DE3206987C2 - Gießform zum Herstellen von Hohlgußstücken - Google Patents
Gießform zum Herstellen von HohlgußstückenInfo
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Abstract
Die Gießform zum Herstellen von Hohlgußstücken besteht aus einem Satz von teilbaren Formhälften (3, 4) und einem Kern (6), die auf eine Grundplatte (1) aufgestellt sind. Die Formhälften weisen an der Teilungsfläche (9) Hohlräume für schlitzförmige Vertikalanschnitte (10) des Gußstückes auf. Mindestens eine Formhälfte (3 oder 4) aus dem Formhälftensatz weist im Bereich des Hohlraumes der schlitzförmigen Ausschnitte (10) an der Außenlinie der das eigentliche Gußteil (12) formenden Oberfläche mindestens einen Ansatz (14) auf, während die andere zugeordnete Formhälfte (4 oder 3) mindestens eine entsprechende Aussparung (15) besitzt. die Oberflächen des zusammenwirkenden Ansatzes (14) und der Aussparung (15) liegen in einem Abstand voneinander, der die Stärke des schlitzförmigen Anschnittes eines Gußstückes bestimmt.
Description
40
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf Gießformen zum Herstellen von Hohlgußstücken mit schlitzförmigen Vertikalanschnitten.
Allgemein bekannt ist eine Gießform, die aus einem Satz von mindesten zwei teilbaren Formhälften mit an «
ihrer Teilungsfläche schlitzförmige Vertikalanschnitte formenden Hohlräumen und einem Kern besteht, die
auf einer Grundplatte aufgestellt sind. Diese Gießform wird bei solchen Gießverfahren, wie beispielsweise denn
Kokillenguß, dem Verdrängungsguß usw. angewendet. >o
In einer solchen Gießform stellt man Gußstücke mil
flachen schlitzförmigen Vertikalanschnitten her, die in der Teilungsfläche der Formhälften ein mit dem
eigentlichen Gußteil gekoppeltes starres System bilden. Dies führt dazu, daß nach dem Abgießen des Gußteiles «
und der weiteren Erstarrung des Gießgutes das nachfolgende Vorabkühlen des Gußstückes innerhalb
der Gießform und das endgültige Abkühlen außerhalb der Gießform von einer Verformung der Wände gerade
des Teiles des Gußstückes begleitet wird, das das eigentliche dünnwandige Gußteil darstellt. Eine solche
Verformung erfolgt durch die Einwirkung von Druck- und Zugkräften von der Seite des Systems der
schlitzförmigen Anschnitte, deren Metallschwindung in der Endphase der Erstarrung und der Abkühlung des "5
Gußstückes frei stattfindet, auf den Körper des Gußteils, das am Kern behindert schwindet.
darin, eine Gießform zu schaffen, die durch eine
spezielle Ausbildung der Formhälften längs der Teilungsebene im Bereich der schlitzförmigen Anschnitte des Gußstückes die Möglichkeit einer dem Gußteil
gegenüber unabhängigen Schwindung des Metalls der schlitzförmigen Anschnitte ergibt
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß in einer Gießform, bestehend aus einem Satz von teilbaren
Formhälften mit in dar Teilungsfläche schlitzförmige Vertikalanschnitte formenden Hohlräumen und einem
Kern, die auf eine Grundplatte aufgestellt sind, erfindungsgemäß mindestens bei einem Formhälftenpaar aus dem Formhälftensatz die eine Formhälfte
mindestens einen Ansatz und die andere an sie anstoßende Formhäifte mindestens eine diesem Ansatz
zugeordnete Aussparung in der Teilungsfläche im Bereich der schlitzförmigen Anschnitte aufweist
Dies gestattet eine den Wänden des Gußteils gegenüber unabhängige Schwindung des Metalls in den
schlitzförmigen Anschnitten des Gußstückes, ohne daß auf die Wände des Gußieüs eine Kraft einwirkt und
deren Verformung hervorruft
Es ist vorteilhaft, am Formhälftensatz und am Kern an
der unteren Außenlinie der das eigentliche Gußteil formenden Oberflächen in dem einen Teil mindestens
einen Ansatz und in dem anderen Teil mindestens eine dem Ansatz zugeordnete Aussparung auszubilden.
Dies ergibt eine zusätzliche Möglichkeit für das Metall der Wände des Gußteils, am Kern am Umfang
seiner unteren Außenlinie unabhängig gegenüber dem mit dieser Wand gekoppelten Eingußsystem zu
schwinden.
In jeder Formhälfte aus dem Formhälftensatz können in ihrer Teilungsfläche und an der unteren Außenlinie
der das eigentliche Gußteil formenden Oberflächen sowie im Kern jeweils mehrere einander zugeordnete
Ansätze und Aussparungen ausgebildet werden, wodurch eine wirksame Abtrennung der Gußteilwände
während des Schwindens des M,-ia'Js des Gußstücks von den Elementen des Eingußsystems gesichert wird.
Nachfolgend wird die Erfindung an Hand konkreter Ausführungsbeispiele unter Bezug auf Zeichnungen
näher erläutert. Es zeigt
F i g. 1 die Gesamtansicht einer erfindungsgemäßen Gießform in Axonometrie,
F i g. 2 die Gesamtansicht eines Gußstücks, das in der in Fig. 1 gezeigten Gießform hergestellt wurde, in
Axonometrie,
Fig.3, 4, 5 verschiedene Ausführungsvarianten des
Ansatzes und der dazugehörigen Aussparungen an der Teilungsfläche einer der Formhälften gemäß der
Erfindung,
F i g. 6, 7, 8 verschiedene Ausführungsvarianten von mehreren Ansätzen und dazugehörigen Aussparungen
an der Teilungsfläche einer der Formhälften gemäß der Erfindung,
Fig.9 eine Ausführungsvariante eines Ansatzes an
der Teilungsfläche einer der Formhälften, der über dessen ganze Länge verläuft,
Fig. 10 eine Ausführungsvariante von Ansätzen in Abwechslung mit Aussparungen an der Teilungsfläche
einer der Formhälften gemäß der Erfindung.
Die erfindungsgemäße Gießform enthält, wie in Fig. 1 gezeigt wird, eine Grundplatte 1, auf der in
Führungen 2 relativ zueinander verschiebbar ein Satz von teilbaren Formhälften aufgestellt ist, der der
Einfachheit halber nur aus zwei teilbaren Formhälften 3 und 4 besteht. Auf eine KcrnsichcrunE 5 der
Grundplatte 1 ist ein fester Kern 6 unbeweglich montiert Der Formhälf tensatz kann aus einer größeren
Zahl der Formhälften bestehen. Die Formhälften können aus Metall, Keramik sowie aus Sinterkeramik
hergestellt sein und eine keramische oder Kern- oder Formstoffauskleidung aufweisen. Beim Verdrängungsgießen kann eine der Fonnhälften mit Dichtungsbacken
7 für die Seitenflächen der Gießform versehen werden.
Jede Formhälfte 3 und 4 kann mit einem eigenen Arbeitszylinder U gekoppelt werden, der mit seinem
Gehäuse an der Grundplatte 1 befestigt ist.
Eine der Formhälften, beispielsweise die Formhälfte 4, weist an der Teilungsfläche S im Bereich des
Hohlraumes eines schlitzförmigen Vertikalanschnittes 10 und über der ganzen Länge der Außenlinie der iä
Oberfläche 11, die das eigentliche Gußteil 12 des Gußstückes 13 (F i g. 2) formt, mindestens einen Ansatz
14 (F i g. 9) auf, während die andere Formhälfte 3 im Bereich der Zusammenwirkung mit diesem Ansatz 14
eine ihr zugeordnete Aussparung 15 besitzt, die sich in
einem Abstand befindet, der einen schlitzförmigen Vcrtücsiänschriitt 16 erniö^ücfit-
An der unteren Außenlinie der das eigentliche Gußteil 12 formenden Oberfläche 11 besitzen die
Formhälften 3 und 4 je einen Ansatz 17, während eine ihm zugeordnete Aussparung 18 im Randgebiet des
Kernes 6 vorgesehen ist Wahlweise können die Formhälften 3 und 4 je eine Aussparung 18 und der
Kern 6 einen Ansatz 17 haben.
Über der Länge der Außenlinie der das eigentliche ^o
Gußteil 12 des Gußstückes 13 formenden Oberfläche 11
kann der Ansatz 14 einer der Formhälften in einem bestimmten Abstand (Fig. 10) mit einer Ausparung 15
abwechseln. Dabei werden auf der anderen Formhälfte die entsprechende Aussparung 15 und der nachfolgende !'
Ansatz 14 derart angeordnet, daß jeder Aussparung der
einen Formhälfte der Ansatz der anderen Formhälfte zugeordnet ist
An der Teilungsfläche 9 in Richtung nach außen von der das eigentliche Gußteil 12 formenden Oberfläche 11 ·">
kann man ar' einer der Formhälften nebeneinander
einen Ansatz 14 und eine Aussparung 15, wie aus den Fig.6, 7 und 8 zu ersehen ist, oder sogar mehrere
Ansätze 14 in Abwechselung mit Aussparungen 15 und auf der anderen Formhälfte ihnen entsprechende 4>
Aussparungen 15 und Ansätze 14 ausbilden.
In ähnlicher Weise kann man im Salz der Formhälften 3 und 4 an der unteren Außenlinie ihrer das eigentliche
Guß teil 12 formenden Oberflächen 11 nebeneinander einen Ansatz 17 und eine Aussparung 18 oder sogar
mehrere Ansätze 17 in Abwechslung mit Aussparungen
18 und am Kern 6 jeweils ihnen entsprechende Aussparungen 18 und Ansätze 17 ausbilden.
Die Ansätze 14 und 16 und Aussparungen 15 und 18 auf den Formhälften 3 und 4 und am Kern 6 können
durch ebene Flächen erzeugt werden und einen Dreiecksquerschnitt, wie in F i g. 3 und 6 gezeigt ist, oder
einen Trapezquerschnitt, wie in F i g. 4 und 7 gezeigt ist,
haben oder können durch zylindrische Flächen (F · g. 5
und 8) erzeugt werden.
Nach erfolgtem Eingießen des Metalls und vollständiger Annäherung der Formhälften 3 und 4 für das
Verdrängungsgießverfahren oder nach erfolgtem Füllen des Hohlraumes der Gießform und des Anschnitt-Systems
bei anderen Gießverfahren hält man die Formhälften in angenähertem Zustand zur Erstarrung
des Gießgutes und zu einer ersten Abkühlung des Gußstückes 13 eine Zeit lang. Dabei formt man nebst
dem eigentlichen Gußteil 12 im Gußsfrck 13 auch seine
schlitzförmige Vertikalanschnitte 16. Die geformten Anschnitte 16 bilden eine wellenförmige Kopplung ihres
massiven Hauptteils mit dem Körper des eigentlichen Gußteils 12 über seine untere Außenlinie und an der
Teilungsfläche 9.
Während der ersten Abkühlung des Gußstückes 13 in der Gießform und der endgültigen Abkühlung außerhalb
der Gießform spielt die Obergangszone des schlitzförmigen Anschnittes 16 beim Obergang in das
eigentliche Gußteil 12 durch ihren wellenförmig ausgestalteten Querschnitt die Rolle eines Ausgleichers,
der eine direkte Kraftwirkung des unbehindert schwindenden Metalls im System der schlitzförmigen Anschnitte
auf den dünnwandigen Körper des eigentlichen Gußteiles, dessen Metall am Kern behindert schwindet,
ausgleicht.
Der Einsatz der Gießform in der erfindungsgemäßen Ausführung gestattet es, durch Anfertigung von
gegossenen Oberflächen mit einer hohen geometrischen Genauigkeit das Ausbringen an brauchbaren
Gußs'ücken zu steigern und ihre Qualität zu verbessern. Dabei wird der Ausschuß durch Verformung der
Gußstückwände und durch Rißbildung, die sonst von einem ungleichmäßigen Schwinden des Metalls des
eigentlichen Gußteils und des Ansclmitt-Systems herrühren, praktisch ausgeschlossen.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (4)
1. Gießform zum Herstellen von Hohlgußstücken, bestehend aus einem Satz von teilbaren Formhälften
mit an der Teihingsfläche schlitzförmige Venikalanschnitte des Gußstückes formenden Hohlräumen
und einem Kern, die auf einer Grundplatte aufgestellt sind, dadurch gekennzeichnet,
daß bei mindestens einem Formhälftenpaar (3,4) aus dem Formhälftensatz eine Formhälfte mindestens ι ο
einen Ansatz (14) und die andere, an sie anstoßende Formhälfte mindestens eine dem Ansatz (14)
zugeordnete Aussparung (15) an ihrer Teilungsfläche (9) im Bereich der schlitzförmigen Anschnitte
(16) besitzen und daß die Oberfläche der jeweils einander zugeordneten Ansätze (14) und Aussparunigen (15) in einem Abstand voneinander liegen, der
die Stärke des schlitzförmigen Anschnittes (10) des Gußstückes (13) bestimmt.
2. Gießform nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß vom Formhälftensatz und vom Kern
(6) einer mindestens einen Ansatz (17) und der andere mindestens eine diesem Ansatz (17) zugeordnete Aussparung (18) an der unteren Außenlinie der
das eigentliche Gußteil (12) formenden Oberflächen aufweist
3. Gießform nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei jedem Formhälftenpaar (3 und 4)
eine Formhälfte mehrere Ansätze (14) und die andere Formhälfte ebensoviele dazugehörige Aussparungen (t5) aufweist
4. Gießform nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß vom FormhäK.ensatz und vom Kern
(6) einer mehrere Absätze (17) und der andere ebenso viele dazugehörige Aussparungen (18) «
aufweist
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Families Citing this family (2)
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| DE687430C (de) * | 1936-10-02 | 1940-01-29 | Rudolf Rautenbach Fa | Eingusskanal fuer Giessformen |
-
1982
- 1982-02-26 DE DE19823206987 patent/DE3206987C2/de not_active Expired
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| DE3206987A1 (de) | 1983-09-22 |
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