DE3136629C2 - - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft eine Komparatorschaltung in einem
Infrarot-Fernbedienungsempfänger gemäß dem Oberbegriff des
Anspruchs 1.
Bei der trägerfrequenzmodulierten Übertragung von
Fernsteuersignalen mittels Infrarotlicht tasten die
einzelnen Impulse der aus Impulsfolgen [PPM, PCM oder
Pulsabstandsmodulation) bestehenden Steuerbefehle eine HF-
Sendestufe, die eine Leuchtdiode steuert. Die
ausgestrahlten Impulse verändern empfängerseitig proportional
der Lichtstärke den Durchgangswiderstand eines
Photodetektors, z. B. eine Fotodiode. Mittels selektiver
Verstärker werden nur die Nutzsignale verstärkt. Derartige
Verstärker und auch andere Schaltungskomponenten sowie
empfangene oder im Empfänger überlagerte Rausch- und
Störkomponenten bewirken u. U. Verzerrungen der Impulsan-
und -abstiegsflanken. Hierdurch können die empfangenen
Impulse in ihrer Zeitdauer von denen der gesendeten
abweichen, was zu Fehlbedienungen führen kann. Zur
Eliminierung von Rausch- und Störsignalkomponenten sowie
zur Selektion des Nutzimpulssignals ist es aus dem
Datenbuch der Firma Valvo "Handbuch Integrierte
Schaltungen für digitale Systeme in Rundfunk- und
Fernsehempfängern", 1980, Seite 395 und ff., bekannt,
einen regelbaren Vorverstärker für
Infrarot-Fernbedienungssignale vorzusehen, bei dem
das mittels einer Fotodiode empfangene Signal von
Gleichgewichtkomponenten befreit und einem breitbandigen
Differenzverstärker mit zwei regelbaren Stufen zugeführt
wird. An den Ausgang der dritten Stufe sind ein
Synchrondemodulator und eine Begrenzerstufe angeschlossen.
Auf den Demodulator folgt eine Ausgangsstufe mit einem
positiv gerichteten Ausgangssignal und einem negativ
gerichteten Ausgangssignal zur Erzeugung der
Regelspannung. Die Zeitkonstante der Regelstufe kann
durch externe Beschaltung festgelegt werden. Das
Ausgangssignal ist weiterhin an den Eingang eines
Komparators gelegt, dessen Schwellenspannung mittels
eines Widerstandes vorgegeben werden kann.
Bei der bekannten Komparatorschaltung mit fest
vorgegebener Schwellenspannung wird die Komparatorschwelle
so hoch gelegt, daß die Rausch- und Störsignale unterdrückt
werden. Am Ausgang erhält man Einzelimpulse, die den
weiteren Auswertschaltungen zugeführt werden. Wie bereits
beschrieben, haftet einem trägerfrequenzmodulierten
Impulssignal der Nachteil an, daß die An- und
Abstiegsflanken vom Schwingverhalten der selektiven
Verstärker im Empfänger und den Rausch- und
Störsignalkomponenten abhängig sind. Hierdurch bedingt,
liegt am Komparatoreingang ein Impuls mit mehr oder minder
unbestimmten Flanken an. Hinzu kommt, daß dieser Impuls
bei Verwendung ungeregelter Verstärker je nach
Fernbedienungsentfernung größere oder kleinere Amplituden
aufweist. Da die Komparatorschwelle festgelegt ist,
wird der Impuls jedoch immer den Komparator in den
anderen Schaltzustand mit dem Über- bzw. Unterschreiten
des Schwellenwertes versetzen. Es ist verständlich, daß
am Ausgang Impulse abgreifbar sind, die proportional
dem Impulssignal unterschiedlich lang sind und damit
vom gesendeten Signal abweichen.
Empfindliche Auswertsysteme, z. B. mikroprozessor
gesteuerte Systeme, setzen voraus, daß die ankommenden
Steuerimpulse zeitlich genau den gesendeten entsprechen
und gleiche An- und Abstiegsflanken aufweisen. Durch
eine Monoflop-Schaltung oder eine andere Impulsauf
bereitungsschaltung können die Impulse zwar in gewünsch
ter Weise aufbereitet werden; dies sind jedoch aufwen
dige zusätzliche Schaltungen, die ein Fernbedienungs
system wesentlich verteuern.
Aus der DE-OS 29 43 913 ist ein Verfahren zum Empfang
impulsförmiger Lichtsignale bei zusätzlich vorhandenem
Störlichtanteil bekannt, bei welchem Verfahren die von
einer optoelektronischen Wandlereinrichtung erzeugten
Impulsspannungen oder Impulsströme einer Komparator
schaltung zugeführt werden, deren Schwelle durch eine
vom Störlicht abhängige Spannungs- oder Stromgröße der
art gesteuert wird, daß mit zunehmendem Störlichtanteil
der Schwellenwert angehoben wird. Durch Anwendung des
Verfahrens sollen gleichermaßen gut Lichtimpulse mit
sehr niedriger oder sehr hoher Intensität bei hohem
Rauschabstand aufgenommen werden. Zu diesem Zweck ist
in Reihe mit dem Diodenarbeitswiderstand und einer
parallel hierzu angeordneten Induktivität eine
Parallelschaltung aus einem Widerstand und einem Konden
sator angeordnet. An dem RC-Glied entsteht eine Spannung,
die bei geeigneter Bemessung der Zeitkonstante des RC-
Gliedes im wesentlichen von Störlichtanteilen und damit
vom Rauschen abhängt. Die Schwelle wird somit ausschließ
lich von der Rauschsignalkomponenten des empfangenen
Signals entsprechend verschoben.
Eine andere Schaltungsanordnung zur Rauschanpassung
in einem Infrarotempfänger zwecks Unterdrückung des
Störlichtes ist aus der DE-OS 27 59 215 bekannt, bei
der die Ansprechschwelle des Verstärkers im Infrarot
empfänger proportional angehoben wird, je größer der
Störlichteinfall ist, und umgekehrt proportional
herabgesetzt wird, wenn der Störlichteinfall kleiner
oder gar nicht vorhanden ist. Das am Verstärkereingang
liegende Eingangssignal wird für eine zusätzliche
Schaltungsanordnung, die die Ansprechschwelle verändert,
an einem Vorwiderstand der Fotodiode abgenommen und über
ein Siebglied einem Schalttransistor und von diesem dem
Verstärker über einen hochohmigen Widerstand zugeführt.
Ausgehend von diesem Stand der Technik liegt der
Erfindung die Aufgabe zugrunde, die Komparatorschwelle
mittels einfacher Beschaltungen so zu verschieben,
daß die abgegebenen Impulse unabhängig von der Amplitude
der empfangenen Nutzsignale und den Rausch- und Stör
signalen von gleicher Dauer sind wie die gesendeten.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß nach der im
Anspruch 1 wiedergegebenen technischen Lehre
gelöst.
Die Erfindung basiert darauf, daß die Schwellen
spannung des Komparators in Abhängigkeit von der
Amplitude des empfangenen demodulierten Signals
verändert wird, und zwar wird sie im Verhältnis
um den Teil angehoben oder abgesenkt, um den die
Amplitude jeweils schwankt. Weist der Komparator
einen Operationsverstärker auf, so müssen an
beiden Eingängen die Spannungen in Abhängigkeit von der
Amplitude angehoben werden. Dies erfolgt nach der Lehre
der Erfindung dadurch, daß mit den Eingängen RC-Glieder
verbunden sind, deren Ladezustände proportional der
Amplitude des empfangenen ersten Impulses einer
Impulsfolge eines Wortes verändert werden. Die
Dimensionierung der RC-Glieder ist in den Ansprüchen 3
und 4 angegeben. Eine vorteilhafte Weiterbildung der
Erfindung ist im Anspruch 2 beschrieben.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand des in den
Figuren dargestellten Ausführungsbeispiels näher
erläutert.
In Fig. 1 ist ein Infrarot-Vorverstärker dargestellt,
der mit einer Komparatorschaltung verbunden ist. Der
Vorverstärker weist eine Fotodiode 1 auf, die mit
der Kathode an der Betriebsspannung U B angeschlossen
ist. Die Vorspannung wird gesiebt durch das RC-Glied
aus dem Widerstand 2 und dem Kondensator 3. In Serie
mit der Fotodiode 1 ist ein als dynamischer
Lastwiderstand wirkender Transistor 4 geschaltet,
wobei die Anode der Fotodiode 1 mit dem Kollektor des
Tranistors 4 verbunden ist und der Emitter des
Transistors gegen Masse geschaltet ist. Gesteuert wird
der dynamische Widerstand des Transistors 4 über seine
Basis, die mit einem Kondensator 5 verbunden ist, der
gegen Masse geschaltet ist und dessen Ladezustand
sowohl über den Widerstand 6 als auch über die Diode 7
durch Anlegen einer Gleichlichtkomponente über den
Widerstand 6 bzw. ein Signal, das amplitudenabhängig
vom empfangenen Signal ist, verändert wird. Das
Nutzsignal wird kapazitiv über den Kondensator 8
gekoppelt an den positiven
Eingang eines Operationsverstärkers 9 gelegt, der
durch Beschaltung eines gegengekoppelten Wider
standes 10 an den invertierenden Eingang und eines
gegen Masse geschalteten Kondensators 11 als auf
die Trägerfrequenz (35,7 kHz) abgestimmter selek
tiver Verstärker arbeitet. Die Vorspannung für
den Operationsverstärker 9 wird über den Span
nungsteiler mit den Widerständen 12 und 13 an
gelegt. Sie wird ebenfalls von der Spannungs
quelle U B abgegriffen. Am Ausgang des selektiven
Verstärkers 9 ist die Kathode einer Diode 14 an
geschlossen, mittels der das am Verstärkerausgang
anliegende Signal gleichgerichtet wird. Die Anode
der Diode 14 ist mit einem Kondensator 15 ver
bunden, der bei Nichtanliegen eines Fernsteuer
impulses über den Widerstand 16 (100 kΩ) von
der Spannungsquelle U B aufgeladen wird. Ferner ist
der Kondensator mit dem invertierenden Eingang
eines als Vergleicher geschalteten Operationsver
stärkers 17 des Komparators verbunden. Zwischen
dem positiven Eingang und dem invertierenden
Eingang liegt ein Widerstand 18, mit dem in Reihe
ein weiterer Widerstand 19 gegen Masse geschaltet
ist. Die Widerstände 16, 18, 19 bilden einen
Spannungsteiler. Am Verbindungspunkt zwischen den
Widerständen 18 und 19, der gleichzeitig am posi
tiven Eingang des Operationsverstärkers liegt,
ist ein Kondensator 20 angeschaltet, der gegen
Masse geschaltet ist. Der Kondensator 20 wird
über die Widerstände 16, 18 bei Nichtanliegen
eines Fernsteuerimpulses aufgeladen. Die an ihm
anliegende Spannung bildet die Komparator
schwellenspannung. Der Kondensator am positiven
Eingang weist eine wesentlich höhere Kapazität,
2,2 µF, auf als der Kondensator 15 am invertierten
Eingang (4,7 nF). Der Widerstand 18 beträgt etwa 10 kΩ,
der Widerstand 19 2,2 MΩ und ist sehr hochohmig. Das
Spannungsteilerverhältnis ist so gewählt, daß am
invertierenden Eingang eine etwas höhere Spannung als
am positiven Eingang liegt. Dadurch ist am
Komparatorausgang 21, der mit den Auswertschaltungen des
Fernbedienungsempfängers verbunden ist, der Schaltzustand
LOW (L) eingestellt. Durch Mitkopplung des Komparators
über den Spannungsteiler 22, 23 wird die
Übertragungskennlinie wesentlich verbessert, d. h. am
Ausgang sind Impulse mit einwandfreien An- und
Abstiegsflanken und damit definierten HIGH-LOW-Zuständen
abgreifbar.
Bei Nichtanliegen eines Fernsteuerimpulses liegt am
Ausgang des Komparators die Minimalspannung an (LOW-
Zustand, fast 0 V). Die am Ausgang des selektiven
Verstärkers 9 abgreifbaren, gegenüber der
Komparatorschwelle U Komp , die bis 0 V gehen kann,
negativen Impulse, die in Fig. 2a dargestellt sind,
schalten die Diode 14 leitend. Der Kondensator 15 entlädt
sich schnell. Dies erfolgt aufgrund der geringen
Zeitkonstante, die von dem kleinen Kondensator 15 und dem
Durchgangswiderstand der Diode im wesentlichen bestimmt
ist, sehr schnell. Dadurch liegt am Ausgang 21 der
Komparatorschaltung die höchste Spannung an (HIGH-Zustand).
Gleichzeitig entlädt sich auch der Kondensator 20 um eine
bestimmte Spannung über den Widerstand 18. Da die
Entladezeitkonstante jedoch sehr groß gegenüber der
Entladezeitkonstante des ersten Integriergliedes ist,
nimmt die Spannung am Kondensator 20 nur unwesentlich
während der Zeitdauer des Anliegens eines
Fernsteuerimpulses an der Diode 14 ab. Sobald mit
ansteigender Flanke des nächsten Fernsteuerimpulses
die sich neu einstellende Schwellenspannung am
Kondensator 20 durch die Spannung am Kondensator 15
wieder überschritten wird, laden sich beide
Kondensatoren wiederum über ihre vorgeschalteten
Ladewiderstände auf. Gleichzeitig kippt die
Komparatorschaltung wieder in den anderen Schaltzustand.
Liegt ein Impuls mit einer höheren Amplitude an der
Diode 14 an, so werden der Kondensator 15 und der
Kondensator 20 mehr entladen, so daß erst die
Komparatorschwelle etwas später unterschritten bzw.
beim Wiederaufladen überschritten wird. Das System
schwingt sich innerhalb von zwei anliegenden
Fernsteuerimpulsen aufgrund der abgestimmten
Zeitkonstanten beider RC-Glieder derart ein, daß die
Impulse, wie in Fig. 2b dargestellt, gleiche Breiten
aufweisen wie die gesendeten.
Claims (5)
1. Komparatorschaltung in einem Infrarot-
Fernbedienungsempfänger, der
- a) zum Empfang von auf eine Trägerfrequenz in Form einer Pulscodemodulation aufmodulierten Fernsteuersignalen dient,
- b) eine Fotodiode aufweist, die die auftreffenden Lichtimpulse in proportionale Stromimpulse umsetzt, und
- c) eine Verstärkerschaltung und einen Demodulator aufweist,
- d) wobei die Komparatorschaltung das Nutzsignal von Rausch- und Störsignalen trennt, und
- e) das verstärkte empfangene Signale an dem einen Eingang der Komparatorschaltung anliegt,
- f) die Komparatorschwelle über ein am zweiten Eingang angeschlossenes RC-Glied an den vorhandenen Störpegel anpaßbar ist, und
- g) die Komparatorschaltung das Nutzsignal zum Steuern der einzelnen fernbedienbaren Funktionsschaltungen liefert,
dadurch gekennzeichnet,
- h) daß an den beiden Komparatoreingängen (17 ±) je ein RC-Glied (16, 15; 16, 18, 20) angeschaltet ist, von denen das eine (16, 15) über eine Diode (14) mit dem Ausgang des Verstärkers verbunden ist und eine kleine und eine gegenüber der Ladezeitkonstanten des zweiten RC-Gliedes (16, 18, 20) wesentlich geringere Entladezeitkonstante aufweist, und
- i) daß am Kondensator (20) vom zweiten RC-Glied (16, 18, 20) die Komparatorschwellenspannung abgreifbar ist, und
- k) daß beide RC-Glieder (16, 15; 16, 18, 20) von einer Betriebsspannungsquelle (U B ) auf das hohe Potential des Nutzsignals aufgeladen und in Abhängigkeit von der Amplitude des Nutzsignals entladen werden.
2. Komparatorschaltung nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet,
- l) daß ein Operationsverstärker (17) verwendet wird, an dessen einem Eingang (+) über einen Spannungsteiler (16, 18, 19) mit angeschlossenem RC-Glied (16, 18, 20) eine bestimmte Komparatorschwellenspannung anliegt, und
- m) daß an dem invertierenden Eingang (-) das RC-Glied (16, 15) mit einer höheren Spannung anliegt,
- n) daß zwischen dem einen Eingang (+) und dem invertierenden Eingang (-) ein Widerstand (18) des Spannungsteilers zwischengeschaltet ist, und
- o) daß mit dem Kondensator (15) an dem invertierenden Eingang (-) eine in Durchlaßrichtung geschaltete Diode (14) verbunden ist, die von der negativen Nutzsignalkomponenten leitend geschaltet wird.
3. Komparatorschaltung nach Anspruch 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die Entladezeitkonstante des am
ersten Eingang (+) des Operationsverstärkers (17)
geschalteten RC-Gliedes wesentlich größer ist als eine
Impulsdauer des Nutzsignals.
4. Komparatorschaltung nach Anspruch 3, dadurch
gekennzeichnet, daß die Entladezeitkonstante größer ist
als die Dauer eines aus einer Impulsfolge bestehenden
Fernsteuerbefehls.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19813136629 DE3136629A1 (de) | 1981-09-15 | 1981-09-15 | Vorverstaerker fuer einen infrarot-fernbedienungsempfaenger zum empfang von auf einer hf-traegerfrequenz pulscodemodulierten fernsteuersignalen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19813136629 DE3136629A1 (de) | 1981-09-15 | 1981-09-15 | Vorverstaerker fuer einen infrarot-fernbedienungsempfaenger zum empfang von auf einer hf-traegerfrequenz pulscodemodulierten fernsteuersignalen |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3136629A1 DE3136629A1 (de) | 1983-04-07 |
| DE3136629C2 true DE3136629C2 (de) | 1987-07-23 |
Family
ID=6141735
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19813136629 Granted DE3136629A1 (de) | 1981-09-15 | 1981-09-15 | Vorverstaerker fuer einen infrarot-fernbedienungsempfaenger zum empfang von auf einer hf-traegerfrequenz pulscodemodulierten fernsteuersignalen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3136629A1 (de) |
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