DE3239128C2 - Kabeltrommelabrollvorrichtung - Google Patents
KabeltrommelabrollvorrichtungInfo
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-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65H—HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
- B65H49/00—Unwinding or paying-out filamentary material; Supporting, storing or transporting packages from which filamentary material is to be withdrawn or paid-out
- B65H49/18—Methods or apparatus in which packages rotate
- B65H49/20—Package-supporting devices
- B65H49/24—Rollers
Landscapes
- Unwinding Of Filamentary Materials (AREA)
Abstract
Die Kabeltrommelabrollvorrichtung besitzt zwei an einem Gestell in veränderbarem Abstand zueinander angeordnete Tragwalzen zur Auflagerung der Trommelscheiben. Auf diese Abrollvorrichtung sollen große Kabeltrommeln mit einem hohen Gewicht mittels einer geeigneten Transportvorrichtung von der Seite her, also in paralleler Richtung zu den Tragwalzen, aufgesetzt werden können. Dazu sind die beiden Tragwalzen oberhalb einer oberseitigen Aufstandsebene angeordnet und es ist zumindest eine der Tragwalzen relativ zu der anderen Tragwalze über einen Antrieb parallel verschieblich. Zusätzlich kann zumindest eine der Tragwalzen bis unter die Aufstandsebene absenkbar sein.
Description
weiligen Trommelsoheiben eingestellt werden, was die
Sicherheit erhöht.
Zwar ist grundsätzlich durch den aus dem DE-GM 81 12 650 bekannten Kabeltrommelabroller bekannt,
den Abstand der Tragwalzen entsprechend dem jeweiligen Durchmesser der Trommelscheiben verändern zu
können. Bei der bekannten Vorrichtung ist der Tragwalzenabstand jedoch lediglich diskontinuierlich veränderbar,
indem die Tragwalzen in unterschiedliche öffnungen des Gestellrahmens eingehängt werden, bei der erfindungsgemäßen
Kabeltrommelabrollvorrichtung sind dagegen die Tragwalzen relativ zueinander sogar während
der Auflagerung der jeweiligen Kabeltrommel kontinuierlich verschiebbar.
Damit die Kabeltrommeln auch auf die Abrollvorrichtung in achsparalleler Ausrichtung zu den Tragwalzen
aufgerollt werden können, ist es von Vorteil, wenn eine der beiden Tragwalzen bis unter die Auflagefläche
absenkbar ist.
Weitere Vorteile der Erfindung ergeben sich aus den Untcransprüchen.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand ier Zeichnung an zwei Ausführungsbeispielen noch näher erläutert
Dabei zeigt
F i g. 1 eine perspektivische Ansicht schräg von oben einer Kabeltrommelabrollvorrichtung in erster Ausführung
und
F i g. 2 eine zweite Ausführung einer Kabekrommelabrollvorrichtung
in gleicher perspektivischer Darstellung.
F i g. 1 zeigt schematisch eine Kabeltrommelabrollvorrichtung, die ein Gestell 1 besitzt, das als sogenanntes
Deck mit einer durchgehenden Oberseite bzw. Auflagefläche oder Aufstandsebene 2 ausgestattet ist.
Die Deckoberseite 2 bildet eine horizontal auszurichtende Aufstandsebene, und in bevorzugter Anordnung
wird das gesamte Gestell 1 derart in einen Boden eingelassen, daß die Aufstandsebene 2 flächenbündig mit der
Bodenfläche liegt.
Die Deckoberseite 2 hat eine rechteckige oder quadratische Grundform. Nahe ihres einen Randes ist parallel
dazu eine Tragwalze 3 angeordnet, die über die Deckoberseite 2 nach oben übersteht und die fest am
Gestell 1 gelagert ist. Die Tragwalze 3 besteht aus einer zylindrischen Rolle, die über einen separaten Antrieb
drehend angetrieben werden kann.
In gleicher Höhe oberhalb der Deckoberseite 2 ist parallel zur feststehenden Tragwalze 3 eine verschiebiiche
Tragwalze 4 am Gestell 1 angeordnet. Auch die verschiebliche Tragwalii 4 ist vorzugsweise als zylindrische
Rolle ausgebildet. Sie liegt nicht nur mit ihrer Achse parallel zur Achse der feststehenden Tragwalze
3, vielmehr fluchtet sie auch in Radialrichtung mit der feststehendenTragwalze 3. Die Tragwalze 4 ist von einer
der feststehenden Tragwalze 3 benachbarten Endposition, in der beide Walzen 3, 4 einen Abstand von
etwa dem Walzendurchmesser haben, bis nahe dem der feststehenden Walze 3 gegenüberliegenden Rand der
Deckoberseite 2 verschiebbar.
Die jeweiligen Kabeltrommeln werden in achsparallcier
Richtung zu den Tragwalzen 3, 4 auf der Deckoberseite 2 abgesetzt. Die Länge der Tragwalzcn 3.4 ist
selbstverständlich auf die Länge der aufzunehmenden Kabeltrommeln abgestimmt. Zweckmäßig sind die Walzen
3, 4 etwa so lang wie die Deckoberseite 2 breit ist. damit eine optimale Platzausnutzung gewährleistet ist.
Nachdem die Kabeltrommel mit ihren Trommelschcibcn 5 /wischen den beiden Tr;igw;il/en 3. 4 auf der
Deckoberseite 2 abgesetzt ist, wird die verschiebliche Tragwalze 4 in Richtung auf die feststehende Tragwalze
3 hin parallel verschoben. Sie nimmt dabei über die Trommelscheiben 5 die Kabeltrommel bis zur Anlage
an der feststehenden Tragwalze 3 zunächst mit, um sie dann bei weiterer Verschiebung auf die feststehende
Tragwalze 3 zu von der Deckoberseite 2 weg anzuheben. Um schon bei diesem Vorgang Reibungen zwischen
den Trommelscheiben 5 und den Tragwalzen 3
ίο und 4 zu vermeiden, ist die verschiebliche Tragwalze 4
freilaufend gelagert In der angehobenen Lage kann das auf die Kabeltrommel aufgewickelte Kabel abgezogen
werden und zur Unterstützung dabei auftretender Reibungs- oder Abrollwiderstände ist die feststehende
Tragwalze 3 antreibbar.
Die Verschiebung der Tragwalze 4 bewirkt ein Antrieb
6, der zweckmässig unterhalb der Deckoberseite 2 verdeckt liegt. Die feststehende Walze 3 stützt sich am
Gestell 1 über n2ch oben gerichtete Lagerböcke 7 ab.
Der drehende Antrieb der feststehenden Tragwalze 3 kann über ein axial angesetztes Anniebsrad 8 erfolgen,
das beispielweise über einen Kettentrieb 9 mit einem nicht näher dargestellten Antriebsaggregat gekuppelt
ist
Die verschiebliche Walze 4 ist unterhalb der Deckobersene
am Gestell 1 geführt. Dazu besitzt das Gestell 1 zweckmäßig als längsseitige Rahmenelemente zwei
U-förmige Schienen 12, die liegend angeordnet sind. Beim Ausführungsbeispiel nach F i g. 1 zeigt die offene
Seite der U-Schienen 12 nach außen, hingegen liegt diese U-Schienen-Öffnung beim Ausführungsbeispiel nach
F i g. 2 nach innen hin. Die verschiebliche Tragwalze 4 ist zwischen zwei Fahrgestellen 10 aufgehängt, die nach
unten hin jeweils bis unter die Deckoberseite 2 reichen.
Wie insbesondere F i g. 2 veranschaulicht, sind in die Deckoberseite 2 in Richtung des Verfahrweges der verschieblichen
Tragwalze 4 zwei parallele Schlitze 13 eingearbeitet, durch die die beiden Fahrgestelle 10 hindurchtreten.
Unterhalb der Deckoberseite 2 sitzen an den Fahrgestellen 10 Wälzkörper 11, die entsprechend
de" Anordnung der U-Schienen 12 entweder nach innen (F i g. 1) oder nach außen (F i g. 2) in achsparalleler Ausrichtung
zur Tragwalze 4 vorstehen. Die Wälzkörper 11. bei denen es sich zweckmäßig um zylindrische Rollen
handelt, sind in ihrem Durchmesser an die Weite der U-Schienen 12 angepaßt.
Der Antrieb 6 umfaßt jeweils in unmittelbarer Nachbarschaft zu den beiden U-Schienen 12 je eine umlaufende
Kette 15, mit denen die Fahrgestelle 10 der verschieblichen Tragwalze 4 über einen Mitnehmer 14 verbunden
sind. Es versteht sich, daß das jeweilige Trumm der Ketten 15, an dem sich der Mitnehmer 14 befindet,
parallel zu der benachbarten U-Schiene 12 geführt ist. Beide Ketten 15 für den Antrieb der verschieblichen
Tragwalze 4 sind synchron laufend ges'euert. Damit wird ein Verkanten der verschieblichen Tragwalze 4
vermieden.
Die Tragwalze 4 ist bei beiden Ausführungsbeispielen bis unter die De.koberseite 2 absenkbar. Dazu ist an
dem der feststehenden Tragwalze 3 gegenüberliegenden Ende am Gestell 1 ein Unterflurkasten 16 angeordnet,
der über einen Deckel 17 verschließbar ist. welcher in seiner geschlossenen Lage in der Ebene der Deckoberseite
2 liegt. Die beiden U-Schienen 12 besitzen in
bj cndscitiger Verlängerung einen Auflagersteg 18. der
schräg nach unten in den Unterflurkasten 16 hinein abgewinkelt ist. Durch die Führung dieses Auflagcrstcges
senkt sich die verschiebliche Tragwalze 4 bei Erreichen
ihrer von der feststehenden Tragwalze 3 entfernten
Endstellung in den Unterflurkasten 16 hinein. Voraussetzung dafür ist, daß der Unterflurkastendeckel 17 geöffnet ist, was selbsttätig dann erfolgen kann, wenn die
Fahrgestelle an ihren dem Deckel 17 zugekehrten Sei- ■>
ten entsprechende Anfahrschrägen haben, an denen sich der Deckel 17 hochschieben kann. In umgekehrter Bewegungsrichtung der vorschieblichen Tragwalze 4
wirkt der geneigte Auflagersteg 18 als Auffahrschräge zu den U-Schienen 12 hin. über die sich die verschiebliehe Walze 4 selbsttätig anhebt. Ebenso automatisch
schließt sich der Unterflurkastendeckel 17 nach Freigabe durch die Fahrgestelle 10. Die versenkbare Anordnung der Tragwalze 4 hat insbesondere bei einer Unterfluranordnung der Kabeltrommelabrollvorrichtung er-
hebliche Vorteile. Bei einer solchen Unterfluranordnung liegt die Vorrichtung mit ihrer Deckoberseite 2
beispielsweise in der Ebene eines Hallenbodens. Bei versenkter Tragwalze 4 kann die Vorrichtung von drei
Seiten beschickt werden, insbesondere können die Kabeltrommeln mittels eines Gabelstaplers von der Seite
her parallel zu der feststehenden Tragwalze 3 auf der Deckoberseite abgesetzt oder von der der Tragwalze 3
gegenüberliegenden Stirnseite auf die Deckoberseite 2 aufgerollt werden.
Zudem ist es möglich, die Kabeltrommeln mittels einer Krananlage auf der Deckoberseite 2 abzusetzen.
Der Antrieb der Tragwalze 3 ermöglicht es, beim Abspulen der Kabeltrommeln auftretende Reibungskräfte
zu überwinden. Damit dann keine Störungen auftreten, wenn das Kabel mit einer höheren Geschwindigkeit von
der Kabeltrommel abgezogen wird, als die feststehende Tragwalze 3 die Kabeltrommel durch Abwälzung drehend antreibt, besitzt die feststehende Tragwalze 3 eine
Überholkupplung, die ein Freilaufen in der angetriebenen Drehrichtung bei Überschreiten der Antriebsgeschwindigkeit ermöglicht Dieser Freilauf ist arretierbar,
damit die feststehende Tragwalze 3 in entgegengesetzter Drehrichtung ebenfalls angetrieben werden kann.
Das ist erforderlich, um nach Abziehen des Kabels den Kabelrest über die angetriebene Walze 3 wieder auf die
Kabeltrommel aufrollen zu können.
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Claims (1)
1 2
Die Erfindung bezieht sich auf eine Kabeltrommelab-Patentansprüche:
rollvorrichtung der im Gattungsbegriff des Patentanspruchs 1 näher bezeichneten Art.
I. Kabeltrommelabrollvorrichtung mit zwei an ei- Eine solche Kabeltrommelabrollvorrichtung ist durch
nem Gestell in veränderbarem Abstand zueinander 5 das deutsche Gebrauchsmuster 81 12 650 bekannt. Bei
angeordneten Tragwalzen zur Auflagerung der diesem Kabeltrommelabroller besteht das Gestell aus
Trommelscheiben, dadurch gekennzeich- einem die Tragwalzen umgebenden Rahmen, so daß die
net, daß beide Tragwalzen (3, 4) oberhalb einer Kabeltrommeln in das Gestell hinein auf die Tragwal-Auflagefläche
(2) für die Kabeltrommel angeordnet zen abgesenkt werden müssen. Das ist bei kleinen Kasind
und daß zumindest eine der Tragwalzen (3, 4) io beitrommeln, die auf das Gestell aufgerollt werden, einrelativ
zu der anderen Tragwalze (4, 3) über einen fach möglich. Als Aufrollhilfe besitzt daher der bekann-Antrieb
(6) parallel kontinuierlich verschiebbar ist te Kabeltrommelabroller seitliche Auffahrschrägen am
Z Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn- Gesteilrahmen.
zeichnet, daß zumindest eine der Tragwalzen (3, 4) Für das Abrollen großer Kabeltrommeln, die in bela-
bis unter die Auflagefläche (2) absenkbar ist 15 denem Zustand ein Gewicht bis zu mehreren Tonnen
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch haben können, ist der bekannte Kabeltrommelabroller
gekennzeichnet daß die Auflagefläche (2) durch die nicht geeignet
Oberseite eines durchgehenden rechteckigen oder Solche großen Kabeltrommeln können allenfalls auf
quadratischen Decks (2) gebildet ist einer Horizontalebene gerollt werden, in der Regel wer-
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekenn- 20 den sie jedoch mittels Gabelstaplern oder ähnlicher
zeichnet, dafi die Länge der Tragwalzen (3,4) etwa Transportmittel befördert, und in komplizierte Abrollder
Breite des Decks (2) entspricht vorrichtungen eingehängt Derartige Vorrichtungen be-
5. Vorrichtung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch stehen aus Auflagerböcken, auf denen eine durch die
gekennzeichnet, daß eine der Tragwalzen (3,4) nahe jeweilige Kabeltrommel hindurchgesteckte Achse aufeinem
Rand des Decks (2) feststehend gelagert und 25 gelagert wird. Hierbei besteht das Problem, daß man
die andere Tragwalze (4,3) bis nahe an den gegen- beim Transport der Kabeltrommeln mittels eines Gaüberliegenden
Deckrand verschiebbar ist belstaplers, der mit seinen Gabelzinken die jeweilige
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekenn- Trommel in achspars'Jeler Richtung untergreift, damit
zeichnet daß am Deckrand ein Unterflurkasten (16) die Gabelzinken die Trommel auf den Trommelscheiangeordnet
ist, in den die verschiebliche Tragwalze 30 ben tragen, mit den Gabelzinken die Lagerböcke nicht
(4) in ihrer von der anderen Tragwalze (3) entfernten umgreifen kann. Folglich muß die Kabeltrommel an der
Endstellung versenkbar ist Abrollvorrichtung abgesetzt und über eine separate
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekenn- Hebevorrichtung angehoben werden, um sie nach dem
zeichnet daß der Untet flurkas-.en (16) einen in ge- Einstecken der Achse auf die Lagerböcke auflegen zu
schlossener Lage in der Auflagefläche (2) liegenden 35 können. Ein Anheben durch Untergreifen des aufgeroll-Deckel
(17) hat ten Kabels kommt wegen einer Beschädigungsgefahr
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, nicht in Betracht
dadurch gekennzeichnet, daß die verschiebliche Zur Bewältigung schwerer Kabeltrommeln ist durch
Tragwalze (4) beidendig an Fahrgestellen (10) gela- das deutsche Gebrauchsmuster 18 62 631 eine Abspulgert
ist, die bis unter die Auflagefläche (2) reichen 40 vorrichtung bekannt die zwischen z«-ei feststehend ge-
und über Gleit- oder Wälzkörper (11) in parallelen lagerten Tragwalzen seitliche Führungsrollen zur au-Schienen
(12) geführt sind. ßenseitigen Anlage an den Tromme'scheiben und eine
9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekenn- Hubvorrichtung zum Anheben der Kabeltrommeln hat
zeichnet, daß die Führungsschienen (12) liegende U- Für eine seitliche Beschickung ist wegen der vorstehen-Profile
sind und die Gleit- oder Wälzkörper (11) an 45 den seitlichen Führungsrollen diese Abspulvorrichtung
den Fahrgestellen (10) parallel zur Achse der Trag- weniger geeignet, außerdem lassen sich die feststehenwalze
(4) vorstehend angeordnet sind. den Tragwalzen nicht an verschiedene Trommeldurch-
10. Vorrichtung nach Anspruch 8 oder 9, dadurch messer anpassen.
gekennzeichnet, daß die Führungsschienen (12) sich Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine
zumindest mit einem Auflagersteg (18) in den Unter- 50 Kabeltrommelabrollvorrichtung der eingangs genann-
flurkasten (16) hineinerstrecken und darin nach Art ten Art zu schaffen, auf die große Kabeltrommeln mit
einer Auffahrschrägen geneigt sind. einem hohen Gewicht mittels einer geeigneten Trans-
II. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 8 bis portvorrichtung von der Seite her, also in achsparalleler
10, dadurch gekennzeichnet, daß die Fahrgestelle Richtung zu den Tragwalzen, aufgesetzt werden kön-(10)
der verschieblichen Tragwalze (4) mit zwei syn- 55 nen.
chron zueinander und parallel zu den Schienen (12) Diese Aufgabe wird bei einer Kabeltrommelabroll-
ur.ilaufenden Ketten (15) des Antriebs (6) verbunden vorrichtung der gattungsgemäßen Art nach der Erfin-
sind. dung durch die kennzeichnenden Merkmale des Patent-
12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis anspruchs 1 gelöst.
11, dadurch gekennzeichnet, daß die feststehend ge- 60 Der besondere Vorteil einer erfindungsgemäßen Kalagerte
Tragwalze (3) drehend angetrieben und die beltrommelabrollvorrichtung liegt darin, daß die schweverschiebliche
Tragwalze (4) freilaufend ist. ren Kabeltrommeln in achsparalleler Ausrichtung zu
13. Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch ge- den Tragwalzen auf die Auflagefläche aufgesetzt werkennzeichnet,
daß die feststehend gelagerte Trag- den können, um dann die Tragwalzen in Richtung aufwalze
(3) eine arretierbare Überholkupplung besitzt. 65 einander zu verschieben, wodurch die betreffende
Trommel über ihre Trommelscheiben erfaßt und ange-
hoben wird. Dadurch muß zwangsmäßig der richtige
Abstand der Tragwalzen für den Durchmesser der je-
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE19823239128 DE3239128C2 (de) | 1982-10-22 | 1982-10-22 | Kabeltrommelabrollvorrichtung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19823239128 DE3239128C2 (de) | 1982-10-22 | 1982-10-22 | Kabeltrommelabrollvorrichtung |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3239128A1 DE3239128A1 (de) | 1984-04-26 |
| DE3239128C2 true DE3239128C2 (de) | 1985-11-14 |
Family
ID=6176342
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19823239128 Expired DE3239128C2 (de) | 1982-10-22 | 1982-10-22 | Kabeltrommelabrollvorrichtung |
Country Status (1)
| Country | Link |
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| DE8112650U1 (de) * | 1981-04-29 | 1981-09-10 | Lübbering, Johannes, 4836 Herzebrock | Kabeltrommelabroller |
-
1982
- 1982-10-22 DE DE19823239128 patent/DE3239128C2/de not_active Expired
Also Published As
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