DE323087C - Kugellageranordnung fuer die Zugstangen von Gattersaegemaschinen - Google Patents

Kugellageranordnung fuer die Zugstangen von Gattersaegemaschinen

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DE323087C
DE323087C DE1918323087D DE323087DD DE323087C DE 323087 C DE323087 C DE 323087C DE 1918323087 D DE1918323087 D DE 1918323087D DE 323087D D DE323087D D DE 323087DD DE 323087 C DE323087 C DE 323087C
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ball bearing
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housing
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DE1918323087D
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27BSAWS FOR WOOD OR SIMILAR MATERIAL; COMPONENTS OR ACCESSORIES THEREFOR
    • B27B3/00Gang saw mills; Other sawing machines with reciprocating saw blades, specially designed for length sawing of trunks
    • B27B3/02Gang saw mills; Other sawing machines with reciprocating saw blades, specially designed for length sawing of trunks with vertically-reciprocating saw frame
    • B27B3/12Mechanisms for producing the reciprocating movement of the saw frame; Arrangements for damping vibration; Arrangements for counter-balancing

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Finish Polishing, Edge Sharpening, And Grinding By Specific Grinding Devices (AREA)

Description

  • Kugellageranordnung für die Zugstangen von Gattersägemaschinen. Es ist bereits vorgeschlagen worden, für die Zugstangen der Gattersägemaschinen Kugellagerungen anzuwenden. Diese Zugstangen ,reifen bekanntlich mit ihrem einen Ende an der Kurbel der Gatterivelle an und mit ihrem anderen Ende am .Gatterriegel, indem auf jeder Seite des Maschinengestelles eine Zugstange angeordnet ist. Es ist weiterhin bereits vorgeschlagen worden, das Kugellager in einem besonderen Gehäuse unterzubringen und dieses Gehäuse in den Stangenkopf einzusetzen, wobei das .Gehäuse an seinem Umfange mit einer Ringaussparung versehen ist, in die sich der Stangenkopf einlegt. Diesen Stangenkopf hat man entweder zweiteilig gemacht oder als Schelle ausgebildet, so daß das Festlegen des Kugellägergehäuses durch das Zusammenziehen der beiden Kopfteile bzw. das Anziehen der Schelle erfolgte.
  • Demgegenüber besteht die Erfindung darin, daß ein das Kugellager aufnehmendes Gehäuse mit glatter Außenwandung in einem ungeteilten Stangenkopf untergebracht ist und mit Hilfe eines Spannstückes gegen zwei Lagerstützpunkte gedrückt wird, die symmetrisch zu. der durch den Zapfenmittelpunkt gehenden Drucklinie angeordnet sind. Das Kugellager ist also nicht nur in einem besonderen Gehäuse untergebracht, sondern dieses Gehäuse ist mit einer glatten Außenwandung ausgerüstet, auf der sich der Stangenkopf, seinem natürlichen Einstellungsbestreben folgend, verschieben kann, während bei einer starren Verbindung zwischen Stangenkopf und Kugellagergehäuse darauf zu achten war, daß die Längsmittelachse der Zpgstange in die Mittelebene der Ringschalen des Kugellagers fällt, sofern ein einwandfreies Arbeiten des Kugellagers erzielt werden soll. Vor allen Dingen ist aber die geteilte Ausführung des Stangenkopfes in Fortfall gekommen, 'wodurch eine größere Betriebssicherheit und billigere Herstellung ermöglicht ist. Das Klemmstück wird im Stangenkopf so angeordnet, daß es dem Zugstangenschaft gegenüberliegt, also die Drucklinie mit der Längsmitte der Zugstange- zusammenfällt.
  • Auf der Zeichnung ist eine Ausführungsform der Erfindung in Fig. r im senkrechten Querschnitt und in Fig. 2 in einer Vorderansicht dargestellt. Die Fig. 3 zeigt eine zweite Ausführungsform.
  • Die Welle a trägt die Kurbel b mit Kurbelzapfen c. Der Zapfen läuft mittels Kugellager in dem Kopf der Zugstange d. Bei dem gezeichneten Ausführungsbeispiel ist ein Kugellager bekannter Art gewählt worden, bei dem zwei gegeneinander versetzte Gruppen von Kugeln e Verwendung finden. Das Kugellager ist in an sich bekannter Weise in einem Gehäuse e untergebracht. Dieses Gehäuse ist nun mit einer glatten zylindrischen Außenwand versehen. Es wird in den Stangenkopf f eingeschoben. Dieser Stangenkopf besteht gemäß der Erfindung aus einem Stück. Die Bohrung des Stangenkopfes, die zur Aufnahme des Gehäuses e dient, weist zwei Anlageflächen g für die Gehäusewandung auf und enthält ein Spannstück, welches durch Schrauben - gegen- die Gehäusewandung vorgetrieben -werden kann.
  • Das Spannstück h ist so untergebracht, daß seine mittlere Drucklinie durch den Mittelpunkt des Kurbelzapfens c läuft. Die Anlageflächen g sind symmetrisch zu der Drucklinie angeordnet, ebenso die Schrauben i für das . Spannstück.
  • Bei der Ausführung nach den Fig. i und 2 ' ist das Spannstück im Stangenkopf der Zugstange d gegenüberliegend angeordnet, so daß die mittlere Drucklinie mit der Längsmitte der Zugstange zusammenfällt.
  • Auch bei der Ausführung nach Fig. 3 läuft die mittlere Drucklinie des Spannstückes h durch den Zapfenmittelpunkt; auch hier fällt sie mit der Längsmitte der Zugstange d zusammen, jedoch befindet sich das Spannstück auf der Seite des Stangenkopfes, wo die Zugstange abgeht, während sich die Anlageflächen g auf der gegenüberliegenden Seite wiederum symmetrisch zur mittleren Drucklinie angeordnet befinden.
  • Durch die Abstützung des Kugellagergehäuses an drei Stützpunkten wird in an sich bekannter Weise ein fester und zentrischer . Sitz erzielt.
  • Vor dem Festziehen der Schrauben i kann sich der Zugstangenkopf d dem natürlichen Bestreben folgend auf dem Gehäuse einstellen, ohne daß dabei für die Lage der Längsmittelachse der Zugstange besondere Vorschriften in Frage kämen, insbesondere nicht die Längsmittellinie der Zugstange durch die Mittellinie des Kugellagers zu gehen- braucht. Bei dem Einstellen verschiebt sich der Zugstangenkopf auf der glatten Gehäusewandung, wonach das Festziehen der Schrauben i geschieht. Die Bearbeitung des Zugstangenkopfes wird vereinfacht und die Betriebssicherheit erhöht dadurch, daß der Zugstangenkopf aus einem Stück besteht, also ungeteilt ausgeführt werden kann.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Kugellageranordnung für die Zugstangen von Gattersägemaschinen, dadurch gekennzeichnet, daß ein das Kugellager aufnehmendes Gehäuse mit glatter Außenwandung in einem ungeteilten Stangenkopf untergebracht ist und mit Hilfe eines Spannstückes gegen zwei Lagerstützpunkte gedrückt wird, die symmetrisch zu der durch den Zapfenmittelpunkt gehenden Drucklinie angeordnet sind.
  2. 2. Kugellageranordnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das Spannstück im Stangenkopf der. Zugstange derart angeordnet ist, - daß die Drucklinie mit der Längsmittellinie der Zugstange zusammenfällt.
DE1918323087D 1918-07-17 1918-07-17 Kugellageranordnung fuer die Zugstangen von Gattersaegemaschinen Expired DE323087C (de)

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