DE3236372C2 - Thermostataufsatz für ein Ventil - Google Patents

Thermostataufsatz für ein Ventil

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Abstract

Bei einem Thermostataufsatz für ein Ventil gibt es einen Sockel (6), einen axial festgehaltenen Drehgriff (20), ein relativ zum Sockel ortsfestes Arbeitselement (25) mit einer steifen Kapsel (26), deren stirnseitige Fläche (27) in kraftschlüssiger Verbindung mit der Stirnwand (29) des Drehgriffs (20) steht und mit einer beweglichen, mit einem schaftförmigen Stellglied (56) verbundenen Platte (31), die vom Dampfdruck im Inneren des Arbeitselements (25) und in Gegenrichtung von einer Sollwertfeder (28) belastet ist, und ein Stützlager (41) für die Sollwertfeder (28), das am Sockel (6) axial verschiebbar, aber drehfest gelagert und durch Verdrehen eines mit dem Drehgriff (20) verbundenen Innengewindes (49) relativ zu einem drehfest gehaltenen, mit dem Stützlager (41) verbundenen Außengewinde (46) axial verstellbar ist. Der Drehgriff (20) ist am Sockel (6) drehbar, aber axial fest gelagert. Die bewegliche Platte (31) des Arbeitselements (25) ist mit dem Stützlager (41) axial verschiebbar, aber drehfest verbunden.

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf einen Thermostataufsatz für ein Ventil, mit einem Sockel, einem am Sockel drehbar, aber axial fest gelagerten Drehgriff, einem relativ zum Sockel ortsfesten Arbeitselement mit einer Kapsel, deren stirnseitige Fläche in kraftschlüssiger Verbindung mit der Stirnwand des Drehgriffs steht und eine bewegliche, mit einem Stellschaft verbundene Platte aufweist, die vom Dampfdruck im Innern des Arbeitselements und in Gegenrichtung von einer Sollwertfeder belastet ist, einem Stützlager für die Sollwertfeder, das am Sockel axial verschiebbar, aber drehfest gelagert ist und durch Verdrehen eines vom Drehgriff getragenen Innengewindes relativ zu dem drehfest gehaltenen Außengewinde des Stützlagers axial verstellbar ist.
  • Bei einem bekannten Thermostataufsatz dieser Art (DE-PS 11 80 591) weist der Sockel mehrere achsparallele Stützen auf, die in den hohlen Drehgriff hineinragen und an dessen freien Enden die Kapsel des Arbeitselements drehfest gehalten ist. Das Stützlager besitzt zwischen den Stützen hindurchgeführte und damit dessen Drehung verhindernde Arme, die am äußeren Ende Rippen des Außengewindes tragen. Dieses steht mit dem unmittelbar am Innenumfang des Drehgriffs angebrachten Innengewinde in Eingriff. Der Drehgriff wird mit Hilfe eines äußeren Überwurfgliedes drehbar, aber in einer axial festen Lage am Sockel festgehalten. An der Stirnwand des Drehgriffs liegt die Stirnwand der Kapsel an, so daß auch sie eine axial feste Lage hat.
  • Sodann ist es bekannt (DE-PS 29 21 522), die Kapsel des Arbeitselements mit Hilfe von Befestigungselementen axial fest an den Stützen anzubringen, aber auf eine Verbindung zwischen Drehgriff und Sockel zu verzichten. In diesem Fall wird der Drehgriff mit seiner Stirnwand kraftschlüssig gegen die Stirnwand der sockelfesten Kapsel gedrückt, weil der Drehgriff über das Stützlager und das Gewinde von der Sollwertfeder belastet ist. Auf diese Weise ist der Drehgriff axial fest gehalten. Allerdings müssen alle auf den Drehgriff ausgeübten Kräfte über die Kapsel und die Befestigungselemente auf die Stützen des Sockels abgeleitet werden, während sich beim Festhalten des Drehgriffs am Sockel durch ein Überwurfsglied eine größere Stabilität ergibt.
  • Die am Sockel angebrachten Stützen müssen eine verhältnismäßig große Länge haben, was nicht nur die Herstellung, sondern auch die Montage erschwert. Denn diese Stützen müssen zunächst zwischen den Armen der Stützplatte hindurchgeführt und dann mit Vorsprüngen, Vertiefungen o. dgl. am axial nicht beweglichen Teil der Kapsel in Eingriff gebracht werden. Außerdem muß der Drehgriff bei der Montage unter gleichzeitigem Zusammenpressen der Sollwertfeder gedreht und abschließend mit einer Sicherung gegen Zurückdrehen versehen werden. Der Thermostataufsatz besitzt eine verhältnismäßig große Höhe, weil der Hubweg der Stützplatte sich zur Höhe der Kapsel addiert.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Thermostataufsatz der eingangs beschriebenen Art anzugeben, der sich einfacher montieren läßt und sich insbesondere auch für eine vollautomatische Montage eignet.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß für die axial verstellbare, aber drehfeste Verbindung zwischen dem Stützlager und der Kapsel ein auf den axial nicht beweglichen Teil der Kapsel axial aufsteckbarer Einsatz vorgesehen ist.
  • Bei dieser Konstruktion entfällt eine unmittelbare Befestigung des Arbeitselements am Sockel. Bei der Montage kann daher das Stützlager axial auf Führungen des Sockels und danach der Einsatz axial auf Führungen des Stützlagers geschoben werden, vorzugsweise nachdem der Einsatz bereits axial auf die Kapsel aufgesteckt worden war. Dies ergibt eine einfache Montage, die sich auch leicht automatisieren läßt. Es sind keine durch manuelle Maßnahmen zu betätigende Befestigungselemente vorhanden. Die Länge der ineinanderzusteckenden Bauteile ist im Vergleich zu durchgehenden Stützen gering, was die Herstellung erleichtert.
  • Bei einem Thermostataufsatz, bei dem das Arbeitselement ein Wellrohr aufweist, das nahe der Kapselstirnwand mit der Platte und am anderen Ende über einen Flansch mit der äußeren Umfangswand der Kapsel verbunden ist, empfiehlt es sich, daß das dem Drehgriff zugeordnete Innengewinde und das dem Stützlager zugeordnete Außengewinde einen kleineren Durchmesser haben als den Innendurchmesser des Wellrohrs, daß das Innengewinde über ein zwischen Sockel und Arbeitselement angeordnetes, axial festgehaltenes Kupplungselement drehfest mit dem Drehgriff verbunden ist und daß der Sockel in der Mitte eine am Umfang des Stützlagers angreifende Axialführung aufweist.
  • Weil das Innengewinde radial weiter innen angeordnet und das Kupplungselement verwendet wird, können alle Teile des Thermostataufsatzes im wesentlichen axial zugeführt und dann durch Aufschieben des Drehgriffs auf den Sockel in ihrer Lage gesichert werden. Hierbei ist keine Drehbewegung des Drehgriffes erforderlich. Vielmehr wird die Sollwertfeder durch axiale Verschiebung des Drehgriffs bis in seine Endlage gespannt. Dadurch, daß das Kupplungselement keine Axialbewegung durchführt, läßt sich die Kapsel relativ dicht an dem den Drehgriff aufnehmenden Drehlager des Sockels anbringen, was eine axial kurze Baulänge des Drehgriffs möglich macht. Trotzdem hat das Stützlager einen ausreichend großen axialen Verschiebeweg, weil hierfür einerseits der Raum innerhalb des Wellrohres und andererseits die Axialführung im Sockel zur Verfügung stehen.
  • Wenn die Kapsel eine innere Umfangswand zur Begrenzung des Hubs der beweglichen Platte aufweist, kann dafür gesorgt sein, daß ein mit einer Axialführung versehener Führungszylinder des Einsatzes durch Aufstecken auf von der inneren Umfangswand getragene Halteelemente am Arbeitselement befestigt ist. Dies ist eine sehr einfache Möglichkeit, das Arbeitselement trotz der axialen Verschiebbarkeit des Stützlagers gegen Drehung zu sichern. Der Führungszylinder erlaubt es auch, das Stützlager und die damit verbundenen Teile zu zentrieren.
  • Mit besonderem Vorteil ist das Außengewinde durch an einem rohrförmigen Ansatz des Stützlagers angebrachte Rippen gebildet und weist dieser rohrförmige Ansatz durch zur einen Stirnwand hin offene Längsvertiefungen gebildete erste Führungsbahnen zum Eingriff von Längsrippen der Axialführung des Sockels sowie durch zur anderen Stirnseite hin offene Längsvertiefungen gebildete zweite Führungsbahnen zum Eingriff von Längsrippen einer mit der beweglichen Platte verbundenen Axialführung auf. Da lediglich die Gewinderippen nach außen vorspringen, ergibt sich keine Kollision zwischen dem Innengewinde und den Führungsbahnen. Da die Führungsbahnen zu den Stirnseiten hin offen sind, ergibt sich ein einfacher Zusammenbau mit den zugehörigen Längsrippen der Axialführung.
  • Vorteilhaft ist es auch, daß der rohrförmige Ansatz mehrere axial durchlaufende Längsschlitze zur Bildung der ersten und zweiten Führungsbahn aufweist, daß die durch die Schlitze getrennten Teile des rohrförmigen Ansatzes durch je eine Rippe des Außengewindes am stirnseitigen Ende der zweiten Führungsbahn und durch einen innen vorgesehenen Stützring miteinander verbunden sind und daß die Längsrippen in die erste Führungsbahn von außen und in die zweite Führungsbahn von innen her eingreifen. Die durchlaufenden Längsschlitze erlauben eine besonders einfache Herstellung, beispielsweise durch Spritzen aus Kunststoff. Die Nutzung der Schlitze von innen und außen führt dazu, daß die in die erste Führungsbahn greifenden Längsrippen nicht mit dem Stützring und die in die zweite Führungsbahn greifenden Längsrippen nicht mit den Gewinderippen kollidieren.
  • Eine bevorzugte Ausführungsform besteht darin, daß die Längsrippen der Axialführung des Sockels am inneren Ende von Radialwänden ausgebildet sind, die einen Ring am Befestigungsende des Sockels mit einem Montagering am drehgriffseitigen Ende verbinden. Ein solcher Sockel hat infolge der Radialwände eine sehr große Stabilität, so daß die vom Drehgriff auf den Montagering des Sockels übertragenen Kräfte problemlos zum Befestigungsende weitergeleitet werden können. Auf der anderen Seite bilden die Radialwände eine Wärmesperre, die verhindert, daß sich ein Wärmefluß vom Ventilgehäuse zum Arbeitselement ergibt. Denn der Materialquerschnitt ist gering und die Oberfläche der Radialwände, über die Wärme abgestrahlt werden kann, groß. Insbesondere wenn der Sockel aus Kunststoff besteht, der schlecht wärmeleitend ist, ergibt sich eine sehr große Temperaturunabhängigkeit des Arbeitselements von der Temperatur des Ventilgehäuses.
  • In weiterer Ausgestaltung ist das Innengewinde an einem in den vom Wellrohr umgebenden Raum ragenden Gewinderohr ausgebildet, das mit dem Kupplungselement verbunden ist. Hierdurch wird im Rahmen der gegebenen Abmessungen für das Außengewinde ein so großer axialer Weg zur Verfügung gestellt, daß allen in der Praxis auftretenden Bedingungen Genüge getan werden kann.
  • Bei einer besonders einfachen Ausführungsform ist das Gewinderohr einstückig mit dem Kupplungselement ausgebildet und besteht insbesondere aus Kunststoff.
  • Bei einer Alternative sind Gewinderohr und Kupplungselement durch Profilierungen drehfest miteinander verbunden und liegen mit ihren Stirnflächen kraftschlüssig aneinander. Dieser Kraftschluß wird wiederum durch die Kraft der Sollwertfeder herbeigeführt.
  • Vorzugsweise besitzt der Sockel einen umlaufenden Rand und der Drehgriff federnde Zungen mit je zwei Rastnasen, die beim Aufstecken des Drehgriffs auf den Sockel den Rand zwischen sich aufnehmen. Auf diese Weise ergibt sich zwischen Drehgriff und Sockel eine große Lagerfläche, über die große Querkräfte übertragen werden können. Darüber hinaus kann man eine automatische Montage durchführen, bei der durch axiales Aufschieben des Drehgriffs auf den Sockel auch alle übrigen Teile sicher zusammengehalten werden. Das Aufschnappen eines Drehgriffs auf einen Flansch eines Zwischenstücks ist bei Thermostataufsätzen bereits bekannt (DE-AS 19 16 929).
  • Günstig ist es, daß das Kupplungselement am Umfang Vorsprünge aufweist, die zur drehfesten Verbindung zwischen je zwei Zungen greifen, und mittels einer Stirnfläche kraftschlüssig an einem axial festen Teil anliegt. Der Kraftschluß wird durch die Kraft der Sollwertfeder bewirkt. Zur Montage brauchen Kupplungselement und Drehgriff lediglich axial ineinandergeschoben zu werden.
  • Des weiteren kann der Sockel einen axial vorspringenden Rand aufweisen, der eine radial zurückgesetzte Umfangswand des Kupplungselements führt. Auf diese Weise ergibt sich eine Zentrierung dieses Kupplungselements und in Verbindung mit dem Drehgriff eine noch sicherere Lagerung der drehbaren Anordnung auf dem Sockel.
  • Des weiteren kann ein Sicherungsring über die Zungen geschoben sein, deren Federbewegung blockieren und diese abdecken. Bei aufgesetztem Sicherungsring entfällt die Federungseigenschaft der Zungen und der Drehgriff sitzt absolut sicher auf dem Sockel. Auch ergibt sich optisch gleichmäßiges Aussehen.
  • Das Kupplungselement kann aus Kunststoff bestehen. Wenn es aber aus Metall hergestellt ist, kann man trotz des großen Ringspaltes und des äußeren Durchbruchs bei kleinen Abmessungen eine ausreichende Stabilität erzielen.
  • Die Erfindung wird nachstehend anhand in der Zeichnung dargestellter, bevorzugter Ausführungsbeispiele näher erläutert. Es zeigt
  • Fig. 1 einen Längsschnitt durch eine erste Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Thermostataufsatzes,
  • Fig. 2 einen Längsschnitt durch das Stützlager der Fig. 1,
  • Fig. 3 einen Längsschnitt durch eine zweite Ausführungsform,
  • Fig. 4 eine Draufsicht auf das Kupplungselement der Fig. 3 und
  • Fig. 5 eine Ansicht von links auf den Sockel der Fig. 1 mit geringfügiger Abwandlung.
  • Bei dem Ausführungsbeispiel der Fig. 1 und 2 besitzt ein Ventilgehäuse 1 einen Vorsprung 2, der den Ventilschaft umgibt sowie eine Dichtung zur Durchführung eines den Ventilschaft betätigenden Stiftes 3 aufweist. Auf diesem Vorsprung ist ein Thermostataufsatz 4 mittels einer Befestigungsvorrichtung 5 angebracht.
  • Der Thermostataufsatz 4 weist einen Sockel 6 auf, bei dem ein Montagering 7 mit einem Verbindungsring 8 über Radialwände 9 verbunden ist, die im Winkelabstand von 45° stehen. Der Verbindungsring 8 weist vier Fußabschnitte 10 auf, die durch zur Stirnseite hin offene Axialschlitze 11 voneinander getrennt sind, so daß eine gewisse Federung möglich ist. Ein Ring 12 vermag die Fußabschnitte 10 gegen das Ventilgehäuse 1 zu drücken, wenn eine Pinolschraube 13 in eine Ringnut 14 mit schräger Wand 15 gedreht wird. Hierbei liegt der Sockel mit einer ersten Lagerfläche 16 und einer axial demgegenüber versetzten zweiten Lagerfläche 17 auf dem Vorsprung 2 auf. Am inneren Ende einiger Radialwände 9 befinden sich Längsrippen 18 einer Axialführung 19 des Sockels.
  • Der Thermostataufsatz 4 besitzt einen Drehgriff 20, der am Umfang mit sechs federnden Zungen 21 versehen ist, die je zwei Rastnasen 22 bzw. 23 aufweisen und durch einfaches Überschieben über einen Rand 24 des Montageringes 7 auf den Sockel 6 aufgeschnappt sind. Der Drehgriff ist dann axial festgehalten, aber drehbar. Ein Arbeitselement 25 mit einer Flüssigkeits- Dampf-Füllung weist eine Kapsel 26 auf, die mit ihrer Stirnfläche 27 unter dem Einfluß einer Sollwertfeder 28 kraftschlüssig gegen eine Stirnwand 29 des Drehgriffs 20 anliegt. Ein Wellrohr 30 ist einerseits mit einer beweglichen Platte 31, die unter dem Einfluß des Dampfdrucks im Innenraum 32 des Arbeitselements 25 und der entgegengesetzten Kraft der Sollwertfeder 28 Gleichgewichtsstellungen einnimmt, und andererseits mit einem Flansch 33, der mit der äußeren Umfangswand 34 der Kapsel 26 vereinigt ist, verbunden. Der Flansch geht über in eine innere Umfangswand 35, die mit einem stirnseitigen Flansch 36 einen Hubbegrenzungsanschlag für die Platte 31 bildet. Auf als Laschen ausgebildeten Halterungen 37 an diesem Flansch 36 ist ein Einsatz 38 durch Aufstecken befestigt, der einen Führungszylinder 39 und vier außen angesetzte Längsrippen 40 zur Axialführung aufweist, wie aus Fig. 2 ersichtlich ist.
  • Ein Stützlager 41 besteht (vgl. Fig. 2) aus einem Rohr 43, das vier durchgehende Längsschlitze 43 aufweist. Die verbleibenden Rohrabschnitte 44 sind durch einen Stützring 45, auf dem sich die Sollwertfeder 28 abstützt, und durch vier Rippen eines Außengewindes 46 miteinander verbunden. Die Längsschlitze 42 bilden an einem Ende eine erste Führungsbahn 47 zum Eingriff der Längsrippen 18 der Axialführung 19 des Sockels und am anderen Ende eine zweite Führungsbahn 48 zum Eingriff der Längsrippen 40 des Einsatzes 38. Das Außengewinde 46 steht mit einem Innengewinde 49 an einem Gewinderohr 50 in Eingriff, das über ein Kupplungselement 51 mit dem Drehgriff 20 verbunden ist. Dieses Kupplungselement liegt unter dem Einfluß der Sollwertfeder 28 mit seiner Stirnfläche 52 kraftschlüssig an den Rastnasen 23 des axial festgehaltenen Drehgriffs 20 an, so daß das Innengewinde axial festgehalten ist. Am Umfang des Kupplungselements 51 sind Vorsprünge 54 vorgesehen (vgl. auch Fig. 4), die jeweils zwischen die Zungen 21 des Drehgriffs 20 greifen. Das Kupplungselement ist daher drehfest mit diesem Drehgriff 20 verbunden. Der Rand 24 springt axial vor und umgibt eine radial zurückgesetzte Umfangswand 55 des Kupplungselements, wodurch die Gesamtanordnung zusätzlich zentriert wird.
  • Die Sollwertfeder 28 drückt ferner einen Schaft 56 gegen die bewegliche Platte 31, so daß dieser der Bewegung der Platte 31 folgt. In das vordere Ende 57 des Schaftes ist ein zweiter Schaft 58 eingesetzt, der mit einer Sicherheitsfeder 59 derart zusammenwirkt, daß im Normalbetrieb die Bewegung des Schaftes 56 über den Schaft 58 auf den Stift 3 übertragen wird, bei einer über die Schließstellung des Ventils hinausgehenden Bewegung aber eine Verschiebung des Schaftes 58 relativ zum Schaft 56 erfolgt.
  • Ein Sicherungsring 60 umschließt die federnden Zungen 21 und deckt diese optisch nach außen ab. Mit einem Vorsprung 61 wird die Federungseigenschaft der Zungen 21 blockiert.
  • Bei dieser Konstruktion ist der Drehgriff 20 am Sockel 7 festgehalten. Alle auf ihn wirkenden Kräfte können daher unmittelbar auf den Sockel 6 abgeleitet werden. Das Arbeitselement 25 ist lediglich lose in den Drehgriff eingesetzt. Die Axiallage ist dadurch gesichert, daß es mittels der Sollwertfeder gegen die Stirnwand 29 des Drehgriffs 20 gehalten wird. Eine Verdrehung ist deshalb unmöglich, weil das Stützlager 41 mittels der Längsrippen 18 drehfest gegenüber dem Sockel gehalten wird und weil das Arbeitselement mittels der Längsrippen 40 drehfest gegenüber dem Stützlager 41 gehalten wird. Die Reaktionskraft der Sollwertfeder wird über das Stützlager, das Außengewinde 46, das Innengewinde 49 und das Kupplungselement 51 auf den Sockel 6 übertragen. Es ergibt sich eine sehr kompakte Bauform hoher Stabilität.
  • Die Montage kann vollautomatisch erfolgen, weil alle Teile durch axiales Ineinanderstecken zusammengefügt werden können und der Zusammenhalt dann durch das Aufschieben des Drehgriffs 20 auf den Sockel 6 gewährleistet ist.
  • Bei der Ausführungsform der Fig. 3 werden für gleiche Teile dieselben und für entsprechende Teile um 100 erhöhte Bezugszeichen verwendet. Der wesentliche Unterschied besteht darin, daß der Sockel 106 zwischen Verbindungsring 108 und Montagering 107 die Form eines Zylinders 109 hat, der an der Innenseite mit Führungsrippen 118 einer Axialführung 119 versehen ist, und daß das das Innengewinde 49 tragende Gewinderohr 150sowie das Kupplungselement 151 zwei getrennte Teile bilden. Das Kupplungselement besitzt einen Ringspalt 62, durch den ein feststehendes Kapillarrohr 63 des Arbeitselements hindurchgeführt ist. Das Kapillarrohr dient beispielsweise dem Anschluß eines Fernfühlers. Wie Fig. 4 erkennen läßt, verläuft der kreisförmige Schlitz 62 über einen Winkel von etwa 300°. Das Kupplungselement 151 besteht aus Metall, vorzugsweise Spritzguß. Die drehfeste Verbindung zwischen den beiden Teilen erfolgt durch Profilierungen 65 am Kupplungselement 151 und entsprechende Profilierungen am Gewinderohr 150. Die axiale Kupplung erfolgt kraftschlüssig an den Stirnflächen 66 und 67 der beiden Teile.
  • Bei dem in Fig. 5 gezeigten Sockel 6 der Fig. 1 ist zusätzlich dafür gesorgt, daß in einer Radialwand 109 ein Axialschlitz 68 zum Festlegen des Kapillarrohrs 63 vorgesehen ist. Außerdem sind am Umfang mehrere Durchbrüche 69 vorhanden, in welche Steckelemente 70 einführbar sind, die mit Anschlägen am Kupplungselement 51 zusammenwirken, um die Drehbewegung zu begrenzen.
  • Bei der beschriebenen Ausführung können fast alle Elemente mit Ausnahme des Arbeitselements 25, der Federn 28 und 59 sowie der Schraube 13 und gegebenenfalls des Kupplungselements 151 aus Kunststoff gefertigt werden.

Claims (14)

1. Thermostataufsatz für ein Ventil, mit einem Sockel, einem am Sockel drehbar, aber axial fest gelagerten Drehgriff, einem relativ zum Sockel ortsfesten Arbeitselement mit einer Kapsel, deren stirnseitige Fläche in kraftschlüssiger Verbindung mit der Stirnwand des Drehgriffs steht und eine bewegliche, mit einem Stellschaft verbundene Platte aufweist, die vom Dampfdruck im Innern des Arbeitselements und in Gegenrichtung von einer Sollwertfeder belastet ist, einem Stützlager für die Sollwertfeder, das am Sockel axial verschiebbar, aber drehfest gelagert ist und durch Verdrehen eines vom Drehgriff getragenen Innengewindes relativ zu dem drehfest gehaltenen Außengewinde des Stützlagers axial verstellbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß für die axial verstellbare, aber drehfeste Verbindung zwischen dem Stützlager (41) und der Kapsel (26) ein auf den axial nicht beweglichen Teil (33-37) der Kapsel (26) axial aufsteckbarer Einsatz (38) vorgesehen ist.
2. Thermostataufsatz, bei dem das Arbeitselement ein Wellrohr aufweist, das nahe der Kapselstirnwand mit der Platte und am anderen Ende über einen Flansch mit der äußeren Umfangswand der Kapsel verbunden ist, nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das dem Drehgriff zugeordnete Innengewinde (49) und das dem Stützlager zugeordnete Außengewinde (46) einen kleineren Durchmesser haben als den Innendurchmesser des Wellrohres (30), daß das Innengewinde über ein zwischen Sockel (6; 106) und Arbeitselement (25) angeordnetes, axial festgehaltenes Kupplungselement (51; 151) drehfest mit dem Drehgriff (20; 120) verbunden ist und daß der Sockel in der Mitte eine am Umfang des Stützlagers (41) angreifende Axialführung (19) aufweist.
3. Thermostataufsatz, bei dem die Kapsel eine innere Umfangswand zur Begrenzung des Hubs der beweglichen Platte aufweist, nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein mit einer Axialführung (40) versehener Führungszylinder (39) des Einsatzes (38) durch Aufstecken auf von der inneren Umfangswand (35) getragene Halteelemente (37) am Arbeitselement (25) befestigt ist.
4. Thermostataufsatz nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Außengewinde (46) durch an einem rohrförmigen Ansatz (42) des Stützlagers (41) angebrachte Rippen gebildet ist und dieser rohrförmige Ansatz durch zur einen Stirnwand hin offene Längsvertiefungen gebildete erste Führungsbahnen (47) zum Eingriff von Längsrippen (18; 118) der Axialführung des Sockels (6; 106) sowie durch zur anderen Stirnseite hin offene Längsvertiefungen gebildete zweite Führungsbahnen (48) zum Eingriff von Längsrippen (40) einer mit der beweglichen Platte (31) verbundenen Axialführung aufweist.
5. Thermostataufsatz nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der rohrförmige Ansatz (42) mehrere axial durchlaufende Längsschlitze (43) zur Bildung der ersten und zweiten Führungsbahn (47, 48) aufweist, daß die durch die Schlitze getrennten Teile (44) des rohrförmigen Ansatzes (42) durch je eine Rippe des Außengewindes (46) am stirnseitigen Ende der zweiten Führungsbahn und durch einen innen vorgesehenen Stützring (45) miteinander verbunden sind und daß die Längsrippen (18, 40) in die erste Führungsbahn (47) von außen und in die zweite Führungsbahn (48 ) von innen her eingreifen.
6. Thermostataufsatz nach einem der Ansprüche 4 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Längsrippen (18) der Axialführung (19) des Sockels (6) am inneren Ende von Radialwänden (9) ausgebildet sind, die einen Ring (8) am Befestigungsende des Sockels mit einem Montagering (7) am drehgriffseitigen Ende verbinden.
7. Thermostataufsatz nach einem der Ansprüche 2 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Innengewinde (49) an einem in den vom Wellrohr (30) umgebenen Raum ragenden Gewinderohr (50, 150) ausgebildet ist, das mit dem Kupplungselement (51, 151) verbunden ist.
8. Thermostataufsatz nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Gewinderohr (50) einstückig mit dem Kupplungselement (51) ausgebildet ist.
9. Thermostataufsatz nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß Gewinderohr (150) und Kupplungselement (151) durch Profilierungen (65) drehfest miteinander verbunden sind und mit ihren Stirnflächen (6, 67) kraftschlüssig aneinanderliegen.
10. Thermostataufsatz nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Sockel (6) einen umlaufenden Rand (24) und der Drehgriff (20) federnde Zungen (21) mit je zwei Rastnasen (22, 23) besitzt, die beim Aufstecken des Drehgriffs auf den Sockel den Rand zwischen sich aufnehmen.
11. Thermostataufsatz nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß das Kupplungselement (51) am Umfang Vorsprünge (54) aufweist, die zur drehfesten Verbindung zwischen je zwei Zungen (24) greifen, und mittels einer Stirnfläche (52) kraftschlüssig an einem axial festen Teil (6) anliegt.
12. Thermostataufsatz nach einem der Ansprüche 2 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Sockel (6) einen axial vorspringenden Rand (24) aufweist, der eine radial zurückgesetzte Umfangswand (55) des Kupplungselements (51) führt.
13. Thermostataufsatz nach einem der Ansprüche 9 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß ein Sicherungsring (60) über die Zungen (24) geschoben ist, deren Federbewegung blockiert und diese abdeckt.
14. Thermostataufsatz nach Anspruch 7 und 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Kupplungselement (151) aus Metall besteht.
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