AT79342B - Mechanisches Schlagwerkzeug. - Google Patents

Mechanisches Schlagwerkzeug.

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Anton Kleibel
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  Mechanisches Schlagwerkzeug. 



   Die Erfindung bezieht sich auf Schlagwerkzeuge, insbesondere zur Steinbearbeitung und für Bildhauerarbeiten, bei welchen die stossende Bewegung des Schlagbolzens durch eine in Drehung gebrachte, den Schlagbolzen entgegen Federwirkung anhebende gezahnte Scheibe oder dgl. erfolgt und ist im Gegensatz zu den bekannten Einrichtungen ähnlicher Art durch eine Abstellvorrichtung gekennzeichnet, welche darin besteht, dass durch einen Ring mit exzentrischer Nut ein Keilscbieber auf eine im Schlagbolzen befindliche Keilfläche gepresst wird, wodurch der Eingriff zwischen Schlagbolzen und Zahnscheibe unterbrochen wird. 



   Überdies ist das Schlagwerkzeug gemäss der Erfindung mit einer einstellbaren federnden Stütze versehen, welche eine gute Führung des Schlagwerkzeuges bezweckt, ferner ist als Werkzeug ein Stockhammer eingesetzt, dessen Spitzenbahn nicht senkrecht, sondern geneigt zur Schlagrichtung angeordnet ist, wobei die einzelnen Pyramiden des Stockhammers auf der   Bahncbene schräg   stehen. 



   In der Zeichnung ist die Erfindung in beispielsweiser Ausführung dargestellt. und zwar zeigt Fig. 1 das Schlagwerkzeug im Senkrechtschnitt, die Fig.   2,   4 und 5 zeigen 
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 der Stütze und schliesslich zeigen die Fig. 6 und 7 den Stockhammer mit schiefer Spitzenbahn in Ansicht und in Draufsicht. Die Umwandlung der als Antriebsbewegung dienenden   umlaufenden Bewegung   in eine stossende Bewegung des   Schlagwerkzeuges   erfolgt in bekannter Weise durch zwei Gleitrollen 16. welche in einer auf der   Schlagwerkzeugwelle.   5 aufgesetzten Scheibe 15 mittels Zapfen drehbar gelagert sind und durch den in Drehung 
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   zusammengedrückt wird. Der Keil 17   verhindert eine Verdrehung der Werkzeugwelle 5. welche sich auf die   Schlagfeder 7   stützt. 



   Um das Werkzeug rasch abstellen zu können, dient ein zweiteiliger   Ring j mit     eingedrehter exzentrischer Nut   und   ('in mit biner Nase   in diese Nut 19 eingreifender Keilschieber 9, der in einem Schlitz des Gehäuses 13 in radialer Richtung verschiebbar ist und in eine mit Keilfläche ausgestattete Höhlung 18 der Werkzeugwelle dnrch Drehunf des Ringes 10 (Fig. 1 und 4) eingeschoben werden kann, wodurch die Gleitrollen   16 ausser     eingriff mit   den   SchraubenSächen   der rotierenden Zahnscheibe gelangen. Der zweiteilige 
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   Yerschiehung   gesichert. 



   Die Schlagfeder 7 wirkt entweder mittelbar auf das Schlagwerkzeug, wie in Fig. 1   dargestellt, durch eiuen IIammerkern 6   auf den Werkzeughälter 1, dessen Bund an dem 
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   Fig. 3 zeigt die mit einer kleinen Rolle 20 versehene, federnde Stütze   ? 2. welche   die Gleitfähigkeit und Führung des Werkzeuges über das zu bearbeitende Material er-   lei lltert   und auch eine Regelung der Schlagkraft dadurch   ermöglicht, dass   das Werkzeug   durch   grösseres oder geringeres Zusammendrücken der Stütze an das   xu bearbeitende Materini   auf nahere oder weitere Entfernung herangeführt wird. 

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 Pyramiden der Spitzenbahn auf der   Bahnebenc schräg   stehen, wodurch beim Abarbeiten der Oberfläche des zu bearbeitenden Materiales bei demselben Arbeitsaufwand eine ungleich grössere Wirkung erzielt wird, wie bei den gewöhnlichen, mit geraden Pyramiden 
 EMI2.2 
 



   PATENT-ANSPRÜCHE : l. Mechanisch angetriebenes Schlagwerkzeug mit unter Federwirkung stehendem, durch eine gezahnte Scheibe oder dgl. angetriebenem Schlagbolzen, dadurch gekennzeichnet, dass durch einen Ring mit exzentrischer Nut ein Keilschieber auf eine im Schlagbolzen befindliche Keilfläche gepresst wird, wodurch der Eingriff zwischen Schlagbolzen und Zahnscheibe zwecks Abstellens des Werkzeuges unterbrochen wird. 



     2.   Mechanisch angetriebenes Schlagwerkzeug mit unter Federwirkung stehendem, durch eine gezahnte Scheibe oder dgl. angetriebenem Schlagbolzen, gekennzeichnet durch eine federnde Stütze zum Aufsetzen des Werkzeuges auf dem Werkstücke. 

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Claims (1)

  1. 3. Stockhammereinsatz für mechanisch angetriebene Schlagwerkzenge, dadurch gekennzeichnet, dass die Spitzenbahn nicht senkrecht, sondern geneigt zur Schlagrichtung angeordnet ist und die Pyramiden auf der Babnebene schräg stehen. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
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