet·, daß die.Offnungen der Kammern (1O8) zum Umfang des . Bauteils (9*0 kleiner sind als die halte Stärke (1.1-6) des zylindrischen Bauteils (9*0· ' ·
    23· Aggregat nach Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet, daß das Bauteil (9*O> in Richtung seiner Drehachse gesehen, zwischen gehäusefesten Begrenzungswänden (118, 120) angeordnet ist und daß jedem Kranz von Fördergliedern (102 "bzw. 106) je ein annähernd ringförmiger Kanal (122,· 12U bzw. 126, 128) in den Begrenzungswänden ( 1 18, 12Q) zugeordnet ist. ■ '.'"'.
    2.X. Aggregat nach Anspruch 23, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden, dem außenliegenden Kranz zugeordneten Kanäle (126, 128&), durch einen den Umfang des Bauteils (9-U) umgebenden Querkanal (130) miteinander· verbunden sind.
    25· Aggregat nach Anspruch 2k, dadurch .gekennzeichnet, daß innerhalb des Kranzes von Fördergliedern (102). der ersten Pumpenstufe (96) an der einen Begrenzungswand (118) ein Entgasungskanal ( 11+8) mündet, der das Gehäuse. (22), insbesondere den Deckel (28 bzw. 13*0 durchdringt.
    26. Aggregat nach Anspruch 23, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden annähernd ringförmigen Kanäle (12U und 128) durch eine vorzugsweise als offener, vom Bauteil (9*0 abgedeckter Kanal ausgebildete Leitung (1*1-2) mit-' einander verbunden sind, die sich im wesentlichen radial erstreckt.
    27. Aggregat nach Anspruch 2$, dadurch gekennzeichnet,· daß die beiden annähernd ringförmigen Kanäle (1.2*4 und 128) durch eine Leitung (1U2) miteinander verbunden ■ sind, die eine radiale Komponente und eine Komponente in Umlauf richtung des Bauteils (9*+) hat.
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