DE326352C - Schutzmaske gegen schaedliche Waermestrahlen o. dgl. - Google Patents

Schutzmaske gegen schaedliche Waermestrahlen o. dgl.

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DE326352C
DE326352C DE1919326352D DE326352DD DE326352C DE 326352 C DE326352 C DE 326352C DE 1919326352 D DE1919326352 D DE 1919326352D DE 326352D D DE326352D D DE 326352DD DE 326352 C DE326352 C DE 326352C
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heat rays
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mask against
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DE1919326352D
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61FFILTERS IMPLANTABLE INTO BLOOD VESSELS; PROSTHESES; DEVICES PROVIDING PATENCY TO, OR PREVENTING COLLAPSING OF, TUBULAR STRUCTURES OF THE BODY, e.g. STENTS; ORTHOPAEDIC, NURSING OR CONTRACEPTIVE DEVICES; FOMENTATION; TREATMENT OR PROTECTION OF EYES OR EARS; BANDAGES, DRESSINGS OR ABSORBENT PADS; FIRST-AID KITS
    • A61F9/00Methods or devices for treatment of the eyes; Devices for putting in contact-lenses; Devices to correct squinting; Apparatus to guide the blind; Protective devices for the eyes, carried on the body or in the hand
    • A61F9/02Goggles
    • A61F9/028Ventilation means

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  • Health & Medical Sciences (AREA)
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  • Veterinary Medicine (AREA)
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Description

  • Schutzmaske gegen schädliche Wärmestrahlen o. dgl Die Erfindung betrifft eine Schutzmaske gegen schädliche Wärmestrahlen o..dgl., mit einem der Stirnwölbung entsprechend gebogenen Augenfensterrahmen, der zwischen einer Schädelhaube und einem über die untere Gesichtshälfte auf den Körper herabhängenden schurzartigen Teil angebracht ist. Das Wesen Jer_Erfindung besteht darin, daß der Augenfensterrahmen im Querschnitt die Form eines geraden 1- Lj besitzt, mit senkrechtem, den Ausschnitt für das Fenster enthaltenden Mittelteil und zwei ungefähr wagerechtdn, die Ventilationsöffnungen aufweisenden Schenkelteilen. Der eine obere Schenkelteil ist der Stirn dachartig zugewandt und mit seiner Kante an die Schädelhaube angeschlossen, während der- andere untere Schenkelteil von der Gesichtsfläche abgewandt und nach außen gerichtet ist, zur Schaffung eines den Atmungsvorgang erleichternden Abstandes des mit der Außenkante vereinigten Schurzes zwischen diesem und _ der unteren Gesichtshälfte.
  • Auf der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand dargestellt, und zwar zeigt: Fig. z eine Vorderansicht im Aufriß, Fig. 2 einen Querschnitt im Profil, Fig. 3 einen-Gründriß, Fig. q. einen Querschnitt des Fensterrahmens.
  • Die Schutzmaske hat !den Zweck, idias 'menschliche Gesicht (Augen und Haut) den schädlichen Einwirkungen der Wärmestrahlen, z. B. des elektrischen Lichtbogens, vor allem beim elektrischen Schweißprozeß, zu entziehen und dadurch Schädigungen der Gesundheit üs@w. zu verhindern.
  • Die Maske besteht aus einem, vermittels geeignetem Materials (am besten dünnem Metallblech) hergestellten r(j-förmigen Trä= ger r. Dieser Träger umschließt, mit seiner Mitte in Augenhöhe und horizontal liegend, die vordere Kopfhälfte von Ohr zu Ohr reichend. Er ist an seiner dem Gesicht zugekehrten Innenseite mit mehreren Stützpunkten versehen, die mit einem Futterstoff umkleidet werden können und so angeordnet sind., 4a3 der Träger an den Backenknochen im Oberkiefer, dem Nas.ernbein und der vorderen Stirnfläche gestützt wird. Mittels eines um den Hinterkopf gelegten Schnallenbandes 2 wird der Träger verhältnismäßig fest mit dem Kopf verbunden und gegen Verschieben gesichert, ohne die Bewegungsfreiheit des Unterkiefers, der Ohren, der Nase, Augen usw. zu behindern.
  • Die beiden senkrecht zur Gesichtsfläche stehenden Schenkelteile des jj-förmigen Trägers sind mit zahlreichen kleinen Lüftungsöffnungen versehen. Durch die Anordnung der Lüftungsöffnungen in den Schenkelteilen wird eine unmittelbare, von -dem Lichtbogen ausgehende Bestrahlung der Haut verhindert.
  • In der S.tirmvand des 1- U-förmigen Trägers ist ein Fenster 5 angeordnet, welches mit Einrichtungen zum Auswechseln der farbigen Gläser versehen ist, um dieselben dem persönlichen Bedürfnis des Schweißers entsprechend anpassen zu können. Das Fenster kann in einem Scharnier aufgehängt und mit einer Schnappvorrichtung versehen werden, um ein leichtes Öffnen zu ermöglichen, damit der Maskenträger nach Belieben (z. B. beim Aussetzen des Lichtbogens) möglichst wenig von der Umwelt abgeschlossen wird, ohne dabei die Maske abnehmen zu müssen.
  • An den oberen Schenkelteil des r-b-förmigen Trägers schließt sich ein haubenförmiger Kopfschutz 3 an, an den unteren Schenkelteil in gleicher Weise ein loser Hänge= schutz 4, der zum Schutze der unteren Gesichtshälfte und des Halses bis auf die Brust reicht. Die Maske hat im ganzen die Form eines Halbhelmes, der die vordere Kopfhälfte bis etwa zur Vertikalebene der Ohren umschließt und gleichzeitig überall einigen Abstand von der vorderen Kopfhälfte hat, um ein ungehindertes Atmen, ferner eine ausreichende selbstwirkende Lüftung zu gestatten, damit das Tragen der Maske möglichst wenig störend empfunden wird. Gleichzeitig ist angestrebt, das Volumen und Gewicht des Schutzes möglichst gering zu halten, ihm eine etwas elastische, der Kopfform und dem Arbeitsraum sich anpassende Form zu geben, damit ein Arbeiten mit demselben auch in schwierigen Lagen (z. B. innerhalb des Doppelbodens bei Schiffen, bei Überkopfschweißen, innerhalb von Kesseln und engen Eisenbauten) gut erträglich ist,. daß also die Maske vor allem lästige Wärmewirkung nach Möglichkeit verhindert. o

Claims (1)

  1. PATEN-T-ANSPRUCH: Schutzmaske gegen schädliche Wärmestrahlen o. dgl., mit einem der Stirnwölbung entsprechend gebogenen Augenfensterrahmen, der zwischen einer Schädelhaube und einem über die untere Gesichtshälfte auf den Körper herabhängenden scherzartigen Teil angebracht ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Augenfensterrahmen (r) im Querschnitt die Form eines geraden r-Lj besitzt, mit senkrechtem, den Ausschnitt für das Fenster (5) enthaltenden Mittelteil und zwei ungefähr wagerechten, die Ventilationsöffnungen aufweisenden Schenkelteilen, von denen letzteren das obere dachartig der Stirn zugewandt ist und mit seiner Kante .an die Schädelhaube (3) angeschlossen ist, und von denen das untere von der Gesichtsfläche abgewandt und nach außen gerichtet ist, zur Schaffung eines den Atmungsvorgang erleichternden Abstandes des mit der Außenkante vereinigten Schurzes (4) zwischen diesem und der unteren Gesichtshälfte.
DE1919326352D 1919-06-24 1919-06-24 Schutzmaske gegen schaedliche Waermestrahlen o. dgl. Expired DE326352C (de)

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