DE3221069A1 - Einwickelmaschine - Google Patents

Einwickelmaschine

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DE3221069A1
DE3221069A1 DE19823221069 DE3221069A DE3221069A1 DE 3221069 A1 DE3221069 A1 DE 3221069A1 DE 19823221069 DE19823221069 DE 19823221069 DE 3221069 A DE3221069 A DE 3221069A DE 3221069 A1 DE3221069 A1 DE 3221069A1
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DE
Germany
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drum
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wrapping machine
recesses
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DE19823221069
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English (en)
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Jean 1020 Renens Maure
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Sapal SA
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Sapal SA
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B11/00Wrapping, e.g. partially or wholly enclosing, articles or quantities of material, in strips, sheets or blanks, of flexible material
    • B65B11/06Wrapping articles, or quantities of material, by conveying wrapper and contents in common defined paths
    • B65B11/28Wrapping articles, or quantities of material, by conveying wrapper and contents in common defined paths in a curved path, e.g. on rotary tables or turrets

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Basic Packing Technique (AREA)
  • Confectionery (AREA)

Description

■-.- 5"
/-enue du Tir Federal, 1024 Ecublens, Vaud / Schweiz
Societe Anonyme des Plieuses Automatigues,
Einwickelmaschine
Die Erfindung betrifft eine Einwickelmaschine, insbesondere ::ür gruppenweise abgepackte Produkte, mit einer Liefe:rvorrichtung für das Einwickelmaterial, einem Zufuhreüement für die Produktgruppen und mit gleichzeitig wenigstens einen Einwickelmaterialabschnitt vorbestimmter Lange und zumindest eine Produktgruppe aufnehmenden Aufnalimeelementen, denen Transferelemente für diese Produktgruppe und den Einwickelmaterialabschnitt sowie Auswerferelemente zugeordnet sind, durch die die mit dem EJ.nwickelmaterialabschnitt wenigstens teilweise umhüü.te Produktgruppe auswerfbar ist.
Einwickelmaschinen dieser Art sind beispielsweise aus der D]3-OS 26 37 398 bekannt. Diese Maschinen sind z.B. zum Einwickeln von Bonbongruppen, gestapelten Kaugummitabletten oder (kissenf.örmigen) '-stücken bestimmt und weisen ein oder mehrere umlaufende Elemente auf, die als Faltrevolver bezeichnet werden. Jeder Faltrevolver
ist m:j-t zwei Aufnahmetaschen für eine Produktgruppe und e:.nen Einwickelmaterialabschnitt versehen, wobei die Aufnahme-Haschen bezüglich der Drehachse des Faltrevolvers diametral einander gegenüberliegend angeordnet s:.nd. Durch feststehende Faltorgane des Faltrevolvers wird die Faltung des Einwickelmaterials bei der Drehbewegung des Faltrevolvers eingeleitet, während ein ebenfalls auf einem mitumlaufenden Revolver ange-
ordneter Auswerfer die eingewickelten
auf ein Transportband auswirft, das
denen Stationen zuführt, die.die Aufgab|e wicklung der Produkte zum Abschluß zu
diese
Pftroduktgruppen
dann verschie· haben, die Eingingen.
Die seitlichen Falter.und der Auswerfer Revolver angeordnet; sie werden von diesem Arbeitszyklus mitgedreht. Wegen der dem haftenden Masse weist die Vorrichtung eine liehe Trägheit auf, die den Arbeitstakt begrenzt.
Darüber hinaus muß der Revolver bei
,o
jedem
zyklus eine Drehung um 180 ausführen,
Taschen in die Stellung zu überführen,
einzuwickelnde Produktgruppe mit ihrem
terialabschnitt aufnimmt, während die
in einer Stellung steht, in der die
weise eingewickelte Produktgruppe
Diese Anordnung führt ebenfalls zu einejr der Arbeitsgeschwindigkeit der Maschine
Aufgabe der Erfindung ist es, diesen Na zuhelfen und eine Einwickelmaschine für Produktgruppen zu schaffen, die mit ein|sm erhöhten Arbeitstakt arbeitet.
exngahgs
Zur Lösung dieser Aufgabe ist die
Einwickelmaschine erfindungsgemäß dadur net, daß die Aufnahmeelemente und die T eine drehbar gelagerte hohle zylindrisc weisen, deren Mantel mit wenigstens ein gruppe mit dem entsprechenden
aufnehmenden Ausnehmung versehen ist un ferelemente durch wenigstens einen Schi der auf einem feststehenden, im Inneren
sind auf dem bei jedem
Ganzen anbeträcht-
der Maschine
Arbeitsum eine seiner in der sie.die Einwickelmaapdere Tasche teilwi rd. Begrenzung
zumindest
ausgeworfen
enteilen abvorabgepackte wesentlich
genannte ^h gekennzeichransferelemente ie Trommel auf-5r eine Produkt-Einwickel:naterialabschnitt ϊ daß die Auswerfer gebildet sind, der Trommel ange-
-— *7 —»
ordne-Block
en und von dieser unabhängigen zylindrischen gelagert ist.
In de:: Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Gegenstandes der Erfindung dargestellt. Es zeigen:
Fig.· I die Aufnahme- und Transferelemente einer Einwickelmaschine gemäß der Erfindung/im axialen Schnitt in einer Seitenansicht und in einer Teildarstellung,
Fig. 2 die Anordnung nach Fig. 1, geschnitten längs der Linie I-I der Fig. 1 in einer Seitenansicht, ■
Fig. $
den drehbaren Zylinder der Maschine nach Fig. 1/ in perspektivischer Darstellung,unter Veranschaulichung des Arbeitsprinzipes der Maschine,
den Antriebsmechanismus der drehbaren Trommel und der Auswerfer der Faltmaschine nach Fig. 1, im axialen Schnitt/in einer Seitenansicht und
die Anordnung nach Fig. 4, geschnitten längs der Linie II-II der Fig. 4,in einer Seitenansicht.
i.* ö —"v
Wie insbesondere aus den Fig. 1 bis 3 zu entnehmen, weist die beschriebene Maschine im wesentlichen eine hohle zylindrische Trommel 10 auf, die
aus zwei parallel zueinander angeordneten, ringförnigen Trägern 11, 12 und 4 die beiden Träger miteinanäer verbindenden, parallel zueinander angeordneten Q|uerstegen besteht, die rechtwinklig zu den Trägern 11, 12 verlaufen. Jeder Steg 13 ist mit einer durchgehenden mittigen Ausnehmung 14 versehen, deren abmessungen derart gewählt sind, daß sie eine Gruppe von Produkten 15, beispielsweise Kaugummistücken, kann. Die Produktgruppen 15 werden glei einem Abschnitt 16 eines von einer nichb dargestellten Zuführvorrichtung zugelieferten Ein 17 in die jeweilige Ausnehmung 14 eingebracht. Beim Einbringen einer Produktgruppe 15 in di2 entsprechende Ausnehmung 14 beginnt die Faltung de 3 Abschnittes 16 des Einwickelmaterials 17,wie dies ίψ einzelnen in Fig. 3 veranschaulicht ist.
Bei jedem Arbeitszyklus führt die Trommel 10 eine Viertelumdrehung aus, während bekannte Revo tungen bei jedem Arbeitszyklus um eine gedreht werden. Bei dem beschriebenen Ausführungsbeispiel weist die Trommel 10 vier QuerStege 13 und vier Faltausnehmungen 14 auf. Die angegebene
aufnehmen hzeitig mit
tfickelmaterials
Lverfalteinrichialbe Umdrehung
Zahl bedeutet
aber keine Beschränkung. Die Verwendung|von vier Ausnehmungen 14 anstelle von zwei Aussparungen, wie sie bei Revolver-Faltvorrichtungen vorhanden sind, gestattet es, die Arbeitsgeschwindigkeit zu erhöhen. Theoretisch können auch noch größere Trommeln sprechend größeren Zahl von Querstegen mungen 14 verwendet werden.
mit einer ent-3 und Ausneh-
Im Inneren der zylindrischen Trommel 10 sind zwei komplementäre Blöcke 18, 19 mit einer irti wesentlichen zylindrischen Oberfläche angeordnet. Die; Blöcke 18,
sind ortsfest; ihre ümfangsflache dient als Führungsflächle für die jeweils in eine Ausnehmung 14 eingefügte 1.5, während deren Transfer von ihrer 15 A zu ihrer Auswurfstellung 15 B Fig. 3).
Produktgruppe
Einführstellung
Wie insbesondere aus den Fig. 1, 2 hervorgeht, sind im Inneren der beiden komplementären Blöcke 18, 19 zwei
lieh
einge
Schieber 20, 21 angeordnet, von denen einer, nämder Schieber21, den Auswerfer für die teilweise wickelten Produktgruppen 15 bildet. Die beiden
Schieber 20, 21 können sich gleichzeitig im jeweils entgegengesetzten Sinne, d.h. in Richtung der Doppelpfeils A, B bewegen, um zumindest teilweise in die jeweils einander diametral gegenüberstehenden Aus- . nehmungen 14 einzudringen. Zu diesem Zwecke weisen die Schieber 20, 21 jeweils einen mittleren Bereich in Gestalt einer Zahnstange auf, die mit einer Verzahnung 20' bzw. 21 ■' versehen ist, welche mit den Zähne ι eines zentralen Ritzels 22 in Eingriff steht, das aaf eine Schwingwelle 23 aufgesetzt 1st, Zwei Fuhruigsschienen 24, 25 dienen als Führungen bei der Beweg .ing ■ der Schieber 20, 21.
Die komplementären Blöcke 18, 19 sind starr mit einem feststehenden Rohrstück 26 verbunden, durch de.ssen Innenraom die Schwingwelle 23 verläuft, die in Lagern 27, 2$ gelagert ist und deren einen kleineren Durchmesset aufweisende Verlängerung 26' durch ein Kugellager! 29 gehalten ist.
Auf das freie Ende 9 der Schwingwelle 23 ist ein Ritzel 30 aufgesetzt, das mit einem eine ortsfeste Achse 32 aufweisenden Zahnrad 31 in Eingriff steht, welches seinerseits mit der Verzahnung eines Innenzahnkiranzes 33 kämmt, welchem von einem im Zusammen-
- 10 -
hc»ng mit Pig. 4 noch zu beschreibenden Antriebsmechanismus eine hin- und hergehende Drehbewegung erteilt wird.
ist
Das feststehende Rohrstück 26 selbst gen Bohrung einer Hohlwelle 34 gehaltert nem Kugellager 35 gelagert ist und auf Trommel 10 wegweisendes Ende ein setzt ist, der mit einem Antriebsritzel steht. Dieses auf eine Hauptwelle 38 gekeilte Antriebsritzel 37 bewirkt den der Trommel 10, d.h. deren Drehung um j jedem Arbeitszyklus. i
Zahnkranz
(vgl
t in der mitti-
die auf eideren von der 36 aufge-37 in Eingriff Fig. 4) auf-Schrittantrieb
eweils 90 bei
Die Hohlwelle 34 ist auf einem Sjtarr mi 39 verbundenen Lager 40 gelagert. Auf d ger 40 ist insbesondere eine Falthaube die die Faltung des oberen Lappens des terialabschnittes beim Einführen der je duktgruppe in die zugehörige FaIt-Ausnehmung wirkt.
t einem Gestell
esem La-41 angeordnet,
inwickelmaweiligen Pro-14 be-
Die Fig. 4, 5 veranschaulichen im einze mechanismus der Trommel 10 und der Auswerfer maschine. Auf der Hauptwelle 38 ist ein 42 frei schwenkbar gelagert. Die Hauptwelle das Antriebsritzel 37, welches über den die Drehbewegung der Hohlwelle 34 hervo Lagern 43, 44 gelagerte Schwinghebel 42 die Achse der Hauptwelle 38 schwenkbar, seits an einem ihrer Enden mittels eine 47 an dem Gestell 3 9 gelagert und an ih: überliegenden Ende mit einem nicht darg schaltmechanismus verbunden ist.
Auf dem Gestell 39 ist mittels eines durch ein mit einem nicht dargestellten
nen den Antriebs-
der Einwickel-Schwinghebel 38 trägt Zahnkranz cruft. Der auf ist frei um welche ihrer-
Wälzlagers em gegensstellten Schritt-
Layers
48 eine Zahnrad in
-
- ir -■■■
Eingriff stehendes Zahnritzel 46 angetriebene Hilfswel-Ie 45 gelagert, die einen Nocken 49 trägt, welcher mit einer Nockenbahn 50 (vgl. Fig. 5) versehen ist, die in Gestalt einer stirnseitig in die den Nocken 4 bildenden Scheibe eingearbeiteten Nut ausgebildet ist, ehe eine Abtastrolle 51 eingreift, welche ihrer-
in wei seits diese und hi zu er bewegi
gleic. 32 au
an einem Ende des Schwinghebels 42 sitzt. Durch Anordnung wird dem Schwinghebel 42 eine binrgehende Schwenkbewegung erteilt, die auf noch äuternde Weise in eine hin- und hergehende Dreeing der Schwingwelle 23 umgesetzt wird. Das obere
Ende des Schwinghebels 42 ist über ein Zugglied 52 mit dem Innenzahnkranz 33 verbunden, der, wie dies aus Fig. ' zu ersehen ist, mittels eines Nadellagers und e:.nes Kugellagers 54 auf einer zylindrischen Lagerbüchse 55 gelagert ist, welche ihrerseits starr an dem feststehenden Rohrstück 26 befestigt ist, das izeitig auch zur Lagerung des die ortsfeste Achse weisenden Zahnrades 31 dient.
hebeIe
Die hin- und hergehende Schwenkbewegung des Schwing-42 um die Hauptwelle 38 bewirkt, daß der Innenzahnkranz 33 abwechselnd im einen und im anderen Drehsinn angetrieben wird, wobei er das drehfest mit der Schwingwelle 23 verbundene Ritzel 30 mitnimmt. Wie be bewirk 20, 21
reits im Zusammenhang mit Fig. 1 beschrieben, t diese Bewegung die Verschiebung der Schieber
Fig. 4 zeigt,von oben gesehen,eine in einen die ringförmigen Träger 11, 12 der Trommel 10 miteinander verbindenen Quersteg 13 eingearbeitete Ausnehmung 14. Um die Ausnehmungen 14 an Produktgruppen 15 unterschiedlicher Länge anpassen zu können, sind Einsatzstücke vorgesehen, die mit Hilfe von Schrauben 57 an den ring-
förmigen Trägern 11, 12 befestigt sind» stücke 56 sind austauschbar, so daß die Ausnehmungen 14 an die Länge der jeweil beitenden Produktgruppen 15 angepaßt we
Die Trommel 10 ist vorzugsweise einstüc Leichtmetall-Legierung hergestellt, dam Masse des bei jedem Arbeitszyklus in Unv setzten Teiles so klein wie möglich ist nähme gestattet es, den Arbeitstakt zu
Die Einsatz-Länge der
zu verarden kann.
ig aus einer t die träge rehung ver-Diese Maßrhöhen.

Claims (3)

  1. Fsteritanttälte Dipl.-Ing. W. Scherrmann Dr.-Ing. R. Rüger
  2. 7300 Esslingen (Neckar). Webergasse 3. Postlach
  3. 3. Juni 1982 PA 72 rüeh
    TtIeUn
    S I u I I q 3 M '9» "l 35 «19 3'. 96 ''i
    Γ β I e « 07JSWO levu
    Telegramme Pa lent si. hui/ Esslingennecka'
    Patentansprüche
    ( 1.1 Eijnwickelmaschine, insbesondere für gruppenweise S abgepackte Produkte, mit einer Liefervorrichtung für das Einwickelmaterial, einem Zufuhrelement für die Produktgruppen und mit gleichzeitig wenigstens einen Einwickelmaterialabschnitt vorbestimmtejr Länge und zumindest eine Produktgruppe aufnehmenden Aufnahmeelementen, denen Transferelemente für diese Produktgruppe und den Einwickelmaterialabschnitt sowie Auswerferelemente zugeordnet sind, durch die die mit dem Einwickelmaterialabschnitt wenigstens teilweise umhüllte Produktgruppe auswerfbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnaiameelemente und die Transfer elemente eine drehbar gelagerte hohle zylindrische Trommel (10) aufweisen, deren Mantel mit wenigstens einer eine Pfo'düktgruppe (15) mit dem entsprechenden Einwi2kelmaterialabschnitt (16) aufnehmenden Ausnehmuig (14) versehen ist und daß die Auswerferelemeite durch wenigstens einen Schieber (20, 21) gebiLdet sind, der auf einem feststehenden, im Innereji der Trommel (10) angeordneten und von dieser
    I -"
    unabhängigen zylindrischen Block (18, 19) gelagert ist.
    Einwickelmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekenn-.chnet, daß die drehbare Trommel (10) vier jeweils
    zei
    um 90 gegeneinander versetzte weist und daß die Trommel (10) mit dem Arbeitszyklus um eine Viertelumd Antriebsvorrichtung gekuppelt ist.
    Au s η e hmung en
    (14) auf-
    einer sie bei jerehung drehenden
    3. Einwickelmaschine nach Anspruch 1, zeichnet, daß die Trommel (10) zwei der angeordnete ringförmige Träger ( die durch vier zueinander parallele zu den ringförmigen Trägern (11, 12) Querstege (13) miteinander verbunden die vier Ausnehmungen (14) in den vi ausgebildet sind.
    4. Einwickelmaschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausnehmungen (14) Ln die Dickenabmessung der Querstege (13) eingearbeitete Aussparungen mit zur Aufnahme der Prbduktgruppe (15)
    dadurch gekennparallel zueinan-11, 12) aufweist, and rechtwinklig
    verlaufende
    sind und daß
    r QuerStegen (13)
    und des Einwickelmaterialabschnittes messungen sind und daß der Boden der
    (14) aus einer Führungsfläche besteht, die durch den im Inneren der Trommel (10) angeordneten ( feststehenden zylindrischen Block (18, 1
    9) gebildet ist.
    5. Einwickelmaschine nach Anspruch 4, zeichnet, daß die Ausnehmungen (14) erstreckung durch seitlich unbewegli Einsatzstücke (56) begrenzt sind, dutch wirksame Länge der Ausnehmungen (14) der einzuwickelnden Produktgruppen ist.
    geeigneten Ab-Ausnehmungen
    dadurch gekennin ihrer Längs- 2h gehalterte
    die die an die Länge (15) anpaßbar.
    6. Einwickelmaschine nach Anspruch 4, d zeichnet, daß die Antriebsvorrichtun Trommel (10) eine mit einem Schritts raus gekuppelte Hohlwelle (34) aufwei
    adurch gekenn- j der drehbaren shaltmechanis-3t und daß in der
    Hohlwelle (34) ein an dem Maschinengestell . (3 9) befestigtes, mit dem im Inneren der Trommel (10) feststehend angeordneten zylindrischen Block (18, 19) starr verbundenes Rohrstück (26) angeordnet ist.
    7. Einwickelmaschine nach den Ansprüchen 1 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß der zylindrische Block (1il, 19) wenigstens eine einen verschieblich gelagerten Schieber (20, 21) aufnehmende Lagerausnehmung aufweist und daß der Schieber (20, 21) einen Auswerfer für die in der Ausnehmung (14) jeweils angeordnete, teilweise umhüllte Produktgruppe (15) bildet.
    8. Einwickelmaschine nach den Ansprüchen 2 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß der zylindrische Block (1ίί, 19) zwei Lagerausnehmungen für zwei gleichzeitig in entgegengesetzter Richtung verschiebbare · Schieber (20, 21) aufweist, von denen der eine einen Auswerfer für eine in einer Ausnehmung (14) befindliche, teilweise umhüllte Produktgruppe (15) und der andere ein Aufnahmeelement für eine in eine Ausnehmung (14) einzuführende Produktgruppe (15) biidet.
    9. Eirwickelmaschine nach den Ansprüchen 4 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Schieber (20, 21) mit Zahnstangen (20', 21'). versehen sind, die mit} einem Ritzel (22) in Eingriff stehen, das drehfesit auf eine im Inneren des an dem Maschinengestell (39) befestigten Rohrstückes (26) verlaufender Schwingwelle (23) aufgesetzt ist und daß die Scrwingwelle (23) mit einem die beiden Schieber (2C, 21) periodisch betätigenden nockengesteuerten Antriebsmechanismus (Fig. 4, 5) gekuppelt ist.
    — 4 -
    -.τ- 4 -τ.
    10. Einwickelmaschine nach Anspruch 9, kennzeichnet, daß der Antriebsmechc um eine feststehende Achse (38) lagerten Schwinghebel (42) aufweist ends mit einem Steuernocken (49) und anderenends über einen
    und ein Zahnrad (31) mit
    (32) mit einem drehfest mit der (23) verbundenen Zahnritzel (30)
    schwenkbar
    gekuppelt
    Innenzahnkranz
    feststeher der
    Schwingwelle
    gekoppelt ist.
    dadurch genismus einen
    ge-
    , der einenist (33) Achse
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