DE324356C - Maschine zum Polieren (Licken) mittels Stahl oder Stein der abgerundeten Oberflaeche von Deckplatten fuer Sicherheitsrasierhobel - Google Patents

Maschine zum Polieren (Licken) mittels Stahl oder Stein der abgerundeten Oberflaeche von Deckplatten fuer Sicherheitsrasierhobel

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DE324356C
DE324356C DE1919324356D DE324356DD DE324356C DE 324356 C DE324356 C DE 324356C DE 1919324356 D DE1919324356 D DE 1919324356D DE 324356D D DE324356D D DE 324356DD DE 324356 C DE324356 C DE 324356C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B27/00Other grinding machines or devices

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Finish Polishing, Edge Sharpening, And Grinding By Specific Grinding Devices (AREA)

Description

  • 1Kaschine zum Polieren (Licken) mittels Stahl oder Stein der abgerundeten Oberfläche von Deckplatten für Sicherheitsrasierhobel. Gegenstand der Erfindung ist eine Maschine zum Polieren (Licken) mittels Stahl oder Stein der abgerundeten Oberfläche von Deckplatten für Sicherheitsrasierhobel.
  • Die Erfindung besteht darin, daß die zu polierende Deckplatte mit dem an der Unterseite angebrachten Gewindestift und Führungszapfen in einem Kopf einer Achse eingebettet zu stehen kommt, die beim Polieren so hin und her geführt und hierbei allmählich gedreht wird, daß der auf der Oberfläche der Deckplatte aufstehende Polierstahl bzw. Polierstein die Deckplatte allmählich von der einen nach der anderen Längskante hin poliert.
  • In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in einem- Ausführungsbeispiel in Fig. i in Ansicht, in Fig. z in Aufsicht und in Fig. 3 im Schnitt nach der Linie z-x von Fig. x gezeichnet.
  • Auf einer tischartigen Fläche a ist ein Schlittenlager b mit einer Achse c befestigt. Die Achse c trägt am vorderen Ende einen auswechselbaren Kopf d und am hinteren Ende ein Schneckenrad e. In dieses greift eine Schnecke f, die auf einer Achse g zwischen Lagerarmen k des Schlittenlagers b gelagert ist.
  • Von einer Antriebscheibe i aus wird die Schnecke f angetrieben.
  • Seitlich von dem Schlittenlager b ist auf der tischartigen Fläche a ein doppelarmiges Lager k befestigt, das auf einer Achse l eine Fest- und Losscheibe m, n trägt. Auf dem vorderen Ende der Achse 1 ist eine Kurbelscheibe o aufgesetzt, die mit ihrem Zapfen in eine Führung w des Schlittenlagers b eingreift.
  • Die zu polierende Deckplatte q kommt mit dem an der Unterseite angebrachten Gewindestift und Führungszapfen in dem Kopf d der Achse c so zu stehen, daß sie vollständig in dem Kopf d eingebettet ist. Oberhalb des Kopfes d ist an einer auf der tischartigen Fläche a des Maschinenständers befestigten Stütze r ein Arm s angelenkt, der in einem Halter t das Polierwerkzeug u trägt. Dieses kann ein Polierstahl oder Polierstein sein. Durch ein Gegengewicht v oder durch Federzug wird der Arm s so beeinflußt, daß das Polierwerkzeug u federnd auf die Oberfläche der Deckplatte q au stehen kommt.
  • Vor dem Polieren der Deckplatte q wird die Achse c so eingestellt, daß das Polierwerkzeug u auf der Längskante der Deckplatte zu stehen kommt, ('je bei Drehung der Achse c von dem PolierwerkLeug abgeführt wird. Nunmehr wird die Maschine in Tätigkeit gesetzt, d. h. die Achse g der Schnecke f und die Achse L der Kurbelscheibe o in Drehung gebracht., Hierbei wird das Schlittenlager b hin und her geführt und die Achse g langsam gedreht, wodurch das Polierwerkzeug die Oberfläche der Deckplatte q von der einen nach der anderen Längskante hin allmählich poliert.
  • Mittels der Maschine können auch die Schutzkämme von Sicherheitsrasierhobel in gleicher Weise wie die Deckplatten von solchen poliert werden. Auch kann an Stelle der Achse c die Bewegung derselben von dem Polierwerkzeug der Maschine äusgeführt werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Maschine zum Polieren (Licken) mittels Stahl oder Stein der abgerundeten Oberfläche von Deckplatten für Sicherheitsrasierhobel, dadurch gekennzeichnet, daß die zu polierende Deckplatte (q) mit dem an der Unterseite angebrachtem Gewindestift und Führungszapfen in dem Kopf (d) der Achse (c) eingebettet zu stehen kommt, die beim Polieren so hin undt her geführt und hierbei allmählich gedreht wird, daß das auf der Oberfläche der Deckplatte aufstehende Polierwerkzeug (u) die Deckplatte allmählich von der einen nach der anderen Längskante hin poliert.
DE1919324356D 1919-11-19 1919-11-19 Maschine zum Polieren (Licken) mittels Stahl oder Stein der abgerundeten Oberflaeche von Deckplatten fuer Sicherheitsrasierhobel Expired DE324356C (de)

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