DE32220C - Trockenapparat - Google Patents
TrockenapparatInfo
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- DE32220C DE32220C DENDAT32220D DE32220DA DE32220C DE 32220 C DE32220 C DE 32220C DE NDAT32220 D DENDAT32220 D DE NDAT32220D DE 32220D A DE32220D A DE 32220DA DE 32220 C DE32220 C DE 32220C
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- Germany
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- tubes
- dry material
- dried
- hollow
- drying
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Links
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F26—DRYING
- F26B—DRYING SOLID MATERIALS OR OBJECTS BY REMOVING LIQUID THEREFROM
- F26B11/00—Machines or apparatus for drying solid materials or objects with movement which is non-progressive
- F26B11/02—Machines or apparatus for drying solid materials or objects with movement which is non-progressive in moving drums or other mainly-closed receptacles
- F26B11/04—Machines or apparatus for drying solid materials or objects with movement which is non-progressive in moving drums or other mainly-closed receptacles rotating about a horizontal or slightly-inclined axis
- F26B11/0404—Machines or apparatus for drying solid materials or objects with movement which is non-progressive in moving drums or other mainly-closed receptacles rotating about a horizontal or slightly-inclined axis with internal subdivision of the drum, e.g. for subdividing or recycling the material to be dried
- F26B11/0418—Machines or apparatus for drying solid materials or objects with movement which is non-progressive in moving drums or other mainly-closed receptacles rotating about a horizontal or slightly-inclined axis with internal subdivision of the drum, e.g. for subdividing or recycling the material to be dried the subdivision consisting of a plurality of parallel tubes, e.g. through which the material to be dried is conveyed in single or multi-pass fashion
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- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Drying Of Solid Materials (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT
Per gezeichnete Apparat besteht im wesentlichen
aus einem um seine Mittelachse rotirenden Cylinder A, Fig. 1 und 2, in dessen Stirnwänden,
parallel zur genannten Achse, durchgehende Röhren b eingedichtet sind, welche
äufserlich durch Dampf beheizt werden.
. Vor der rechts, Fig. r, liegenden Stirnwand von A befindet sich ein, wenn nöthig, durch eine Speisewalze a mit Trockengut versorgter Rumpf c, aus welchem letzteres in die Röhren b rutscht, sich infolge der geneigten Lage des Rohrsystems durch dieses bei jeder Umdrehung von A selbstthätig um die Projection des Röhrendurchmessers fortbewegt und schliefslich von den hinteren Rohrmündungen ab in die Transportschnecke d fällt.
. Vor der rechts, Fig. r, liegenden Stirnwand von A befindet sich ein, wenn nöthig, durch eine Speisewalze a mit Trockengut versorgter Rumpf c, aus welchem letzteres in die Röhren b rutscht, sich infolge der geneigten Lage des Rohrsystems durch dieses bei jeder Umdrehung von A selbstthätig um die Projection des Röhrendurchmessers fortbewegt und schliefslich von den hinteren Rohrmündungen ab in die Transportschnecke d fällt.
Damit nicht andauernd dieselben Trockenmaterialtheile mit der Heizfläche in Berührung
bleiben, so sind, wie in Fig. 3 angedeutet, die Röhren innerlich mit beliebig construirten
Hindernissen e versehen, welche genannte Theile über den Gleitwinkel derselben mit
empornehmen und dann nach und nach auf die jeweilig" tiefste Linie der Röhren hinabfallen
lassen.
Während der Zeit, in welcher die Rohrmündungen die im Rumpfe lagernde Materialmenge
durchschneiden, füllen erstere sich ganz mit Trockengut; sobald dieselben aber über
das in c befindliche Material hinaustreten, rutscht unter Bildung einer Böschung ein Theil des
von den Röhren neu aufgenommenen Trockenguts nach c zurück, so dafs die Röhren sich
nie ganz mit zu trocknendem Material anfüllen und demnach in jedem Rohre genügend Raum
für den Durchgang von Luft verbleibt. Diese Vorgänge sind in Fig. 4 zur Anschauung gebracht.
Damit das Zurückfallen von Material aus den Röhren bei dem Wege letzterer über den
Rumpfe hinaus möglichst vermieden werde, so können die Rohrmündungen, wie in Fig. 5
und 6 rechtsseitig angegeben, theilweise durch entsprechend geformte Einsätze χ dergestalt geschlossen
werden, dafs dieselben in Wirksamkeit treten, wenn die einzelnen Rohrmündungen die rechte Seitenwand des Rumpfes c,
Fig 2, passiren. Diese Einsätze oder Verschlüsse sind so construirt gedacht, dafs der
cylindrische Theil derselben sich durch eigene Federkraft gegen die innere Rohrwand spannt,
wodurch die richtige Einstellung dieser Vorrichtung erleichtert wird. Materialtheile, welche
trotzdem aus dem Rohrsystem zurückfallen, werden von dem peripherialen, hohlen Rand i?,.
Fig. ι und 2, aufgefangen und dem Rumpf c dadurch wieder zugebracht, dafs der von den
Wänden des Randes R eingeschlossene Raum in Taschen m abgetheilt ist, welche sich in
ihrer Stellung oberhalb von c entleeren.
Zur möglichsten Vermeidung etwaigen Staubes empfiehlt es sich, die Entleerung der Röhren
b nur während eines Theiles ihrer unteren Wegeshälfte stattfinden zu lassen, so dafs die
Strecke des freien Falles der ausgeleerten Stoffe von den Röhren b ab bis zur Transportschnecke
d thunlichst abgekürzt wird. Zu diesem Behufe können die linksseitig liegenden
Rohrmündungen, Fig. 5 und 6, in gleicher oder ähnlicher Weise, wie bei den Eingangsmündungen beschrieben, theilweise geschlossen
sein. ·■■ :■'..:■!■■ ■ - - '
Zur Begünstigung des Materialeintritts in die Röhren· kann die untere Wand des Rumpfes c
durch einen Kurbelmechanismus y oder durch eine diesem gleichwerthige Einrichtung in eine
rüttelnde Bewegung versetzt werden. Haben die Theile der Trockenmasse nicht Neigung,
sich leicht von einander zu trennen, so ist es rathsam, in den unteren Theil des Rumpfes c,
Fig. 4, Stifte η in entsprechend rascher Aufeinanderfolge ein- und austreten zu lassen, wodurch
ohne Comprimirung der Masse das Einlaufen in die Röhren begünstigt wird.
Der Dampf zum Beheizen des Röhrensystems wird zweckmäfsig durch den zu diesem Zweck
hohl zu construirenden Zapfen der rechtsseitigen Stirnwand, Fig. i, eingeführt; die Abführung
des Condensationswassers geschieht durch das Sackrohr o, Fig. ι und 7, welches
beim tiefsten Stande seines kürzeren Schenkels das Wasser aufnimmt und dasselbe bei der
Drehung des Apparates in der Pfeilrichtung, Fig. 7, durch den hohlen Drehzapfen der linksseitigen
Stirnwand von A zum Abflufs bringt.
Hinter letztgedachter Stirnwand ist der den Apparat umgebende Raum durch die Wand ρ
derart abgetheilt, dafs die durch Kanal q zuströmende Luft den Mantel von A umspielen
und durch die Röhren b sammt dem in letzteren durch die Trocknung erzeugten Dampf
durch Schlot s zum Abzug ins Freie gelangen mufs. r ist ein von s in irgend einer Weise
getrennter Raum, von welchem aus das den Apparat verlassende Material auf seine Beschaffenheit
geprüft werden kann.
Der Betrieb des Apparates kann in beliebig passender Weise geschehen; in vorliegendem
Falle ist ein mit A verbundener Zahnkranz mit Schneckeneingriff gewählt.
Das Röhrensystem kann nach Weglassung des Mantels von A auch durch Verbrennungsproducte
beheizt werden.
Claims (1)
- Patent-AnSprüche:
Ein Trockenapparat, bestehend im wesentlichen aus einem geneigt liegenden, rotixenden System äufserlich beheizter und das Trockengut in sich aufnehmender Röhren (b), durch welches das zu trocknende Material infolge der geneigten Lage des Apparates selbstthätig transportirt wird. An diesem Apparat sind folgende Einzeltheile geschützt:a) Innerhalb der Trockenröhren des Apparates Hindernisse e, Fig. 3, zum Wenden und Mischen des Trockengutes.b) Der Verschlufs χ der Röhren, Fig. 5 und 6, zum angegebenen Zwecke.c) Der hohle, kastenartig abgetheilte Rand R, Fig. ι und 2, zum Rücktransport des etwa aus den Röhren fallenden Trockengutes nach Rumpf c.d) Die Entwässerung des Cylinders A durch das mit ■ einem zeitweise tiefsten Punkte desselben und mit dem hohlen Drehzapfen communicirende Rohr o, Fig. 1 und '7.e) Die abwechselnd in den Rumpf r, Fig. 4, ein- und austretenden Stiften, welche ohne Comprimirung der in c lagernden Masse den Eintritt letzterer in die Röhren unterstützen sollen.f) Die Führung der Luft dergestalt, dafs dieselbe, nachdem sie den Mantel A umspielte, sich mit dem Trockengut gleichgerichtet durch die Röhren b bewegt.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE32220C true DE32220C (de) |
Family
ID=308256
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT32220D Expired - Lifetime DE32220C (de) | Trockenapparat |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE32220C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1152959B (de) * | 1953-12-16 | 1963-08-14 | Kloeckner Humboldt Deutz Ag | Geneigt angeordneter Roehrentrockner |
-
0
- DE DENDAT32220D patent/DE32220C/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1152959B (de) * | 1953-12-16 | 1963-08-14 | Kloeckner Humboldt Deutz Ag | Geneigt angeordneter Roehrentrockner |
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