DE313703C - - Google Patents
Info
- Publication number
- DE313703C DE313703C DENDAT313703D DE313703DA DE313703C DE 313703 C DE313703 C DE 313703C DE NDAT313703 D DENDAT313703 D DE NDAT313703D DE 313703D A DE313703D A DE 313703DA DE 313703 C DE313703 C DE 313703C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- pressure
- pressure cylinder
- piston
- low
- expansion
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Active
Links
- 238000011010 flushing procedure Methods 0.000 claims description 9
- 238000002485 combustion reaction Methods 0.000 claims description 6
- 230000001105 regulatory effect Effects 0.000 claims description 3
- 150000001875 compounds Chemical class 0.000 claims 1
- 239000007789 gas Substances 0.000 description 4
- 238000010586 diagram Methods 0.000 description 3
- 239000000446 fuel Substances 0.000 description 3
- 230000006835 compression Effects 0.000 description 2
- 238000007906 compression Methods 0.000 description 2
- 238000000034 method Methods 0.000 description 2
- 238000010926 purge Methods 0.000 description 2
- 230000002000 scavenging effect Effects 0.000 description 2
- 239000002131 composite material Substances 0.000 description 1
- 238000011038 discontinuous diafiltration by volume reduction Methods 0.000 description 1
- 238000002347 injection Methods 0.000 description 1
- 239000007924 injection Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F02—COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
- F02B—INTERNAL-COMBUSTION PISTON ENGINES; COMBUSTION ENGINES IN GENERAL
- F02B41/00—Engines characterised by special means for improving conversion of heat or pressure energy into mechanical power
- F02B41/02—Engines with prolonged expansion
- F02B41/06—Engines with prolonged expansion in compound cylinders
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Combustion & Propulsion (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Output Control And Ontrol Of Special Type Engine (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Verbundverbrennungskraftmaschine,
bei · welcher der Hochdruckzylinder, nachdem der Hochdruckkolben
einen Teil seines Hubes zurückgelegt hat, mit dem Niederdruckzylinder in Verbindung gesetzt wird und nach erfolgter
Expansion mit Frischluft gespült wird. Bei den bekannten Maschinen dieser Art arbeitet
der Niederdruckkolben gewöhnlich als Saugpumpe des Hochdruckzylinderra'umes zwecks
Spülung · desselben, was zur Folge hat, daß wenigstens bei gewissen Füllungen ein erheblicher
Unterdruck in den Zylinderräumen.entsteht, der einen Arbeitsverlust bedeutet. Die
Erfindung bezweckt, derartige Arbeitsverluste zu vermeiden, was dadurch erreicht wird, daß
die Spülung bei einem gewissen Überdruck (z'. B. 0,5 bis ι Atm.) erfolgt, der so groß ist,
daß kein Unterdruck in den -Zylindern Nvährend der Expansion hervorgerufen wird.
Um diesen Überdruck auch bei Änderung der Füllung aufrechtzuerhalten, wird das öffnen
des Frischluftvehtils gemäß der Erfindung derart in Abhängigkeit von der Füllung
zweckmäßig selbsttätig geregelt, daß es bei Verminderung der Füllung früher geöffnet
wird, und zwar jeweils so früh, daß kein Unterdruck während der Expansion entsteht.
Die Erfindung ist'besonders von Bedeutung bei Maschinen der oben angegebenen Art, bei welchen der Hochdruckkolben auch den Auspuff aus dem Niederdruckzylinder steuert und der Niederdruckzylinderraum, während der Niederdruckkolben sich nach auswärts bewegt, gegen den Hochdruckzylinderraum durch den rüdkkehrenden Hochdruckkolben abgeschlossen wird, wobei eine zweite Expansion unmittelbar vor Auspuff im Niederdruckzylinder herbeigeführt wird. Gemäß der Erfindung soll die Spülung bei einem so großen Überdruck erfolgen, daß auch während dieser Schlußexpansion im Niederdruckzylinder kein Unterdruck entsteht. Zweckmäßig wird die Expansion nicht bis zum atmosphärischen Drucke getrieben, sondern soll am Schluß der Expansion im Niederdruckzylinder ein kleiner Überdruck, z. B. 0,2 oder 0,3, vorhanden sein, bei welchem somit der Auspuff erfolgt.
Die Erfindung ist'besonders von Bedeutung bei Maschinen der oben angegebenen Art, bei welchen der Hochdruckkolben auch den Auspuff aus dem Niederdruckzylinder steuert und der Niederdruckzylinderraum, während der Niederdruckkolben sich nach auswärts bewegt, gegen den Hochdruckzylinderraum durch den rüdkkehrenden Hochdruckkolben abgeschlossen wird, wobei eine zweite Expansion unmittelbar vor Auspuff im Niederdruckzylinder herbeigeführt wird. Gemäß der Erfindung soll die Spülung bei einem so großen Überdruck erfolgen, daß auch während dieser Schlußexpansion im Niederdruckzylinder kein Unterdruck entsteht. Zweckmäßig wird die Expansion nicht bis zum atmosphärischen Drucke getrieben, sondern soll am Schluß der Expansion im Niederdruckzylinder ein kleiner Überdruck, z. B. 0,2 oder 0,3, vorhanden sein, bei welchem somit der Auspuff erfolgt.
Bei der Maschine, welche den Gegenstand der Erfindung bildet, wird für die Spülung
Überdruckluft einer verhältnismäßig niedrigen Spannung, z. B. zwischen 1 und 1Z2
atm. Überdruck, verwendet, und es ist deshalb möglich, die Expansionskurve im Punkte D
des Diagramms (Fig. 1) höher als den atmosphärischen
Druck zu-erhalten, und zwar um so höher, als der Druck der Spülluft höher ist
als der atmosphärische Druck, was seinerseits eine Erhöhung bzw. Vergrößerung des Ar-
beitsdiagramms bedeutet. Es bietet bei einem derartigen Verfahren keine Schwierigkeiten,
mit einer Füllung von 20 Prozent zu arbeiten, da man mit einem solchen Füllungsverhältnis
im Punkte D einen Überdruck von nur 1J2
Atm. erhält, und es ist deshalb bei einem derartigen Füllungsverhältnis Spülluft mit einem
Überdruck von nur V2 Atm. erforderlich.
Während der Schlußexpansion E-F im Niederdruckzylinder sinkt der Druck von y2 Atm. bis auf einen Überdruck von 0,3 bis 0,2 Atm., vodurch ein ganz beträchtlicher Teil der zum Erhalten der Überdruckluft verwendeten Arbeit zurückgewonnen wird.
Während der Schlußexpansion E-F im Niederdruckzylinder sinkt der Druck von y2 Atm. bis auf einen Überdruck von 0,3 bis 0,2 Atm., vodurch ein ganz beträchtlicher Teil der zum Erhalten der Überdruckluft verwendeten Arbeit zurückgewonnen wird.
Eine weitere Herabsetzung des Abgasdruckes ist auch nicht erwünscht, da der
Reibungswiderstand im Motor nicht eine weiter getriebene Expansion berechtigt. Bei
kleineren Füllungsverhälthissen wird ein Überdruck von % Atm. früher als im Punkte
D, z. B. in Z?1, erhalten, und das Frischluftventil
wird deshalb schon in diesem Punkte geöffnet, wodurch die Auspuffperiode somit verlängert wird, und zwar in demselben
Maße, wie die Füllung vermindert wird. Durch diese Regelung entsteht kein Arbeitsverlust, auch nicht, wenn das Füllungsverhältnis
bis zur Leerlaufarbeit vermindert wird.
Bei Verwendung von Spülluft von einem Überdruck von 1 Atm. wird das Füllungsverhältnis ganz beträchtlich über 20 Prozent erhöht, so daß der Druck der expandierten Gase im Punkte D einen Wert von 1 Atm. erhält. Während der Expansionsperiode B-F sinkt dann der atmosphärische Überdruck bis auf ungefähr 0,7 Atm., wobei also der Auspuffdruck verhältnismäßig hoch angesehen werden kann, was einen Verlust bedeutet, der doch in gewissen Fällen berechtigt ist, und zwar mit Rücksicht auf die erhöhte Leistung des Motors. Dies ist besonders bei Schiffsbetrieben bei erhöhtem Gange berechtigt.
Bei Verwendung von Spülluft von einem Überdruck von 1 Atm. wird das Füllungsverhältnis ganz beträchtlich über 20 Prozent erhöht, so daß der Druck der expandierten Gase im Punkte D einen Wert von 1 Atm. erhält. Während der Expansionsperiode B-F sinkt dann der atmosphärische Überdruck bis auf ungefähr 0,7 Atm., wobei also der Auspuffdruck verhältnismäßig hoch angesehen werden kann, was einen Verlust bedeutet, der doch in gewissen Fällen berechtigt ist, und zwar mit Rücksicht auf die erhöhte Leistung des Motors. Dies ist besonders bei Schiffsbetrieben bei erhöhtem Gange berechtigt.
Der Arbeitsverlust während der Expansionsperiode E-F des Diagramms gemäß
Fig. ι und 2 kann natürlich vermieden werden, wenn der Zylinderraum schon im Punkte
E in Verbindung mit der Atmosphäre gesetzt wird. Dies ist aber nicht nötig, wenn
der Hochdruckkolben als Schieber des Niederdruckkolbens dient, außer wenn ein besonderes
Organ zu diesem Zwecke vorgesehen wird. Die Fig. 2 zeigt schematisch eine Aus^
führungsform eines Motors gemäß der Erfindung, der gemäß dem Diagramm der
Fig. ι arbeitet.
Der Deutlichkeit halber sind alle Teile in derselben Ebene vorgesehen. Sie werden aber
zweckmäßig in der Wirklichkeit in anderer
Weise angeordnet.
ι bezeichnet den Hochdruckzylinder, 2 den Hochdruckkolben, 3 den Niederdruckzylinder
und 4 den Niederdruckkolben. 5 bezeichnet den Abgaskanal, 6 eine Aussparung im Kolben
2 zwecks Auspuff ens aus dem Niederdruckzylinderraume durch die Öffnung 7 in
der Wand zwischen den beiden Zylindern.
8 bezeichnet das Brennstoff- und Lufteinlaßventil und 9 das Luftventil zur Spülung
des Hochdruckzylinders.
Unter dem Niederdruckkolben 4 befindet sich ein Saugventil 10 und ein Druckventil 11
zu bzw. von , dem Räume 12 unter dem Kolben. Durch Vermittlung des Kanals 13
steht der Raum 12 mit dem Räume 14 über
Ventil 9 in Verbindung.
Die Wirkungsweise ist die folgende:
Bei der auf der Zeichnung dargestellten Lage beginnt im Hochdruckzylinder I die
Brennstoffzuführung und die Verbrennung. 80 · Dabei bewegt sich der Kolben 2 abwärts, der
Kolben 4 dagegen aufwärts, wobei der Auspuff der expandierten Gase aus dem Niederdruckzylinderraume
durch die Aussparung 6 und den Abgaskahal 5 erfolgt. Wenn der Kolben 2 die Öffnung 7 vollständig gedeckt
hat, befindet sich der Kolben 4 in einer solchen Lage, daß seine Oberkante ungefähr die Unterkante
der Öffnung 7 erreicht hat und die Kompression der im Niederdruckzylinder verbliebenen
Gase beginnt. Infolge der Kurbelstellung, die zweckmäßig ungefähr iio°
(zwischen 900 und i8o°) ist, läuft der Kolben
2 nun mit großer, der Kolben 4 dagegen mit geringer Geschwindigkeit.
Ungefähr wenn die Oberkante des Kolbens 2 an der Oberkante der Öffnung 7 vorbeigeht,
werden die beiden Zylinder miteinander in Verbindung gesetzt, und der Niederdruckkolben
kehrt etwa in demselben Augenblicke um. In diesem Augenblicke ist der Druck ungefähr derselbe in beiden Zylinderräumen.
Beide Kolben bewegen sich nun abwärts, und die Expansion erfolgt in beiden Zylinderräumen.
·
Wenn der Hochdruckkolben 2 unten angelangt ist und umkehrt, hat der Niederdruck- kolben
4 noch nicht das Ende seines Hubes erreicht, sondern kurz vorher die Mitte desselben
durchlaufen. Während der folgenden Bewegung setzt aber die Expansion sich fort,
da der Niederdruckkolben teils erheblich ■ größer ist als der Hochdruckkolben, teils sich
mit erheblich größerer Geschwindigkeit als letzterer bewegt, und die Volumenvergrößerung
im Niederdruckzylinder ist deshalb um ein Vielfaches größer als die Volumenverminderung
im Hochdruckzylinder pro Zeiteinheit.
Während der Abwärtsbewegung des Kolbens 4 wird die während des Aufwärtshubes
durch das Ventil 10 eingesaugte Luft im Räume 12, Kanäle 13 und; Räume 14 korn-
primier^, und wenn der Druck der Luft etwa 1,5 Atm. beträgt, ist gleichzeitig der Druck
in den beiden Zylinderräumen auf denselben oder einen kleineren Wert ' gesunken. Das
Ventil 9 wird deshalb unter dem Überdruck der Luft in der Überstromleitung 13 selbsttätig
geöffnet. Der Niederdruckkolben bewegt sich fortwährend abwärts, und die Spülung des Hochdruckzylinderraumes
dauert während* der Abwärtsbewegung des Kolbens 4.
Während der Spülperiode wird die Mündung des Kanales 5 vom Kolben 2 geschlossen
gehalten, so daß während der ganzen Spülperiode der Niederdruckzylinderraum gegen
den Kanal 5 abgesperrt ist. Der Hochdruckzylinderraum steht'in keinem Augenblicke mit
dem Kanal 5 in unmittelbarer 1 Verbindung. Während der fortgesetzten Aufwärtsbewegung
des Hochdruckkolbens 2 wird zuerst die öffnung 7 durch diesen Kolben gedeckt.
Dann erfolgt die Kompression der vorher in den Hochdruckzylinderraum eingeführten
Frischluft, bis der Kolben 2 seine oberste Lage erreicht hat, bei welcher die Brennstoffeinspritzung
und die Verbrennung beginnen. Sobald die Öffnung 7 mit der Aussparung 6 und somit mit dem Abgaskanal 5 in Verbindung
gekommen ist, was während des letzten Teiles der Aufwärtsbewegung des
Kolbens 2 und nach .der Umkehrung des Kolbens 4 eingetreten ist, beginnt der Auspuff
aus dem Niederdruckzylinderraume, welcher Auspuff nach der Umkehrung des Kolbens 2 fortgesetzt wird. Nun wiederholen
sich die Arbeitsvorgänge.
Es dürfte offenbar sein, daß in dem Maße, wie die Füllung· sich ändert, was beispielsweise
bei Veränderungen der Belastung erfolgt, auch das Ventil 9 früher oder später geöffnet
wird, wenn dieselben Druckverhältnisse auf beiden Seiten desselben wie bei normaler
Füllung eingetreten sind, und daß demzufolge, abgesehen von dem Füllungsverhältnis,
die Spülung selbsttätig eintreten wird, und zwar bei einem Drucke im Räume 14, der bei
jedem Füllungsverhältnis derselbe oder beinahe derselbe ist. Der Auspuff verhält sich
in derselben Weise. Der Auspuff wird immer bei einem Überdruck im Niederdruckzylinder
von ungefähr 0,2 bis 0,3 Atm., unabhängig von dem Füllungsverhältnis, erfolgen.
Es ist offenbar, daß das öffnen des Frischluftventils
auch durch eine Steuerung erfolgen kann, wobei die Regelung der Öffnungszeit
des Ventils gleichzeitig mit der Regelung des Füllungsverhältnisses erfolgt.
Claims (3)
- Patent-Ansprüche:r. Verbundverbrennungskraftmaschine, bei welcher der Hochdruckzylinder, nachdem der Hochdruckkolben einen Teil seines Hubes zurückgelegt hat, mit dem Niederdruckzylinder in Verbindung gesetzt wird und nach erfolgter Expansion mit Frischluft gespült wird, dadurch gekennzeichnet, daß das öffnen des Frischluftventils derart in Abhängigkeit von der Füllung geregelt wird, daß es bei Verminderung der Füllung früher geöffnet wird, so daß kein Unterdruck im Hochdruckzylinder während der Expansion hervorgerufen wird.
- 2. Verbrennungskraftmaschine nach Anspruch i, bei welcher der Hochdruckkolben auch den Auspuff aus dem Niederdruckzylinder steuert, dadurch gekennzeichnet, daß die Spülung des Hochdruckzylinders bei einem so großen Überdruck erfolgt, daß der Druck auch im Niederdruckzylinder während der auf die Spülung folgenden Schlußexpansion nicht unter den atmosphärischen Druck heruntergeht.
- 3. Verbrennungskraftmaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß am Schluß der Expansion im Niederdruckzylinder ein kleiner Überdruck, z. B. 0,2 oder 0,3 bis 1 Atm., vorhanden ist.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE313703C true DE313703C (de) |
Family
ID=566560
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT313703D Active DE313703C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE313703C (de) |
-
0
- DE DENDAT313703D patent/DE313703C/de active Active
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE10030969A1 (de) | Zweitaktmotor mit Spülvorlage | |
| DE313703C (de) | ||
| DE515494C (de) | Doppelt wirkender Zweitaktmotor | |
| DE314788C (de) | ||
| DE264440C (de) | ||
| DE270842C (de) | ||
| DE259168C (de) | ||
| DE326444C (de) | Luftpumpe zur Foerderung von Spuel- und Einblaseluft fuer Verbrennungskraftmaschinen | |
| DE662954C (de) | Luftverdichtende Zweitaktbrennkraftmaschine mit Selbstzuendung | |
| DE180813C (de) | ||
| AT134893B (de) | Kurbelloser Motorkompressor mit zwei gegenläufigen Freiflugkolben. | |
| DE265091C (de) | ||
| DE192520C (de) | ||
| AT211102B (de) | Schlitzgesteuerte Zweitakt-Brennkraftmaschine | |
| DE467441C (de) | Selbsttaetige Rohrschiebersteuerung fuer treibende oder getriebene Kolbenmaschinen, insbesondere fuer Brennkraftmaschinen, bei welchen der Kolben gleichzeitig als Pumpenkolben ausgebildet ist | |
| DE363854C (de) | Im Zweitakt oder im Viertakt betriebene Verbrennungskraftmaschine | |
| DE157428C (de) | ||
| DE205378C (de) | ||
| DE204737C (de) | ||
| DE316728C (de) | ||
| DE592780C (de) | Kurbelloser Motorkompressor mit zwei gegenlaeufigen Kolben | |
| DE147066C (de) | ||
| DE117344C (de) | ||
| DE242352C (de) | ||
| DE59322C (de) | Gasmaschine mit Differenzialkolben |