DE313640C - - Google Patents

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DE313640C
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D02YARNS; MECHANICAL FINISHING OF YARNS OR ROPES; WARPING OR BEAMING
    • D02GCRIMPING OR CURLING FIBRES, FILAMENTS, THREADS, OR YARNS; YARNS OR THREADS
    • D02G3/00Yarns or threads, e.g. fancy yarns; Processes or apparatus for the production thereof, not otherwise provided for
    • D02G3/02Yarns or threads characterised by the material or by the materials from which they are made
    • D02G3/08Paper yarns or threads

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Paper (AREA)

Description

Die mittels Anfeuchtwalzen den Lieferwalzen der Zwirn- oder Papierspinnmaschinen aus einem unterhalb angeordneten Becken zugeführte Spinnflüssigkeitsmenge, genügt bei flottem Laufe der Maschine nicht um härtere deutsche (Sulfit-) Papiere genügend durchzufeuchten und sie zum Spinnen geeignet zu machen. Das Zuführen der Flüssigkeit aus oberhalb der Walzen angeordneten Becken durch Hähne hat die Nachteile, daß das Einstellen derselben zeitraubend ist und Erschütterungen der Maschine sowie Verunreinigungen zu Veränderungen des freien Hahnquerschnittes oder Verstopfungen führen kann, was die Eigenschäften des Garnes nachteilig beeinflußt.
Diese Nachteile sind bei der Erfindung vermieden dadurch, daß aus einem oberhalb der Lieferwalzen angeordneten Becken die Spinnflüssigkeit mittels Dochten den Druckrollen zugeführt und von diesen auf das Papierband übertragen wird.
Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes schematisch im Seitenriß dargestellt.
Die Anfeuchtungswalze α fördert die Spinnflüssigkeit aus dem Becken b und führt sie der unteren Lieferwalze c zu. Auf dieser rollt sich die Oberwalze d ab, während eine weitere Oberwalze e und eine Lieferwalze f zusammen arbeitet. Die beiden Oberwalzen sind in bekannter Weise umsteckbar im Bügel g gelagert. Oberhalb dieser Walzengruppe ist nun ein Becken h befestigt, aus welchem die Spinnflüssigkeit oder sonstige Flüssigkeit mittels Docht i der Oberwalze e und wenn erforderlich, auch der Ober walze d zugeführt werden kann.
Das Papierband k läuft unter einem Glätter I hindurch, über die obere und untere Lieferwalze, wird in bekannter Weise durch Führungen geleitet und der Spule zugeführt.
Sofern nun die durch die Anfeuchtungswalze a der unteren Lieferwalze c zugeführte Spinnflüssigkeit zum ausreichenden Durchfeuchten nicht genügt, wird aus dem oberen Becken durch Dochte der Oberwalze d die gleiche oder falls es vorteilhafter ist, eine anders zusammengesetzte Flüssigkeit, ein Färbmittel oder was gerade nötig ist, zugeführt, wobei sich die Menge durch verschieden breite und dicke mit viel oder wenig Saugschwänzen versehene Dochte regeln läßt. Aus demselben oder einem anderen Becken kann in gleicher Weise der Lieferwalze oder den Lieferwalzen dieselbe oder wiederum eine andere Flüssigkeit zugeleitet werden.
Wird die Einrichtung an bestehenden Naßzwirnmaschinen angebracht, so genügt die Aufstellung des oberen Beckens h aus welchem jede beliebige- Menge Flüssigkeit auch verschiedene Sorten der Lieferwalze zugeführt werden kann.

Claims (1)

  1. Patent-An Spruch:
    Anfeuchtvorrichtung für die Ober- oder Unterwalze von Zwirnmaschinen und insbesondere Papierspinnmaschinen mit einer von oben regelbaren Flüssigkeitszuführung, dadurch gekennzeichnet, daß die Flüssigkeit aus einem oder mehreren oberhalb 70' der Lieferwalzen angebrachten Becken (A) mittels Dochten verteilt wird.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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