DE3200360C2 - Arbeitsstuhl - Google Patents

Arbeitsstuhl

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DE3200360C2
DE3200360C2 DE19823200360 DE3200360A DE3200360C2 DE 3200360 C2 DE3200360 C2 DE 3200360C2 DE 19823200360 DE19823200360 DE 19823200360 DE 3200360 A DE3200360 A DE 3200360A DE 3200360 C2 DE3200360 C2 DE 3200360C2
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seat
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gas spring
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DE19823200360
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Walter 5280 Braunau Kratzer
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WIESNER - HAGER KG 4950 ALTHEIM AT
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WIESNER - HAGER KG 4950 ALTHEIM AT
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C1/00Chairs adapted for special purposes
    • A47C1/02Reclining or easy chairs
    • A47C1/031Reclining or easy chairs having coupled concurrently adjustable supporting parts
    • A47C1/032Reclining or easy chairs having coupled concurrently adjustable supporting parts the parts being movably-coupled seat and back-rest
    • A47C1/03255Reclining or easy chairs having coupled concurrently adjustable supporting parts the parts being movably-coupled seat and back-rest with a central column, e.g. rocking office chairs
    • AHUMAN NECESSITIES
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  • Chairs For Special Purposes, Such As Reclining Chairs (AREA)

Abstract

Ein Arbeitsstuhl weist einen Sitzträger (1), einen am Sitzträger (1) schwenkbar abgestützten Sitz (16), der mit einem schwenkbaren Träger (4) für die Rückenlehne verbunden ist, und eine am Sitzträger (1) abgestützte, steuerbare Gasfeder (13) auf, die über ein Kurbelgetriebe (6) am Sitz (16) und am Träger (4) für die Rückenlehne angreift. Um eine stabile Konstruktion mit der Möglichkeit der Anpassung an verschiedene Körpergewichte zu erhalten, ist der Träger (4) für die Rückenlehne auf einer im Sitzträger (1) angeordneten Achse (5) schwenkbar gelagert, wobei die Gasfeder (13) an der im Sitzträger (1) gelagerten, längenverstellbar ausgebildeten Kurbel (7) des Kurbelgetriebes (6) angreift.

Description

Die Erfindung bezieht sich auf einen Arbeitsstuh! mit einem Sitzträger, einem am Sitzträger schwenkbar abgestützten Sitz, der mit einer um eine Achse schwenkbaren Rückenlehne bzw. deren Träger gelenkig verbunden ist, und mit einer am Sitzträger abgestützten, steuerbaren Gasfeder, die über ein Kurbelgetriebe, dessen Kurbel im Sitzträger gelagert und über eine Koppel mit der Rückenlehne bzw. deren Träger verbunden ist, am Sitz und an der Rückenlehne bzw. deren Träger zur Neigungsverstellung von Sitz und Rückenlehne angreift.
Bei einem derartigen bekannten Arbeitsstuhl (CH-PS 5 24 982) greift die Gasfeder über ein Kurbelgetriebe am Sitz und an der Rückenlehne an, das aus einer im Sitzträger gelagerten Kurbel und einer die Kurbel mit der Rückenlehne verbindenden Koppel besteht. Aufgrund dieser Konstruktion kann eine gemeinsame Neigungsverstellung des Sitzes und der Rückenlehne unter Wahrung einer niedrigen Bauhöhe sichergestellt werden, wobei durch eine entsprechende Wahl der Hebelarmlängen ein sich mit zunehmendem Neigungswinkel der Rückenlehne erhöhender Schwenkwiderstand für die Rückenlehne erzielt wird. Nachteilig an diesem bekannten Arbeitsstuhl ist allerdings, daß die Gasfeder an der Koppel des Kurbelgetriebes angreift, da mit dem Antrieb über die Koppel zwangsläufig eine translatorische Verstellbewegung der Rückenlehne verbunden ist, was durch eine Anlenkung der Rückenlehne am Sitzträger über einen Zwischenlenker berücksichtigt werden muß. Damit wird die Konstruktion nicht nur aufwendig, sondern verliert auch an Stabilität, wodurch eine sich als Folge nicht vermeidbarer Spiele einstellende, schwimmende Lagerung der Rückenlehne erhalten wird, die als besonders unangenehm empfunden wird. Abgesehen davon ist bei diesem Arbeitsstuhl eine Anpassung des .Schwenkwiderstandes der Rückenlehne an unterschiedliche Körpergewichte nicht möglich.
Um den Sitz und die Rückenlehne eines Arbcitsstuhles voneinander abhängig in ihrer Neigung zu verstellen, ist es bekannt (DE-PS 27 33 322), den Sitz mit der Rückenlehne über ein Gelenk zu verbinden und den Sitz mittels eines ein Gelenkviereck bildenden Lenkersystems am Sitzträger abzustützen. Die Neigung des ■-, Sitzes und der Rückenlehne wird dabei über eine steuerbare Gasfeder festgelegt, die einerseits an einem der Stützlenker für den Sitz und andererseits an einer Achse angreift, an der ein mit der Rückenlehne verbundener Schwenkhebel und eine Stoßstange
ίο angelenkt sind, die mit iiireni anderen Ende an dem über die Drehachse im Sitzträger verlängerten Arm des anderen Stützlenkers für den Sitz angreift. Die Länge der steuerbaren Gasfeder bestimmt daher sowohl die Neigung des Sitzes, als auch der Rückenlehne. Wird die Gasfeder über einen entsprechenden Steuerhebel durch ein Öffnen des Überströmventiles freigegeben, so wird zusätzlich eine Schaukelbewegung ermöglicht. Da die Verstellkraft einer Gasfeder bei geöffnetem Überströmventil wegunabhängig ist, verändert sich der Schwenkwiderstand der Rückenlehne nicht mit zunehmendem Neigungswinkel, was als unangenehm empfunden wird. Um eine entsprechende Änderung des Schwenkwiderstandes zu erreichen, wird der Gasfeder eine gleichwirkende Schraubenfeder zugeordnet, deren wegabhängige Federkraft die gewünschte Zunahme des Schwenkwiderstandes mit sich bringt. Nachteilig bei einer so'chen Parallelschaltung einer Gasfeder und einei Schraubenfeder ist vor allem, daß wegen der über die Federn gemeinsam beaufschlagbaren, jedoch bau-
jo lieh getrennten Neigungsverstelleinrichtungen für die Rückenlehne und den Sitz ein vergleichsweise hoher Konstruktionsaufwand erforderlich ist, der die Unterbringung der einzelnen Konstruktionselemente in einem Sitzträger mit einer möglichst geringen Bauhöhe
S5 erschwert. Da die Schraubenfeder in ihrer Federcharakteristik mit Hilfe von Muttern eingestellt werden kann, ist zwar eine Anpassung an unterschiedliche Körpergewichte von Stuhlbenützern möglich, doch ist diese Einstellung umständlich und nur mit einem gesonderten Werkzeug durchführbar.
Schließlich ist es bei Stühlen insbesondere bei Rollstühlen bekannt (DE-OS 25 45 991), die in einem Stuhlgestell um eine horizontale Achse drehbar gelagerte Rückenlehne gegen die Rückstellkraft einer Gasfeder zu verschwenken. Dabei greift die Gasfeder einerseits an dem Stuhlgestell und andererseits an einem mit der Rückenlehne verbundenen Kurbelarm an, an dem parallel zur Gasfeder vorzugsweise ein Zylinder angelenkt wird, dessen Kolben von Schraubenfedern
ίο beaufschlagt ist, so daß die Rückstellkraft der Gasfeder in der jeweiligen Endstellung zum Teil aufgehoben bzw. unterstützt wird. Die Rückstellkraft kann zusätzlich durch eine Verlagerung der Anlenkstelle der Gasfeder am Kurbelarm der Rückenlehne an die jeweiligen Bedürfnisse angepaßt werden. Zu diesem Zweck greift die Gasfeder an einer Stellmuffe an, die schraubverstellbar auf einer Spindel sitzt. Durch ein Verdrehen der Spindel über einen Betätigungsknopf kann somit die für den Angriff der Gasfeder wirksame Hebellänge des
t>o Kurbelarmes und damit die über die Gasfeder auf die Rückenlehne wirkende Rückstellkraft eingestellt werden. Nachteilig bei dieser bekannten Konstruktion ist, daß die Spindel zum F.instcllcn der Rückstellkraft einen vergleichsweise großen Raum beansprucht und mit der
hi Rückenlehne mitgeschwcnkt wird, was zwangsläufig eine unerwünschte Verlagerung des Betätigungsknopfes mit sich bringt. Solche Stelleinrichtungen sind daher für Arbeitsstühle der eingangs geschilderten Art
unbrauchbar, weil bei diesen Arbeitsstühlen wegen der voneinander abhängigen Verstellung von Sitz und Rückenlehne das Platzangebot für eine Stelleinrichtung von vornherein beschränkt ist.
Der Erfindung liegt somit die Aufgabe zugrunde. einen Arbeitsstuhl der eingangs geschilderten A.rt so zu verbessern, daß mit einfachen konstruktiven Mitteln der Schwenkwiderstand der Rückenlehne durch eine längenverstellbare Ausbildung der Kurbel an das jeweilige Körpergewicht des Benutzers angepaßt werden kann, ohne die Bauhöhe vergrößern zu müssen.
Die Erfindung löst die gestellte Aufgabe dadurch, daß die Achse der Rückenlehne bzw. des Trägers im Sitzträger gelagert ist. daß die Gasfeder an der Kurbel des Kurbelgetriebes angreift und daß die Kurbel des Kurbelgetriebes mittels eines gegenüber der Kurbel drehverstellbaren Exzenters auf der Kurbeldrehachse gelagert ist.
Aufgrund der bei Stühlen mit ausschließlicher Rückenlehnenverstellung an sich bekannten Lagerung der Rückenlehne auf einer Achse des Sitzträgers, was durch die Anlenkung der Gasfeder an der Kurbel des Kurbelgetriebes ermöglicht wird, ergibt siclveine stabile Konstruktion mit einer sehr geringen Bauhöhe, wobei vorteilhafte Voraussetzungen für eine Anpassung der Neigungsverstellung der Rückenlehne geschaffen werden, wenn die Kurbel des Kurbelgetriebes über einen drehverstellbaren Exzenter auf der Kurbeldrehachse gelagert ist. Dieser Exzenter braucht zur Einstellung des Schwenkwiderstandes der Rückenlehne lediglich verdreht zu werden, wobei wegen der Drehvenitellung gegenüber der Kurbel die Kurbeldrehachse unverändert bleibt. Die Betätigung des Exzenters kann dabei im einfachsten Fall über eine seitliche Öffnung im Sitzträger erfolgen.
Für eine wiederholte Verstellung kann der Exzenter mit einem Triebling verbunden werden, an dem sin von einem Stellknopf betätigbarer Bowdenzug angreift. Die Betätigung über einen Bowdenzug wird gewählt, um zu verhindern, daß sich der Exzenter bei der Drehbewegung der Kurbel selbständig verstellen kann. Der an einer entsprechenden Stützfläche der Kurbel oder eines Gehäuses für den Triebling abgestützte Bowdenzug macht nämlich die Schwenkbewegung der Kurbel ohne Verstellung des Trieblings mit. wobei die Lagerstelle für den Stellknopf frei gewählt werden kann.
Mit der erfindungsgemäßen Konstruktion ist daher eine gute Abstimmung des Arbeitsstuhles hinsichtlich der Neigungsverstellung der Rückenlehne auf das Körpergewicht des Stuhlbenützers möglich, ohne die Abhängigkeit der gegebenen Hebelverhältnisse vom Neigungswinkel und damit die Zunahme des Schwenkwiderstandes der Rückenlehne mit größer werdendem Neigungswinkel zu stören.
In der Zeichnung ist der Gegenstand der Erfindung an Hand eines Ausführungsbeispieles dargestellt. Es zeigt
F i g. 1 einen Arbeitsstuhl in Draufs'cht auf den Sitzträger bei abgenommenem Sitz.
F i g. 2 einen Schnitt nach der Linie H-II der F i g. 1 und bo
F i g. 3 einen Schnitt nach der Linie IH-IlI der Fig. 1.
Der Siizträger 1 eines Arbeitsstuhles ist in üblicher Weise drehbar und höhenverstellbar auf einer Fußsäule 2 gelagert, wobei zur Höhenverstellung ein Betätigungshebel 3 vorgesehen ist. Zur Lagerung der Rückenlehne ^5 ist ein Träger 4 \orhanden. der auf einer im Sitzträger 1 gehaltenen Achse 5 schwenkbar abgestützt ist. Zur Neigungsverstellung der Rückenlehne ist ein Kurbelgetriebe 6 vorgesehen, dessen Kurbel 7 auf einer Kurbeldrehachse 8 im Bereich des hinteren Endes des Sitzträgers 1 gelagert ist. An dieser Kurbel 7 ist über eine Gelenkachse 9 eine Koppel 10 angelenkt, die über die Achse 11 gelenkig mit dem Rückenlehnenträger 4 verbunden ist. Eine über eine Achse 12 am Sitzträger 1 schwenkbar abgestützte Gasfeder 13 greift ebenfalls an der Gelenkachse 9 zwischen der Kurbel 7 und der Koppel 10 an. so daß das Kurbelgetriebe 6 und damit die Neigung des Rückenlehnenträgers 4 über die Gasfeder 13 festgelegt wird. Zur Betätigung des Überströmventiles ist ein feststellbarer Betätigungshebel 14 vorgesehen, de; über ein Gestänge 15 das Überströmventil der Gasfeder 13 steuert. Ist das Überströmventil geöffnet, so kann die Rückenlehne mit ihrem Träger 4 um die Achse 5 verschwenkt werden. Bei geschlossenem Überströmventil wird die jeweilige Lage der Kurbel 7 und damit die Neigung der Rückenlehne festgehalten.
Um mit der Neigungsverstellung der Rückenlehne eine entsprechende Neigungsverstellung des Sitzes 16 zu erhalten, ist der Sitz 16 einerseits auf einer Schwenkachse !7 im vorderen Bereich des Sitzträgers 1 drehbar gelagert und andererseits über einen Stützbügel 18 auf der Achse 11 der Koppel 10 am Rückenlehnenträger 4 gelenkig abgestützt. Der Sitz 16 wird folglich bei jeder Schwenkbewegung der Rückenlehne über den Stützbügel 18 mitverschwenkt. Um die Relativdrehung zwischen dem Bügel 18 und dem Sitz 16 nicht in einem Drehgelenk zwischen diesen Teilen auffangen zu müssen, ist zwischen dem Sitz 16 und dem Stützbügel 18 ein elastischer Körper 19 zwischengeschaltet.
Zur Anpassung des Schwenkwiderstandes bei der Neigungsverstellung der Rückenlehne ist die Kurbel 7 längenverstellbar ausgebildet. Zu diesem Zweck ist ein Exzenter 20 vorgesehen, der gegenüber der Kurbel 7 drehverstellbar gelagert ist und über den die Kurbel 7 auf der Kurbeldrehachse 8 abgestützt wird. Bei einer Verdrehung des Exzenters 20 wird demnach der Kurbelradius und damit das Übersetzungsverhältnis des Kurbelgetriebes 6 verändert, was zwangsläufig zu einer Veränderung des Schwenkwiderstandes bei der Neigungsverstellung der Rückenlehne 4 und des Sitzes 16 führt, so daß der Arbeitsstuhl bezüglich der bei geöffnetem Überströmventil der Gasfeder 13 möglichen Schaukelbewegung von Sitz und Rückenlehne an unterschiedliche Körpergewichte angepaßt werden kann.
Obwohl zur Verstellung des Exzenters 20 verschiedene konstruktive Lösungen denkbar und möglich sind, können besonders einfache Verhältnisse dadurch erreicht werden, daß der Exzenter 20 mit einem Triebling 21 verbunden wird, der vom Seil 22 eires Bowdenzuges 23 umschlossen wird. Der Exzenter 20 kann bei einer solchen Konstruktion über einen auf der Unterseite des Sitzträgers 1 angeordneten Stellknopf 24 betätigt werden, der mit einer Rolle 25 für das Seil 22 des Bowdenzuges drehverbunden ist. Da sich der Bowdenzug 23 einerseits an einem sitzträgerfesten Anschlag 26 und andererseits an einem Anschlag 27 abstützt, der mit der Kurbel 7 drehfest verbunden ist. ergibt sich bei einer Kurbelbewegung während der Neigungsverstellung keine ungewollte Verstellung des Exzentjrs 20. weil der Bowdenzug 23 die Schwenkbewegung der Kurbel 7 mitmachen kann.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Arbeitsstuhl mit einem Sitzträger, einem am Sitzträger schwenkbar abgestützten Sitz, der mit einer um eine Achse schwenkbaren Rückenlehne bzw. deren Träger gelenkig verbunden ist, und mit einer am Sitzträger abgestützten, steuerbaren Gasfeder, die über ein Kurbelgetriebe, dessen Kurbel im Sitzträger gelagert und über eine Koppel mit der Rückenlehne bzw. deren Träger verbunden ist, am Sitz und an der Rückenlehne bzw. deren Träger zur Neigungsverstellung von Sitz und Rückenlehne angreift, dadurch gekennzeichnet, daß die Achse (5) der Rückenlehne bzw. des Trägers (4) im Sitzträger (1) gelagert ist, daß die Gasfeder (13) an der Kurbel (7) des Kurbelgetriebes (6) angreift und daß die Kurbel (7) des Kurbelgetriebes (6) mittels eines gegenüber der Kurbel (7) drehverstellbaren Exzenters (20) auf der Kurbeldrehachse (8) gelagert ist.
2. Arbeitsstuhl nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Exzenter (20) mit einem Triebling (21) verbunden ist, an dem ein von einem Stellknopf (24) betätigbarer Bowdenzug (23) angreift.
DE19823200360 1981-01-19 1982-01-08 Arbeitsstuhl Expired DE3200360C2 (de)

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DE3200360A1 DE3200360A1 (de) 1982-12-02
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