DE3217528C2 - Kontaktanordnung für Relais - Google Patents
Kontaktanordnung für RelaisInfo
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- H01—ELECTRIC ELEMENTS
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- H01H9/00—Details of switching devices, not covered by groups H01H1/00 - H01H7/00
- H01H9/30—Means for extinguishing or preventing arc between current-carrying parts
- H01H9/40—Multiple main contacts for the purpose of dividing the current through, or potential drop along, the arc
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Abstract
Die Kontaktanordnung umfaßt jeweils mindestens zwei feststehende (1, 2) und mindestens zwei bewegliche (3, 4), gemeinsam betätigbare Kontaktelemente, wobei über einander versetzt gegenüberstehende Brückenkontaktelemente (1, 3) jeweils alle Kontaktelemente in Reihe schaltbar sind. Dadurch ergibt sich eine Vervielfachung des Kontaktabstandes (a) und eine Erhöhung der Schaltleistung eines Relais.
Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Kontaktanordnung für Relais mit einander gegenüberstehenden feststehenden
und beweglichen kontaktelementen, wobei zwei nebeneinander stehende Kontaktelemente durch
ein gegenüberstehendes Brückenkontaktelement elektrisch leitend überbrückbar sind.
Derartige Brückenkontaktanordnungen sind bei Schützen, aber auch bei Relais, seit langem bekannt. Sie
dienen dazu, um bei vorgegebenem Kontaktabstand auch große Ströme sicher ein- und abschalten zu können.
Diese bekannten Kontaktanordnungen besitzen jeweils ein bewegliches Brückenkontaktelement welches
die beiden gegenüberstehenden stationären, mit jeweils einem Anschluß versehenen Kontaktelemente überbrückt
In allgemeiner Form ist die Anwendung von Brückenkontakten beispielsweise aus der »Siemens-Zeitschrift«,
42 (1968), Seiten 259 bis 261, bekannt Auch das dort beschriebene Relais war im Vergleich zu heutigen
Kleinrelais noch verhältnismäßig groß ausgebildet Eine Kontaktanordnung der eingangs genannten Art
ist weiterhin bereits aus der DE-AS 24 49 457 bekannt wobei eine bewegliche Kontaktbrücke mit zwei einzelnen
feststehenden Kontaktelementen zusammenwirkt Würde man nun einen derartigen bekannten Brückenkontakt
lediglich verkleinern, so käme man bei dem in modernen Relais üblichen Ankerhub auch insgesamt
nur auf einen Kontaktabstand, der das Schalten größerer
Ströme nicht zuläßt
Vereinzelt wurden Brückenkontakte auch bereits in kleinen Schwachstromrelais verwendet um auch dort
bei dem verhältnismäßig kleinen Ankerhub und dem damit verbundenen kleinen Kontaktabstand höhere
Ströme schalten zu können. Im Zuge der weiteren Miniaturisierung sollen jedoch die Magnetsysteme und die
Ankerwege weiter verkleinert werden. Gleichzeitig wird jedoch die Forderung erhoben, solche kleinen Relais
auch zum Schalten in Starkstromanlagen einzusetzen.
Aufgabe der Erfindung ist es deshalb, eine bekannte Brückenkontaktanordnung der eingangs genannten Art so abzuwandeln, daß sie auch bei weiterer Verkleinerung des Ankerhubes das Schalten großer Ströme erlaubt und dabei konstruktiv den Anforderungen sehr kleiner Relais gerecht wird.
Aufgabe der Erfindung ist es deshalb, eine bekannte Brückenkontaktanordnung der eingangs genannten Art so abzuwandeln, daß sie auch bei weiterer Verkleinerung des Ankerhubes das Schalten großer Ströme erlaubt und dabei konstruktiv den Anforderungen sehr kleiner Relais gerecht wird.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß mindestens zwei in einer Ebene angeordneten feststehenden
Kontaktelementen mindestens zwei in einer Ebene angeordnete, über ein isolierendes Koppelelement
miteinander verbundene und gemeinsam betätigbare bewegliche Kontaktelemente gegenüberstehen,
von denen jeweils mindestens eines ais Brückenkontaktelement ausgebildet ist, und die gegeneinander derart
versetzt angeordnet sind, daß bei Betätigung die feststehenden und die beweglichen Kontaktelemente alle in
Reihe schaltbar sind.
Bei der erfindungsgemäßen Kontaktanordnung wird also nicht nur ein beweglicher Brückenkontakt verwendet,
sondern zusätzlich zu dem Brückenkontakt wird mindestens ein weiteres gemeinsam mit diesem betätigbares
Kontaktelement angeordnet, welches in Verbindung mit mindestens einem gegenüberstehenden stationären
Brückenkontaktelement eine Serienschaltung von mindestens drei Kontaktabständen ergibt. Dadurch
ergibt sich gegenüber einem Einfachkontakt die Wirkungsweise des mindestens dreifachen Kontaktabstandes.
Durch Hinzufügen eines oder mehrerer weiterer Kontaktbrücken in jeweils versetzt gegenüberstehender
Anordnung läßt sich somit auch die Serienschaltung von vier oder mehr Kontaktabständen erreichen.
Die nebeneinander angeordneten feststehenden oder beweglichen Kontaktelemente, welche gegebenenfalls
gemeinsam betätigt werden sollen, werden zweckmäßigerweise jeweils über eine Isolierstoffumhüllung miteinander
verbunden. Dabei kann eines dieser Kontaktelemente als langgestrecktes Federelement in einem Relaisgehäuse
eingespannt sein, während das gemeinsam mit ihm betätigbare weitere Kontaktelement von diesem
getragen wird und über eine Isolierstoffumhüllung
an ihm befestigt ist Die Verbindung kann über einen Torsionssteg erfolgen, so daß beim Schalten ein Toleranzausgleich
und damit eine einwandfreie Kontaktgabe erzielt wird.
Die Erfindung wird nachfolgend an Ausführungsbeispielen
anhand der Zeichnung näher erläutert Es zeigt
F i g. 1 eine Kontaktanordnung mit zwei Kontaktbrücken und zwei Einzelkt/Dtaktelementen,
F i g. 2 eine Kontaktanordnung mit drei Kontaktbrükken und zwei Einzelkontaktelementen,
F i g. 3 und 4 eine gemeinsame Anordnung einer Kontaktbrücke
mit einem Einzelkontakt in zwei Ansichten,
F i g. 5 ein Relais mit einem erfindungsgemäß gestalteten Umschaltekontakt
F i g. 1 zeigt schematisch eine Kontaktanordnung mit einer feststehenden Kontaktbrücke t und einem daneben
angeordneten Einzelkontaktelement 2, welche jeweils versetzt eine bewegliche Kontaktbrücke 3 und ein
daneben angeordnetes bewegliches Einzelkontaktelement 4 aufweist Die Einzelkontaktelemente 2 und 4
sind mit nicht dargestellten Ansc-fiiässen versehen.
Durch ein schematisch gezeigtes Betätigungsorgan 5 werden die beweglichen Kontaktelemente 3 und 4 gemeinsam
betätigt, wodurch alle vier Kontaktefemente in Serie hintereinander schaltbar sind. Der Kontaktabstand
a wird auf diese Weise dreimal hintereinander geschaltet, so daß sich zwischen den Anschluß-Kontaktelementen
2 und 4 die Wirkung eines Kontaktabstandes von (3 χ a) ergibt
Eine entsprechende Kontaktanordnung mit einem wirksamen Kontaktabstand von (4 χ a) ist in F i g. 2 gezeigt
Hier ist zusätzlich zu den beiden Kontaktbrücken 1 und 3 sowie dem Einzelkontaktelement 2 eine weitere
Kontaktbrücke 6 angeordnet, welcher zusätzlich das Einzelkontaktelement 7 gegenübersteht Durch ein Betätigungsorgan
8 werden die beiden Kontaktbrücken 3 und 6 gemeinsam betätigt, wodurch wiederum aiie Kontaktabstände
hintereinander geschaltet werden.
F i g. 3 und 4 zeigen in zwei Ansichten eine konkrete Ausführung^form für ein kombiniertes Kontaktelement
mit einem Einzelkontakt und einem daneben angeordneten Brückenkontakt Das Kontaktelement 9 ist an seinem
Ende 9a in nicht dargestellter Weise befestigt und trägt an seinem freien Ende 9ö einen Kontaktniet 10.
Ober einen schmalen Steg 11 trägt diese Kontaktfeder 9
ein zusätzliches Brückenkontaktelepient 12, dessen beide
Kontaktniete 13 und 14 mit dem Kontaktniet 10 ausgerichtet in einer Reihe liegen. Das Brückenkontaktelement
12 ist durch teilweise Umspritzung mit Isolierstoff 15 an dem Torsionsstejr 11 befestigt Beim Schalten
kann dieser Steg 11 zum Ausgleich tordiert werden, so
daß stets eine einwandfreie Kontaktgabe aller drei Kontaktniete 10,13 und 14 erreicht wird. Das Mehrfachkontaktelement
9 und 12 kann sowohl als feststehendes Kontaktelement sk auch als bewegliches Kontaktelement
verwendet werden. In letzterem Fall können am freien Ende zwei Betätigungslappen 16 und 17 angeformt
sein, um den Angriff eines Ankers über einen Schieber zu ermöglichen. In anderer Ausführungsform
könnten aber auch eine Brückenkontaktfeder und eine Einfachkontaktfeder getrennt nebeneinander in einem
Federeinspannbock verankert sein.
Fig.5 zeigt die Anwendung des Kontaktprinzips nach F i g. 1 auf einen Umschaltekontakt in einem Relais.
Das Relaisgehäuse 21 enthält ein übliches Magnetsystem 22 mit einem nur andeutungsweise sichtbaren
Anker 23. Dieser Anker betätigt eine Mittelkontaktfederanordnung, bestehend aus einem Einfachkontaktelement
24 und einem Brückenkontaktelement 25, weiche zwischen zwei feststehenden Kontaktelementpaaren
umschaltbar ist Diese feststehenden Kontaktelemente bestehen auf der Ruheseite aus einem Brückenkontaktelement
26 und einem Einfachkontaktelement 27 sowie auf der Arbeitsseite aus einem Einfachkontaktelement
28 und einem Brückenkontaktelement 29. Die feststehenden Kontaktelemente 27 und 28, sowie das bewegliche
Kontaktelement 24 sind jeweils mit einem Anschluß versehen. Dabei sind die Brückenkontaktelemente 26
und 29 in Führungsnuten 30 bzw. 31 des Spulenkörperflansches
32 verkrallend eingepreßt Damit die Kontakte in gleicher Höhe zu liegen kommen, kann es zweckmäßig
sein, auch die Kontaktelemente 27 und 28 in nicht näher dargestellter Weise in Führungsnuten des Spulenkörperflansches
32 einzupassen. Damit läßt sich der Justieraufwand vermindern.
Wie anhand der vorhergehenden Figuren erläutert, werden die beweglichen Kontaktelemente 24 und 25
gemeinsam betätigt, so daß auch hier wiederum der Kontaktabstand dreimal hintereinander geschaltet wird,
wodurch die Schaltleistung des Relais gegenüber einem Einfachkontakt wie auch gegenüber einem herkömmlichen
Brückenkontakt wesentlich erhöht werden kann. Durch dieses erfindungsgemäße Prinzip können also jeweils
rsshrfach die Kontaktabstände hintereinander geschaltet
werden, ohne daß jeweils von jedem Kontaktelement Anschlüsse herausgeführt und schaltungstechnisch
in Serie gelegt werden müssen.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (7)
1. Kontaktanordnung für Relais mit einander gegenüberstehenden feststehenden und beweglichen
Kontaktelementen, wobei zwei nebeneinander stehende Kontaktelemente durch ein gegenüberstehendes
Brückenkontaktelement elektrisch leitend
überbrückbar sind, dadurch gekennzeichnet,
daß mindestens zwei in einer gemeinsamen Ebene angeordneten feststehenden Kontaktelementen
(1,2) mindestens zwei in einer weiteren gemeinsamen Ebene angeordnete, über ein isolierendes
Koppelelement (15) miteinander verbundene und gemeinsam betätigbare bewegliche Kontaktelemente
(3,4) gegenüberstehen, von denen jeweils mindestens eines als Brückenkontaktelement (1,3) ausgebildet
ist und die gegeneinander derart versetzt angeordnet sind, daß bei Betätigung die feststehenden
und die beweglichen Kontaktelemente (1,2,3,4) alle
in Reihe schaltbar sind.
2. Kontaktanordnung nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß ein feststehendes Brückenkontaktelement (1) neben einem Einfachkontaktelement
(2) angeordnet ist und daß diesem ein bewegliches Brückenkontaktelement (3) neben einem mit ihm gemeinsam
beweglichen Einfachkontaktelement (4) versetzt gegenübersteht
3. Kontaktanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwei nebeneinander angeordnete
Brücken'pontaktelemente (3,6) relativ zu einem
zwischen zwei Einfachkontaktelementen (2,7) angeordneten Brückenkontaktelement (1) bewegbar angeordnet
sind.
4. Kontaktanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die nebeneinander
angeordneten feststehenden oder beweglichen Kontaktelemente (9, 12) jeweils über eine Isolierstof
fumhüllung (15) miteinander verbunden sind.
5. Kontaktanordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß ein langgestrecktes Kontaktelement
(9) neben seinem freien, kontaktgebenden Ende (9b) ein weiteres, über eine Isolierstoffumhüllung
(15) an ihm befestigtes Kontaktelement (12) trägt
6. Kontaktanordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das weitere Kontaktelement
(12) über einen Torsionssteg (11) mit dem langgestreckten Kontaktelement (9) verbunden ist.
7. Kontaktanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß einander gegenüberstehende
feststehende Brückenkontaktelemente (26,29) in Führungsnuten (30,31) eines Spulenkörperflansches
(32) eingepreßt sind.
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