DE326003C - Vorrichtung zum Anbringen von Gleitschutzschuhen - Google Patents

Vorrichtung zum Anbringen von Gleitschutzschuhen

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DE326003C
DE326003C DE1919326003D DE326003DD DE326003C DE 326003 C DE326003 C DE 326003C DE 1919326003 D DE1919326003 D DE 1919326003D DE 326003D D DE326003D D DE 326003DD DE 326003 C DE326003 C DE 326003C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60CVEHICLE TYRES; TYRE INFLATION; TYRE CHANGING; CONNECTING VALVES TO INFLATABLE ELASTIC BODIES IN GENERAL; DEVICES OR ARRANGEMENTS RELATED TO TYRES
    • B60C27/00Non-skid devices temporarily attachable to resilient tyres or resiliently-tyred wheels
    • B60C27/06Non-skid devices temporarily attachable to resilient tyres or resiliently-tyred wheels extending over the complete circumference of the tread, e.g. made of chains or cables
    • B60C27/08Non-skid devices temporarily attachable to resilient tyres or resiliently-tyred wheels extending over the complete circumference of the tread, e.g. made of chains or cables involving lugs or rings taking up wear, e.g. chain links, chain connectors

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Anbringen von GTeitschutzschuhen. Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Anbringen von Gleitschutzschuhen auf Reifen für Kraftwagen. Sie besteht im wesentlichen in der lösbaren Verbindung U-artiger,@ mit V-förmigen Schienen besetzter Schuhe miteinander und der Nabe durch Hebel und Schlaufen, Die Befestigungsmittel sind so eingerichtet, daß die Vorrichtung auf Rädern und Reifen von verschiedener Größe verwendet werden kann. Wenn die Vorrichtung nicht benutzt wird, kann sie unter einen Sitz oder dem Werkzeugkasten verstaut werden.
  • In der Zeichnung zeigt Fig. i eine Seitenansicht eines mit Reifen versehenen Rades, an dem die Gleitschutzvorrichtung angebracht ist, Fig. 2 einen Querschnitt durch die Radfelge und den Reifen in vergrößerter Ausführung, Fig. 3 einen Grundriß eines dieser Schuhe, Fig. q. eine Einzelansicht in vergrößertem. Maßstäbe: Die drei Gleitschutzschuhe 1, 2 und 3 sind alle von der gleichen Gestalt und, wie aus Fig. 2 ersichtlich, von einem U-förmigen Querschnitt, so daß sie leicht auf den Reifen aufgesetzt bzw. davon abgenommen werden können, wenn .dieser auf der Felge sitzt. Der Reifen q: und das Rad g sind von der bekannten Art, wobei die Nabe 6, wie bei den heutigen Kraftwagenrädern üblich, etwas nach außen vor der seitlichen Außenebene der Felge und des Reifens vorsteht. Der U-förmige Teil der Schuhe =, 2 und 3 ist so gebaut daß die beiden Schenkel von der gleichen Länge sind, und zwar so lang, daß sie bis auf die seitlichen Kanten der-Felge reichen. An einem dieser Schenkel sind an jedem der Schuhe Lappen 7, 8 bzw. g angebracht, wie aus Fig. i ersichtlich. An den Lappen 7, 8 bzw. g sind Lenker io, ii und 12 drehbar befestigt und mit ihren freien Enden mit offenen Ösen oder Augen versehen. In die Lappen 7 sind Streben 13 und 14 eingehängt, welche mit ähnlichen Armen 15 und 16 gelenkig gekuppelt sind, die von den Lappen 8 und g ausgehen. An den Streben sind Anschlagknaggen 17 und 18 vorgesehen, um deren Durchschwingen zu verhindern und die beiden Strebenteile in gerader Linie zu halten, wenn sie ihre vollgeöffnete Lage erreicht haben.
  • Eine biegsame Kette oder ein Seil =g ist mit seinen Enden an die Enden der Lenker i1 und 12 angeschlossen und mit seinem mittleren Teil zu einer Schlaufe geschlungen (Fig. i). Eine zweite Kette 2o mit offenen Gliedern ist mit dem freien Ende des Lenkers io verbunden. Bei Verwendung der Vorrichtung sollen die Schuhe durch eine Zugspannung an dem Reifen festgehalten werden, wobei diese Zugspannung durch die Kette 2o und die Schlaufe des Seiles ig ausgeübt wird. Die Einstellung in der Länge der Kette geschieht, damit die Vorrichtung auf Reifen verschiedener Größe aufgesetzt werden 'kann. Zu diesem Zweck ist eine Platte 21 vorgesehen, welche mit ihrem hakenförmigen Ende 22 in die Schlaufe des Seiles 1g faßt. An ihrem oberen Ende hat diese Platte 21 einen Hebel 23, der drehbar angesetzt ist, und ein Arm 2¢ dieses Hebels trägt einen Stift 25. Dieser Stift faßt durch eines der Glieder der Kette 2o bei Verwendung dieser Klemmvorrichtung, und es kann dann durch Bewegen des Griffes 23 die ganze Hebelvorrichtung in die in Fig. q. gezeigte Lage gebracht werden. Da dann der Stift 25 an dem toten Punkt mit Bezug auf den Drehpunkt des Hebels 23 vorbei ist, werden die Teile gegen zufälliges Zurückschwingen gehalten, und ein Anschlagzapfen 26 an der Platte 21 verhindert ein übermäßiges Durchschwingen des Hebels 23.
  • Es ist vorteilhaft, - die Gleitschutzschuhe i, 2 und 3 mit besonderen Zähnen oder Flanschen zu versehen, und wie aus. Fig. 3 ersichtlich, werden diese Zähne am besten von kurzen Winkeleisenstücken hergestellt, welche in die erforderliche Form gebogen und an dem U-förmigen Teil der Schuhe durch Niete 27 befestigt werden. In der Zeichnung sind zwei Zähne 28 und 29 auf jeder Seite des Schuhes aufgesetzt, und diese Zähne sind so ange-

Claims (1)

  1. PATENT-ANsPRUcFI: Vorrichtung zum .Anbringen von Gleitschutzschuhen auf Wagenreifen u. dgl., gekennzeichnet durch folgende lösbare Verbindung U-artiger, mit V-förmigen Schienen besetzter Schuhe miteinander und der Nabe. Die Schuhe (1, 2, 3) sind auf gelenkig miteinander verbundenen Armen (il, 12, 1q., 15 und -16) befestigt, von denen zwei gegenüberliegende Arme (il, 12) durch eine Schnur (1g) miteinander verbunden sind. Letztere ist zu einer Schlaufe um die Nabe (6) des Rades gelegt, so daß durch einen an einer Platte drehbar befestigten Hebel (23, 9,4) das hakenförmige Ende (22) der Platte in die Schlaufe (ig) eingehängt wird, nach Einhaken eines Gliedes der Kette (2o) auf den Stift (25) die Schuhe gegen den Reifen gepreßt werden. Bei Freigabe der Hebel (23, 2q.) gibt jedoch die Schnur den Lenker frei und gestattet das Abnehmen der Vorrichtung von dem Rade. ordnet, daß die Spitzen der Zähne sich in der Mitte des Schuhes treffen und letztere von dort auseinandergehend bis auf die Seiten der Schuhe verlaufen.
DE1919326003D 1916-07-11 1919-09-27 Vorrichtung zum Anbringen von Gleitschutzschuhen Expired DE326003C (de)

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