DE3137328C2 - - Google Patents
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60T—VEHICLE BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF; BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF, IN GENERAL; ARRANGEMENT OF BRAKING ELEMENTS ON VEHICLES IN GENERAL; PORTABLE DEVICES FOR PREVENTING UNWANTED MOVEMENT OF VEHICLES; VEHICLE MODIFICATIONS TO FACILITATE COOLING OF BRAKES
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- B60T13/10—Transmitting braking action from initiating means to ultimate brake actuator with power assistance or drive; Brake systems incorporating such transmitting means, e.g. air-pressure brake systems with fluid assistance, drive, or release
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Schieberventil für einen hy
draulischen Kraftverstärker gemäß dem Oberbegriff des Hauptan
spruches.
Eine derartige Anordnung ist aus der DE-AS 26 02 050 bekannt. Das
bekannte Schieberventil ist im Verstärkerkolben eines hydrau
lischen Bremskraftverstärkers untergebracht. Der Steuerschieber
ist grob toleriert in eine Sackbohrung des Verstärkerkolbens ein
gepaßt, so daß ein Radialspiel zwischen dem Steuerschieber und
der Sackbohrung entsteht, das eine entsprechende radiale Verla
gerung des Steuerschiebers in der Sackbohrung ermöglicht.
Der Steuerschieber ist mit einem durchgehenden Axialkanal ver
sehen, der einerseits in das verschlossene Ende der Sackbohrung
und andererseits in den Druckraum mündet. Vom Axialkanal des
Steuerschiebers zweigt ein Radialkanal ab, der bei der Betätigung
des Steuerschiebers einen Zulaufkanal im Verstärkerkolben über
fährt und auf diese Weise eine Verbindung zwischen einer Druck
quelle und dem Druckraum herstellt.
Im Betätigungszustand des Steuerschiebers ist ein mit dem Rück
lauf verbundener radialer Rücklaufkanal im Verstärkerkolben durch
einen Teil der Umfangsfläche des Steuerschiebers verschlossen. Da
dieser Rücklaufkanal niedrigen Rücklaufdruck führt, wird der
Steuerschieber radial in der Sackbohrung verlagert, wobei der
Rücklaufkanal verschlossen ist.
Andererseits führt der Radialkanal im Steuerschieber den Rück
laufdruck, solange sich die Anordnung in der Ruhestellung befin
det. Auch in diesem Fall wird der Steuerschieber einseitig zum
Zulaufkanal des Verstärkerkolbens verlagert, kommt dort mit einem
Bereich seiner Außenumfangsfläche zur Anlage und sorgt für eine
Abdichtung.
Bei der beschriebenen Anordnung sind am Steuerschieber beider
seits des Radialkanals zwei Dichtungsringe mit PTE-Ringen und
O-Ringen vorgesehen, die in der Ruhestellung eine Leckage vom
Zulaufkanal zum Rücklaufkanal verhindern. Derartige Dichtungen
üben jedoch nicht unerhebliche Reibkräfte auf die mit ihnen in
Kontakt tretenden Teile aus, so daß sich insgesamt die Betäti
gungskraft erhöht. Außerdem tritt bei der Betätigung ein soge
nannter Losbrecheffekt in Erscheinung, wenn die Haftreibung der
Dichtungen in eine Gleitreibung übergeht und der Steuerschieber
schlagartig in die Betätigungsstellung fährt.
In der DE-OS 25 13 819 ist ein hydraulischer Druckverstärker be
schrieben, der einen in einer Axialbohrung geführten Steuer
schieber aufweist. Der Steuerschieber weist einen Radialkanal
auf, der einen radial beweglichen Ventilkörper aufnimmt. Auf
diese Weise ist ein Rückschlagventil gebildet, das den Druckraum
mit der Einlaßöffnung verbindet, sobald der Druck im Druckraum
den Druck in der Einlaßöffnung übersteigt.
Ein weiterer Druckverstärker ist in der DE-AS 11 22 851 beschrie
ben. Der Zulaufkanal des Verstärkers wird von einer Ventilkugel
geschlossen, die durch eine Rampe am Steuerschieber betätigt
wird. Zum Öffnen des Zulaufkanals wird die Kugel mittels der
Rampe in radialer Richtung vom Dichtsitz abgehoben.
Es ist daher die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, mit geringem
baulichen Aufwand ein Schieberventil der eingangs genannten
Gattung zu schaffen, bei dem zusätzliches Dichtungsmaterial ein
gespart wird.
Die Aufgabe wird mit den Merkmalen gelöst, die im
Hauptanspruch genannt sind. Bei einer derartigen Aus
gestaltung
wird in vorteilhafter Weise erreicht, daß auch der Zulauf
kanal sehr gut abgedichtet ist, da die Schließkraft in
Strömungsrichtung des Druckmittels wirkt. Durch die gegen
über der bekannten Anordnung wesentlich erhöhte Dichtwirkung
am Zulaufkanal sind weitere Dichtungen am Steuerschieber ent
behrlich, so daß sich ein einfacher Aufbau und eine Gewichts
ersparnis ergibt. Ferner kann die Funktion des Steuerschiebers
nicht durch Dichtungsmaterial beeinträchtigt werden. In der
Bremslösestellung ist der den Rücklaufkanal steuernde Dicht
körper druckausgeglichen, während an dem den Zulaufkanal
steuernden Dichtkörper eine Druckdifferenz eingestellt ist,
die in Strömungsrichtung des Druckmittels eine Schließkraft
ausübt. Bei geöffnetem Zulaufkanal liegt am Dichtkörper des
Rücklaufkanals eine in Schließrichtung wirkende Druckdifferenz
vor. In jeder Zwischenstellung des Steuerschiebers entsteht
an beiden Dichtkörpern eine Druckdifferenz und eine ent
sprechend gute Abdichtung.
Der
den Rücklaufkanal steuernde Dichtkörper ist ein mit radialem
Spiel in der Axialbohrung des Steuergehäuses gelagerter
Dichtring. Als Dichtkörper ist also ein einfach herzu
stellendes, kostengünstiges Drehteil eingesetzt.
Weiterhin ist der den Zulaufkanal steuernde Dichtkörper
als einen mit radialem Spiel an der Außenumfangsfläche des
Steuergehäuses gelagerten Dichtring ausgebildet. Auch in
diesem Fall kommt ein einfaches, kostengünstiges Drehteil
als Dichtkörper zum Einsatz.
Die Übertragung der axialen Stellung des Steuerschiebers auf
den Dichtring wird in einer vorteilhaften Ausgestaltung der
Erfindung so vorgenommen, daß der Dichtring am Rücklauf
kanal topfartig ausgebildet ist und daß der Dichtring des Dichtkörpers mittels
eines den Topfboden durchgreifenden Halteelementes mit dem
Steuerschieber verbunden ist. Zu einer weiteren vorteilhaften
Ausbildung gelangt man, wenn innerhalb des Dichtrings eine
sich am Topfboden und am Steuergehäuse abstützende Rückstell
feder angeordnet ist. Da die Rückstellfeder zumindest teil
weise innerhalb des Dichtrings liegt, ist gleichzeitig ihre
Lage weitgehend festgelegt.
Darüber hinaus ist es vorteilhaft, den Dichtring in einem
vergrößerten Abschnitt der Axialbohrung zu führen und dafür
zu sorgen, daß bei voller Öffnung des Rücklaufkanals der
Dichtring an einem Absatz der Axialbohrung anschlägt. Durch
diese Ausgestaltung ist der Steuerschieber mit Sicherheit
am Herausgleiten aus der Axialbohrung gehindert. Zusätzliche
Sicherungselemente müssen nicht vorgesehen werden.
Auch hat es Vorteile, wenn an der Innenumfangsfläche des
ringförmigen Dichtkörpers (Dichtring) am Zulaufkanal ein den Zulaufkanal durchgreifendes
Mitnahmeelement angeformt ist, das in eine Radialnut des
Steuerschiebers eingreift. Der Durchgriff zur Betätigung
des Dichtringes auf der Druckseite liegt also innerhalb der
Dichtfläche des Dichtringes. Konstruktiv besonders einfach
ist es, als Mitnahmeorgan einen druckdicht in den Dichtring
eingepreßten Stift zu verwenden, der hinsichtlich seiner Ab
messungen derart auf die Radialnut des Steuerschiebers abge
stimmt ist, daß sich ein geringes Axialspiel des Stiftes er
gibt. Zudem kann es aus fertigungstechnischen Gründen
vorteilhaft sein, die Radialnut als Ringnut auszubilden.
Vorteilhafterweise ist das Schieberventil derart ausgebildet,
daß die Axialbohrung in den an den Zulaufkanal und den Rück
laufkanal angrenzenden Abschnitten erweitert ist und daß
durch Druckmittelkanäle des Steuerschiebers eine permanente
Verbindung zwischen den erweiterten Abschnitten hergestellt
ist. Es ist somit sichergestellt, daß stets der Druck des
geöffneten Kanals ungemindert am geschlossenen Kanal anliegt,
so daß die Anpreßkraft der Dichtkörper stets ein Maximum er
reicht. Auf die Druckmittelkanäle im Steuerschieber kann man
verzichten, wenn die erweiterten Abschnitte der Axialbohrung
über ein Axialspiel zwischen Steuergehäuse und Steuerschieber
permanent miteinander Verbindung haben. Hierdurch entsteht
eine Ausführungsform, die sich durch besonders geringe
Fertigungskosten auszeichnet.
Wenn der den Rücklaufkanal steuernde Dichtkörper zusätzlich
mit axialem Spiel am Steuerschieber gelagert ist, wird die
Reibung des Steuerschiebers bei Bremsbetätigung reduziert.
Dieses Spiel kann derart bemessen sein, daß beim Halten des
eingesteuerten Drucks und auch beim weiteren Druckaufbau durch
wiederholtes Öffnen des Zulaufkanals keine Verschiebung des
dem Rücklaufkanal steuernden Dichtrings erforderlich ist.
Ein Ausführngsbeispiel der Erfindung ist nachfolgend anhand
der Zeichnung näher erläutert.
In der Zeichnung ist mit 1 ein Steuergehäuse und mit 2 ein
in einer Axialbohrung 3 des Steuergehäuses geführter Steuer
schieber bezeichnet. Die Axialbohrung 3 des Steuergehäuses 1
ist an dem in der Darstellung linken Ende durch ein Endstück 4
verschlossen. In die Axialbohrung 3 des Steuergehäuses 1
mündet ein Zulaufkanal 5 und ein Rücklaufkanal 6, wobei der
Zulaufkanal 5 mit einer Druckquelle 7 und der Rücklaufkanal 6
mit dem Rücklaufbehälter 8 verbunden ist. Auf das in der Dar
stellung rechte Ende des Steuerschiebers 2 ist eine Betätigungs
kraft F ausübbar, durch die ein Druckraum 9 unter Druck setzbar
ist.
Die Axialbohrung 3 des Steuergehäuses 1 weist einen ersten
Abschnitt 10 mit einem Durchmesser D 1, zweite Abschnitte 11, 12
mit einem Durchmesser D 2 und einen dritten Abschnitt 13
mit einem Durchmesser D 3 auf, wobei die Beziehung D 1<
D 2 < D 3 gilt. Der Steuerschieber 2 ist im mittleren
Abschnitt 10 mit dem Durchmesser D 1 mit relativ
geringem Spiel axial verschiebbar geführt. An den
Abschnitt 10 schließen sich beiderseits die Abschnitte
11, 12 mit einem geringfügig größeren Durchmesser D 2 an. In
die Abschnitte 11, 12 münden Druckmittelkanäle 14, 15 des
Steuerschiebers 2, die ihrerseits über einen Druckmittelkanal 16
miteinander verbunden sind. Am Abschnitt 12 schließt
sich ein nochmals erweiterter Abschnitt 13 mit einem
Durchmesser D 3 an.
Im Abschnitt 13 ist ein erster Dichtkörper 17 geführt,
der topfförmig mit einem Dichtring 18 und einem Topfboden 19 ausge
führt ist. Der Dichtkörper 17 ist mit einem deutlichen Spiel
im Abschnitt 13 geführt und weist im Topfboden 19 eine
Öffnung 20 auf, durch die ein in den Steuerschieber 2
eingeschraubtes Halteelement 21 oder ein ähnliches Halte
element hindurchgeführt ist, so daß der Dichtkörper 17 radial
beweglich am Steuerschieber 2 gelagert ist. Die Lagerung
des Dichtkörpers 17 ist derart ausgestaltet, daß zwischen
dem Steuerschieber 2 und dem Dichtkörper 17 eine geringe
Axialverschiebung auftreten kann. Am Topfboden 19 und an
der gegenüberliegenden Stirnwand des Endstücks 4 stützt sich
eine Rückstellfeder 22 ab.
Im Bereich des Zulaufkanals 5 ist das Steuergehäuse 1 von
einem zweiten Dichtkörper 23 umgeben, der ebenfalls ring
förmig ausgebildet ist und dessen Innenumfangsfläche ein
radiales Spiel mit der Außenumfangsfläche des Steuergehäuses
1 einschließt. Der zweite ringförmige Dichtkörper 23 weist
ein radial nach innen gerichtetes Mitnahmeelement 24, bei
spielsweise einen druckdicht in den Dichtkörper 23 einge
preßten Stift auf, der bei geringem Axialspiel in eine Radialnut
25 des Steuerschiebers 2 eingreift. Der Zulaufkanal 5 ist
so bemessen, daß der Dichtkörper 23 unter Verschließen bzw.
Öffnen des Zulaufkanals 5 über das Steuergehäuse 1 bewegbar
ist.
Nachfolgend ist die Funktionsweise des Schieberventils er
läutert, wobei angenommen ist, daß das Steuergehäuse 1
gleichzeitig die Funktion eines Verstärkerkolbens erfüllt,
in einer Zylinderbohrung 26 verschiebbar geführt ist und
einen nicht dargestellten Geberzylinder betätigen kann. In
der in der Zeichnung dargestellten Ruhelage nehmen alle
Teile die gezeigte Stellung ein, wobei die Ruhelage des
Steuerschiebers 2 durch die Rückstellfeder 22 herbeigeführt
wird. Die Rückstellfeder 22 sorgt nämlich dafür, daß sich der
Topfboden 19 des ersten Dichtkörpers 17 an eine Ringschulter
der Axialbohrung 3 zwischen den Abschnitten 12, 13
anlegt. In der Ruhestellung ist der Rücklaufkanal 6 voll
geöffnet, während der Zulaufkanal 5 durch den zweiten Dicht
körper 23 verschlossen ist. In diesem Betriebszustand ist
der erste Dichtkörper 17 durckausgeglichen.
Der Rücklaufdruck gelangt vom Rücklaufkanal 6 über den
Abschnitt 12, die Druckmittelkanäle 14, 15 und den axialen Druckmittel
kanal 16 zum Abschnitt 11 und von dort zum Zulaufkanal 5.
Es ist also festzustellen, daß an der dem Steuerschieber 2
zugewandten Fläche des zweiten Dichtkörpers 23 der Rück
laufdruck anliegt, während die anderen Flächen des zweiten
Dichtkörpers 23 mit dem Druck der Druckquelle 7 beaufschlagt
sind. Am zweiten Dichtkörper 23 entsteht somit an der Mündung
des Zulaufkanals 5 eine Druckdifferenz, die den zweiten
Dichtkörper 23 radial zum Zulaufkanal 5 verlagert und dort
für eine gute Abdichtung sorgt.
Wird eine Betätigungskraft F auf den Steuerschieber 2 ausge
übt, so verschiebt sich der Steuerschieber 2 gegen die Kraft
der Rückstellfeder 22 in der Darstellung nach links, wobei
zunächst durch den ersten Dichtkörper 17 der Rücklauf
kanal 6 verschlossen wird, bevor der zweite Dichtkörper
23 den Zulaufkanal 5 freigibt und Druckmittel in den Druck
raum 9 einsteuert. Der Druck im Druckraum 9 herrscht gleich
zeitig auch in der Kammer vor, in der die Rückstellfeder 22
untergebracht ist. Somit entsteht nun am ersten Dichtkörper
17 eine Druckdifferenz, durch die der erste Dichtkörper 17
in Richtung des Rücklaufkanals 6 verlagert wird und dort
für eine hochdichte Abdichtung sorgt. Hat der Druck im
Druckraum 9 ein bestimmtes Niveau erreicht, so setzt sich
das Steuergehäuse 1 in der Darstellung nach links in Be
wegung und betätigt den nicht dargestellten Geberzylinder.
Entsprechend der auf den Steuerschieber 2 aufgebrachten Be
tätigungskraft F stellt sich ein Gleichgewichtszustand ein.
Beim Fortfall der auf den Steuerschieber 2 einwirkenden
Betätigungskraft F wird die beschriebene Anordnung in die in
der Zeichnung dargestellte Ruhelage zurückgeführt.
Claims (9)
1. Schieberventil für einen hydraulischen Kraftverstärker zur
Steuerung von Druckmittelverbindungen zwischen einem Druck
raum und einer Druckquelle bzw. einem Rücklauf, bei dem in
einer Axialbohrung eines Steuergehäuses mit einem radialen
Zulauf- und einem Rücklaufkanal ein Steuerschieber axial
verschiebbar geführt ist, bei dem der Zulauf- und der Rück
laufkanal durch eine radial verlagerbare Dichtungsanordnung
mittels einer axialen Bewegung der Dichtungsanordnung ver
schließbar ist und bei der der den Rücklaufkanal steuernde
Dichtkörper in der Axialbohrung des Steuergehäuses angeord
net ist, dadurch gekennzeichnet,
daß der Zulaufkanal (5) durch den ringförmigen Dichtkörper
(23) und der Rücklaufkanal (6) durch den topfförmigen
Dichtkörper (17), die beide am Steuerschieber (2) gelagert
sind, steuerbar sind,
wobei die Dichtkörper (17, 23) unabhängig voneinander in ra
dialer Richtung beweglich sind, und daß der den Zulaufkanal
(5) steuernde Dichtkörper (23) an der Außenumfangsfläche des
Steuergehäuses (1) angeordnet ist.
2. Schieberventil nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Dichtkörper (17) am Rücklauf
kanal (6) topfartig ausgebildet ist und daß der Dicht
ring (18) des Dichtkörpers (17) mittels eines den Topfboden (19) durchgreifenden
Halteelementes (21) mit dem Steuerschieber (2) verbunden
ist.
3. Schieberventil nach Anspruch 2, dadurch gekenn
zeichnet, daß innerhalb des Dichtrings (18) eine
sich am Topfboden (19) und dem Steuergehäuse (1) ab
stützende Rückstellfeder (22) angeordnet ist.
4. Schieberventil nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Dichtring (18) in einem er
weiterten Abschnitt (13) der Axialbohrung (3) geführt
ist und bei voller Öffnung des Rücklaufkanals (6) an
einem Absatz der Axialbohrung (3) anschlagbar ist.
5. Schieberventil nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß an der Innenumfangsfläche des
Dichtkörpers (23) ein den Zulaufkanal (5) durchgreifendes
Mitnahmeelement (24) angeformt ist, das in eine Radial
nut (25) des Steuerschiebers (2) eingreift.
6. Schieberventil nach Anspruch 5, dadurch gekenn
zeichnet, daß das Mitnahmeelement (24) ein
druckdicht in den Dichtkörper (23) eingepreßter Stift
ist.
7. Schieberventil nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Axialbohrung (3) in den an den
Zulaufkanal (5) und den Rücklaufkanal (6) angrenzenden
Abschnitten (13, 11) erweitert ist und daß durch Druck
mittelkanäle (14, 15, 16) des Steuerschiebers (2) eine
permanente Verbindung zwischen den erweiterten Ab
schnitten (11, 13) hergestellt ist.
8. Schieberventil nach Anspruch 7, dadurch gekenn
zeichnet, daß die erweiterten Abschnitte (11, 13)
über ein Axialspiel zwischen dem Steuergehäuse (1) und
dem Steuerschieber (2) permanent Verbindung miteinander
haben.
9. Schieberventil nach einem oder mehreren der voraus
gehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß der den Rücklaufkanal (6) steuernde Dichtkörper
(17) mit axialem Spiel am Steuerschieber (2) gelagert
ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19813137328 DE3137328A1 (de) | 1981-09-19 | 1981-09-19 | Schieberventil |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19813137328 DE3137328A1 (de) | 1981-09-19 | 1981-09-19 | Schieberventil |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3137328A1 DE3137328A1 (de) | 1983-04-07 |
| DE3137328C2 true DE3137328C2 (de) | 1990-05-03 |
Family
ID=6142133
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19813137328 Granted DE3137328A1 (de) | 1981-09-19 | 1981-09-19 | Schieberventil |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3137328A1 (de) |
Families Citing this family (2)
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1981
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