DE313758C - - Google Patents
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- DE313758C DE313758C DENDAT313758D DE313758DA DE313758C DE 313758 C DE313758 C DE 313758C DE NDAT313758 D DENDAT313758 D DE NDAT313758D DE 313758D A DE313758D A DE 313758DA DE 313758 C DE313758 C DE 313758C
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Classifications
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B66—HOISTING; LIFTING; HAULING
- B66F—HOISTING, LIFTING, HAULING OR PUSHING, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. DEVICES WHICH APPLY A LIFTING OR PUSHING FORCE DIRECTLY TO THE SURFACE OF A LOAD
- B66F1/00—Devices, e.g. jacks, for lifting loads in predetermined steps
- B66F1/02—Devices, e.g. jacks, for lifting loads in predetermined steps with locking elements, e.g. washers, co-operating with posts
Landscapes
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
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- Mechanical Engineering (AREA)
- Structural Engineering (AREA)
- Load-Engaging Elements For Cranes (AREA)
Description
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf Hebeböcke derjenigen Art1, bei welchen eine
glatte Hebestange zwischen in den Klemmbacken gelagerten Klemmbolzen geführt wird.
Die Erfindung beruht, darin, daß die in Bohrungen der Klemmbacken lose eingelegten
Klemmbolzen Aussparungen besitzen, mit denen sie die Hebestange derart umfassen, daß sie
mit ebenen Flächen gegen dieselbe anliegen. . Hierdurch wird erzielt, daß die Klemmwirkung
niemals durch Kanten, sondern stets ' durch glatte Flächen ausgeübt wird, so daß
ein Verschleiß der glatten Hebestange nicht eintreten kann, und der Hebebock mithin eine
viel längere Lebensdauer besitzt, als wenn die Klemmwirkung auf die Hebestange durch
scharfkantige Kiemmittel ausgeübt werden würde.
Ein mit der neuen Klemmvorrichtung ausgestatteter Hebebock ist beispielsweise in beiliegender
Zeichnung in
, Fig. ι in einem senkrechten Mittelschnitt
zur Veranschaulichung gelangt, während
Fig. 2 einen Schnitt durch die eigentliche Klemmvorrichtung nach Linie X-X der Fig. 3,
und
Fig. 3 eine Oberansicht derselben darstellt. Fig. 4 zeigt einen der zur Verwendung gelangenden
Klemmbolzen in zwei verschiedenen Ansichten. ;
Die Einrichtung und Wirkungsweise des beispielsweise dargestellten Hebebockes ist im
wesentlichen folgende:
An einem Bolzen α des Ständers b ist ein
Stutzen c drehbar angeordnet, in den in bekannter Weise ein Handgriff eingesteckt wird,
und dessen Hub durch den Anschlag eines Vorsprunges d gegen einen Bolzen e des Ständers
begrenzt wird.
Am hinteren Ende des Handgriffstutzens c ruht in einem Lager drehbar ein Zapfen f
einer Stange g, welche einen im Ständer b gelagerten Bolzen h schieberartig umfaßt und an
ihrem oberen Ende bei i drehbar die obere Klemmbacke k trägt.
Diese Klemmbacke k umfaßt mit einer entsprechend
ausgebildeten Aussparung die im Ständer in senkrechter Richtung verschiebbar gelagerte Hebestange I und besitzt auf jeder
Seite der Hebestange / Lager, in welche die eigentlichen Klemmbolzen m derart lose eingelegt
sind, daß dieselben sich mit ihrer glatten Fläche der Aussparungen η gegen die Hebestange
I anpressen. (Fig. 2, 3 und 4.)
Auf dem Bolzen h des Ständers ist eine zweite Klemmbacke 0 drehbar gelagert und
ebenfalls mit Klemmbolzen m ausgestattet, welche in gleicher Weise ausgebildet sind und
sich in gleicher Weise gegen die Hebestange I
anpressen wie die vorher erwähnten Klemmbolzen der oberen Klemmbacke k.
Bewegt man nun den Handgriffstutzen c vermittels des Handgriffes nach abwärts, so
hebt die geschlitzte Stange g die obere Klemmbacke k an ihrem Drehpnnkt i an und bewirkt
dadurch ein festes Anpressen der Klemmbolzen m der Klemmbacke k gegen die Hebestange I, sodaß
also die Hebestange I mitsamt der zu hebenden Last dieser Aufwärtsbewegung folgen
muß. Die Hebestange I gleitet dabei ungehindert zwischen den Klemmbolzen m und
der unteren Klemmbacke 0 hindurch, da diese
Klemmbolzen bei einer nach aufwärts gerichteten Bewegung bestrebt sind, sich von
der Hebestange I abzuheben.
Hört nun die Aufwärtsbewegung der oberen Klemmbacke k bzw. der Druck auf den Handgriff
auf, so ist die Hebestange bestrebt, nach abwärts zu sinken. Da sie aber dann auch
die untere Klemmbacke ο nach abwärts zu drehen bestrebt ist, tritt sofort die Klemmwirkung
der Klemmbolzen m der unteren Klemmbacke ein, welche die Hebestange solange
festhält, bis mittels des Handgriffes ein neuer Hub ausgeführt wird.
Wird der Handgriff nach aufwärts bewegt, so wird die obere Klemmbacke an ihrem Drehpunkt
i nach abwärts gezogen und dadurch die Klemmwirkung der Klemmbolzen m der
oberen Klemmbacke k aufgehoben, so daß bei einer solchen Bewegung des Handgriffes die
obere Klemmbacke k leicht wieder in ihre untere Endlage heruntergleiten kann.
Um die Hebestange aus jeder beliebigen Höhenstellung sofort wieder gänzlich in ihre
unterste Ruhestellung zurückgleiten lassen zu können, ist eine besondere Einrichtung getroffen,
deren Erläuterung jedoch zum Verständnis des Erfindungsgegehstandes entbehrlich
ist und die, wie die sonstige Einrichtung des Hebebockes, auch in beliebig anderer
Weise ausgebildet werden kann.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Klemmvorrichtung für Hebeböcke, bei welchen die glatte Hebestange zwischen in den Klemmbacken gelagerten Klemmbolzen geführt wird, dadurch gekennzeichnet, daß die in Bohrungen der zwei Klemmbacken ' (k und 0) lose eingelegten Klemmbolzen (m) Aussparungen («) besitzen, mit denen sie die Hebestange (I) < umfassen.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE313758C true DE313758C (de) |
Family
ID=566613
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT313758D Active DE313758C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE313758C (de) |
-
0
- DE DENDAT313758D patent/DE313758C/de active Active
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