DE313644C - - Google Patents
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- DE313644C DE313644C DENDAT313644D DE313644DA DE313644C DE 313644 C DE313644 C DE 313644C DE NDAT313644 D DENDAT313644 D DE NDAT313644D DE 313644D A DE313644D A DE 313644DA DE 313644 C DE313644 C DE 313644C
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- containers
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B63—SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
- B63B—SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; EQUIPMENT FOR SHIPPING
- B63B3/00—Hulls characterised by their structure or component parts
- B63B3/13—Hulls built to withstand hydrostatic pressure when fully submerged, e.g. submarine hulls
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- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Combustion & Propulsion (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Ocean & Marine Engineering (AREA)
- Details Of Rigid Or Semi-Rigid Containers (AREA)
Description
Die außenbords angebrachten Brennstoffbehälter von Unterseebooten hat man bisher,
um^ eine'}] geringe Wandstärke anwenden zu
können, so ausgeführt, daß das Innere der BehälterJdurch eine Öffnung mit dem Außenwasser
in Verbindung stand, so daß zwischen dem Behälterinneren und dem Außenwasser ein Druckausgleich herrschte.
Gemäß vorliegender Erfindung wird der ίο Druckausgleich, dadurch erreicht^ daß die Behälterwandungen
ganz oder zum Teil nachgiebig ausgebildet sind. Diese Anordnung hat den Vorzug, daß die Brennstoffbehälter als
vollständig geschlossene Gefäße ausgeführt •15 werden können und daß das stets Verunreinigungen
enthaltende Außenwasser keinen unmittelbaren Zutritt zu ■ dem . Behälterinneren
hat. ' . '
Ein Ausführungsbeispiel der neuen Einrichtung ist auf der Zeichnung schematisch
dargestellt.
Fig. ι zeigt einen Querschnitt durch das Boot mit den Brennstoff behältern,
Fig. 2**βίηε Längsansicht der Behälter.
Es ist α der übliche druckfeste Innenkörper des Unterseebootes. Mit b sind die Brennstoffbehälter bezeichnet, deren Wandungen ganz oder zum Teil aus elastischem Stoff hergestellt sind. Es ist angenommen, daß unter der Linie c Wasser und über ihr Brennöl vorhanden ist. Die Linie c gibt also die obere Grenze der Wasserfüllung für einen bestimmten Zeitpunkt des Betriebes an. Während der Oberwasserfahrt wandert die Linie c beständig nach oben. Es bleibt aber der Brennstoffbehälter b ständig vollgefüllt, und es kann infolgedessen in jedem Augenblicke getaucht werden, ohne daß irgendwelche Vornahmen an den Brennstoffbehältern erforderlich wären. Da die Zusammendrückbarkeit von Wasser und öl nur sehr gering ist, so genügt für alle vorkommenden Tauchtiefen die Nachgiebigkeit der Behälterwandung zur Aufrechterhaltung eines gefahrlosen Betriebs zustandes.
Es ist α der übliche druckfeste Innenkörper des Unterseebootes. Mit b sind die Brennstoffbehälter bezeichnet, deren Wandungen ganz oder zum Teil aus elastischem Stoff hergestellt sind. Es ist angenommen, daß unter der Linie c Wasser und über ihr Brennöl vorhanden ist. Die Linie c gibt also die obere Grenze der Wasserfüllung für einen bestimmten Zeitpunkt des Betriebes an. Während der Oberwasserfahrt wandert die Linie c beständig nach oben. Es bleibt aber der Brennstoffbehälter b ständig vollgefüllt, und es kann infolgedessen in jedem Augenblicke getaucht werden, ohne daß irgendwelche Vornahmen an den Brennstoffbehältern erforderlich wären. Da die Zusammendrückbarkeit von Wasser und öl nur sehr gering ist, so genügt für alle vorkommenden Tauchtiefen die Nachgiebigkeit der Behälterwandung zur Aufrechterhaltung eines gefahrlosen Betriebs zustandes.
Die Ausführung nach Fig. 2 zeigt, daß die Stirnwände der Behälter nachgiebig'ausgebildet
sind, so daß1 sie durch äußeren Überdruck membranartig nach innen eingebogen werden.
Von erheblicher Wichtigkeit ist bei der beschriebenen Einrichtung auch der Umstand,
daß man hinsichtlich der in den Behältern unterzubringenden flüssigen Brennstoffe von
deren spezifischem Gewicht unabhängig wird. Sind die Behälter wie bisher unten mit Außenwasserverbindungen
versehen, so würde Brennstoff, der spezifisch schwerer als Wasser ist, in den Behältern nicht gefahren werden
können. Bei der neuen Einrichtung ist es hingegen gleichgültig, ob das spezifische Gewicht
des Brennstoffes das des Wassers übersteigt. Als Ersatz des verbrauchten Brennstoffes
kommt lediglich Treib- oder Druckwasser, mittels Pumpe oder sonstigen Druckmittels
gefördert, zur Anwendung. Die Entnahmequelle kann mehrfacher Art sein; so kann z. Bw das Treibwasser den Wasserballastzellen
unmittelbar entnommen, aber auch, da der
Vorgang der Behälterauffüllung stets bei Überwasserfahrt erfolgen muß, erst im Inneren des
Bootes erzeugt werden, wobei es von den für einen Treibölbunker sehr lästigen Stoffen, . wie.. j
Schlamm und besonders auch Luft, zu reinigen wäre.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:
Unterseeboot mit außenbords angeordneten Brennstoff behältern, dadurch gekennzeichnet, daß die Wandungen der Behälter (δ) ίο oder ein Teil derselben nachgiebig ausgebildet werden.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE313644C true DE313644C (de) |
Family
ID=566504
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT313644D Active DE313644C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE313644C (de) |
-
0
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