DE3239289C2 - - Google Patents

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DE3239289C2
DE3239289C2 DE19823239289 DE3239289A DE3239289C2 DE 3239289 C2 DE3239289 C2 DE 3239289C2 DE 19823239289 DE19823239289 DE 19823239289 DE 3239289 A DE3239289 A DE 3239289A DE 3239289 C2 DE3239289 C2 DE 3239289C2
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DE
Germany
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work surface
yarn
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funnel
trigger
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Expired
Application number
DE19823239289
Other languages
English (en)
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DE3239289A1 (de
Inventor
Vaclav Dolni Dobrouc Cs Maixner
Emil Dipl.-Ing. Pelinka
Frantisek Dipl.-Ing. Usti Nad Orlici Cs Pesek
Jiri Dipl.-Ing. Prag/Praha Cs Sefl
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Elitex Koncern Textilniho Strojirenstvi
Original Assignee
Elitex Koncern Textilniho Strojirenstvi
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Publication date
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Priority to JP19358882A priority patent/JPS5988933A/ja
Priority to FR8218765A priority patent/FR2535740B1/fr
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01HSPINNING OR TWISTING
    • D01H4/00Open-end spinning machines or arrangements for imparting twist to independently moving fibres separated from slivers; Piecing arrangements therefor; Covering endless core threads with fibres by open-end spinning techniques
    • D01H4/40Removing running yarn from the yarn forming region, e.g. using tubes

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Spinning Or Twisting Of Yarns (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Abzugsdüse in einer Spinneinheit einer OE-Rotorspinnmaschine, deren Arbeitsoberfläche mit dem Garn gekrümmt ist und einen Trichter bildet.
Eine derartige Abzugsdüse ist aus der DE 25 44 721 A1 be­ kannt geworden. Diese bekannte Abzugsdüse setzt, wie alle anderen bekannten Abzugsdüsen ebenfalls, der Garnherstellung gewisse Grenzen. Denn die Abzugsdüsen haben Einfluß auf die Fadenabzugskräfte, die am fertig gesponnenen und aus der Ab­ zugsdüse abgezogenen Garn aufgewandt werden müssen, um das frisch im Spinnrotor gebildete Garn aus diesem abziehen zu können. Überschreiten die Abzugskräfte gewisse Grenzen, so kommt es zu einem Fadenbruch. Um auf diese Weise durch zu hohe Abzugskräfte Fadenbrüche zu vermeiden, sind verschiedene Maßnahmen an den Flächen der Abzugs­ düse vorgenommen worden, die mit dem abzuziehenden Faden in Berührung kommen. Andererseits mußten Beschränkungen in der Rotordrehzahl, in der Abzugsgeschwindigkeit und in der Garn­ gestaltung hingenommen werden, um mit den Fadenabzugskräften nicht bestimmte Grenzen zu überschreiten.
Die Erfindung vermeidet die Nachteile des Standes der Tech­ nik. Es ist die Aufgabe der Erfindung, die Fadenabzugskräfte zu erniedrigen.
Die Erfindung besteht darin, daß die erste Berührungsstelle des Garnes mit dem Trichter auf einer kreisförmigen Kante liegt, an die sich die gekrümmte Eintrittsarbeitsoberfläche anschließt, deren Höhe kleiner als der Krümmungsradius der Eintrittsarbeitsoberfläche des Trichters ist.
Mit dieser Abzugsdüse läßt sich die Fadenabzugskraft wesent­ lich herabsetzen, so daß der Spinnrotor für die Produktion mit höheren Produktionsparametern eingesetzt werden kann.
Hierbei ist es vorteilhaft, wenn die Kante durch den Über­ gang der gekrümmten Eintrittsarbeitsoberfläche in einer Ebene gebildet ist, die senkrecht zur Achse verläuft. Diese Kante übt eine besondere Wirkung auf eine günstige Bildung des abzuziehenden Garnes aus.
Baulich ist es besonders vorteilhaft, wenn die Eintritts­ arbeitsoberfälche in der Abzugsdüse als Rotationsfläche der Rotation eines Viertels eines Halbkreisbogens mit dem Radius um die Achse in der Entfernung des halben Durchmessers des Abzugskanales der Abzugsdüse entstanden ist.
Das Wesen der Erfindung ist nachstehend anhand eines in der Zeichnung schematisch dargestellten Ausführungsbeispieles näher erläutert. Die Zeichnung zeit die Abzugsdüse im Schnitt.
Die Abzugsdüse 1 mit dem Innendurchmesser "D" ihrer Öffnung ist in einem Längsschnitt durch die in der Drehachse 2 der Abzugsdüse geführten Ebene dargestellt, die zugleich die Dreh­ achse des Spinnrotors ist. Das Garn 3 wird von der Sammelober­ fläche des Spinnrotors über die kreisförmige Kante 4 abgezogen, weiter über die Eintrittsarbeitsoberfläche 5 der Abzugsdüse, die durch die kreisförmige Kante 4 und die letzte Berührungsstelle 6 auf der Eintrittsarbeitsoberfläche bestimmt ist, die einen Krüm­ mungshalbmesser "r" aufweist. Die Kante 4 ist eine kreisförmi­ ge Schnittlinie der Fläche, die durch die Drehbewegung eines Viertels des Kreisbogens mit dem Halbmesser "r" um die Achse 2 herum in einer Entfernung D/2 (eine Rotationsfläche, die die Eintrittsarbeitsoberfläche 5 bildet), sowie einer die Höhe "h" des Kopfteiles des Trichters bestimmenden Ebene entstanden ist, wobei diese Ebene senkrecht zur Achse 2 verläuft.
Erfindungsgemäß ist nun die Garnberührungsbahn bei einem gegebenen Wert "r" durch Verringerung der Höhe des Kopfteiles des Trichters um den Wert (H-h) verkürzt, im Vergleich zur Berührungsbahn an einer Abzugsdüse mit einer Höhe des Kopfteiles H, bei deren Anwendung das abzuziehende Garn eine erheblich höhere Achsenkraft aufweist. Hinter der Ein­ tritts-Arbeitsoberfläche 5 des Trichters bzw. hinter der Berührungsstel­ le 6, wird das Garn durch die übliche Garnabzugsvorrich­ tung abgezogen, entweder direkt oder zuerst über eine Austritts­ arbeitsoberfläche der Abzugsdüse, die z. B. durch einen kerami­ schen Ring aus Sinterkorund gebildet wird. Die Austrittsarbeitsoberfläche und die Wickelvorrichtung sind auf der Zeichnung nicht dargestellt.
Auf der Zeichnung sind jene Teile der Abzugsdüse, die für das Rotor­ spinnen von Fasern bestimmter Eigenschaften ungeeignet sind, auf einer Strichlinse dargestellt.
Beispiele einer konkreten Ausführung der vorliegenden Erfindung sind in der folgenden tabellarischen Übersicht ange­ geben. Als die entscheidenden Kriterien sind ausgegeben die Achsenkraft im abzu­ ziehenden Garn (als Mittelwerte aus den grafischen Aufzeich­ nungen in gleichen Zeitintervallen des Ausspinnens), gemeinsam mit den Qualitätskriterien des ausgesponnenen Garnes, die dem ursprünglich benutzten Trichter (dem Stan­ dardtrichter - S) oder dem neuen (bezeichnet mit N) entspricht, welcher durch Zurichtung von S gemäß der vorliegenden Erfindung entstand.
Die gemeinsamen Beziehun­ gen der Werte der Achsenkraft und der Garnqualität bleiben auch für eine gänzlich andere Faserart erhalten, wie aus der Überprüfung einer großen Anzahl von Versuchen, hervorgeht. Die Angabe über die Faserart ist des­ halb bei dem angeführten Beispiel überflüssig. Das Resul­ tat der Anwendung von Trichtern S gilt nur für den Anfang des Ausspinnens, dann verschlechtert es sich. Mit einem rich­ tig optimalisierten Trichter N (Beispiele 2 und 4) ändert sich das Resultat mit der Zeit nicht.

Claims (3)

1. Abzugsdüse in einer Spinneinheit einer OE-Rotorspinn­ maschine, deren Arbeitsoberfläche mit dem Garn gekrümmt ist und einen Trichter bildet, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Berührungsstelle des Garnes (3) mit dem Trichter auf einer kreisförmigen Kante (4) liegt, an die sich die gekrümmte Eintrittsarbeitsoberfläche (5) anschließt, deren Höhe (h) kleiner als der Krümmungsradius (r) der Eintrittsarbeitsoberfläche (5) des Trichters ist.
2. Abzugsdüse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kante (4) durch den Übergang der gekrümmten Ein­ trittsarbeitsoberfläche (5) in einer Ebene gebildet ist, die senkrecht zur Achse (2) verläuft.
3. Abzugsdüse nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Eintrittsarbeitsoberfläche (5) in der Abzugsdüse als Rotationsfläche der Rotation eines Viertels eines Halbkreisbogens mit dem Radius (r) um die Achse (2) in der Entfernung des halben Durchmessers (D) des Abzugs­ kanales der Abzugsdüse entstanden ist.
DE19823239289 1982-10-23 1982-10-23 Verfahren zum rotorspinnen von fasern mit spezifischen eigenschaften sowie vorrichtung zur durchfuehrung dieses verfahrens Granted DE3239289A1 (de)

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