DE3233641C2 - Neue nematische Halogenverbindungen - Google Patents
Neue nematische HalogenverbindungenInfo
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Abstract
Die Erfindung betrifft neue nematische Halogenverbindungen, die als elektrooptische Demonstrationsmaterialien geeignet sind. Diese Verbindungen entsprechen der Formel (Formel) worin R eine lineare Alkylgruppe mit 1 bis 7 Kohlenstoffatomen bedeutet, n die ganze Zahl 1 oder 2 bedeutet und X F bedeutet, wenn n 1 ist, und F oder Cl bedeutet, wenn n 2 ist.
Description
Verbindung der folgenden Formel
20
25
30
Verbindung der folgenden Formel
CH2CH2-
40
45
Die Erfindung betrifft neue nematische Halogenverbindungen, nämlich bestimmte l-Cyclohexyl-2-phenyläthandertvate
und l-Cyclohexyl-2-blphenyläthanderlvate die als elektrooptlsche Anzelgematerlallen bzw. Demonstratlonsniaterlallen
verwendbar sind.
Die neuen nematlschen f.Osslg-krlstalllnen Verbindungen der Erfindung sind trans(äquatorlal-äquatorlal)-4-n-Alkylcyclohexyiathanderlvate
der allgemeinen Formel 5t)
(D
worin R eine lineare Alkylgruppe mit 1 bis 7 Kohlenstoffatomen bedeutet, η die ganze Zahl 1 oder 2 Ist und X
F bedeutet, wenn η 1 Ist, und F oder Cl bedeutet, wenn η 2 Ist.
Typische flüsslg-krlstalllne Demonstrationszellen umfassen Zellen nach der Feldeffeklmethode, empfohlen
von M. Schadt et al. (Applied Physics Letters, 18, 127 bis 128 (1971)), Zellen nach der dynamischen Streuungsmethode, empfohlen von G. H. Hellmeler et al. (Proceedings of the I.E.E.E., 56, 1162 bis 1171 (1968)) und
Zellen flach der Gast-Wlrt-Methode, empfohlen von G. H. Hellmeler (Applied Physics Letters, 13, 91 (1968))
oder D L. White (Journal of Applied Physics, 45, 4718 (1974)),
Die Verblödungen der Formel I, worin η 1 Ist, d.h. die l-Cyclohexyl-2-phenyläthanderlvate, besitzen eine
niedrig Viskosität und können daher wirkungsvoll die Viskositäten von verschiedenen nematlschen flüsslgkrlstal'lnen
Materlallen herabsetzen, wenn sie mit diesen gemischt werden.
Zah'relchf der bisher als Vlskosität-vermlndernde Mittel verwendete Verbindungen sind Verbindungen mit
elnei ^hwaiihen negativen dielektrischen Anisotropie, wie die 4-Alkyl-4'-alkylphenylcyclohexane der Formel
55
60
65
worin R und R' Alkylgruppen darstellen, oder die 4-Alkylcyclohexyl-4'-alkylcyclohexancarboxylate der Formel
H H
H H
worin R und R' Alkylgruppen darstellen. Diese Verbindungen besitzen daher den Mangel, daß sie beim Vermischen
mit verschiedenen anderen nemallschen flusslg-krlstalllnen Materlallen die dielektrische Anisotropie der
Materlallen herabsetzen. Demzufolge Ist ein Betrieb der Zellen nach der Feldeffcklmothode bei niedrigen Spannungen,
was ein wesentliches Problem des Stands der Technik darstellt, schwierig. Die Verbindungen der
Formell, worin η 1 Ist, nämlich die l-Cyclohexyl^-phenyläthanderlvate, sind neue Verbindungen mit einer
schwachen positiven dielektrischen Anisotropie und besitzen daher nicht den vorstehenden Mangel. Im einzelnen
setzen bei der Herstellung von gemischten Flüssigkristalle^ mit der gewünschten Viskosität durch Mischen
mit zumindest einer anderen nemallschen flüsslg-krlstalllnen Verbindung die vorstehenden bekannten Vlskosltäts-vermlndemden
MIttel die dielektrische Anisotropie der gemischten Flüssigkristalle herab, jedoch erhöhen
die Verbindungen der Formel I, worin /; 1 Ist, Ihre dielektrische Anisotropie oder machen deren Verminderung
minimal.
Die Verbindungen der Formeil, worin η 2 Ist, nämlich die l-Cyclohexyl-2-blphenyläthanderlvate, sind flüsslgkrlstalllne
Verbindungen mit einer niedrigen Viskosität und einer hohen Übergangstemperatur von nematlscher
Phase zu Isotroper flüssiger Phase (N-I Punkt). Der Besitz einer nematlschen Phase über einen breiten
Temperaturbereich einschließlich Raumtemperatur stellt eine wichtige Eigenschaft dar, die im allgemeinen für
sämtliche Demonstrationszellen erforderlich Ist. Zahlreiche Malerlallen mit einer derartigen Eigenschaft und
praktischen Anwendbarkelt werden hergestellt. Indem man zumindest eine Verblndurg mit einer nematlschen
Phase bei Raumtemperatur und zumindest eine Verbindung mil einer nematlschen Phase bei Temperaturen
höher als Raumtemperatur mischt. Viele der vorstehenden gemischten Flüssigkristalle, die sich jetzt Im Handel
befinden, müssen eine nematische Phase besitzen, die sich zumindest über einen vollständigen Temperaturbereich
von -30° C bis +65° C erstreckt. Um diesem Erfordernis zu genügen, Ist es häufige Praxis, Verbindungen
mit einer Übergangstemperatur von kristalliner Phase zu nematlscher Phase (C-N Punkt) von etwa 100° C und
einer Übergangstemperatur von nematlscher Phase zu Isotroper flüssiger Phase (N-I Punkt) von etwa 200° C, wie
4,4'-substltulertes Terphenyl, 4,4'-substltulertes Biphcnylcyclohexan oder Phenyl-4,4'-substltuiertes Benzoyloxybenzoat,
als Verbindung mit einer nematlschen Phase bei Temperaturen von höher als Raumtemperatur zu
verwenden. Werden jedoch diese Verbindungen In Mengen gemischt, die ausreichen, um den N-I Punkt der
gemischten Kristalle auf 65° C oder höher einzustellen, erhöhen sie In unerwünschter Welse die Viskosität der
erhaltenen gemischten Kristalle und verzögern daher Ihre Ansprechgcschwlndlgkelt.
Die Verbindungen der Formell, worin η 2 Ist, nämlich die l-Cyclohcxyl-2-blpheny!äthander!vate gemäß der
Erfindung, sind neue Verbindungen, die von dieser Eigenschaft frei sind. Insbesondere erhöhen bei der Herstellung
von gemischten Flüssigkristallen mit einem N-I Punkt von zumindest 65° C und bei der praktischen
Anwendung durch Vermischen mit zumindest einer weiteren nematlschen flüssigkrlstalilnen Verbindung die
bekannten flüssigkristallinen Verbindungen In hohem Ausmaß die Viskosität der erhaltenen gemischten
Kristalle, jedoch vermindern diese erfindungsgemäßen Verbindungen die Viskosität der gemischten Kristalle
oder schränken Ihre Erhöhung auf ein geringes Ausmaß ein.
Die erfindungsgemäßen Verbindungen der Formel I können beispielsweise gemäß dem nachstehenden Reaktionsschema
(worin R, X und η wie vorstehend definiert sind) hergestellt werden. Indem man zuerst ein p-Halogenbenzol
oder ein p-Halogenblphenyl mit einer Verbindung der Formel H und wasserfreiem Alumlnlumchlorld
In Schwefelkohlenstoff oder Nltrobcnzo! unter Bildung einer Verbindung der Formel HI umsetzt und dann die
Verbindungen der Formel IU mit Hydrazin und Kaliumhydroxid In Dläthylenglykol oder Triäthylenglykol
umsetzt.
+ R
CH2COCI
(Π)
- X
Die Tabelle 1 gibt die Übcrgangstcmperaiuren der typischen Beispiele der wie vorstehend hergestellten Verbindungen der Formel 1 wieder. In der Tabelle steht C für eine kristalline Phase; N für eine nematische Phase; und
I für eine Isotrope flüssige Phase.
| η | H | K | CH2CH2- | / / ν | \ | ->1 ) | (0C) | N) | |
| 1 | R-J^N-J-- | n — CH7 — | ftf* | M—χ | —»Ι ) | -25(1 ZZ | N) | ||
| 1 | H | η —C4H,— | X | -»ι ) | -28(1 ZZ | N) | |||
| Nr. | 1 | η — CsHu — | F | UherBiingstL-mpcnilur | —>Ι ) | -8(1 ZZ | N) | ||
| 1 | 1 | η — C11H1J— | F | 5(C | — 1 ) | -H(I ZZ | N) | ||
| 2 | 1 | ,ι — C7H15— | F | 7(C | ZZN) | -Ki ζζ | 1 ) | ||
| 3 | 2 | -C2H5- | F | 9(C | ZZN) | 96(NZZ | I ) | ||
| 4 | 2 | W-CH7- | F | 12(C | ZZN) | 125(NZZ | I ) | ||
| 5 | 2 | η —C4H,- | F | 13(C | ZZN) | 1 13(NZZ | I ) | ||
| 6 | 2 | W-CH11- | F | 68(C | ZZN) | 121(NZZ | I ) | ||
| 7 | 2 | „_C„H13— | F | 76(C | ZZN) | 109(NZZ | I ) | ||
| 8 | 2 | W-C7H15- | F | 69(C | ZZN) | 1!9(NZZ | I ) | ||
| 9 | 2 | /,-CH7- | F | 82(C | ZZN) | 158(NZZ | 1 ) | ||
| 10 | 2 | η — CsH11- | F | 75(C | ZZN) | 152(NZZ | 1 ) | ||
| 11 | 2 | W-C7H1S- | Cl | 87(C | 147(NZZ | ||||
| 12 | Cl | K)O(C | |||||||
| 13 | Cl | HO(C | |||||||
| 14 | 114(C | ||||||||
Die Verbindungen der Formel I sind nematisch flüsslgkristalllnc Verbindungen mit einer schwachen positiven
dielektrischen Anisotropie. Demzufolge können sie In Form einer Mischung mit einer anderen nematlschen
flüssigkristallinen Verbindung mit negativer dielektrischer Anisotropie als Material für eine Demonstrationszelle
nach der dynamischen Streuungsmethode verwendet werden. Sie können auch In Form einer Mischung mit
einer anderen nematischen flüsslgkrlstalllnen Verbindung mit starker positiver dielektrischer Anisotropie als
Material für eine Demonstrationszeile nach der Feldeffektmethode verwendet werden.
Typische Beispiele für bevorzugte nematische flüsslgkrlstalllne Verbindungen, die In Mischung mit den
Verbindungen der Formel I verwendet werden können, umfassen Phenyl-4,4'-substltulerte Benzoate, Phenyl- so
4,4'-substltulerte Cyclohexancarboxylate, Blphenyl-4,4'-substltulerte Cyclohexancarboxylate, 4'-substltulerte
Phenyi-4-i4-substiiuierie CyciuhexancarbGny!oxy)-bcr.zcaic, ^-substituierte Pher.y!-4-(4-subst!tu!erte CyclohcxyO-benzoate, 4'-substltulerte Cyclohexyl-4(4-substltulerte Cyclohexyl)-benzoate, 4,4'-Blphenyl, 4,4'-Phenylcyclohexan, 4,4' substituiertes Terphenyl, 4,4'-Blphenylcyclohexan und 2-(4'-substltulerte PhcnyD-5-substltulerte
Pyrimidine.
Die Tabelle II gibt die Viskositäten und die dielektrischen Anisotropien von gemischten Flüssigkristallen,
bestehend aus 80 Gew.-« gemischten Kristallen (A), die gegenwartig weit verbreitet verwendet werden, und 20
Gew.-« der jeweiligen In Tabelle I angegebenen Verbindungen Nr. 1 bis 5 (n = l) wieder. Zu Vergleichszwecken
werden auch die Viskosität und die dielektrische Anisotropie der gemischten Flüssigkristalle (A) in Tabelle Il
angegeben. . ω
19Gew.-% /7-C3H7
.,/„ ,,_cai|| Z\ I/ Vc-N
28 Gew.-% μ —C7HiS-
CN
15GeW.-"/,, 77 — C\HM-AM-/ V- -/ V-CN.
| Tabelle Il | Viskosität | Dielektrische |
| (ml'a ■ s/2()°C') | Anisotropie (-) | |
| 37,0 | 8.1 | |
| (A) | 30,8 | 7.3 |
| (A) + (Nr. 1) | 30,9 | 7,3 |
| (A) + (Nr. 2) | 31,0 | 7.4 |
| (A) + (Nr. 3) | 31.2 | 7.2 |
| (A) + (Nr. 4) | 31.3 | 7.3 |
| (A) + (Nr. 5) | ||
Aus den In Tabelle Il angegebenen Daten kann entnommen werden, daß die Verbindungen der Formel i
worin η 1 ist, die Viskosität der gemischten Flüssigkristalle ohne drastische Verminderung Ihrer dielektrischen
Anisotropie herabsetzen können.
Um die Viskosität von gemischten Kristallen herabzusetzen, wurde jede der folgenden bekannten Verbindungen mit den vorgenannten gemischten Kristallen (A) In verschiedenen Anteilen gemischt.
77—C1H7
und
77 —C3H7
C2Hs
COO-Z-N-pl-n— CMI7
H
H
(Nr. 15)
(Nr. 16)
Ebenso wurde eine crfindungsgcniäUe Verbindung der folgenden Formel
H
/J-CjH7
CHjCH,
(Nr. 1)
Die Viskositäten und dielektrischen Anisotropien der drei Typen der erhaltenen gemischten Flüssigkristalle
wurden gemessen. Bezogen auf die Meßergebnisse wurde die Beziehung zwischen der Viskosität und der zugegebenen Menge In Flg. 1 aufgetragen; die Beziehung zwischen der dielektrischen Anisotropie und der zugegebenen Menge wurde In Flg. 2 aufgetragen: und die Beziehung zwischen der dielektrischen Anisotropie und der
Viskosität wurde In Flg. 3 aufgetragen.
Aus den In diesen Zeichnungen dargestellten Sachverhalten wird verslnndlleh, daß die erflndungsgemättcn
Verbindungen der Formel 1, worin η I bedeutet, eine weitaus geringere Verminderung der dielektrischen Anisotropie bei einer Verminderung der Viskosität herbeiführen als die /ur Verminderung der Viskosität verwendeten
bekannten Verbindungen.
Gew-% von gegenwärtig als nematische;; flüsslgkrlsialllnes Material weit verbreitet verwendeten Matrlx-Flüsslgkrlstallen (B) und 20 Gew.-», der jeweiligen In Tabelle 1 angegebenen Verbindungen Nr. 6 bis 14 (« = 2) wieder.
Zu Verglelchszwecken werden In Tabelle 111 auch der N-I Punkt und die VlskoslUt der Flüssigkristalle (B)
angegeben.
Die Matrix-Flüssigkristallc (B) bestehen ims
Il
40 Gcw.-% /i —Ci
-fV-O
CN
30Gew.-% W-
und
CN
| 30 Gew.-% n —C7H,,-f- | 6) | -<r j>—cn. | Viskosität |
|
I
H |
7) | (ml'a · s/20°C) | |
| Tabelle III | 8) | 22,6 | |
| 9) | N-I Hunkt | 22,0 | |
| 10) | (0C) | 22,0 | |
| (B) | 11) | 51,0 | 22.2 |
| (B) + (Nr. | 12) | 60,0 | 22,2 |
| (B) + (Nr. | 13) | 65,7 | 22,4 |
| (B) + (Nr. | 14) | 63,3 | 22,5 |
| (B) 4 (Nr. | 65,0 | 24,6 | |
| (B) + (Nr. | 62,6 | 24,9 | |
| (B) + (Nr. | 64,9 | 25,4 | |
| (B) + (Nr. | 72,1 | ||
| (B) + (Nr. | 71,2 | ||
| (B) + (Nr. | 70,2 | ||
Aus den In Tabelle Ul angegebenen Daten Ist ersichtlich, daß die Verbindungen der Formel I, worin η 2 1st,
die Viskosität der gemischten Flüssigkristalle reduzieren oder lediglich geringfügig erhöhen und den N-I Punkt
der gemischten Flüssigkristalle auf einen In kommerzieller Hinsicht ausreichenden Grad erhöhen können. Eine
Viskosität von etwa 25 mPas/20" C 1st weitaus niedriger als die Viskosität der verschiedenen gemischten Flüssigkristalle mit einem N-I Punkt von zumindest 65° C, die gegenwärtig Im Hinblick auf die praktische Verwertbarkelt ein Durchschnittsniveau darstellen. Die Verbindungen der Formel I, worin η 2 1st, besitzen einen hohen
Anwendungswert Insoweit, als sie gemischte Kristalle mit einer derart niedrigen Viskosität ergeben können.
Eine bekannte Verbindung der folgenden Formel mit einer ähnlichen chemischen Struktur wie die Verbindung der Formel I, worin η 2 Ist und die für die Verwendung zur Erhöhung des N-I Punkts von gemischten
Flüssigkristallen geeignet Ist, wurde In verschiedenen Anteilen mit den Matrlx-Plüsslgkrlstallen (B) gemischt.
n—C3H7
CH2CH2-
(Nr. 17)
Ähnlich wurde eine erfindungsgemäße Verbindung H
(Nr. 7)
f ■ In verschiedenen Anteilen mit den Matrlx-Flüsslgkrlstallen (B) gemischt.
jt, Es wurden der N-I Punkt und die Viskositäten der erhaltenen zwei Typen von gemischten Flüssigkristallen
;' gemessen. Auf Basis der Meßergebnisse wurde die Beziehung zwischen dem N-I Punkt und der zugegebenen
Menge in Fig.4 aufgetragen; die Beziehung zwischen der Viskosität und der zugegebenen Menge wurde in
Flg. 5 aufgetragen; und die Beziehung zwischen dem N-I Punkt und der Viskosität wurde In Flg. 6 aufgetragen.
Aus den In diesen Zeichnungen dargestellten Sachverhalten geht hervor, daß die Verbindungen der Formel 1,
5 worin η 2 1st, eine bei weitem geringere Zunahme der Viskosität unter Erhöhung des N-I Punkts verursachen.
ίο Man gab 16,0 g (0,120 Mol) wasserfreies Ahimlnlumchlorld zu 100 ml Schwefelkohlenstoff und gab tropfenweise unter Rühren bei Raumtemperatur 20,3 g (0,100 Mol) trans-4-n-Propylcyclohexylacetylchlorid zu. Die
Mischung wurde auf 10° C abgekühlt. Unter Rohren gab man allmählich tropfenweise 9,6 g (0,100 Mol) p-Fluorbenzol zu und setzte S Stunden bei 10° C und dann 2 Munden bei Raumtemperatur um. Nach Abdestillleren des
Schwefelkohlenstoffs wurde das Reaktionsprodukt zu Eiswasser gegeben und die Mischung eine Stunde bei
is 60° C gerührt. Nach dem Abkühlen wurde die Reaktionsmischung mit Äther extrahiert. Die ätherische Schicht
wurde mit Wasser gewaschen und getrocknet. Der Äther wurde abdestlliiert und der Rückstand wurde unter
Vakuum destilliert, um 18,1 g (0,0691 Mol) einer Verbindung der folgenden Formel zu ergeben
20 n — C3H7-i^N^I—CH2CO-
Zu dieser Verbindung gab man 100 ml Trläthylenglykol, 12,1g (0,193 Mol) 80%lges Hydrazlnhydrid und
25 22,8 g (0,346 Mol) 85%lges Kaliumhydroxid. Unter Rohren wurde die Temperatur allmählich erhöht und die
Reaktion 3 Stunden bei ISO0C durchgeführt. Nach dem Abkühlen gab man ISOmI Wasser zu und extrahierte
die Mischung mit η-Hexan. Der Extrakt wurde mit Wasser gewaschen und Ober wasserfreiem Natriumsulfat
getrocknet. Das η-Hexan wurde abdestilliert und der Rückstand unter Vakuum destlllert, um 13,2 g (0,0532
Mol; Ausbeute 53,2%) einer Verbindung der folgenden Formel zu ergeben.
-25° C (I ;z! N)
40 B c I s ρ I c I 2
45 H
« — C5Hn —^-Λ-τ·—c H3C H2
H
H
50 Übergangstemperaluren: 9° C (C —► 1)
-8° C (I ^ N)
,,5
Beispiel 4
Indem man wie In Beispiel 1 arbeitete, erhielt man die folgende Verbindung in einer Ausbeute von 56,4%.
n —C6Hn-Z^S-)-CIhCU2-H
-U0C(I Zl* N)
Beispiel 5
Indem man wie In Beispiel 1 arbeitete, erhielt man die folgende Verbindung In einer Ausbeute von 55,9%.
n — C7Hi5-ZN-7I— C H2C H,—<r\.
H
-I0C(IZZN)
Man gab 16,0 g (0,120 Moi) wasserfreies Alumlnlumchlorld zu 100 ml Schwefelkohlenstoff und gab tropfenweise unter Rühren bei Raumtemperatur 20,3 g (0,100 Mol) trans-4-n-Propylcyclohexylacetylchlorld zu. Die
Mischung wurde auf 10" C abgekühlt und unter Rühren wurde tropfenweise eine Lösung von 18,9 g (0,100 Mol)
p-Chlorblphenyl In 30 ml Schwefelkohlenstoff zugegeben. Die Umsetzung wurde 5 Stunden bei 10° C und dann
2 Stunden bei Raumtemperatur durchgeführt. Die Reaktionsmischung wurde nach Abdestlllleren des Schwefelkohlenstoffs aus Ihr zu Eiswasser zugegeben und die Mischung wurde eine Stunde bei 60° C gerührt. Nach
Abkühlen wurde die Mischung mit Äther extrahiert. QIe ätherische Schicht wurde mit Wasser gewaschen und
getrocknet, der Äther wurde abdestilliert und der Rückstand aus Äthano! umkristallisiert, um 23,4 g (0,0660
Mol) der folgenden Verbindung zu ergeben.
ic
25
W-CjH7
CH2CO-
35
40
45
Zu dieser Verbindung gab man 200 ml Trtathylenglykol, 11,6 g (0,185 Mol) 80%lges Hydrazinhydrld und
21,7 g (0,330 Mol) 85%lges Kaliumhydroxid. Man erhöhte allmählich unter Rühren die Temperatur und führte
die Umsetzung 3 Stunden bei 160° C durch. Nach Abkühlen gab man 300 ml Wasser zu der Reaktionsmischung
und extrahierte die Mischung mit Benzol. Der Extrakt wurde mit Wasser gewaschen und über wasserfreiem
Natriumsulfat getrocknet. Man destillierte Benzol ab und der Rückstand wurde aus n-Hexan/Äthanol umkrlstalllsiert, um 16,6 g (0,0488 Mol; Ausbeute 48,8%) der folgenden Verbindung zu ergeben.
C3H-,
— C H2C:
ISS0C(NZ
■N) M)
Man gab 16,0 g (0,129 Mol) wasserfreies Alumlnlumchlorld zu 100 ml Schwefelkohlenstoff und gab tropfenweise unter Rühren bei Raumtemperatur 20,3 g (0,100 Mol) trans-4-n-Propylcyclohexylacetylchlorld zu. Die
Mischung wurde auf 10°C abgekühlt und man gab tropfenweise unter Rühren eine Lösung von 17,2 g (0,100
50
55
60
■a'i
ί
MoI) p-Fluorblphenyl In 30 ml Schwefelkohlenstoff zu. Die Umsetzung wurde S Stunden bei 10° C und dann 2
Stunden bei Raumtemperatur durchgeführt. Nach Abdestlllleren des Schwefelkohlenstoffs wurde das Reaktionsprodukt zu Eiswasser gegeben und die Mischung eine Stunde bei 60° C gerührt. Nach Abkühlen wurde die
Mischung mit Äther extrahiert. Die ätherische Schicht wurde mit Wasser gewaschen und getrocknet. Der Äther
wurde abdestilliert und der Rückstand aus Äthanoi umkrtstalllslert, um 21,6 g (0,0639 Mol) der folgenden
Verbindung zu ergeben. ..
c H2C O
Übergangstempcralurcn: 108° C (C ^ I)
104° C(I;=! N)
Zu dieser Verbindung gab man 150 ml Trlcthylenglykol, 11,2 g (0,179 Mol) 80»lges Hydrazlnhydrld und man
gab 21,0 g (0,320 Mol) 85%lges Kallumhydroxld zu. Man erhöhte unter Rühren allmählich die Temperatur und'
führte die Umsetzung 3 Stunden bei 150° C durch. Nach Abkühlen gab man 200 ml Wasser zu und extrahierte
die Mischung mit η-Hexan. Der Extrakt wurde mit Wasser gewaschen und über wasserfreiem Natriumsulfat
getrocknet. Das η-Hexan wurde abdestllllert und der Rückstand aus n-Hexan/Äthanol umkristallisiert, um
!6,8 g (0,0520 Mol; Ausbeute 52,0%) der folgenden Verbindung zu ergeben.
25
CjH,
CH2CH,
125°C(N;zM)
Indem man wie In Beispiel 7 arbeitete erhielt man die folgende Verbindung In einer Ausbeute von 49,5%.
H
C2H.
CH2CH,
40
45
5(1
55
Übergangstemperaturen: 68° C (C ZZl N)
Beispiel 9
Indem man wie In Beispiel 7 arbeitete, erhielt man die folgende Verbindung In einer Ausbeute von 50,8%.
Indem man wie In Beispiel 7 arbeitete, erhielt man die folgende Verbindung In einer Ausbeute von 50,8%.
H
/J-C4H,-
Übergangstemperaturen· 69° C (C ZZl N)
113oC(N;=M) Beispiel 10
Indem man wie In Beispiel 7 arbeitete, erhielt man die folgende Verbindung In einer Ausbeute von 55.2
n —C5H1,-H
Ubergiinnstcmperiiluren: 82° C (C ,1' N)
121° C (Ν;ζΊ)
Beispiel 11
,dem man wie in Beispiel 7 arbeitete, erhielt man die folgende Verbindung In einer Ausbeule von 52,2%.
IO
Beispiel 12
ndem man wie In Beispiel 7 arbeitete, erhielt man die folgende Verbindung In einer Ausbeute von 53,7%.
n — C7H15-ZN-J- C H2CH2-H
119° C (N Z^ I)
Beispiel 13
Indem man wie In Beispiel 6 arbeitete, erhielt man die folgende Verbindung In einer Ausbeute von 54,2%.
H
CH2CH2
1520C (N ^Zi I)
Beispiel 14
Indem man wie In Beispiel 6 arbeitete, erhielt man die folgende Verbindung In einer Ausbeute von 52,9%.
1470C (N ;Ü I)
15
20
35
40
45
50
60
65
Claims (2)
1. Verbindungen der Formel
CH2CH2
worin R eine lineare Alkylgruppe mit 1 bis 7 Kohlenstoffatomen bedeutet, η die ganze Zahl 1 oder 2 bedeutet
und X F bedeutet, wenn η 1 Ist, und F oder Cl bedeutet, wenn π 2 Ist.
2. Verbindung der folgenden Formel H
CH1CHrZVF
Verbindung der folgenden Formel
CH7CH2-<f
Verbindung der folgenden Formel
n— C5H11-A\J-CH,CH,--/~^-F
Verbindung der folgenden Formel
H η — C6H1J
CH2CH2
Verbindung der folgenden Formel
η — C7H15-Z^N-TL-C H2C H2
H
Verbindung der folgenden Formel
C2H5
CH2CH2-
Verbindung der folgenden Formel
Verbindung der folgenden Formel
-CH2CH,
Il
Verbindung der folgenden Formel
Verbindung der folgenden Formel
IO
Verbindung der folgenden Formel
Verbindung der folgenden Formel
/ι — C3H7-^V7L C H2C H2-H
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