DE3208941C2 - Vorrichtung zum Übertragen von Energie auf den Verschlußkörper eines Geradzugverschlusses einer automatischen Rohrwaffe - Google Patents
Vorrichtung zum Übertragen von Energie auf den Verschlußkörper eines Geradzugverschlusses einer automatischen RohrwaffeInfo
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Abstract
Der Verschlußkörper (12) des Geradzugverschlusses ist in Bereichen (14l,r) als Sekundärteil eines Elektro-Linearmotors (14, 16) ausgebildet. Statoren (16l,r) sind auf einander zugewandten Seiten des Verschlußgehäuses (10) neben der Be wegungsbahn (18) den Bereichen (14l,r) unmittelbar benachbart angeordnet. Die Beschleunigung des Verschlußkörpers (12) in Richtung des Pfeils (22) zur Feuereröffnung erfolgt durch elektromotorischen Antrieb.
Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs.
Als weitest verbreitetes und bekanntes Beispiel für eine gattungsgleiche Vorrichtung sei die Schließfeder,
eine gewendelte Druckfeder genannt Sie ist zwischen einem gehäuseseitigen rückwärtigen Widerlager und
dem rückseitigen Ende des Verschlußkörpers angeordnet Bei einer zuschießenden Waffe wird vor der Feuereröffnung
der Verschlußkörper mittels einer Spannvorrichtung auf seinem Verschlußweg entgegen der Schußrichtung
und gegen die Rückstellkraft der Schließfeder bewegt und im rückwärtigen Bereich des Verschlußweges
vom Fanghebel eines Abzugs gehalten. Der Abzug läßt sich, beispielsweise durch einen aus einem Bordnetz
gespeisten Elektromagneten, steuern. Aus der Rückstellkraft der Schließfeder resultiert eine starke Pressung
der beteiligten Flächen an Fanghebel und Ver-Schlußkörper. Diese Flächenpressung muß zur Freigabe
des Verschlußkörpers zur Feuereröffnung möglichst verzögerungsfrei überwunden werden; deshalb ist dem
Abzug häufig eine Servoeinrichtung zugeordnet.
Der zur Feuereröffnung freigegebene Verschlußkörper schnellt unter der Rückstellkraft der Schließfeder in
Schußrichtung nach vorn. Er nimmt dabei eine bereitliegende Munitionseinheit mit, führt diese in das Rohr ein
und wird vor der Schußentwicklung verriegelt Ein Teil der bei der Schußentwicklung freiwerdenden Energie
wird zur Entriegelung des Verschlußkörpers und dessen Beschleunigung gegen die Rückstellkraft der Schließfeder
genutzt. Mit hoher Geschwindigkeit schlägt der Verschlußkörper am rückwärtigen Ende des Verschlußweges
gegen einen dort gehäusefest angeordneten Verschlußpuffer. In dem Verschlußpuffer wird die Wirkungsrichtung
der Energie aus dem Verschlußkörper zu dessen Bewegungsumkehr und zum Einleiten eines
nachfolgenden Schußzyklus um 180° umgelenkt und wieder auf den Verschlußicörper übertragen. Dieser Ablauf
wiederholt sich während eines Feuerstoßes, bis der Verschlußkörper zur Feuerunterbrechung im rückwärtigen
Bereich des Verschlußweges wieder von dem Fanghebel gefangen und an seinem Vorlauf gehindert
wird. Beim Fängen des Verschlußkörpers müssen die beteiligten Flächen an Fanghebel und Verschlußkörper
vollflächig aufeinander treffen; eine als »Knabbern« bekannte, nur in jeweiligen Kantenbereichen stattfindende
gegenseitige Flächenberührung kann zur Beschädigung und zum gefährlichen Brechen eines nicht beabsichtigten
weiteren Schusses führen. Da die Schließfeder ausschließlich zur ersten Vorwärtsbewegung des Verschlußkörpers
bei Feuereröffnung benötigt wird, ist sie bei jedem Feuerstoß oder Dauerfeuer im weiteren Verlauf,
zwar zwangsläufig aber zwecklos, extremen Beiastungen und damit einhergehendem Verschleiß unterworfen.
Zahlreiche unterschiedliche Bemühungen, die Haltbarkeit der Schließfeder zu verbessern, vermitteln
einen Eindruck von den aus dem Vorhandensein der Schließfeder herrührenden Schwierigkeiten.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der eingangs genannten Gattung zu schaffen,
durch welche nicht nur die einem großen Verschleiß unterliegende Schließfeder entbehrlich gemacht und damit
die Zuverlässigkeit der betreffenden Waffe erhöht, sondern auch eine Steuerung der Kadenz ermöglicht
wird.
Gelöst wird diese Aufgabe durch die im Patentanspruch angegebene Erfindung.
Den Wegfall der Schließfeder begleiten zahlreiche weitere Vorteile: Eine Spanneinrichtung, ein Federschieber,
eine Servoeinrichtung am Abzug und eine Einrichtung zum Gewährleisten vollflächigen Aufeinandertreffens
beteiligter Flächen beim Fangen des Verschlußkörpers sowie ferner Sicherungen gegen ein Auslösen
des Verschlusses durch Erschütterungen, beispielsweise Fahrstöße, werden entbehrlich; die sich hieraus ergebenden
Vereinfachungen wirken sich vorteilhafterweise auch im Kostenbereich günstig aus. Die Möglichkeit
zum Steuern der Kadenz ergibt sich auf einfache Weise aus einer selbstverständlichen Veränderbarkeit des
durch den Stator des Linearmotors erzeugten Magnetfeldes.
Das Wartungserfordernis einer mit der Erfindung ausgerüsteten Waffe wird — infolge geringeren Verschleißes
— stark verringert. Hierdurch wird auch die Fernbedienbarkeit der Waffe begünstigt. Schließlich
seien die vergleichsweise viel geringeren auf den Verschlußkerper gerichteten Fang-, Halte- und Auslösekräfte
erwähnt.
Die Erfindung wird nachstehend anhand einer vereinfachenden schematischen Darstellung — sie zeigt einen
Geradzugverschluß ausschnittweise in Draufsicht — erläutert.
In einem Gehäuse 10 für einen Geradzugverschluß ist dessen Verschlußkörper 12 auf nicht dargestellte Weise
zur Bewegung in Richtung von Pfeilen 22 und 24 entlang einem Verschlußweg 18 geführt. Der Verschlußkörper
12 weist auf einander abgewandten Seiten je einen Bereich 14/, r auf. Auf einander zugewandten Seiten des
Gehäuses 10 ist neben dem Verschlußweg 18 je ein Stator 16/, r gehäusefest vorgesehen. Jedem Stator 16/, r
ist der jeweilige Bereich 14/ und 14r des Verschlußkörpers 12 als Reaktionsteil eines Elektro-Linearmotors zugeordnet.
Zum Einhalten eines bestimmten Luftspaltes zwischen den Statoren 16/, r und den betreffenden Reaktionsteilbereichen
14/, r sind entlang dem Verschlußweg 18 nicht dargestellte Führungselemente für den
Verschlußkörper 12 gehäusefest vorgesehen. Hierfür eignen sich gegen die Statoren 16/, r isolierte Schienen,
beispielsweise aus Rotguß oder Aluminiumbronze. Der Verschlußweg 18 wird rückseitig von einem Verschlußpuffer
20 begrenzt Gemäß der Zeichnung sei der Verschlußkörper 12 durch nicht dargestellte betätigbare
Mittel fixiert.
Zur Feuereröffnung werden die Statoren 16/, r zum
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Aufbau eines elektromagnetischen Feldes an Spannung gelegt Der Verschlußkörper 12 wird freigegeben und
schnellt in Richtung des Pfeils 22 vor. Hierbei nimmt er eine bereitliegende Munitions einheit 26 zum Einführen
in ein nicht dargestelltes Waffenrohr mit und wird (auf eine ebenfalls nicht dargestellte Weise) zur Schußentwicklung
verriegelt Durch einen Teil der bei der Schußencwicklung
freiwerdenden Energie wird der Verschlußkörper 12 wieder entriegelt und schnellt in Richtung
des Pfeils 24 zurück. Dabei läuft er gegen der Verschlußpuffe/ 20 und kehrt seine Bewegungsrichtung
(Pfeil 22) zum Einleiten eines nachfolgenden Schußzyklus um. Dieser Vorgang wiederholt sich, bis der Verschlußkörper
12 zur Feuerunterbrechung wieder im rückwärtigen Bereich 19 des Verschlußweges 18 (dargestellte
Position) angehalten wird. Bleiben die Statoren 16/, r während des gesamten Feuerstoßes an Spannung
gelegt, ergibt sich folgender Ablauf: Nach der Entriegelung schnellt der Verschlußkörper 12 zurück, wird aber
durch das elektromagnetische Feld der zur Bewegung des Verschlußkörpers Ü2 in Richtung des Pfeils 22 geschalteten
Statoren 16/, r abgebremst Hierdurch läuft der Verschlußkörper 12 mit einer geringeren Geschwindigkeit
gegen den Verschlußpuffer 20, und seine Bewegungsumkehr wird zu einem wesentlichen Teil durch
den elektro-linearmotorischen Antrieb bewirkt Hierdurch werden vergleichsweise geringe Kräfte über den
Verschlußpuffer 20 in das Gehäuse 10 eingeleitet Dies erlaubt nicht nur eine leichte Bauweise, sondern verringert
auch die in nicht dargestellten Schildzapfen auftretenden Reaktionskräfte, was einem guten Treffbild der
Waffe förderlich ist.
Mit der Vorrichtung nach der Erfindung läßt sich die Kadenz einer entsprechend ausgerüsteten Rohrwaffe
innerhalb weiter Grenzen verändern. Dies ergibt sich aus der Steuerbarkeit des elektromagnetischen Feldes.
Dabei ist ein augenfälliger Vorteil, daß zur Kadenzsteuerung berührungslos zuführbare Hilfsenergie dient.
Hieraus resultiert bei einem Gasdruck- oder Rückstoßlader, welcher mit der Erfindung ausgerüstet ist, ein bedarfsweiser
Hybridantrieb, welcher aber die bekannten Vorteile des Antriebs mit Eigenenergie nicht beeinträchtigt.
Die berührungslose Zufuhr vor Hilfsenergie zeichnet sich schließlich noch durch ihre Unempfindlichkeit
gegenüber extremen Einsatztemperaturen und anderen Umwelteinflüssen aus, beispielsweise Verschmutzungen.
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Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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Claims (1)
- Patentanspruch:Vorrichtung zum Obertragen von Energie auf den Verschlußkörper eines Geradzugverschlusses einer s automatischen Rohrwaffe zu dessen Bewegung auf einem Verschlußweg, insbesondere aus einer rückwärtigen Position in Richtung auf das Rohr, gekennzeichnet durch folgende Merkmale:10a) die Vorrichtung wird durch Elemente eines Elektro-Linearmotors gebildet, wobeib) der Stator (16/, r) längs des Verschlußweges (18) gehäuseseitig angeordnet ist undc) der Verschlußkörper (12) mit dem Stator (16/, r) unmittelbar benachbarten Bereichen (14/, r) das Reaktionsteil bildet undd) zum Einhalten einer bestimmten Luftspahbreite Führungselemente vorgesehen sind.20
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE19823208941 DE3208941C2 (de) | 1982-03-12 | 1982-03-12 | Vorrichtung zum Übertragen von Energie auf den Verschlußkörper eines Geradzugverschlusses einer automatischen Rohrwaffe |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE19823208941 DE3208941C2 (de) | 1982-03-12 | 1982-03-12 | Vorrichtung zum Übertragen von Energie auf den Verschlußkörper eines Geradzugverschlusses einer automatischen Rohrwaffe |
Publications (2)
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| DE3208941A1 DE3208941A1 (de) | 1983-09-22 |
| DE3208941C2 true DE3208941C2 (de) | 1985-10-10 |
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Family Applications (1)
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| DE19823208941 Expired DE3208941C2 (de) | 1982-03-12 | 1982-03-12 | Vorrichtung zum Übertragen von Energie auf den Verschlußkörper eines Geradzugverschlusses einer automatischen Rohrwaffe |
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Families Citing this family (3)
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| DE102022000703B4 (de) | 2022-02-27 | 2023-09-07 | Gerhard Kirstein | Halbautomatische oder vollautomatische Feuerwaffe |
-
1982
- 1982-03-12 DE DE19823208941 patent/DE3208941C2/de not_active Expired
Non-Patent Citations (1)
| Title |
|---|
| NICHTS-ERMITTELT |
Also Published As
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| DE3208941A1 (de) | 1983-09-22 |
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