DE3141986C2 - Maschine zur Herstellung von Maskenformen und -kernen - Google Patents

Maschine zur Herstellung von Maskenformen und -kernen

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DE3141986C2
DE3141986C2 DE19813141986 DE3141986A DE3141986C2 DE 3141986 C2 DE3141986 C2 DE 3141986C2 DE 19813141986 DE19813141986 DE 19813141986 DE 3141986 A DE3141986 A DE 3141986A DE 3141986 C2 DE3141986 C2 DE 3141986C2
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DE19813141986
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Werner 7034 Leipzig Geißler
Klaus 7039 Leipzig Hübner
Helmut 7030 Leipzig Schulze
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VEB KOMBINAT GIESSEREIANLAGENBAU und GUSSERZEUGNISSE - GISAG - DDR 7031 LEIPZIG DD
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VEB KOMBINAT GIESSEREIANLAGENBAU und GUSSERZEUGNISSE - GISAG - DDR 7031 LEIPZIG DD
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    • B22CASTING; POWDER METALLURGY
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    • B22CASTING; POWDER METALLURGY
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Abstract

Die Erfindung betrifft eine Maschine zur Herstellung von Maskenformen und -kernen nach dem Schütt- oder Blasverfahren unter Verwendung von rieselfähigen, insbesondere harzumhüllten, Sanden. Es ist das Ziel der Erfindung, durch eine geeignete Anordnung der Blas- und Schießeinheit sowie der Formwerkzeuge eine Maskenformmaschine zu schaffen, bei der sich eine Umrüstung nicht störend auf eine kontinuierliche Arbeitsweise auswirkt und somit Produktionsausfall vermieden wird und bei welcher Formkästen eingesetzt werden können, deren Breite von ihrer Tiefe unbeeinflußt bleiben, um die Herstellung eines breiteren Kernsortimentes zu ermöglichen. Das wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß die Maschine aus mehreren, mindestens aber zwei, winklig zueinander angeordneten Formsektionen besteht, daß der radiale Abstand jeder Formsektion von einem Punkt gleich ist und daß in dem Punkt eine mit allen Formsektionen korrespondierende Blas- und Schießeinheit angeordnet ist. Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung ist eine Kernkastenhälfte nach unten aus der Maschine absenkbar.

Description

Die Erfindung betrifft eine M..jchine zur Herstellung von Maskenformen und -kernen nach dem Schutt- oder Blasverfahren unter Verwendung von rieselfähigen, insbesondere harzumhüllien Sanden.
Aus der DE-OS 19 20 799 sind Maschinen zur Herstellung von Maskenformen und -kernen bekannt, bei denen sich zwei Kernkastenhälften zwischen einer geschlossenen und einer geöffneten Stellung relativ hin- und herbewegen, wobei in der geschlossenen Steifung feuerfestes Material in das Kernkasteninnere geblasen werden kann, um den Kern zu bilden. Nach der Kernbildung werden die Kernkastenhälften auseinanderbewegt. Um den fertiggestellten Sandkern besser manipulieren zu können, ist eine Kernkastenhälfte stirnseitig an einer schwenkbaren Tür angeordnet so daß die Kernkastenhälfte über einen waagerechten Bogen aus der Maschine ausgeschwenkt werden kann. Die Kernkästen sind des weiteren in einem drehbaren Gestell angeordnet, welches um eine horizontale Achse gedreht wird, um das Blasen des Kernes und die Rückführung des überschüssigen Sandes zu ermöglichen. Das drehbare Gestell erfordert viele bewegliche Teile, die den Zugang zu der stirnseitig angeordneten schwenkbaren Tür behindern, so daß der fertiggestellte Kern nicht so zugänglich ist wie es erwünscht ist.
Weiterhin wird bei den o. g. Maschinen der Kern von Hand entfernt Hinsichtlich einer vereinfachten Bedienung ist es wünschenswert, den Kern automatisch auf ein ihm wegführendes Förderorgan abzugeben, wobei die Abgabehöhe so gering wie möglich sein muß.
Infolge der Schwenkbewegung der einen Kernkastenhälfte durch die Stirnseite der Maschine hindurch kann der zur Verfügung stehende Raum nicht völlig durch den Kernkasten eingenommen werden, d. h. er muß in seiner Breite und Höhe etwas kleiner bemessen sein. Zudem schränken sich diese Maße mit zunehmender Kernkastentiefe aus gleichem Grund weiter ein, so daß die Breite des herstellbaren Kernsortiments relativ eng begrenzt ist
Bei einer weiteren, unter der Handelsbezeichnung Corobot bekanntgewordenen Maschine zur Herstellung von Maskenformen und -kernen ist eine Kernkastenhälfte zwecks Kernabgabe auf ein Transportband nach öffnung der Spann- und Trennvorrichtung nach unten aus der Maschine schwenkbar.
Trotz des Abschwenkens der Kernkastenhälfte bleibt aber der Abstand zwischen dem Transportband und der abgeschwenkten Kernkastenhälfte relativ hoch, so daß das Transportband zusätzlich angehoben werden muß, was wiederum einen erhöhten Aufwand bedeutet
Den beiden angeführten Maschinen haftet ein weiterer entscheidender Nachteil an. Diese Maschinen gestatten die Herstellung von Maskenformen und -kernen in nur einer Fertigungsebene, d. h. entweder in horizontal oder in vertikal geteilten Kernkästen.
Bei Umrüstung der Maschine auf einen anderen Kernkasten entstehen zwangsläufig erhebliche Stillstandszeiten, die wiederum Produktionsausfall und damit Verluste herbeiführen.
Ziel der Erfindung
Es ist das Ziel der Erfindung. Produktionsausfall und damit Verluste beim Umrüsten von Maskenformmaschinen von einer Fertigungsebene, d. h. Teilungsebene des Formkastens, in eine andere zu verringern sowie Formkästen einzusetzen, deren Breite von ihrer Tiefe unbeeinflußt ist, um somit die Herstellung eines breiteren Kernsortimentes zu ermöglichen.
Wesen der Erfindung
Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, durch geeignete Anordnung der Blas- und Schießeinheit sowie der Formwerkzeuge eine Maskenformmaschine zu schaffen, bei der sich eine Umrüstung weniger störend auf eine kontinuierliche Arbeitsweise auswirkt und bei der der Kernkasten so aus der Maschine herausbewegbar ist, daß die Breite des Kernkastens von dessen Tiefe unbeeinflußt bleibt.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß die Maschine zur Herstellung von Maskenformen und -kernen aus mehreren, mindestens aber zwei, winklig zueinander angeordneten Formsektionen besteht, daß der radiale Abstand jeder Formsektion von einem Punkt gleich ist und daß in diesen Punkt eine mit allen Formsektionen korrespondierende Blas- und Schießeinheit angeordnet ist. Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung ist eine der Kernkastenhälften nach unten aus der Maschine heraus absenkbar und in eine horizontale Ebene schwenkbar.
Die Blas- und Schießeinheit besteht aus dem Formstoffvorratsbehälter, dem Blas- bzw. Schießzylinder und dem Schießkopf und ist um eine vertikale Achse bis zu 360° schwenkbar. Der Schwenkwinkel ist abhängig von der Anzahl der verwendeten Formsektionen.
Desweiteren ist die Blas- und Schießeinheit zur Schwenkbewegung normal verschiebbar und vertikal heb- und senkbar. Durch diese Anordnung ist es möglich Form- bzw. Kernkasten unterschiedlicher Größe einzusetzen.
An der Blas- und Schießeinheit ist eine Einrichtung zum Verklammern dieser mit der Formsektion angeord-
net, die ein Verschieben der Blas- und Schielieinheit gegenüber der Formsektion verhindert
Die Formsektion selbst besteht aus vier horizontalen Führungssäulen, die eine Kernkasteneinrichtung aufnehmen, und ist in einer Halterung mittels eines Antriebes um 180° schwenkbar.
Durch die drehbare Anordnung der Blas- und Schießeinheit ist es möglich, mit nur einer solchen Einheit mehrere Formsektionen zu bedienen, wobei die Fertigungsebene, d. h. die Lage der Teilungsebene des Form- bzw. Kernkastens, jeder Formsektion unterschiedlich sein kann.
Auf Grund der vertikalen Verschiebbarkeit der Blas- und Schießeinheit ist es möglich, die Höhenunterschiede beim Einsatz von Form- bzw. Kernkasten verschiedener Größe und Teilungsebene auszugleichen.
Vorteilhaft ist es, daß die Maschine ohne eine weitere Blas- und Schießeinheit zu benötigen durch Hinzufügen von einzelnen Formsektionen erweitert werden kann und daß die Maschine selbst mit nur einer Formsektion einsatzfähig ist, d.h. die erfindungsgemäße Maschine erlaubt ein Hinzufügen oder Entfernen von Formsektionen, ohne eine Veränderung an der BIa?- und Schießeinheit vornehmen zu müssen.
Die bei anderen Maschinen bei einer notwendig werdenden Umrüstung sowie Wartung entstehenden Stillstandszeiten entfallen bei der erfindungsgemäßen Lösung, da während dieser Zeit andere Formsektionen funktionsfähig sind.
Die sonst nach dem Blas- oder Schießvorgang durch die Sinterzeit und die Abnahme der Maskenform oder des -kernes entstehende Fehlzeit entfällt aus vorstehend genanntem Grund ebenfalls.
Da die erfindungsgemäße Lösung nur eine einzige Blas- und Schießeinheit vorsieht, ergibt sich ein weiterer Vorteil in Form einer Senkung der bedingten Verschleißteilbevorratung sowie des Wartungsaufwandes.
Auf Grund der nach unten aus der Maschine absenkbaren und schwenkbaren Form- bzw. Kernkastenhälfte ist es möglich, die Abmessungen des Form-. bzw. Kernkasfns bis an die Innenseiten der vier Führungssäulen der Formsektionen auszudehnen, wodurch eine Erweiterung des Kernsortiments möglich ist.
Gleichzeitig wird durch diese Vertikalbewegung der Kernkastenhälfte, in der der Kern verbleibt, eine kleine Abgabehöhe des Kernes gegenüber einer Transporteinrichtung erreicht, wodurch wiederum die Herstellung von konturenreichen Hohl- und Maskenkernen ermöglicht wird.
Ausführungsbeispiel
50
Der Aufbau und die Wirkungsweise der erfindungsgemäßen Maschine zur Herstellung von Maskenformen und -kernen soll anhand eines Beispiels mit zwei Formsektionen näher erläutert werden. In der Zeichnung zeigt
F i g. 1 eine Draufsicht der Maskenformmaschine,
Fig.2 eine Seitenansicht der Maskenformmaschine.
An einem Maschinenrahmen (1) sind zwei um 90° versetzte Formsektionen (2) drehbar angeordnet Auf der gegenüberliegenden Stirnseite werden beide ebenfalls durch je einen weiteren Rahmen (3) drehbar gelagert. Zur Drehung der beiden Formsektionen (2) dient ein an dem Rahmen (3) angeordneter Antrieb (4).
Innerhalb der beiden Formsektionen (2) befindet sich je eine Kornkasteneinrichtung (5) bestehend aus zwei Kernkastenhälften (6, ") und dem Mittelwagen (8). An letzterem ist an einer Abssnk- und Schwenkeinrichtung
(9) eine Kernkastenhälfte (7) angebracht Der Mittelwagen (8) ist translativ an den vier Führungsbolzen (10) der Förmsektion (2) verschiebbar angeordnet Zur Durchführung des Hot-box-Verfahrens ist der Kernkasten zusätzlich beheizbar.
Ober die Absenk- und Schwenkeinrichtung (9) ist eine Kernkastenhälfte (7) aus der Formsektion (2) ausschwenkbar.
Am oberen Teil des Maschinenrahmens (1) ist eine Dreheinrichtung (14) angeordnet mit welcher die Blas- und Schießeinheit (11) zu den einzelnen Formsektionen (2) bewege wird.
Ober Gleitstangen (12) und einer an diesen befestigten Absenikeinrichtung (13) ist die Blas- und Schießeinheit (11) längs verschiebbar bzw. absenkbar und somit entsprechend der Anordnung der Kernkasteneinrichtung (5) positionierbar.
Der Antrieb der Dreheinrichtung (14) besteht aus einem Drehhebel (15) in Verbindung mit einem bekannten Arbeitszylinder (16). Die Längsverschiebung der Blas- und Schießeinheit (11) erfolgt ebenfalls durch einen hydraulischen Arbeitszylinder (iZt, welcher mittig zwischen den beiden Gleitstangen (12) angeordnet ist
An der Blas- und Schießeinheit (11) ist eine Einrichtung (18) zur Verklammerung dieser mit der jeweiligen Formsektion (2) vorgesehen. Die Verklammenrügseinrichtung (18) verhindert ein Verschieben der Blas- und Schießeinheit (11) gegenüber der Kernkasteneinrichtung (5). '
Die Verklammerungseinrichtung (18) sowie die Absenkeinrichtung (13) werden durch emen hydraulischen Arbeitszylinder (19) betätigt, welcher einmal die Endlagen der Verklammerungseinrichtung (18) bestimmt und zum anderen die Blas- und Schießeinheit (11) zur Kernkasteneinrichtung (5) absenkt.
Die Formstoffabgabeöffnung unterhalb der Blas- und Schießeinheit (11) ist mit einem Schießkopf (20) bestückt, der zusätzlich mit einem Labyrinth versehen ist damit der rieselfähige Formstoff nicht aus der Blas- und Schießeinheit (11) herausrieselt. Der Formstoff und daher mit Hilfe von Druckluft durch das Labyrinth in die Kernkasteneinrichtung (5) bewegt.
Der Maskenformmaschine liegt folgender Arbeitsablauf zu Grunde:
Nach Inbetriebnahme der Maschine wird d'e Blas- und Schießeinheit (11) entsprechend einem vorgegebenen Programm mittels der Dreheinrichtung (14) und der Gleitstangen (12) zu einer der beiden Formsektionen (2) bewegt. Dort wird sie durch die Verklammerung (18) an den Führungsholmen (10) der FoYmsektion (2) arretiert. Nach der Arretierung wird der Absetz- und Anpreßvorgang der Blas- und Schießeinheit (11) auf bzw. an die Kernkasteneinrichtung (5) ausgelöst.
Nach dem erfolgten Bias- und Schießvorgang wird die Blas und Sehießeinheit (11) wieder zur anderen um 90° versetzten Formsektion geschwenkt. Nach einer entsprechenden Sinierzeit dreht sich die gesamte Formsektion um 180°, so daß der nicht abgebundene Formstoff nach unten aus der Kernkasteneinrichtung (5) rieselt. Dieser wird dem Formstoffvorratsbehälter wieder zugeführt. Anschließend wird der Mittelwagen (8) mit Hilfe des Anpreßzylinders (21) so verfahren, daß sich die Kernkasteneinrichtung (5) öffnet. Die Kcrnkastenhälfte (7) in der der Kern verbleib!, wird jetzt an Führungen (22) nach unten bewegt und anschließend durch eine Schwenkeinrichtung (9) aus der Formsektion (2) ausgeschwenkt, so daß der Kern an eine höhenverstellbare Transporteinrichtung (23) abgegeben werden
1 3 5 Hierzu 2 1 41 986 6 Gleitstangen
2 Absenkeinrichtung
I, 3 12 Dreheinrichtung
4 Maschinenrahmen 13 Drehhebel
5 Formsektion 14 Arbeitszylinder
6, 7 Rahmen 15 Arbeitszylinder
8 Antrieb 5 16 Verklammerung
9 Kernkasteneinrichtung 17 Arbeitszylinder
IO Kernkastenhälften 18 Schießkopf
Il Mittelwagen 19 Anpreßzylinder
Absenk- und Schwenkeinrichtung 20 Führungen
Fiihrungsholm IO 21 Transporteinrichtung
Blas- und Schießeinheit 22
23
Blatt Zeichnungen

Claims (6)

Patentansprüche:
1. Maschine zur Herstellung von Maskenformen und -kernen nach dem Schutt- oder Blasverfahren unter Verwendung von rieselfähigen, insbesondere harzumhüüten Sanden, dadurch gekennzeichnet, daß die Maschine aus mehreren, mindestens aber zwei winklig zueinander angeordneten Formsektionen (2) besteht, daß der radiale Abstand jeder Formsektion (2) von einem Punkt gleich ist und daß in diesem eine mit allen Formsektionen (2) korrespondierende Blas- und Schießeinheit (11) angeordnet ist
2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Blas- und Schließeinheit um den ."> Punkt horizontal schwenkbar ist
3. Maschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Schwenkradius der Blas- und Schießeinheit (11) veränderlich ist.
4. fciischine nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Bins- und Schießeinheit (11) zusätzlich vertikal verschiebbar ist
5. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an der Blas- und Schießeinheit (11) eine Einrichtung (18) zum Verklammern derselben mit der Formsektion (2) vorgesehen ist
6. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet daß eine der Kernkastenhälften nach unten aus der Maschine heraus absenkbar und in eine horizontale Ebene schwenkbar ist
DE19813141986 1980-12-04 1981-10-22 Maschine zur Herstellung von Maskenformen und -kernen Expired DE3141986C2 (de)

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