DE322293C - Maschine zum Kalandern von mit Leder oder anderen nachgiebigen Stoffen umkleideten Walzen - Google Patents

Maschine zum Kalandern von mit Leder oder anderen nachgiebigen Stoffen umkleideten Walzen

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DE322293C
DE322293C DE1914322293D DE322293DD DE322293C DE 322293 C DE322293 C DE 322293C DE 1914322293 D DE1914322293 D DE 1914322293D DE 322293D D DE322293D D DE 322293DD DE 322293 C DE322293 C DE 322293C
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machine
leather
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roller
calendered
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DE1914322293D
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Henri Schmautz & La Soc Des Et
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    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41NPRINTING PLATES OR FOILS; MATERIALS FOR SURFACES USED IN PRINTING MACHINES FOR PRINTING, INKING, DAMPING, OR THE LIKE; PREPARING SUCH SURFACES FOR USE AND CONSERVING THEM
    • B41N7/00Shells for rollers of printing machines
    • B41N7/005Coating of the composition; Moulding; Reclaiming; Finishing; Trimming
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41NPRINTING PLATES OR FOILS; MATERIALS FOR SURFACES USED IN PRINTING MACHINES FOR PRINTING, INKING, DAMPING, OR THE LIKE; PREPARING SUCH SURFACES FOR USE AND CONSERVING THEM
    • B41N2207/00Location or type of the layers in shells for rollers of printing machines
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  • Treatment And Processing Of Natural Fur Or Leather (AREA)
  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)

Description

  • Maschine zum Kalandern von .mit Leder oder anderen nachgiebigen Stoffen umkleideten Walzen. Bei den Druckmaschinen werden mit Leder umkleidete Walzen verwendet, welche trotz aller Sorgfalt nicht vollkommen zylindrisch . hergestellt werden können. Die Mantelfläche weist allgemein hohle und vorstehende Teile auf, so daß bei Verwendung dieser Walzen zum Einschwärzen, dieses letztere fehlerhaft, d. h. unvollkommen an den den hohlen Teilen und übermäßig an den den vorstehenden Teilen entsprechenden Stellen erfolgt.
  • Den Gegenstand der Erfindung bildet eine Maschine, welche diesen Nachteil zu vermeiden gestattet und in einer Ausführungsform in der anliegenden Zeichnung dargestellt ist.
  • Fig. i ist eine Seitenansicht und Fig. z eine Längsansicht der beiden Enden der Maschine.
  • Die Maschine setzt sich zusammen aus zwei Rahmenteilen i und 2, die in zweckentsprechender Weise durch Querbalken 3 verbunden sind und zwischen denen drehbare, nahe aneinanderliegende Walzen 4, 5 angeordnet sind, deren Oberfläche glatt ist und aus sehr widerstandsfähigem Material, wie Gußeisen oder Stahl, besteht. Die Wellen der Walzen 4, 5 tragen die Zahnräder 6 bzw. 7, die in ein Zahngetriebe $ eingreifen, dem der Antrieb mittels des ein Ganzes mit ihm bildenden Zahnrades io und des auf der Welle 12 der Antriebsscheibe 13 sitzenden Zahngetriebes ix mitgeteilt wird. Auf diese Weise angetrieben, drehen sich die beiden Walzen 4, 5 in gleicher Richtung.
  • Die zu kalandernde Walze wird in dem oberen winkelförmigen Zwischenraum, der durch die beiden Walzen 4, 5 gebildet wird, angeordnet und in ihrer Lage in bezug auf die Walzen 4, 5 durch zwei Riegel 14 bzw. 15, welche sich gegen die entsprechenden Enden der Welle der zu kalandernden Walze legen, gesichert. Die Riegel sind ihrerseits an den Stangen 16 bzw. 17 befestigt, welche in den Führungen der beiden Konsolen 18 verschiebbar sind und nach der Einstellung mittels einer Schraube i9 festgestellt werden.
  • Oberhalb der zu kalandernden Walze ist eine dritte Walze 2o von bedeutendem Gewicht und glatter und harter Oberfläche angeordnet, welche lotrecht und genau parallel zu ihrer Achse verschiebbar ist, und zwar dadurch, daß die beiden Enden ihrer Welle 21 in den Führungen 22 der Konsolen 18 gleiten und mittels Gabeln 23 an die Winkelhebel 24 angeschlossen sind, welche auf einer gemeinsamen Achse 25 sitzen. Diese Hebel werden beispielsweise durch eine Schraube, ein Exzenter oder einen Daumen bewegt, durch welche die Hebung der Walze 2o und ihre Feststellung in bestimmter Lage in bezug auf die Walzen 4 und - 5 ermöglicht wird. tei der dargestellten Ausführungsform besteht die Bewegungseinrichtung aus zwei auf einer Achse 3o angeordneten Exzentern 26, die an den Hebeln 24 anliegen und mittels des Handrades 2g, der Schnecke 27 und des Schneckenrades 28, das auf der Welle 30 sitzt, angetrieben werden.
  • Um eine mit Ledermuff umkleidete Walze zu kalandern und zu kalibrieren, wird zuerst die die Hebel 24 verstellende Einrichtung bewegt, derart, daß die Walze 2o genügend hochgestellt wird, um die zu bearbeitende Walze darunter einschieben und auf die beiden Walzen 4, 5 aufsetzen zu können; es werden dann die Stangen 16, 17 so eingestellt, daß die zu kalandernde Walze in bezug auf die beiden Walzen 4, 5 gut gesichert liegt; darauf wird die Walze 2o auf die zu kalandernde Walze gesenkt, indem man die Schnecke 27 bewegt.
  • Die Maschine wird dann in Gang gesetzt, wobei die Walzen 4, 5 und mit ihnen die Ledermuffwalze sowie die Drehwalze 2o in Umdrehung versetzt werden.
  • Infolge dieser Drehung und der beschwerenden Wirkung der Walze 2o wird die Walzenoberfläche kalandert, und zwar bis auf einen Durchmesser, den man nach und nach durch die Bewegung der Schnecke bis zum gewünschten Kaliber verkleinert.
  • Beim Verlassen der Maschine ist die Walze vollkommen zylindrisch und zeigt keine hohlen und vorstehenden Stellen, so daß beim Einschwärzen in der lithographischen Presse eine vollkommene Farbeverteilung erzielt"werden kann. Die Maschine ermöglicht somit, die Dicke des Ledermuffes auf, beliebiger Walze zu vergleichmäßigen, 'und ferner, infolge-der besonderen Anordnung der " oberen 4Walze 2ö und der einstellbaren_sRiegel 15, KWalzen von verschiedenen Durchmessern und Längen zu kalandern.
  • Bei der dargestellten Maschine besitzt die Walze 2o freie Umdrehungsbewegung, die Umdrehungsbewegung kann aber mittels geeigneter Übersetzungsglieder abhängig von derjenigen der Walzen 4 und 5 gemacht werden.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUcH: Maschine zum Kalandern von mit Leder oder anderen nachgiebigen Stoffen - umkleideten Walzen, gekennzeichnet durch glatte, widerstandsfähige und sich in-gleicher Richtung drehende Kalanderwalzen (4, 5, 2o), auf und zwischen welche die zu kalandernde Walze gelegt wird, um an ihren Wellenenden durch einstellbare Riegel (r4, 15) festgestellt zu werden, wobei die obere Kalanderwalze (2o), welche durch ihr Gewicht wirkt, mittels einer Einstellvorrichtung (24 bis 3o) festgestellt werden kann, zum Zwecke, die Walzen auf ein bestimmtes Kaliber zu bringen und Walzen von verschiedenem Durchmesser zu kalandern.
DE1914322293D 1913-12-30 1914-04-16 Maschine zum Kalandern von mit Leder oder anderen nachgiebigen Stoffen umkleideten Walzen Expired DE322293C (de)

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