DE317337C - - Google Patents

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DE317337C
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cartridges
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41AFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS COMMON TO BOTH SMALLARMS AND ORDNANCE, e.g. CANNONS; MOUNTINGS FOR SMALLARMS OR ORDNANCE
    • F41A9/00Feeding or loading of ammunition; Magazines; Guiding means for the extracting of cartridges
    • F41A9/01Feeding of unbelted ammunition
    • F41A9/04Feeding of unbelted ammunition using endless-chain belts carrying a plurality of ammunition

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Specific Conveyance Elements (AREA)

Description

Es sind bereits Vorrichtungen zum Zuführen vori Patronen für Maschinengewehre und andere selbsttätige Waffen bekannt, bei welchen die Patronen einzeln, von einer scheibenartigen, drehbaren Trommel getragen und in den Lauf der Waffe befördert werden. Von dieser bekannten Vorrichtung unterscheidet sich, die Erfindung wesentlich dadurch, daß sich an die Patronentrommel ein kleines umlaufendes Band anschließt, in dessen federnde Halter die Patronen durch eine im Boden der Trommel angebrachte Feder eingedrückt werden. In jedem radialen Halter der Patronentrommel sind hierbei mehrere Patronen hintereinander gelagert, so daß' die Trommel eine große Anzahl Patronen, etwa 300 Stück, aufnehmeil kann und infolgedessen nicht so oft ersetzt oder gefüllt zu werden braucht.
Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt, und zwar . zeigen
Fig. ι die Patronenzuführvorrichtung im Längsschnitt und
Fig. 2 in Seitenansicht.
Der rechts am Gehäuse A des Maschinengewehrs B angebrachte, vollständig selbsttätig arbeitende Patroüenzuführapparat besteht im wesentlichen aus der Patronentrommel 0 und einem um zwei Räder m, m1 laufenden, mit federnden Haltern I besetzten Stahlband k. Die Patronentrommel 0 sitzt abnehmbar auf einer, drehbaren Scheibe u, die mit Stiften r versehen ist, welche in die Patronentrommel eingreifen. An der Innenseite des Trommelmantels sind am ganzen Umfange Halter angebracht, von denen jeder mehrere, in der Zeichnung z. B. 5 Patronen aufnimmt. Auf die letzte Patrone drückt je eine am Boden der Trommel 0 angebrachte, . M-förmige Feder t. An der dem Maschinengewehr zugekehrten Seite haben die Trommel 0 und die Scheibe u ebensoviel Ausschnitte, als Patronenlager in der Trommel untergebracht sind. Um jedoch zu verhineiern, daß mehr als eine Patrone gleichzeitig von der Trommel abgegeben wird, ist neben der Scheibe u, die sich mit der Patronentrommel 0 dreht, noch eine feststehende, mit dem Bock χ verbundene, ringförmige Scheibe q mit nur einem Zuführungsschlitz s angebracht, der den Greifern I des Stahlbandes k gegenüberliegt.
Der Antrieb des Stahlbandes k und der. Patronentrommel 0 geschieht wie folgt: Am Gehäuse A ist ein Nocken d angebracht, in dem ein Gleitfinger e gelenkig gelagert ist. Der Gleitfinger e setzt bei jedem Rückstoß ein auf einer Welle g befestigtes Sperrad / in Bewegung. Auf der Welle g ist eine Schnecke h befestigt, die in ein Schneckenrad j eingreift, mit dem das Triebrad m verbunden ist, um welches ■ das Stahlband fe läuft. Durch die federnden Halter des Stahlbandes werden die Patronen bis zu der Stelle gebracht, wo sie in bekannter Weise vom Patronenträger abgenommen und dem Lauf des Maschinengewehrs zugeführt werden. Auf der Welle g sitzt neben der Schnecke h noch ein Zahnrad p, das in einen mit der Scheibe u verbundenen Zahnkranz p1 eingreift. Dadurch wird die Scheibe u und
die mit ihr verbundene Patronentrommel o um den Zapfen η in Drehung gesetzt. Sobald ein Patronenlager der Trommel ο vor den Schlitz j der festen Scheibe q kommt, wird die äußere Patrone durch die am Boden der Trommel ο angebrachte Feder t aus dem Patronenlager durch den Schlitz s hindurch in den dem Schlitz .? gegenüberliegenden, federnden Halter I des Stahlbandes k hineingedruckt.

Claims (2)

  1. Patent-An Sprüche:
    i. Vorrichtung zur Zuführung der
    Patronen für Maschinengewehre und andere selbsttätige Waffen jeder Art unter Anwendung einer Patronentromiriel, dadurch gekennzeichnet, daß sich an die Patronentrommel (o) ein kleines umlaufendes Band (s) anschließt, in dessen federnde Halter (I) die Patronen durch eine Feder (i) am Boden der Trommel eingedrückt werden.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß neben der drehbaren Patronentrommel (0) eine feststehende Scheibe (q) mit nur einem Zuführungsschlitz (s) angebracht ist, durch den die Patronen einzeln in die federnden Halter (Z) des umlaufenden Bandes (k) befördert werden, sobald eines der Patronenlager der drehbaren Trommel vor den Schlitz (s) gelangt.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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