DE326804C - Windrichtungs- und Windgeschwindigkeitsfernschreiber - Google Patents

Windrichtungs- und Windgeschwindigkeitsfernschreiber

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DE326804C
DE326804C DE1918326804D DE326804DD DE326804C DE 326804 C DE326804 C DE 326804C DE 1918326804 D DE1918326804 D DE 1918326804D DE 326804D D DE326804D D DE 326804DD DE 326804 C DE326804 C DE 326804C
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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01PMEASURING LINEAR OR ANGULAR SPEED, ACCELERATION, DECELERATION, OR SHOCK; INDICATING PRESENCE, ABSENCE, OR DIRECTION, OF MOVEMENT
    • G01P5/00Measuring speed of fluids, e.g. of air stream; Measuring speed of bodies relative to fluids, e.g. of ship, of aircraft
    • G01P5/02Measuring speed of fluids, e.g. of air stream; Measuring speed of bodies relative to fluids, e.g. of ship, of aircraft by measuring forces exerted by the fluid on solid bodies, e.g. anemometer
    • G01P5/06Measuring speed of fluids, e.g. of air stream; Measuring speed of bodies relative to fluids, e.g. of ship, of aircraft by measuring forces exerted by the fluid on solid bodies, e.g. anemometer using rotation of vanes

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Aviation & Aerospace Engineering (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Indicating Or Recording The Presence, Absence, Or Direction Of Movement (AREA)

Description

  • Windrichtungs- und Windgeschwindigkeitsfernschreiber. Die gebräuchliche Windmeßmethode beruht auf Registrierung des zurückgelegten Windweges in der Zeiteinheit und Registrierung der zugehörigen Windrichtung. Als Windgeschwindigkeitsmesser wird meist das bekannte Robinsonsche Schalenkreuzanemometer mit Kontaktschluß nach einer gewissen Drehzahl des Schalenkreuzes verwendet. Beim Kontaktschluß -wird im Registrierapparat ein Magnet erregt, dessen Anker einen Schreibhebel bewegt und so auf einem mit steter Geschwindigkeit vorbeigeführten Papierstreifen Strecken entsprechend der jeweiligen Windgeschwindigkeit abteilt. Die Windrichtung wird durch eine meist vom Anemometer . getrennt angeordnete Windfahne angezeigt; doch ist die Registrierung. ziemlich umständlich. Derartige Apparate sind meist so eingerichtet, daß die Windfahne einen oder mehrere Kontaktstifte auf einem zentrisch angeordneten Kontaktring streifen läßt, dessen 4, 8 oder auch 16 Segmente voneinander isoliert sind: Jedes Segment ist durch einen isolierten Draht mit dem zugehörigen Magnet des Registrierapparates verbuntdern, es sind. also so viel Dräh e nötig, als Windrichtungen registriert werden sollen. Bei Stromschluß wird nun derjenige Magnet erregt, der der jeweiligen Stellung der Windfahne entspricht. Eine andere Konstruktion ist die, daß die Windfahne auf einem elektrischen Widerstandsring verschiedene Widerstände abgreift, wodurch dann auf der Station ein entsprechender Ausschlag des Zeigers eines 'Strommessers entsteht. Auch bei dieser Art sind für Windgeschwindigkeit und Richtung getrennte Apparate erforderlich; abgesehen davon, daß für die eigentliche Re-u istn;ierung noch teure -Apparate angeschlossen werden müssen. Die hier angeführten, meist benutzten Apparate genügen nicht allen Anforderungen, die auf meteorologischen Stationen an sie gestellt werden. Es wird dort häufig- die Aufstellung möglichst vieler, in einem wettverzweigten Netz aufgestellter Apparate erwünscht, deren Empfangsappa= rate. alle in einer einzigen Zentrale, womöglich sogar zu einem einzigen Apparat mit gemeinsamer Uhr zusammengestellt werden sollen, um Zeitdifferenzen auszuschalten. Bei den gebräuchlichen komplizierten und kostspieligen Konstruktionen mit den dazu erforderlichen vielen Leitungsdrähten oder getrennten Registrierungen für Richtung und Geschwindigkeit sind aber derartige Projekte kaum durchführbar: Die im nachstehenden beschriebene Erfindung bildet eine Vereinfachung und Verbesserung der seitherigen, oben zum Teil geschilderten Konstruktionen auf diesem Gebiet, insofern, als die Umdrehung des Schalenkreuzes eine von der Windstärke abhängige, ganz bestimmte Zeit braucht und .hierbei Stromstöße veranlaßt, deren Dauer von der Stellung der Windfahne abhängig ist. Die Stromstöße beeinflussen vermittels einer einzigen Doppelleitung in der Empfangsstelle ein der Gebevarrschtung synchron laufendes Empfangsrad elektromagnetisch. Die Regelmäßigkeit (in gleichen Zeiten gleiche Winkelgeschwindigkeiten) und der Synchronismus (Übereinstimmung) des Ganges im Gebe-und tmpfangsapparat wird durch eine Ankerhemmung erreicht, wie sie bei Uhren üblich ist und deren außerordentlich regelmäßigen Gang veranlassen. Das Empfangsrad. ist durch ein Räder- und Hebelwerk mit einer Schreibvorrichtung derart konstruktiv verbunden, daß- gleichzeitig Windstärke und Windrichtung so angezeigt werden, daß die Anzahl der in einer bestimmten Zeiteinheit ererfolgten Stromstöße die Windstärke und der Ausschlag, d. h. die Dauer der einzelnen Stzomstöße, die Windrichtung angeben.
  • Auf der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand ohne Berücksicht baung konstruktiver Einzelheiten schematisch dargestellt. Ein zylindrisches Gehäuse ist auf einer Stahlstange befestigt, die gleichzeitig als Achse für die unter dem Gehäuse kreisende Windfahne dient. Die Windfahne ragt mit einem Stift -in von unten in das Gehäuse hinein. Oben tritt aus dem Gehäuse die Welle für das Schalenkreuz heraus. In Fig. i i,st das Gehäuse der Deutlichkeit halber fortgelassen, ebenso das ja- bekannte Schalenkreuz mit Vorgelege und nur die wesentlichen Teile im Innern des Gehäuses sind von oben gesehen. dargestellt. Das Schalenkreuz dreht durch Zwischenvorgelege die Scheibe a, und zwar ist die Übersetzung so gewählt, daß die Scheibe a so viel Drehungen in der Stunde macht, als. der Wind Meter in der Sekunde zurücklegt,, so daß die Umdrehungszahl der Scheibe a in der Stunde gleichbedeutend mit der mittleren Windgeschwindigkeit in -mfgek. ist. Unter d befindet sich ein Zahnrad c, das mit seiner kurzen Hohlwelle b auf einer feststehenden Gehäuseachse gelagert ist. Auf der Hohlwelle b ist die Scheibe a drehbar gelagert, so daß die Hohlwelle b nach oben durch a hindurchnagt. Scheibe a und Rad- c sind durch eine Uhrfeder d gekuppelt. Wird die Scheibe ca durch das Schalenkreuz in Drehung gesetzt, so steht das Zahnrad c still, weil. es durch einen Sperrhaken e festgehalten, wird, wobei sich die Feder d spannt. Hat die Scheibe d eine Umdrehung vollendet, so wird der Sperrhaken e durch einen Nocken f ausgelöst, wodurch: das Zahnrad c durch die Feder d so lange gedreht wird, bjs es seine Anfangsstellung wieder erreicht hat; das Zahnrad c dreht sich jedoch nicht hiemmun.gsfrei, da in seine Gangzähne ein; Anker g eingreift. Dieser Anker bewirkt, daß das Zahnrad seine Umdrehung stets in einer ganz bestimmten Zeit vollführt. Um dies zu erreichen, ist der Anker g, wie Bei einer Uhr, mit einer kleinen Feder versehen (in der Zeichnung nicht angedeutet), die demselbe n ein pendelnde Bewegung verleiht. An. -dem Zahnrad c ist ein nach unten gekröpfter Kloben h befestigt, der frei unter dem Anker g vorbeigehen kann. Der Kloben.h trägt einen Kontakthebeli, welcher durch eine Überspringfeder auf Kontaktschluß oder Kontaktöffnung gehalten wird. In der Anfangsstellung (wie auf der Zeichnung dargestellt) wird dieser Kontakthebel durch einen Nocken k von einem Kontaktring etwas abgedrückt, jedoch nicht so weit, daß die Überspringfeder über den Drehpunkt von i hinwegkommt, , vielmehr soll der Hebel i beim Verlassen von k Kontakt herstellen. Sobald nun das Zahnrad c seine Umdrehung beginnt, wird der Hebel i von dem Nocken k frei, legt sich gegen den isolierten Metallring l und schließt so den Strom so lange, bis sich der Kontakthebel i mit seinem Führungsfortsatz gegen einen von unten in das Gehäuse ragenden Stift in der Windfahne legt, wobei der Hebel i so- weit gedreht wird, daß seine Feder über den Drehpunkt hinwegkommt und somit der Kontakt während der weiteren Drehung des Zahnrades c so -lange geöffnet bleibt, bis 1n der Anfangsstellung der Hebel i seine zuerst beschriebene Stellung durch eine in der Zeichnung als unwesentlich fortgelassene Führung -wiedereinnimmt. Eine Doppelleitung verbindet den Gebeapparat G und den Empfangsapparat E, der in Fig. a in An, sickt -dargestellt ist. ' Wird der Stromkreis (Batterie B, Spule a', Leitung, Zahnrad c, Kontakthebel i, Metallring 1, Leitung) durch Berührung des Kontakthebels i mit dem Metallring 1 geschlossen, so wird eine Spule a'-erregt, zieht ihren Kern b' an, bewegt dabei einen Hebel c' nach unteh, an dessen g genseitigem Fortsatz hierbei ein Gewicht d' aufgehoben werden muß.- Wird c' nach unten gezogen, so wird ein Schreibhebel f' frei, Oder nun seinerseits durch ein Gewicht -e' herabgezogen wird und dabei ein, Zahnradsegment g' m.itdreht. Das Zahnradsegrnent g' greift in einen Trieb h' und dreht ein durch ein Gesperre i ; k' mit ihm gekuppeltes Gangrad l', dessen, Ablaufgeschwindigkeit durch einen Anker m von gleicher Konstruktion wie im Gebeappar-atAnker m so geregelt wird, daß es, wie im Gebeapparat G, seine Umdrehung stets in einer ganz bestimmten Zeit vollführt. Bei Stromunterbrechung; das ist also, wenn. im Gebeapparat G der Kontakthebel i den Windfab.nenstift ni berührt) w:iTd der Kern b' .im Empfangsapparat E frei, der Hebel c' wird durch das Gewicht d' aufwärts bewegt, nimmt dabei den Hebel f' samt dem Gewicht e und dem Zahn@radsegment g' mit. Dieses Zahnradsegment -g treibt dabei den Trieb h' rückwärts; das Gang@radl' steht hierbei still, da das Ge-sperre i', k' bei dieser Drehrichtung ausgekuppelt ist. 3 Da der Strom nur so lange geschlossen. bleibt, als das Gangrad a :im Gebeapparat G braucht, um von der Anfangsstellung bis zur Berührungsstelle zwischen Windfahnenstift in und Kontakthebel i zu gelangen, und da beide Gangräder a und l' sich gleichbleibende Umlaufzeiten haben, so muß für jede Wi:ndfahnenstellung ein bestimmter Schreibhebelausschlag erfolgen. Es werden also die Stellungen der Windfahne durch die Größe der Schreibhebelausschläge angezeigt-und können auf einem entsprieehend vorgedruckten Registriestreifen ohne weiteres abgelesen werden, wie auf der Fig. 2 ,ersichtlich ist.
  • Da fernernur nach, einer gewissen Drehzahl des Schalenkreuzes ein Kontakt erfolgt, der Registrierstreifen, aber von einem Uhrwerk stetig mit bekannter Geschwindigkeit an der Feder des Schreibhebels f' vorbeigeführt wird, so gibt die Anzahl der Schreibhebelausschläge pro' Zeiteinheit die Windgeschwindigkeit an.
  • Für die Erfindung.sind Anordnung und Ausführung der Apparate belanglos. Beispielsweise könnte die Windfahne auch am Gehäuse befestigt sein und sich mit diesem drehen, oder die Kontakts.chliießung könnte durch einen besonderen Windmotor erfolgen und nur durch das Schalenkreuz ausgelöst «-erden. Wichtig dagegen ist der Umstand, daß sowohl Wi,ndrichtuing als auch Windgeschwindigkeit durch ein und denselben Schreibhebel und mit nur einem Magnet auf einem Registrierstre2fen angezeigt werden, daß ferner zur Übertragung zwischen Gebe-und Empfangsapparat pur eine einzige Doppelleitung erforderlich ist, und daß die Registrierung in sofort ablesbaren Zeichen erfolgt unter Ausschluß von Tabellen, Schlüsseln usw. -

Claims (1)

  1. PATENT-AN spRUcH: ZVindrichtungs- und Windgeschrwindigkeitsferrnschreiber, gekennzeichnet durch ein deraxtiges Zusammenwirken des Schalenkreuzes mit einer Kontaktvorrichtung (1a, i, k) durch Zwischenglieder (a-g), daß ein durch das Schalenkreuz gedrehtes Zahnrad seine Umdrehung infolge der Einwirkung eines Ankers (g) stets in einer ganz bestimmten Zeit ausführt und hierhei, mittels der - Kontaktvorrichtung (1a, i, k) in bestimmten, vön der Windgeschwindigkeit abhängigen Zeitabschnitten Stromschlüsse veranlaßt, welche mittels einer Doppelleitung zur Empfangsstelle (E) geleitet werden, wo sie die Schreibvorrichtung (f) eines efektromagnetischen Gesperres (a'-sra') auf eine ständig gedrehte Schlreibwalze derart zur Einwirkung bringen, d@aß zu gleicher Zeit die Windrichtung und die Windgeschwindigkeit aufgezeichnet werden.
DE1918326804D 1918-12-28 1918-12-28 Windrichtungs- und Windgeschwindigkeitsfernschreiber Expired DE326804C (de)

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DE1918326804D Expired DE326804C (de) 1918-12-28 1918-12-28 Windrichtungs- und Windgeschwindigkeitsfernschreiber

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN109989879A (zh) * 2019-04-22 2019-07-09 杭州柔晴电子商务有限公司 一种风力发电扇叶

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN109989879A (zh) * 2019-04-22 2019-07-09 杭州柔晴电子商务有限公司 一种风力发电扇叶
CN109989879B (zh) * 2019-04-22 2020-12-29 广西电网有限责任公司电力科学研究院 一种风能检测装置

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