DE3207355C2 - Gestrickbreithaltevorrichtung für Flachstrickmaschinen - Google Patents

Gestrickbreithaltevorrichtung für Flachstrickmaschinen

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DE3207355C2
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Hermann Ing.(grad.) 7470 Albstadt Schmodde
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    • D04B15/00Details of, or auxiliary devices incorporated in, weft knitting machines, restricted to machines of this kind
    • D04B15/88Take-up or draw-off devices for knitting products
    • D04B15/90Take-up or draw-off devices for knitting products for flat-bed knitting machines

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Abstract

Die Erfindung betrifft eine Gestrickbreithaltevorrichtung für Flachstrickmaschinen, die unterhalb des Kammspaltes (12) der Nadelbetten angeordnete, stachelbesetzte drehbare Rollen (14) aufweist. Die stachelbesetzten Rollen (14) sind über die ganze Länge der Nadelbetten (10, 11) auf einer gemeinsamen Tragstange (13) konzentrisch zu dieser Tragstange gelagert, und die gemeinsame Tragstange (13) kann zur Freigabe des Kammspaltes (12) der Maschine quer zur Längsrichtung der Nadelbetten verstellt werden. Zur Verstellung ist die Tragstange (13) in mindestens zwei Schiebern gehalten, die mittels einer Steuerkurve (27) verstellbar sind. Die Rollen (14) sind zwischen exzentrischen, mit glattem Außenrand versehenen Zwischenscheiben (15) so gelagert, daß die Stacheln (38) der Rollen (14) nur über einen Teil des Umfanges der Tragstange (13) radial über die Zwischenscheiben (15) vorstehen und das Gestrick (29) erfassen können.

Description

Oie Erfindung betrifft eine Gesiriekbreithalievorriehtung tür Flachstrickmaschine^ mit unterhalb des zwischen den beiden Nadelbettcn bestehenden Kammspaltes ungeordneten, stachelbeset/ten drehbaren Rollen, über welche d;is Gestrick durch die Abzugsvorrichtung der Maschine abgezogen wird.
Zum Verhindern des Ein/.ichcns der Strickware sind bereits Warcnbreithalter der eingangs genannten Art bekannt (DE-AS 18 13 052). die an den Gestrickicilrändern angeordnet sind und bei denen durch eine Stellung der Stacheln schräg zur Achsrichtung der drehbaren Rollen eine Zugkomponente in der Achsrichtung nach außen auf das Gestrick ausgeübt wird. Auch bei einer anderen Abzugsvorrichtung gemäß DE-GM 70 18 597. bei welcher an Stelle von stachelbesetzten Rollen eine Schraubenwelle Verwendung findet, wird eine Br-Mtzugwirkung auf das Gestrick ausgeübt. Diese Breitzugwirkung wird aber immer nur in einer bestimmten Richtung ausgeübt, so daß die stachelbesetzten Abzugsrollen nur in den Randbcrcichen der Gestrickstücke eingesetzt werden können, und auch eine durchgehende Schraubenwelle, die auf der einen Hälfte ein rechtsgängiges und auf der anderen Hälfte ein linksgängiges Gewinde aufweist, kann nur beim Stricken eines; einzigen, auf die Mitte des Nadelbettes ausgerichteten Gestrickstückes eingesetzt werden. Der Einsatz dieser Warenbreithaller bei der Herstellung von Formsirickware, insbesondere bei der Herstellung mehrerer Formsirickteile nebeneinander, auf einer Flachstrickmaschine ist praktisch nicht mehr möglich.
Weitere Nachteile der bekannten Abzugvorrichtungen mit Warenbreithaltewirkung bestehen darin, daß sie abgenommen werden müssen, wenn Abzugshaken der Warenabzugsvorrichtung eingesetzt werden, und daß sie auch den Einsatz von Einstreifern behindern. Im allgemeinen sind die bekannten Warenbreithalter auch ίο fest angeordnet und können somit erst angebracht werden, nachdem die Ware vom Warenabzug abgezogen wird. Auch müssen sie nach jedem Fadenbruch mit abgefallenem Gestrick abgenommen werden, damit das abgefallene Gestrick wieder angehoben werden kann. Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Gestrickbreithaltevorrichtung mit stachelbesetzten Rollen so auszubilden, daß sie immer in gleicher Form, auch beim Formstricken, eingesetzt und bei Bedarf rasch aus dem Bereich unterhalb des Kammwaltes einer Flachstrickmaschine entfernt werden kann.
Die gestellte Aufgabe wird mit einer Gestrickbreithaltcvorrichtung der eingangs genannten Art erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die stachelbesetzten Rollen über die ganze Länge der Nadelbetten auf einer gemeinsamen Tragstange gelagert sind, die Stacheln senkrecht zur Tragstange gerichtet sind und die Tragstange zur Freigabe des Kanimspaltes der Maschine quer zur Längsrichtung der Nadelbetten im Nadelbettträger verstellbar angeordnet ist.
Die staehclbesetzten Rollen können auf der Tragstange vor/.usweise derart zwischen exzentrischen, drehfest mit der Tragstange verbundenen Zwischenscheiben mit glattem Außenrand gelagert sein, daß die Stacheln der Rollen nur über einen Teil des Umfanges der Tragstangc radial über die Zwischenscheiben vorstehen und das Gestrick erfassen können.
Versuche haben gezeigt, daß zur Erzielung einer ausreichenden Brcithaltung der Strickware oder Strickwaren eine Schiägstcllung der stachelbesetzten Rollen M) oder eine Schrägstellung der Stacheln nicht erforderlich ist. Die mit senkrecht zur Tragstange gerichteten Stacheln besetzten Rollen wirken über die ganze Länge der Nadelbcttcn der Maschine in gleicher Weise auf das Gestrick ein. unabhängig davon, ob es sich um ein einb5 /.eines Gestrick oder um mehrere, gleichzeitig auf der Maschine hergestellte Gestricke handelt, und durch eine exzentrische Anordnung der siaehelbcsetzien Rollen oder tier glatten Zwischcnschcibcn wird erreicht, daß
lie Stacheln der Rollen nach Durchlaufen einer beitimmten Abzugssirecke hinter die glatten Ränder der iwischenscheiben zurückweichen und sich somit aus der Strickware wieder zurückziehen. Die Zwischenicheiben zwischen den stachelbesctzten Rollen wirken also als Abstreifer, die verhindern, daß sich die Strickware auf den stachelbesetzten Rollen verfängt.
Durch die verstellbare Anordnung der Tragstange mit den stachelbesetzten Rollen lassen sieh die Gestrickbreithalteorgaiie auf Wunsch aus dem Bereich unterhalb des Kammspaltes der Maschine entfernen, so daß beim Formstricken eingesetzte Einstreicher ungehindert arbeiten können, ein Anheben des abgefallenen Gestricks nach Fadenbrüchen ungehindert möglich ist und auch Abzugshaken, die von unten durch den Kammspah der Maschine nach oben hindurchgeführt werden müssen, eingesetzt werden können. Zur Verstellung kann die. Tragstange auf mindestens zwei Schiebern gehalten sein, an denen jeweils ein Steuerkurvenkörper zu ihrer Verstellung quer zur Längsrichtung der Nadelbetten angreift. Hierbei kann der Verstellteil der Gestrickbreithaltevorrichtung eine längsverschiebbar gelagerte, mit einer Antriebsvorrichtung gekoi^peltc Schaltstange aufweisen, die im Bereich der Schieber jeweils mit einem Kulissenkörper versehen ist. an welchem die Steuerkurve zur Querverstellung ausgebildet ist.
Eine Anpassung der Gestrickbreithaltevorrichtung an die Form und die Anzahl von gleichzeitig auf der Flachstrickmaschine hergestellten Formstrickteilen ist nicht erforderlich. Die Gestrickbreithallevorrichtung macht (teilweise oder ganz) den Nadclbcttversaiz mit. Hierzu kann die Steuerkurve vorteihafterwcise einen inaktiven, parallel zur Nadclbettlängsrichtung verlaufenden Abschnitt aufweisen, dessen Länge mindestens der maximalen Nadelbett-Versatzstreckc entspricht.
Nachfolgend wird ein Ausführungsbeispie! einer erfindungsgemäß ausgebildeten Gestrickbreithaltevorrichtung anhand der mehr oder weniger .schematischen Zeichnung näher erläutert.
Im einzelnen zeigt
Fig. 1 eine schematische Draufsicht auf eine Flachstrickmaschine mit der GestrickbrcithaltevorricliUing:
F i g. 2 einen Teilquerschnitl durch die Maschine entlang der Linie M-Il in Fig. 1 in gegenüber F i g. 1 vergrößertem Maßstab:
I" i g. 3 eine F.inzeldarsleiking des in I' i g. I bezeichne ten Bereiches III derCieslrickbreilhallevorriehüing:
Fig.4 eine Einzeldarstellung des in Fig. 1 bezeichneten Bereiches IV derGes'riekbreithalievorrichiung;
Fig.5 einen zentralen Längsschnitt durch einen Abschnitt der Tragstange der Gestrickbreithaltevorrichtung.
Die schematische Fig. 1 zeigt das hintere Nadelbett 10 und das vordere Nadelbett 11 einer Flachstrickmaschine mit dem Kammspalt 12 zwischen den beiden Nadelbetten. Außer den Umrissen der beiden Nadelbetten 10 und U sind nur die Hauptteile der Gestrickbreithaltevorrichtung eingezeichnet, nämlich eine Tragstange 13, die sich über die ganze Läng der Nadelbetten 10,11 erstreckt und auf welcher hintereinander und abwechselnd, nachfolgend in Verbindung mit Fig. 5 näher beschriebene, stachelbesetzte Rollen 14 und Zwischenscheiben 15 aufgereiht sind. Die Tragstange 13 ist im dargestellten Ausführungsbeispiel über vier Haltearmc 16 jeweils mit einem Schieber 17 verbunden, der in Richtung des cingczciciw.p.tcn Doppelpfeiles 18 quer zur Längsrichtung dci'Trngsiangc 13 und der Nadclbettcn 10,11 verschiebbar im Nadelbettträgcr 19 des hinteren Nadelbeues 10 (F i g. 2) gelagert ist. Alle vier Schieber 17 lassen sich mittels einer gemeinsamen Schnltstange 20 gleich/eilig vrstellen und sind mit dieser Schaltstange jeweils über einen Kulissenkörper 21 gekoppelt. Die Schalistaiige erstreckt sich parallel zur Tragstange 13 und läßt sich in Richtung des eingezeichneten Doppelpfeiles 22 mittels einer Antriebsvorrichtung 23 längsverschieben.
Fig.2 zeigt einen Querschnitt durch den Nadelbettträger 19 im Bereich eines der Schieber 17 des Verstellteilcs der Gestrickbrciihaltevorrichtung. Das Schnittbild läßt den Haltearm 16 erkennen, mit welchem die Tragstange 13 mit dem Schieber 17 verbunden ist. der in einem am Nadelbett 10 verankerten Lagerkörper 24 angeordnet ist. Am Lagerkörper 24 greift ein Stellkörper 40 zur Höhenjustierung des Nadelbettes 10 an. Das Schnittbild zeigt auch die Schaltstange 20. an welcher mittels Befestigungsschrauben 25 der Kulissenkürper21 befestigt ist. Der Schieber 17 ist mit einem Führungszapfen 26 versehen, der in einen aus F i g. 3 ersichtlichen Steuerschlitz 27 des KuUsserskörpers 2i eintaucht. In Fig. 2 ist die Tragstange 13 mit ausgezogenen Linien in einer Stellung gezeigt, in welcher sie aus dem Bereich
>5 unterhalb des Kammspaltes 12 der Flachstrickmaschine zurückgezogen ist. Mit gestrichelten Linien ist ihre Beiricbsstellung eingezeichnet, in welcher sie unterhalb des Kammspaltes 12 der Maschine sitzt und das durch die Abzugswalze 28 der Gestrickabzugsvorrichtung der Flachstrickmaschine abgezogene Gestrick 29 über die stachelbesetzten Rollen 14 geführt ist.
F i g. 3 läßt erkennen, daß der Steuerschlitz 27 im plattenförmigen Kulissenkörper 21 einen mittleren, schräg verlaufenden Sieucrabschniti 27.1 und zwei parallel zur Tragstange 13 und zur .Schallstange 20 sowie zur Längsrichtung der Nadelbetten der Flachstrickmaschine verlaufende Endabschnilte 27.2 und 273 aufweist. Die Länge der beiden parallelen Endabschnilte 27.2 und 27.3 entspricht mindestens der Länge der Gesam:versa'.zstrecke, um welche das hintere Nadelbett 10, an welchem die Schieber 17 gelagert sind, gegenüber dem Nadelbcn.rager 19, auf welchem die Schaltstange 20 mit den Kulissenkörpern 21 gelagert ist, verstellt werden kann. In den beiden Endabschnitten 27.2 und 273 des Sieucrschlii/cs 27 sind die Führungszapfen 26 des Schiebers 17 in einer Stellung eingezeichnet, die sie- in Normalsicllung des hinteren Nadclbeties 10 also bei weder nach links noch nach rechts versetztem Nadelbett 10. einnehmen. Die mil dem Nadelbett verbundene Versal/leiste 30 der Vcrsalzeinrichtung der Maschine ist in F i g. J eingezeichnet.
Aus Fig. 4 ist der Aritriebsteil des Verstellteils der Gcstriekbreilhallevorrichtung ersichtlich. Ein unterhalb der 7eit!;e icbene angeordneter elektrischer Getriebe-
5> motor 31 wirkt über eine aus F i g. 4 nicht näher ersichtliche Verstcllspindel .iuf einen mit einer Verzahnung versehenen Kupplungskörper 32 ein. der mit einem Ende der Schaltstange 20 verbunden ist. Am Endabschnitt der Schallstange sind mit elektrischen Endschaltern 33 zusammenwirkende Anschlagnocken 34 einstellbar angeordnet, mit deren Hilfe der Verstellweg der Schaltstange 20 durch Abschaltung des Gelriebemotors 31 begrenzt ist.
F i g. 5 läßt die Ausbildung der sich über die ganze
hi Länge der Nadelbettrn erstreckenden Tragstange 13 erkennen. Die Tragstange 13 ist in den Hahearmen 16 fest angeordnet und über ihre ganze Lange mil einer Nut 35 versehen, in welche Innenvorsprünge 15.1 der
relativ schmalen, als Stan/.tcilc ausgebildete Zwischenscheiben 15 eingreifen. Die Zwischenscheiben 15 sind mil einer exzentrischen inneren Diirchgangsbohrung verschen. Der gegenseitige Absland der Zwischcnschciben 15 wird durch auf die Halteslangc 13 aufgeschobene r> Distanzbuchsen 36 bestimmt, auf welche die in ihrer Durchgangsbohrung mit einer Lagerbuchse 37 versehenen Rollen 14 frei drehbar aufgeschoben sind, die mit Stacheln 38 besetzt sind. Die Distanzbuchsen 36 und die stachelbesetztcn Rollen 14 sind konzentrisch auf der in Tragstange 13 zwischen den exzentrischen Zwischenscheiben 15 angeordnet. Die Exzentrizität der Zwischenscheiben 15 ist so gewählt, daß die Stacheln 38 der Rollen 14 nur etwa über die Hälfte des IJnifangs über den glatten Außenrand 39 der Zwischenscheiben 15 11S vorsteht, im übrigen Unifangsbereich aber hinter die durch die glatten Außenränder 39 der Zwischenscheiben 15 gebildete Mantelfläche zurückstehen. Die starre t laltestange 13 wird so angeordnet, daß der die Stacheln zeigende Unifangsbereich derjenige Bereich ist, über _><> welchen das Gestrick 24 abgezogen wird. Ls könnten auch konzentrische Zwischenscheiben 15 und exz.enifische Distanzbuchsen 36 und Rollen 14 verwendet werden.
I lierzu :> Hlalt Zeichnungen
W)

Claims (7)

Patentansprüche:
1. Gestrickbreithalievorriehiuiig für Flachstrickmaschinen, mit unterhalb des zwischen den beiden Nadelbetten bestehenden Kanimspaltes angeordneten, stachelbesetzten drehbaren Rollen, über welche das Gestrick durch die Abzugsvorrichtung der Maschine abgezogen wird, dadurch gekennzeichnet, daß die stachelbcsetzten Rollen (14) über die ganze Länge der Nadelbctten (10, 11) auf einer gemeinsamen Tragstange (1.V) gelagert sind, die Stacheln senkrecht zur Tragstange gerichtet sind und die Tragstange zur Freigabe des Kammspaltes
(12) der Maschine quer zur Längsrichtung der Nadelbetten (10, 11) in dem Nadelbcttträger (19) verstellbar angeordnet ist.
2.Gestrickbreiihaltevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragstange {13) am Nadelbett^ A) so gelagert ist. daß sie bei einem Versatz des Nadelbeties (10) rnitbewcgt wird.
3. Gestrickbreithaltevorrichiung nach Anspruch 1 und/oder Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die stachelbesetzten Rollen (14) auf der Tragstange
(13) derart zwischen exzentrischen, drehfest mit der Tragstange (13) verbundenen Zwischenscheiben (15) mit glattem Außenrand (39) gelagert sind, daß die Stacheln (38) der Rollen (14) nur über einen Teil des Umfanges der Tragstange (13) radial über die Zwischenscheiben (15) vorstehen und das Gestrick (29) erfassen ko:..ien.
4. Gestrickbreithaltevorrit-htung nach einem der Ansprüche 1 bis 3. dadurch gekennzeichnet, daß die Tragstange (13) auf mindesten' zwei Schiebern (17) gehalten ist. an denen jeweils ein Steuerkurvenkörper (21) zu ihrer Verstellung quer zur Längsrichtung der Nadelbetten (10, U) angreift.
5. Gestrickhaltevorrichtung nach einem der Ansprüche i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß ihr Verstellteil eine am Nadelbett (10) längsverschiebbar gelagerte, mit einer Antriebsvorrichtung (23) gekoppelte Schaltstangc (20) aufweist, die im Bereich der Schieber (17) jeweils mit einem Kulissenkörper (21) versehen ist, an welchem die Steuerkurve (27) zur Querverstellung ausgebildet ist.
b.Gestrickbreithaltevorrichtung nach Anspruch dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerkurve (27) mindestens einen inaktiven, parallel /ur Nadelbettlängsrichtung verlaufenden Abschnitt (27.1, 27.2) aufweist, dessen Länge mindestens der maximalen Nadelbett-Versatzstrecke entspricht.
7. Gestrickbrcilhaltcvorriehtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die die Tragstange (13) haltenden Schieber (17) in am Nadelbett (10) verankerten Lagerkörpern (24) angeordnet sind, an welchen Stcllkörper (40) zur Höhcnjustierungdes Nadelbeltes( 10) angreifen.
DE3207355A 1982-03-02 1982-03-02 Gestrickbreithaltevorrichtung für Flachstrickmaschinen Expired DE3207355C2 (de)

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