DE3228317A1 - Oekologiefreundlicher meeresbergbau - Google Patents
Oekologiefreundlicher meeresbergbauInfo
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- E21B36/001—Cooling arrangements
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- E02F7/00—Equipment for conveying or separating excavated material
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Description
Dipl.-Ing. CWstinn Strobtl Ö'kologiefreundlioher Meeresbergbau
89 A^iburg 1 · VSIkiroßt 8 Zusatz zu 1' 32 2 1 01^.0
Tel. 0821/518351 ' Erfinder:Chri si.ian strobül Dipl.-Ing.
bie nachfolgend beschriebene Erfindung betrifft wie die
gleichlautende Haupterfindung einen ökologiefreundlchen
MeereBbergbau, Bevorzugt geht es dabei um den Abbau und
das Hoohfördern von Manganerzknollen und -Sanden aus
tiefem Meeresgrund, mitunter auch aus Festlandsockeln der
Meere b-cw. Inseln. Tiefen von 500Ü Meter sind dabei üblich,
wobei am Meeresgrund 500 bar und eine Tempera iur +1,5 rvorherrschen.
Es wird zum Antrieb der Ans cniieide-und AbfrKsfunktion
eines Roll^reifers ,welcher an 2 .Seilen arbeitet,
die in der Voranmeldung beschriebene und vom indischen Spieikreisei
Jo-Jo abseid i. te te Erzeugung von üreiiwucnt aus ~ c-iwerkraft
uiii-s .deren Umformung am Gruiia in crari.sversa.len r'räs-
und Einladeschub i^ö benutzt,wöbej sowohl am Grund wie auch
beim HuCiizieiien des gefüllten lioil^roii'ers Kaiiii: -chlamrr. ins
Meerwasder emittiert wird. Es werden sogenannte i<ol1 gefriergreif
er mit Tr ockerie is be tankung , aber auch die wegen der leichtere
Entladung und schnelleren Ladung bekannten gefriergriff-und
trockeneislos wirkenden rein mechanischen Rollgreifer benutzt; bei den Letzteren wird nach dem Friisen spntnan und ohne Extraau'vanii
das Erz /.orkleinert doriiiin geladen, wo beim !fsfr ierrollgreifer
die l'r ockeneisbe tankung war. Bei den Pypen der vorhergehenden , nme l'inngen waren die G-reifer
kurz gebaut. Um nach den Vorstel1ungen der Gutachter und auch
der öeerechtkonfereiuteiinehmer auf einem l·ördorschiff z.B.
mit Ic Greifern οΟί tons Erz stündlich fördern zu können am
ravionul ien !betrieb abzusichern, mussten schwere Geräti. und
Seile großer IJicke angewendet wei'den.Bei Tiefen von jQiiCi
Me;er gab gs Prohiüme an den Seilscheiben. Aber auch die
harte Landung beim Fallen aui den Meeresgrund, das Viederaufwickeli!
der .t>eJle auf die Gre i f er sehe iben, die Verkürzung der
Hubtak L /,ei ten. etc. verlangten Innova l τ onen. in diesem Zus:-.n'-menuang
be.-teilen nacli i'olgend und gem;i;.i der Zeicanung die i.rf
indungen darin ,daß. ■ · :·· :
C0PY
\ ι
am Schiffkranbobinenantriebsaggregat der JTig. 3 .naoh FDn t-Ie
er em die Greif eraohse A-A zur Achse einer im Chassis
verschiebbaren Wickelantriebwelle zentriert und in eine auf Greifachse A-A eingebaute Hohlwelle des Greifers diese
Wickelwelle eingeschoben und auf jene antriebahlber gekuppelt wird, wobei die Kranseilbobinen auf Leerlauf geschaltet
und dann diese Einfcriebwelle angetrieben wird,sodaß sie
Seil von den Kranbobinen abwickelt und der Greifer dieses auf seine Seilscheiben aufwindet bis das W'indungssoll für
den Start zum Meeresboden erfüllt ist, daß ferner dann die Kranbobinen blockiert und die genannte Antriebwelle aus der
Hohlwelle des Greifers gezogen und damit der Greifer zum Fall an seinen Seilen zum Meeresboden gestartet wird,wobei
er in bekannter Weise im Fallen aus Schwerkraft Drehwucht erzeugt und speichert, ferner der Ausgangshub Pk der Transversalkinematik,
welcher in der Voranmeldung friktiv aus Drehwucht am Boden erfolgte, nun aus Drehreibung mit dem Wasser als
hydraulischer Flettner-Rotoreffekt bereits während des Fallens
im Wasser erzeugt wird, daß ferner kurz vor Landung am Boden das Greiferseil voll abgewickelt ist und nach Jo-Jo-i'rinzip
infolge von Drehwucht P3 das Seil sich im umgekehrten Drehsinne
wieder auf den Greifer wickelt und dabei Zug P5 entgegen
der Richtung P^ erzeugt, wobei im radialen Einfallen mit
Moment P7 die Weiche Landung erzwungen wird, und daß beim Anwenden eines Rollgefriergreifers die der Parzellierung der
ringförmigen jaeriferalen Gefriermulde dienenden Radialstege
zugleich als Knollenfeldfräser dienen, daß ferner der Kreisel-Effekt
des um A-A rotierenden Greifers beim Fall auf den Grund
der Stabilisierung seiner Achse A-A im Raum dient, und daß schließlich zum Anheben der Förderleistung der Greifer der
Länge nacli aus einer Vielzahl kurzer Greifeinheiten mit je
zwei Seilscheiben so gebildet ist, daß er zwischen den Gliedern gelenkwellenartige Biegsamkeit und Anschmiegung hat,wozu
die Schäfte der beiden Seilscheiben ballige Kupplung tniteinandei
haben sο,daß ihr Rohr freien Durchgang für die Wickelwelle
C°PY ORIGINAL INSPECTED
der Fig.3· behält, und dass insofern 30 langten Greif er kleinen
Durchmessers beim Hängen an vielen Seilen im Sinne der Fig.3. und- auch beim Fallen im Wasser im Sinne der Figuren 5. bis 7,
die Achsen A-A der Greiferglieder fluchten,weil jedes der
Glieder sie mit den Seilen zweier Scheiben fluchtet, daß aber beim Fräsen und Laden auf unebenem Meeresgrund die Terrainwellen
durch Flexibilität der Gliedstruktur überbrückt werden,weil
beim Aufliegen auf Grund die Seile nicht gespannt sind.
In den Figuren der Zeichnung sind diese Bau-und Wirkungsweisen
näher interpretiert.
Fig.1. und Fig.2. zeigen in einem partiellen Querschnitt und
einem partiellen Längsschnitt den an sich aus Voranmeldung bekannten
Rollgefriergreifer mit Trοckeneisbetankung und Kopplungsrohr (β),das als Hohlwelle dient.
Fig.3.interpretiert am Bobinenantriebsaggregat des Krankopfes
den Greiferantrieb beim Umhaspeln von Seil aus den Bobinen (16)
auf die Seilscheiben (2) mit einer Schiebewelle (11),wobei
die Schiebewelle zugleich als Startelement des Greifers zum Fall auf den Meeresgrund dient.
Fig. k .zeigt den bekannten Querschnitt des trockeneislos wirkenden
Normalzylindergreifers mit 2 Lade-und Entladeklappen.
Meistens sind es viele solcher Klappen. Durch Ziehen des Gelenkbolzens werden Klappen geöffnet, indem sie an einer nicht gezeioh:-
neten Kette hängend herabfallen, und nach Entleeren wieder angelenkt
werden.
Figuren 5· bis 7» zeigen einige Phasen beim Fallen des Greifers
auf Meeresgrund,wobei der hydraulische Flettnerrotor-Effekt
der Erzeugung von Schub Pk und dem Erzwingenfeiner weichen
Landung aui" Meeresboden dient.
Fig.8. zeigt den langgestreckt-vielgliederigen Greifer .Seine
Greifglieder haben je 2 Seilscheiben und Seile.Die gelenkwellenartige
Wulstkopplung der zentralen Rohrenden ist nicht näher gezeigt. Der Greifer ist hängend an vielen Seilen gezeigt,denen
auf der Kranbobinenwelle je eine Bobine zugeordnet ist. Im Einzelnen sind die Bau-und Wirkungsweisen folgende:
COPY ORIGINAL INSPECTED
Figuren T. bis 2. Es sind in bekannter Weise bezeichnet mit:
1 der Gefriergreifkörper aus Edelstahl
la seine periferalen kühllexstungsfordernden Stege,welche
nun zusätzlich als Fräser und Knollenbrecher dienen. .2 Seilscheiben des Greifers
3 Deckel zum Trockeneisraum
k Gesperre, welche nach unten Gesagtem nun meistens entfallen
können,weil die ganze Seillänge von etwa oOOU Meter
Länge 1ür Drehwuchterzeugung aktiviert wird.
5 Seile, zwei je Greifer.
6 Trockeneisbetankung,reichend f. etwa 1 Woche.
7 Knollen mit Sand und Wasser gemischt ,angelroren an (i) und
an {1 a).
8 Das Kupplung s rohi·, als Hohlwelle bei Fig. 3· dienend, als
Gliederkopplung bei Fig.b.
S^ Die Bohrung von (d)
Nuten von (o) »ofern nicht andere Kupplungsmittel gewählt
sind.
A-A die Rollgreiferachse
P1 die Fallrichtung zum Grund
P2 die Hubrichtung zum Schiff
P3 Rotation um A-A, die Ürehwucht
P4 PIettnerschub im Wasser während des rallens
P5 Fräs-und Einladeschub.Er rührt vom Wiederaufwickeln der
Seile her.
Lie wirkungsweise ist bekannt.
Fig. 3. .
u±e Einheit der Figuren 1. und 2. oder eine gefriergrifflose
Einheit der Fig.4. hängt mit zwei Seilen an den Kranbobinen
(16) der Bobinenantriebwelle (15)ι wobei Welle (15) blockiert
ist und momenten die Seile von Scheiben (2) als abgewickelt zu denken sind. Dann wird Antriebwelle (ii) mit Nuten (I1a)
in der Führung (12) hydraulisch in Richtung P geschoben und dadurch in Bohrung (9) auf Hohlwelle (8) gekuppelt.Der Greifer
ist dann zentriert.
ORIGINAL INSPECTED
Ijann wird (15,1O) auf Leerlauf und ( 1 1 ) auf Antrieb geschaltet.
Seil wird von (Ib) abgewickelt und auf (2) aufgewickelt
bis das für den Start des Greifers zum Fall in den Meeresgrund nötige Windungssoll auf (2) erreicht ist.Dann wird
(11) in Richtung P6 aus (8) ausgezogen und von selbst fällt(i)
nach Blockierung von (15,16) unter Abwickeln von Seil und
Erzeugung bzw. Speicherung von Drehwucht auf den Grund zu.
Mit (I?) i&t das Krangerüst, mit (13) der Hubmotor,mit {Iq)
das Gangschaltgetriebe bezeichnet. B-B isc die Kranbobinenwellenachse.
Fig.
h.
Seiner anspruchlosen Beladung und Entladung wegen hat dieser
gefriergrifflose Rollgreifer Vorzug. Ausser aen bekannten
Komponentenindizes sind bezeichnet mit 18 der Edelstahlgreif-und Fräszylinder
1y seine Frässchneiden.Es sind ebensoviele wie Klappen,miestens
mehr als 2.
20 Ladefenster ·
2 1 Laderaum für Erzknollen unu Sande.
22 unter Fliehkraft und Erzgewicht schließende Gelsnkklappen.
(22b) ist momentan zu,während (22a) unter Vorschubdruck
offen wurde und Knollen einlässt.
23 ziehbare Angelzapfen.Beim ziehen fällt die Klappe ab und
gibt das Fenster (20) zum Entladen frei.Sie hängt auf der
Gegenseite mit Kette am Zylinder, fällt hei'aus,und kann
nach Entleeren wieder angelenkt werden.
Momentan zeigt das Bild Fräs - Ladephase.Sie kommt je
Umdrehung zweimal vor.Bei mehreren Klappen kommt sie öfter vor .
Figuren 5. bis ?.
Fig.5.
der Zylinder (1) der einen oder anderen Machart ist soeben
aus der Vorrichtung Fig.3· gestartet zum Fall auf Grund.Frontale
Anströmung des Wassers ergibt in Verbindung mit Rotation P3 den Flettnereffekt als Schub P^ im Wasser.
Fig.6.
Während bei Figo· die Anfangsdistanz vom Grund Lo auf L1 reduziert
warbst sie hier verringert tiuf L3 und der Seil-
BAD ORIGINAL·
wicklungssinn hat sich nach dem alten Jo-Jo-i'rinzip gewendet.Es
wird Seil aufgewickelt unter Trägheit der gespeicherten ürehwucht P3, und das Erzeugt den Fräs-und Ladeschub
P5 gegensinnig zu Vh,wobei zunächst das Moment P7 für
eine sofort folgende weiche Landung sorgt.
Der Zylinder ist gelandet. Mit rollfreiem Hub L2 in .'Cichtung
P5 fräst er Knollen ab und lädt sie in (2 1) der Fig.4. Uabei
werden wieder Windungen auf (2) gewickelt. Nach is'eg L2 wird
programmiert der Zylinder in Richtung P2 aulgevogen zum Schiff,
wobei er durch Abrollen am Se.dl wieder Ln-all bekommt,der aber
dank Stabilisierung, ο hier nützt als schadet. Er kommt ohne
windungen oben in Situation von Fig.3· an,wird wieder bewickelt
und dann wieder zum Fall auf Grund gestartet.Das heißt,
daß die ganze Seillänge von z.B. 6000 Meter"aktiviert"wird
zur Drehwuchtspeicherung aus Schwerkraft,was letztlich die
Gesperre· (4) entbehrlich macht.
Fig.ο.Ein vielgliedriger Rollgreifer beiderlei Machart hat
Länge L von z.3. 10 Metern und Durchmesser D von z.B. 2,3 Metern; die daraus sich ergebenden Seilscheibendurchmesser von
(2) sind so gewählt, daß jede Scheibe ein Seil von 6000 m Länge aufgewunden speichern kann,was bei 10 mm Seilkaliber
kein Problem ist. Ein Greiferglied samt 2 Scheiben ist z.B. 1 Meter lang. Kurz vor der Landung der Fig.7.sind die Seile
mit Seileigengewicht,Greiferleergewicht bereits stark belastet.
Im Moment des Starts nach oben sind sie zusammen mit dem geladenen Erz voll belascet,wobei in der kegel die Belastung
aber nur ö5 bis 70 ;o der Seilbruchlast wird,was zulässig
ist. Mit (b) ist die Fräsbreite, mit (a) die Lücke bezeichnet. (24 ) sind Seilwickel der Kranbobinen und (25) Wickel
der Seilscheiben (2). GreifrohrhohlweIlen (8) haben nicht
gezeigte wulstige Kupplungsenden und sind ähnlich wie Gelenkwellen
miteinander verkuppelt;aber so, daß in Situation
von Fig.3· die Welle (11) durchgeschoben werden kann zum
gemeinsamen Antrieb der Sektionen.Mit maximal I70 Grad
Biegewinkel schmiegt sich auf Grund diese Gliedergreifereinheit
dem Boden an ohne dass dadurch die Fräs-und Lade-
BAD ORIGINAL ORIGINAL INSPECTED *
\ copy
-7-1 ■
Funktion,welche bei jeder Sektion von eigenen 2 Seilen ausgeht,
gestört würde.Jede Sektion arbeitet selektiv. Nach dem Abernten der Bänder (b) wird 'oben entleert.Dann wird
der Bandbreite nach Verfahren und es werden die Lücken (a) abgefräst und geerntet, hochgezogen, und so fort.
COPY
P 32 21 014.0 " Ökologiefreundlicher Meeresbergbau" Hauptpatentanmeldung.
P 32 25 729.7 Dito. Rollgefriergreifer und gefriergriff-
loaer Rollgreifer nach dem Jo-Jo-Inertialprinzip
betrieben. Noch harte Landung auf Meeresgrund ohne Flettnereffekt.Noch keine
gegliederte Längsstruktur,Dickseilprobleme,
ORIGINAL INSPECTED
Claims (1)
1. Ökologiefreundlicher Meeresbergbau nach den Ansprüchen
der gleichlautenden Hauptanmeldung , als Gefrier-Rollgreifsystetn oder gefriergriff loses Rollgreif sys tem mit Drehwuchterzeugung
nach Jo-Jo-Prinzip und submarinem Transversalschub nach der Voranmeldung,dadurch gekennzeichnet,
daß
nach Fig.3. der Zeichnung am Schiffkranbobinenantrieb
nach Entleeren die Greifzylinderachse zur Achse einer
Seilwickelwelle zentriert, diese in die Bohrung einer zentralen Hohlwelle des Greifers eingeschoben und mit
jener gekoppelt den Greiferdrehantrieb liefert wobei
er Seil von den Kranbobinen ab-und sich selbst aufwickelt bis das Startvindungssoll erreicht ist, dann die Kranbobinenwelle
blockiert, die Eintriebwelle aus der Hohlwelle ausgezogen und der Rollgreifer dadurch auf Meeresgrund
fallen gelassen wird wobei er im Fall aus hydraulischem Flettnereffekt Schub P4 bekommt und während des Fallens
den Vorbereitungshub L2 macht, dank Flettnereffekt weich
auf Meeresgrund landet und in bekannter Weise auf Rückhubkurs L2 in Richtung P5 Knollen abfräst,zerkleinert,einlädt,
wozu ein Gefrierrollgreifer die bakannten periferalen Stege
der Gefriermulde als Fräser benutzt, wobei ferner beim Fallen und Fräsen der Kreiseleffekt des rotierenden Zylinders
für Stabilisierung der Achse A-A sorgt, zur Steigerung der Hubnutzleistung der Greifer als Gebilde kleinen Durchmessers
und großer Länge unter Nutzung seiner Hohlwellen aus einer Vielzahl koachsialer reihengeschalteter Zylindereinheiten
mit gelenkwellenartig submariner Geländegängigkeit strukturiert ist, deren jede zwei relativ dünne
Seile auf ihren zwei Seilscheiben hat ,mit welchen die
Greifer an ebenso vielen Kranbobinen hängend unter vorteilhafter
Lösung der alten Seilproblematik manövriert und Knollenfelder streifenweise nach dem Planquadratverfahren
abgeerntet werden können.
Anspruch 2. _j_
Meeresbergbau nach Anspruch 1.,gemäß Fig.8. dadurch gekennzeichne
t ,dalJ beim Abfräsen und Ernten eines "-Knoll enfold es
zuerst z-B. die Breite (b) eines Feldstreifens von den zugeordneten
Greifzylinderelementen geerntet und hochgefördert
werden, im nächsten Hub die Lücken (a) dieses Streifens geerntet werden.
Anspruch 3»
Meeresbergbau nach Ansprüchen 1. und 2. und Fig.8. dadurch
gekennzeichnet, daß die in den Greifelementen von Länge L4
enthaltenen Hohlwellen (S) bei glätter Bohrung Enden haben,
welche sich zu einer gelenkigen Kopplung der Rohrenden eignen und beim Start der Fig.3· die Antriebwelle (11) über Länge L
durchschieben lassen wenn die gegliederte Greifereinheit an
ihren Seilen hängt,während auf Meeresgrund gelenlcwellenartige
Flexibilität der longi£udinalen Struktur herrscht,wozu bevorzugt
kugelkalottenähnlich geformte Rohrenden sich eignen. Anspruch h.
Meeresbergbau nach Ansprüchen 1. bis 3· und Figuren 5.bis
dadurch gekennzeichnet, daß auf dem Fräs-und Ernteweg L2 in Richtung P5 auf die Seilscheiben (2) gewickeltes Seil beim
Hochziehen nicht gezurrt sondern spontan sich abwickelnd auf die Bobinen (16) gewickelt wird und dann der Greifer erst hoch-,
fährt,und problemlos nach Fig.3· diese Längen nach Entleerung
wieder auf .Scheiben (2) mit umgespult werden,wodurch
die Gesperre (k) erspart sind.
COPY
ORiGINAL INSPECTED
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19823228317 DE3228317A1 (de) | 1982-06-04 | 1982-07-29 | Oekologiefreundlicher meeresbergbau |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19823221014 DE3221014A1 (de) | 1982-06-04 | 1982-06-04 | Oekologiefreundlicher meeresbergbau |
| DE19823228317 DE3228317A1 (de) | 1982-06-04 | 1982-07-29 | Oekologiefreundlicher meeresbergbau |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3228317A1 true DE3228317A1 (de) | 1984-02-02 |
Family
ID=25802234
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19823228317 Ceased DE3228317A1 (de) | 1982-06-04 | 1982-07-29 | Oekologiefreundlicher meeresbergbau |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3228317A1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2648510A1 (fr) * | 1989-06-19 | 1990-12-21 | Bel Hamri Bernard | Dispositif d'extraction des nodules a l'aide de la congelation |
| FR2650859A1 (fr) * | 1989-06-19 | 1991-02-15 | Bel Hamri Bernard | Dispositif d'extraction des nodules a l'aide de la congelation |
-
1982
- 1982-07-29 DE DE19823228317 patent/DE3228317A1/de not_active Ceased
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2648510A1 (fr) * | 1989-06-19 | 1990-12-21 | Bel Hamri Bernard | Dispositif d'extraction des nodules a l'aide de la congelation |
| FR2650859A1 (fr) * | 1989-06-19 | 1991-02-15 | Bel Hamri Bernard | Dispositif d'extraction des nodules a l'aide de la congelation |
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Legal Events
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