DE313604C - - Google Patents

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DE313604C
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D04BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
    • D04BKNITTING
    • D04B13/00Circular knitting machines with fixed spring or bearded needles, e.g. loop-wheel machines
    • D04B13/02Circular knitting machines with fixed spring or bearded needles, e.g. loop-wheel machines with horizontal needles

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Knitting Machines (AREA)

Description

Gegenstand der Erfindung ist ein Maschenbildner für Rundwirkstühle, bei welchem der Platinenführungsteil mit dem Triebrade lösbar verbunden ist. Zur Erzeugung schöner gleichmäßiger Maschen am französischen Rundwirkstuhl ist man seinerzeit von den kleinen Maschenbidnern (sog. kleinen Mailleusen), bei denen die Abschlag- und Preßeinrichtung seitlich angebracht war, auf Maschen-
ίο bildner größeren Durchmessers (großen Mailleusen) übergegangen, um obige Einrichtungen hinter diesem anbringen zu können. Man hat dadurch allerdings erreicht, daß das Abschlagen und Abpressen der Maschen direkt an den Kulierplatinen erfolgen konnte, aber es sind auch gleichzeitig durch diese Anordnung Nachteile entstanden, die bis heute noch nicht behoben, dem Wirkereifachmann mancherlei Schwierigkeiten bereiten, und die in der Hauptsache darin bestehen, daß über den genauen Sitz des Preßrades sowie über den Abschlagvorgang keine richtige Kontrolle mehr ausgeübt werden kann. Ganz besonders erhöhen sich diese Schwierigkeiten, wenn
z. B. ein unregelmäßig gezahntes Musterpreßrad auf, eine bestimmte Nadel gesetzt werden soll. Diese Arbeit erfordert viel Geduld, ist zeitraubend und die richtige Stellung des Musterrades kann nur durch häufige Setzversuche gefunden werden, weil der Preßeingriff in die Nadeln nicht sichtbar ist. Wenn sich bei Nadelbrüchen oder Garnknoten die mustermäßige Einstellung yer-. setzt, muß diese immer wieder berichtigt werden, wobei gewöhnlich ein Stück des Warenschlauches unbrauchbar wird, ehe das richtige Musterbild erscheint. Einen weiteren Nachteil bildet die konstruktive Ausgestaltung dieses Maschenbildners, die bekanntlich darin besteht, daß auf einer zwischen Spitzen sich drehenden Achse der Platinenführungsteil mit dem Triebrad starr verbunden ist. Dadurch ist es unmöglich, den Maschenbildner etwa bei Störungen schnell aus dem Bereich der Nadeln zu bringen, weil die Achse desselben derart eng von den hinten arbeitenden Einzelteilen umlagert ist, daß ein Durchbringen des Triebrades, durch den freien Raum unmöglich ist. Man ist somit gezwungen, zunächst diese Einzelteile, und zwar in bestimmter Reihenfolge, zu entfernen, worauf zum Schluß der Maschenbildner herausgenommen werden kann. Im umgekehrten Falle, also bei der Zusammenstellung, ist es nicht möglich, das Preßrad zuerst auf eine bestimmte Nadel einzustellen und dort zu belassen, sondern die Konstruktion des Maschenbildners bedingt, daß in diesem Falle zuerst der Maschenbildner und dann in wieder bestimmter Reihenfolge die Einzelteile eingestellt werden müssen. Zum Schluß sei noch gesagt, daß es schon an und für sich ein Mißstand ist, daß man beim Herausnehmen des Maschenbildners gezwungen ist, jedesmal das Triebrad aus seinem Zahneingriff zu bringen, weil durch die in der Teilung befindlichen Differenzen bei Wiedereinstellung der Platineneingriff nicht mehr stimmt und korrigiert werden muß. Diese Korrigierungen, die auch von Zeit zu Zeit bei Abnutzung der Piatinen oder der Zähne vorgenommen ■ werden müssen, und zwar in der Weise, daß das
ganze Maschenbildnersystem nach rechts oder links, nach vor- oder rückwärts getrieben wird, haben zur Folge, daß das Triebrad mehr und mehr aus seinem normalen Zahneingriff gebracht wird, wodurch sich die Zähne desselben ungleichmäßig und rasch abnutzen und eine ungünstige Rückwirkung auf den Platineneingriff und somit auf den ganzen Maschenbildungsvorgang ausüben.
ίο Der Gegenstand vorliegender Erfindung beseitigt diese Schwierigkeiten und bringt neue, bis jetzt nicht bekannte Verbesserungen in die Arbeitsweise des Maschenbildners, und zwar wird dies in der Hauptsache durch die Aufhebung der starren Verbindung zwischen Platinenführung und Triebrad erreicht. Dadurch besteht kein direktes Abhängigkeitsverhältnis mehr zwischen diesen beiden Organen und kann das Triebrad als allgemeines Rädergetriebe für alle zur Maschenbildung dienenden Drehbewegungen, z. B. außer des Maschenbildens zum Fadenbringen, Fadenbruchabstellen usw., benutzt werden. Von ganz besonderer Wichtigkeit ist dabei, daß dieses Getriebe beim Herausnehmen des Maschenbildners oder Veränderungen desselben in seiner Stellung zu den Nadeln immer in seinem normalen Zahneingriff bleibt, welcher durch Anschläge erzwungen ist. Dadurch geht die Abnutzung der Zähne nicht über das normale Verhältnis hinaus und sind die schädlichen Rückwirkungen auf den Platineneingriff bzw. den Maschenbildungsvorgang vollständig vermieden. Eine weitere Verbesserung im Arbeitsvorgang des Maschenbildens bedeutet eine neue, bis jetzt nicht bekannte Mitnehmervorrichtung, die, am Rädergetriebe angebracht, ihre drehende Bewegung auf die Platinenführung überträgt. Durch diese ist eine leichte und handliche Einstellungsmöglichkeit des Platineneingriffs -nach allen Richtungen, und zwar unabhängig von der Verzahnung des Triebrades, gegeben. Des weiteren ist dieser Mitnehmer mit einer Federeinrichtung ausgestattet, die ermöglicht, daß bei Spannungen in der Fadenkulierung durch Teilungsdifferenzen' oder Hemmungen, durch Nadel- oder Garndefekte der Platineneingriff entsprechend ausweichen kann. Dadurch ist es also möglich, daß die Platinen beim Eindringen in die Nadeln dem Mitnehmerdruck voraneilen und ihren Weg dahin zwangsfrei suchen können. Es wird somit eine freie und weiche Kulierung erreicht, die sich hauptsächlich in der Verarbeitung starker und ungleicher. Materialien günstig bemerkbar macht. Zudem wird durch die zwangsfreie Kulierung ein leichter Gang der Maschine erzielt, was einer Verminderung des Kraftverbrauchs gleichkommt. Jedoch von allen Verbesserungen, die dieser neue Maschenbildner in das Wesen des Rundwirkstuhles bringt, besteht die wichtigste darin, daß man nunmehr mit einem kürzen Griff den Platinenführungsteil, ohne das Triebrad oder einen der hinten arbeitenden Einzelorg-ane wegzunehmen, aus dem Bereiche der Nadeln bringen kann. Dadurch ist die Möglichkeit gegeben, durch Wegnehmen des Platinenführungsteils alle die hinten arbeitenden Organe auf ihren richtigen Sitz zu untersuchen und, speziell ein Musterpreßrad auf die richtige Nadel einzustellen. Diese Möglichkeit ist so weitgehend, daß die zuletzt gebildeten Schleifen, die aufgetragene alte Ware, kurz der ganze im Werden begriffene Maschenbildungsvorgang, in seiner maschenbildenden Lage verbleibt und sichtbar vor Augen liegt, wOr durch etwaige Waren- oder Preßfehler sofort entdeckt und korrigiert werden können. Die Herausnahme bzw. Wiedereinsetzung eines solchen Platinenführungsteils ist somit Arbeit von wenigen Sekunden, weil die Platinen durch die Präzisionsstellungen stets wieder in ihren normalen Eingriff mit den Nadeln kommen.
Einige beispielsweise Aussührungsformen des Erfindungsgegenstandes veranschaulichen die Zeichnungen. Fig. 1 ist ein Längsschnitt durch den Maschenbildner, Fig. 2 ist ein go Querschnitt durch diesen. Fig. 3 bzw. 3a zeigt die hinten arbeitenden Einzelorgane und den verarbeiteten Faden zu Maschen, während der Platinenführungsteil abgenommen ist. Fig. 4 zeigt eine Einzelheit. In Fig. 5 bis 7 sind weitere Ausführungsformen der Mitnehmervorrichtung dargestellt.
Auf der Tragscheibe 1, die in. bekannter Weise an einer vertikalen Hängeachse 2 befestigt ist, wird das für die Aufnahme samtlicher Einzelorgane dienende Gestell 3 gelagert, an welchem das an seiner hinteren Seite als Schieber ausgestaltete Radgehäuse 4 durch Schraube 5 festgemacht ist. Durch Lösen dieser Schraube läßt sich das Radgehäuse in der Vertikalrichtung vermittels Handschraube ,6 verstellen, damit ein genauer Zahneingriff des Triebrades 7 erreicht werden kann. Letzteres dreht sich um die festsitzende Achse 8, die mit ihrem schwächeren no Teile 9 durch Klemmschrauben ioa, io* in der Nabe des Rädergehäuses festgemacht ist. Den Antrieb erhält das Rädergetriebe in bekannter Weise durch einen auf dem Rundstuhlkörper 11 befindlichen Zahnkranz 12 wie auch n5 der .Rundstuhlkörper in ebenfalls bekannter Weise seine Führung auf der Tragachse 2 erhält, um die er sich vermittels Radgetriebe 13 dreht. In direkter Verbindung mit dem Triebrad 7 befindet sich das tJbersetzungs- lzo rad 14, welches seine drehende Bewegung durch A^erzahnung und vermittels Zwischen-
rad 15 auf etwa andere am Maschenbildner befindliche Organe wie Fadenzubringer, Fadenbruchabsteller usw. überträgt. An der vor-, deren Seite des Übersetzungsrades 14 wird die Mitnehmerscheibe 16 durch Schrauben 17 und den Schlitzen 18 leicht an das Übersetzungsrad 14 gepreßt und kann somit, zum 'Zwecke der Einstellung, eine kurze konzentrische Bewegung machen. Durch die Stellschraube 19, welche mit ihrem konischen Ende35 (Fig. 4) in eine trichterförmige Aussparung des Übersetzungsrades 14 greift, wird das' Mitnehmerloch 21 in eine bestimmte Stellung zur Verzahnung des Triebrades 7, gebracht, die sich durch den Gleitstift 22 auf den Platinenführungsteii bzw. auf den Platineneingriff bei 23 in die Nadeln überträgt. Diese Stellung kann nun durch Drehung der Stellschraube 19 verändert werden, so daß der Platineneingriff aufs genaueste in der Querrichtung zur Nadels reguliert werden kann. Unter normalen Verhältnissen des Platineneingriffs liegt nun die Stellschraube unter Mitwirkung der Feder 20 an der trichter-■ förmigen Aussparung des Übersetzungsrades 14 an, kann sich aber bei Spannungen, die im Platineneingriff entstehen können, von dieser Verbindung1 lösen und vorschwingen, wodurch sich der Platineneingriff in die veränderten Verhältnisse einpaßt und die Platten ihren Weg in die Nadel suchen können. Auf der Achse 8 und durch den Achsenbund 24 getrennt, rotiert der Platinenführungsteil, der aus Nabe 25, Führungsplatten 26, Exzenterscheibe 27 und Platinen 28 besteht. Am hinteren Ende der Nabe 25 befindet sich ein kurbelähnlicher Ansatz, in welchem der bereits bekannte Gleitstift 22 mit Gewinde und Gegenmutter angebracht ist. · Dieser Gleitstift dient sowohl zum Mitnehmen der Platinenführung, als auch unter Mitwirkung der in das Vorderteil der Achse 8 eingreifenden Verstellschraube 30 zur Einstellung der PIatinten in der Längsachseneinrichtiung. der Nadeln. Damit kann also der Punkt, wo die Platine bei 23 in die Nadel eindringen soll,
■ genau präzisiert oder bei Abnutzungen korri-.giert werden. Die Exzenterscheibe 27 ist
" mit einer Nabe 32 ausgestattet, welche durch Keilnut und Keil 33 auf der Achse· 8 in bestimmter Lage gehalten wird. Soll nun das Platinenführungsteil aus dem Bereiche der Nadeln genommen werden, so braucht bloß die Schraube 30 gelöst zu werden und mit einem kurzen Druck, das Platinenteü entfernt werden, wobei alle übrigen Teile in ihrer maschenbidenden Stellung verbleiben. Im übrigen geht der Maschenbildungsvorgang genau ^so vor sich wie bei den seitherigen bekannten Maschenbildnern (Mailleusen).
Die beschriebene Mitnehmervorrichtung kann natürlich auf verschiedene. Arten ausgeführt werden, so kann z. B. statt des angegebenen Mitnehmerloches 21 ein Stift vorhanden sein, und im Gegensatz zu diesem in dem kurbelähnlichen Ansatz der Na.be 25 ein Loch oder . dieses kann gabelförmig ausgestaltet sein, wobei von beiden Seiten eine Stellschraube die Einstellung des Platineneingriffs bewirken kann (Fig. 7). Statt des Mitnehmers kann auch eine einfache Keilvorrichtung· angenommen werden. Eine schematische Erklärung und zugleich weitere Ausführungsform zeigen Fig. 5 und 6 bezüglich der Mitnehmervorrichtung. Fig. 5 zeigt den normalen Eingriff der Platinen 28 in die Nadeln 39, wobei der Anschlagstift 36 an der Schraube 37 anliegt. Nach Fig. 6 sind die Platinen von den Nadeln seitlich verdrängt worcien, wobei der Anschlagstift eine entsprechende Entfernung von der Schraube 37 angenommen hat, die durch Rückwirkung der Feder 38 aufgehoben wird, sobald der seitliche Druck der Nadeln aufhört.

Claims (3)

Patent-Ansprüche:
1. Maschenbildner für Rundwirkstühle, dadurch gekennzeichnet, daß der Platinenführungsteii (25, 26, 27) durch eine Mitnehmervorrichtung o. dgl. (19, 21, 22 go bzw. 36, 37) derart lösbar mit dem Triebrad (7) verbunden ist, daß er aus dem Bereiche der Nadeln genommen werden kann, ohne daß das Triebrad (7) aus seinem Zahneingriff kommt.
2. Maschenbildner nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Mitnehmervorrichtung o. dgl. (19, 21, 22 bzw. 36, 37) so mit einer" Einstellvorrichtung 17, 18, 19) ausgestattet ist, daß jede gewünschte Stellung der Platinen sowohl in der Längs- als auch Querrichtung zur Nadel erreicht werden kann.
3. Maschenbildner nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Platinenführungsteii (25, 26, 27) vermittels einer Feder (38) mit der Mitnehmervorrichtung o. dgl. (19, 21, 22 bzw. 36, 37) so verbunden ist, daß bei Nadelverdrängungen der Platinenführungsteii (25, n0 26, 27) dem Mitnehmerteil (36) des Treibrades (7) voraneilen kann.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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