DE31982C - Staubfänger mit stetig laufenden Bürsten - Google Patents
Staubfänger mit stetig laufenden BürstenInfo
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- DE31982C DE31982C DENDAT31982D DE31982DA DE31982C DE 31982 C DE31982 C DE 31982C DE NDAT31982 D DENDAT31982 D DE NDAT31982D DE 31982D A DE31982D A DE 31982DA DE 31982 C DE31982 C DE 31982C
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B01—PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
- B01D—SEPARATION
- B01D46/00—Filters or filtering processes specially modified for separating dispersed particles from gases or vapours
- B01D46/02—Particle separators, e.g. dust precipitators, having hollow filters made of flexible material
- B01D46/04—Cleaning filters
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B01—PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
- B01D—SEPARATION
- B01D46/00—Filters or filtering processes specially modified for separating dispersed particles from gases or vapours
- B01D46/66—Regeneration of the filtering material or filter elements inside the filter
- B01D46/68—Regeneration of the filtering material or filter elements inside the filter by means acting on the cake side involving movement with regard to the filter elements
- B01D46/681—Regeneration of the filtering material or filter elements inside the filter by means acting on the cake side involving movement with regard to the filter elements by scrapers, brushes or the like
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- Chemical & Material Sciences (AREA)
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- Preliminary Treatment Of Fibers (AREA)
Description
KAISERLICHES
Von den Staubfangapparaten für Steinmahlgänge , Walzenstühle und Dismembratoren
unterscheidet sich diese Maschine dadurch wesentlich, dafs sie nicht wie jene einen besonderen
Ventilator zum Absaugen der (warmen) Luft besitzt, sondern nur die von solchen Maschinen kommenden Luftströme durch entsprechende
Filter, nicht aus Flanell, sondern aus locker gewebtem glatten Leinentuchstoff, Seidengaze oder Drahtgeweben durchläfst und
hierbei die in der Luft enthaltenen Flaum-, Staub- und Kleientheilchen, Spreu u. s. w. abfängt,
ferner dadurch, dafs die Lufteinströmung eine continuirliche ist und während der Reinigung
der Filter, welche durch stetig laufende Bürsten bewirkt wird, nicht abgesperrt wird.
Die Construction dieser Maschine ist in Fig. ·ΐ
im Längenschnitt, in Fig. 2 im Querschnitt, in Fig. 3 in der Seitenansicht und in Fig. 4 im
Grundrifs bei abgehobenem Deckel dargestellt.
Die Maschine besitzt einen länglichen, viereckigen Kasten von beliebigen Dimensionen, je
nachdem stärkere oder schwächere Luftströme zu filtriren' sind. Der Lufteintritt erfolgt durch
das Mittelrohr M der ganzen Länge des Kastens nach, die Filtrirung ist eine dreifache, d. h. sie
findet in je drei Feldern statt; die Felder a a sind am lockersten gewebt, die Felder b b etwas
enger und die letzten Felder cc in der Regel von starkem, glattem Leinentuchstoff, einer Art
Segelleinen. Die Luft mufs also durch die Filter α und b, die entweder von Drahtgeweben
oder Seidengaze bestehen, durchdringen, wobei sich die mitgeführte Staubwaare fängt und in
die konisch geformten Behälter B B fällt, von wo dieselbe in Säcke gelangt. Nach Passiren
dieser Filter ist die Luft bereits völlig rein von Staub u. s. w., und was etwa noch mitgeführt
wird, fängt sich in den äufsersten Feldern oder Tuchfiltern c c. Zwischen diesen und den Feldern
b b ist sowohl an beiden Kopfseiten der Maschine, wie oben der ganzen Länge nach,
eine Oeffnung gelassen, so dafs die Abzugskanäle A entstehen, durch welche die Luft
ganz frei von Staub ins Freie entweichen kann.
Zwischen den Feldern α α und b b sind
oben und unten durchgehende Wellen W gelagert, auf welche gezahnte Räder R aufgekeilt
sind. Ueber diese laufen dünne, endlose Ketten K, und sind je zwei dieser Ketten
mittelst einer starken Holzlatte H verbunden. Auf letztere sind die Bürsten U aufgeschraubt,
die bei Inbetriebsetzung der Wellen W durch die Riemscheiben r, Fig. 3, continuirlich auf
die Filtergewebe α b einwirken und dieselben abfegen und reinhalten. Diese stetig laufenden
Bürsten U haben an beiden Seiten des Gestelles eine Führung ff.
Tritt Abnutzung der Bürsten ein, so können die Filterrahmen so verstellt werden, dafs
erstere mit letzteren wieder in Berührung kommen.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Zum Auffangen und Filtern von kühler, mit Flaum-, Staub- und Kleientheilchen, Spreu u. s. w. vermengter geprefster Luft bei Apparaten, welche ohne Zuhülfenahme eines Saugventilators und ohne Absperrvorrichtung für die in die Maschine eingeleiteten Windströme während der Filterreinhaltung arbeiten, die hinter einander angeordneten Felder abc von Draht- und Seidengaze, sowie Tuch zum Abfangen der durch das Rohr M eingeprefsten Staubtheilchen in Verbindung mit den an endlosen Bändern oder Ketten K ununterbrochen über die Filter gezogenen Reinigungsbürsten U.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE31982C true DE31982C (de) |
Family
ID=308030
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT31982D Expired - Lifetime DE31982C (de) | Staubfänger mit stetig laufenden Bürsten |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE31982C (de) |
-
0
- DE DENDAT31982D patent/DE31982C/de not_active Expired - Lifetime
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