DE3134841A1 - Spannvorrichtung fuer bettuecher - Google Patents

Spannvorrichtung fuer bettuecher

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DE3134841A1
DE3134841A1 DE19813134841 DE3134841A DE3134841A1 DE 3134841 A1 DE3134841 A1 DE 3134841A1 DE 19813134841 DE19813134841 DE 19813134841 DE 3134841 A DE3134841 A DE 3134841A DE 3134841 A1 DE3134841 A1 DE 3134841A1
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Germany
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mattress
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clamps
clamping device
sheet
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DE19813134841
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Dietgart Dr. 7140 Ludwigsburg Kastner
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C21/00Attachments for beds, e.g. sheet holders or bed-cover holders; Ventilating, cooling or heating means in connection with bedsteads or mattresses
    • A47C21/02Holders for loose bed elements, e.g. sheet holders; bed cover holders
    • A47C21/022Sheet holders; Bed cover holders

Landscapes

  • Bedding Items (AREA)

Description

  • Spannvorrichtung für Bettücher
  • Bei Spannbettüchern, die vor allem für einteilige Matratzen verwendet werden, sind die Randbereiche des einzelnen Bettuchs sowohl an den beiden Längsseiten, wie auch an den beiden Schmalseiten um die quaderförmige Matratze herumgezogen und meist an den einander überlappenden Ecken miteinander vernäht. Bei einem Teil der Spannbettücher ist der umlaufende Rand zumindest auf einem Teil seiner Längserstreckung gerafft und mit einem gummielastischen Band vernäht. Bei anderen Spannbettüchern ist, wiederum zumindest auf einem Teil der Längserstreckung des umlaufenden Randes, ein Hohlsaum vorhanden. Darin ist meist ein in der Längsrichtung weitgehend unnachgiebiges Zugband oder eine Zugschnur eingezogen, dessen bzw. deren beiden Enden an einer offenen Stelle des Hohlsaums nach dem Anspannen des Bandes oder der Schnur miteinander verknotet werden. Bei anderen Bettüchern ist in den Hohlsaum ein gummielastisches Band eingezogen, dessen Enden miteinander verknüpft oder mit dem Bettuch vernäht sind, wobei in beiden Fällen der Hohlsaum gegenüber dem Band gerafft ist.
  • Bei der Benutzung eines solchen Bettuches mit unnachgiebigem Zugband, läßt es sich vor allem an den Längsseiten der Matratze nie ganz vermeiden, daß der Rand des Betttuches mehr oder weniger weit zum Rand der Matratze rutscht oder gar unter ihr hervorrutscht. Dadurch verliert das Bettuch auf der Oberseite der Matratze seine Spannung, so daß es Falten bilden kann. Diese Falten sind für den Benutzer der Matratze unangenehm. Außerdem muß ein solches Bettuch regelmäßig wieder in die richtige Lage gezogen werden. Dazu muß die Matratze zumindest angehoben und der Rand des Bettuches von Hand unter die Matratze hinuntergeschoben werden, oder die Matratze muß ganz umgedreht werden. Beides ist umständlich, beschwerlich und zeitraubend.
  • Ein Gummiband längt sich im Laufe der Zeit, vor allem durch das Waschen des Bettuch es. Dadurch treten auch bei Spannbettüchern mit längselastischen Bändern die gleichen Erscheinungen wie bei den Bettüchern mit unelastischen Bändern auf. Wenn sich ein solches gummielastische Band gelängt hat, ist die Folge noch unangenehmer, weil dann in der Regel eine Nachspannmöglichkeit nicht vorhanden ist. Spannbettücher mit Gummibändern haben noch den Nachteil, daß das Bettuch wegen der Vorspannung des Gummibandes schwieriger auf eine Matratze aufzuziehen ist.
  • Bei normalen Bettüchern müssen sowohl die Längsseiten wie auch die Schmalseiten desselben stets von Hand um die Matratze herumgelegt und unter die Matratze hinuntergeschoben werden. Das ist noch umständlicher und zeitraubender als bei einem Spannbettuch. Daneben haben die normalen Bettücher noch den Nachteil, daß ihre Randbereiche mangels einer Spannkraft noch viel leichter unter der Matratze hervorrutschen können, und die Oberseite daher in erheblichem Maße Falten bilden kann. Das kann für den Benutzer der Matratze sehr unangenehm werden. Außerdem besteht dadurch die Gefahr, daß die Matratze wenigstens zum Teil bloßliegt und sie dadurch schneller verschmutzt und schneller abgegriffen wird.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zu schaffen, mit der sowohl Spannbettücher wie auch normale Bettücher in der richtigen Lage an der Matratze weitgehend ohne Verschiebung festgehalten und ihre Oberseite glatt gespannt gehalten werden kann. Diese Aufgabe wird durch eine Spannvorrichtung mit den in Anspruch 1 oder Anspruch 2 angebenen Merkmalen gelöst.
  • Bei der Ausführung der Spannvorrichtung nach Anspruch 1 werden ein oder mehrere der Bänder mit einer Abmessung, die etwas kleiner als der Abstand der einander gegenüberliegenden Bettuchränder ist, unter Erzeugung einer Vorspannkraft gedehnt und ihre Klemmen an den Bettuchrändern festgeklemmt. Falls der Abstand der Bettuchränder, bezogen auf die Länge der Bänder, zu gering ist, kann der Bettuchrand auf einer Seite oder auf beiden Seiten etwas eingefaltet werden und die Klemmen der Bänder an der Faltkante festgeklemmt werden, wodurch ebenfalls wieder die gewünschte Vorspannkraft in den Bändern erzeugt wird. Diese Bänder halten das Bettuch sowohl bei der Handhabung der Matratze wie auch beim Liegen auf der Matratze stets glattgespannt, so daß eine Faltenbildung weitestgehend vermieden wird.
  • Außerdem wird ein solches Bettuch auch am Verrutschen gegenüber der Matratze gehindert, so daß das Bettuch im allgemeinen nicht mehr zurechtgezogen werden muß. Und selbst wenn ein solches Bettuch einmal unter einer extremen Verschiebekraft verrutschf sein sollte, genügt es, das Bettuch auf der Oberseite der Matratze bis zu ihrem Seitenrand hin zurechtzuziehen. Die Spannvorrichtung auf der Unterseite der Matratze zieht dann die Bettuchränder in die richtige Lage, ohne daß das von Hand ausgeführt werden müßte. Diese Ausführung der Spannvorrichtung eignet sich vor allem für Spannbettücher, bei denen am ehesten gleichmäßige Abmessungen mehrerer Spannbettücher untereinander zu erwarten sind.
  • Bei der Ausführung der Spannvorrichtung nach Anspruch 2 werden eines oder mehrere der Bänder mit ihren beiden Klemmen an je einem der einander gegenüberliegenden Betttuchrändern festgeklemmt, wobei entweder die Verstellvorrichtung ganz gelöst ist oder sie auf eine ausreichend große Länge des betreffenden Bandes eingestellt ist. Nach dem Verbinden der Klemmen mit den Bettuchrändern wird die Verstelivorrichtung so weit verstellt, daß das Bettuch glattgespannt ist. Soweit bei dieser Ausführungsform zumindest ein Längenabschnitt des Bandteils längselastisch ausgebildet ist, kann die Verstellvorrichtung so weit verstellt werden, daß das Band eine mehr oder minder große Vorspannung erhält. Dadurch wird das Betttuch verstärkt in seiner glatten Lage gespannt gehalten.
  • Außerdem wird dadurch das Bettuch stärker geschont, daß seine Ränder nachgeben können, wenn auf das Bettuch eine einseitige Verschiebekraft ausgeübt wird. Diese Ausführungsformen der Spannvorrichtung eigenen sich wegen der Verstellmöglichkeit sehr gut auch für normale Bettücher, deren Abmessungen sehr häufig stark schwanken.
  • Bei allen Ausführungsformen nach Anspruch 1 oder 2, die zumindest mit einem längs elastischen Längenabschnitt ausgerüstet sind, ist die Lebensdauer im Vergleich mit den Gummispannbändern von Spannbettüchern beträchtlich höher, da die Spannvorrichtung vor dem Waschen des Bettuches abgenommen wird und nicht mitgewaschen wird.
  • Bei einer Ausgestaltung der Spannvorrichtung nach Anspruch 3 wird vor allem bei normalen Spannbettüchern eine gleichmäßig glatte Ausspannung auf der Matratze auch in Längsrichtung erreicht. Bei einer Ausgestaltung der Spannvorrichtung nach Anspruch 4 sind die miteinander kombinierten Bänder nach Art einer Spinne miteinander vereinigt, so daß die Handhabung der Spannvorrichtung beim Anlegen, Festklemmen und Spannen der Spannvorrichtung erleichtert wird. Das gilt besonders für die Ausführungsform, bei der die Kreuzungspunkte durch eine entsprechende Ausbildung der dabei verwendeten Teile zumindest bei einem der kreuzenden Bänder verschiebbar ausgeführt ist, so daß die gegenseitige Lage der Bänder auch nachträglich noch berichtigt werden kann, um eine gleichmäßige Spannung und Belastung der Bänder und des Bettuch es zu erreichen.
  • Durch eine Ausgestaltung der Spannvorrichtung nach Anspruch 5 wird das gleichmäBige Spannen eines Bettuches, vor allem an den Schmalseiten und in deren Eckenbereichen, erleichtert.
  • Die Erfindung wird im folgenden anhand mehrerer in der Zeichnung dargestellter Ausführungsbeispiele näher erläutert. Es zeigen: Fig. 1 eine perspektivisch dargestellte Unteransicht einer Matratze mit einem Spannbettuch und mit drei verschiedenen Ausführungsformen der Spannvorrichtung gemäß der Erfindung; Fig. 2 eine perspektivisch dargestellte Unteransicht einer Matratze mit einem normalen Spannbettuch und mit einer weiteren Ausführungsform der Spannvorrichtung gemäß der Erfindung.
  • In Fig. 1 ist eine einteilige Matratze 1 zu sehen, auf die ein Spannbettuch 2 aufgezogen ist. Bei diesem Spannbettuch sind die Randbereiche sowohl auf der Längsseite wie auf der Schmalseite um die Seitenflächen der Matratze 1 herum bis auf die Unterseite der Matratze eingeschlagen. Die auf der Unterseite der Matratze gelegenen Flächenabschnitte 3 und 4 des Spannbettuches 2 überlappen einander an den Ecken.
  • Dort sind diese Flächenabschnitte 3 und 4 miteinander vernäht. Die längsverlaufenden Flächenabschnitte 3 des Betttuch es 2 werden durch drei Spannvorrichtungen gespannt gehalten.
  • Die in Fig. 1 unten dargestellte Spannvorrichtung wird durch durch ein einzelnes Band 10 gebildet. Dieses weist ein Bandteil 11 von feststehender Länge auf, an dessen beiden Enden je eine Klemme 12 bzw. 13 befestigt ist. Der Bandteil 11 ist aus einem Bandmaterial hergestellt, das durch Einweben oder Einziehen von Gummifäden oder dergleichen längselastisch ausgebildet ist. Die Enden des Bandteils 11 sind durch je eine langgestreckte Befestigungsöse der zugeordneten Klemmen 12 bzw. 13 um ein gewisses Maß hindurchgezogen, umgeschlagen und mit dem übrigen Bandteil fest verbunden, beispielsweise vernäht und/oder vernietet. Die Klemmen 11 und 12 weisen je zwei Klemmbacken auf, von denen der eine am anderen schwenkbar gelagert ist oder zumindest mittels eines Biegegelenkes mit ihm verbunden ist. Eine Decklasche ist außerhalb der Schwenkachse der beiden Klemmbacken an dem von ihr abgekehrten Klemmbacken schwenkbar gelagert, so daß der zweite Klemmbacken zwischen ihnen gelegen ist. Die Decklasche ist mit einem Klemmstück versehen, das in einer durch ihre Schwenkachse hindurchgehenden oder dazu eng benachbarten Ebene zumindest annähernd rechtwinklig zur Decklasche ausgerichtet ist. In der von den Klemmbacken abgewinkelten Öffnungsstellung der Decklasche gibt das Klemmstück die zweite Klemmbacke um ein gewisses Maß frei. In der an die Klemmbacken herangeschwenkten Schließstellung der Decklasche drückt ihr Klemmstück die zweite Klemmbacke an die erste Klemmbacke heran. Die einander zugekehrten Innenflächen der beiden Klemmbacken können zwecks Verbesserung der Haltewirkung etweder selbst profiliert sein oder mit einer profilierten Auflage versehen sein, wobei bevorzugt erhabene Profilteile des einen Klemmbackens in entsprechend geformte Vertiefungen des anderen Klemmbackens wenigstens zum Teil eingreifen.
  • Die in Fig. 1 oben dargestellte Spannvorrichtung wird ebenfalls durch ein einzelnes Band 20 gebildet. Dieses weist ein Bandteil 21 und an zwei voneinander entfernt gelegenen Stellen je eine Klemme 22 bzw. 23 auf. Der Bandteil 21 ist aus einem Material gebildet, das in Längsrichtung des Bandteils 21 weitgehend unnachgiebig ist. Die Länge des Bandteils 21 ist um einiges größer als die Entfernung der beiden Klemmen 22 und 23, wenn diese an den Flächenabschnitten 3 des Bettuches 2 festgeklemmt sind. Das eine Ende des Bandteils 21 ist mit der Klemme 23 fest verbunden. An der Klemme 22 ist eine Verstellvorrichtung in Form eines Ziehverschlusses 24 befestigt. Das kann entweder durch eine mechanische Verbindung der beiden Teile erfolgen, oder dadurch, daß ein kurzes Bandstück durch die Halteöse der Klemme 22 und durch eine Halteöse des Ziehverschlusses 24 hindurchgezogen und vernäht und/oder vernietet ist. Der Bandteil 21 ist durch diesen Ziehverschluß 24 hindurchgezogen. Durch den Ziehverschluß 24 wird der Bandteil 21 festgeklemmt, wenn auf den zwischen der Klemme 23 und dem Ziehverschluß 24 verlaufenden Längenabschnitt 25 eine Zugkraft in Richtung zur Klemme 23 hin ausgeübt wird. Der über den Ziehverschluß 24 hinausreichende Längenabschnitt 26 des Bandteils 21 ist am Längenabschnitt 25 entlang zurückgeführt. Das freie Ende des Längenabschnittes 26 ist an einem Schieber 27 befestigt, der mit einer gewissen Klemmwirkung auf dem Längenabschnitt 25 verschiebbar geführt ist.
  • Die in Fig. 1 in der Mitte dargestellte Spannvorrichtung wird ebenfalls durch ein einzelnes Band 30 gebildet. Dieses ist aus zwei Bandteilen 31 und 32 zusammengesetzt. Der in Fig. 1 links gelegene Bandteil 31 ist wie der Bandteil 11 des Bandes 10 aus einem längselastischen Material gefertigt. An seinem einen Ende ist eine Klemme 33 befestigt. Der in Fig. 1 rechts gelegene Bandteil 32 ist wie der Bandteil 21 des Bandes 20 aus einem weitgehend unnachgiebigen Material gefertigt. An seinem rechts gelegenen Ende des Bandteiles 32 ist die Klemme 34 befestigt. Das rechte Ende des Bandteils 31 ist an der Befestigungsöse eines Ziehverschlusses 35 befestigt, durch den von der anderen Seite her der Bandteil 32 hin durchgezogen ist, wie das bei dem Band 20 erläutert wurde. Das freie Ende des losen Längenabschnittes des Bandteils 32 ist wiederum an einem Schieber 36 befestigt, der auf dem gespannten Längenabschnitt des Bandteils 32 geführt ist.
  • Neben der zuvor erläuterten Ausführungsform mit einem längselastischen Längenabschnitt und mit einem unnachgiebigen Längenabschnitt mit Verstellvorrichtung lassen sich beide Bandarten auch in der Weise kombinieren, daß bei dem Band 20 für den Bandteil ein längselastisches Material wie bei dem Bandteil 11 verwendet wird und im übrigen die Verstellvorrichtung in der gleichen Weise benutzt wird wie bei dem Band 20.
  • Diese Ausführungsform vereinigt in sich die Vorteile einer großen Elastizität und einer leichten Verstellmöglichkeit des Bandes hinsichtlich seiner Länge und seiner Spannkraft. Diese Ausführungsform eignet sich daher für Spannbettücher eben so gut wie für normale Bettücher.
  • In Fig. 2 ist auf die Matratze 40 ein normales Betttuch 41 aufgezogen und dessen Randbereiche sind sowohl auf der Längsseite wie auch auf der Schmalseite um die Seitenflächen der Matratze herum bis auf die Unterseite der Matratze eingeschlagen. Weder die an den Seitenflächen der Matratze anliegenden Flächenabschnitte noch die an der Unterseite der Matratze anliegenden Flächenabschnitte 42 und 43 sind an den Ecken der Matratze miteinander vernäht. Sie sind nur übereinandergeschlagen. Dieses Bettuch 41 wird durch eine Spannvorrichtung 44 gespannt gehalten, bei der quer und längs verlaufende Bandteile miteinander kombiniert sind. Bei dieser Darstellung sind lediglich zu Demonstrationszwecken verschiedene Bandteilarten, wie sie in Fig. 1 dargestellt sind, in unterschiedlicher Weise miteinander vereinigt5 um die Vielfalt der Kombinationsmöglichkeiten aufzuzeigen. In der Praxis wird man die Bandteilarten in einer weniger vielfältigen Auswahl verwenden.
  • Die Spann vorrichtung 44 weist im unteren Teil der Fig. 2 ein quer verlaufendes Band 45 auf, das gleich dem Band 10 ausgebildet ist. Im oberen Teil der Fig. 2 ist nochmals ein quer verlaufendes Band 46 vorhanden, das gleich dem Band 30 ausgebildet ist. In der Längsrichtung der Matratze 40 ist ein kombiniertes Band 47 vorhanden. Sein oberer Bandteil 48 ist ähnlich dem Bandteil 31 des Bandes 30 ausgebildet. Der untere Bandteil 49 weist zwei einzelne Bandteile 51 und 52 auf, die beide gleich dem oberen Bandteil 48 ausgebildet sind. Der mittlere Bandteil 53 des Bandes 44 ist gleich dem Bandteil 21 ausgebildet, mit der Abwandlung, daß der Bandteil 53 nicht an Klemmen, sondern an Koppelteilen 54 und 55 angeschlossen ist.
  • Die beiden Koppelteile 54 und 55 sind entweder ganz aus Metall hergestellt. Sie können aber auch zum Teil aus Metall und zum Teil aus Kunststoff bestehen.
  • Die beiden Koppelteile sind in der Querrichtung als Schieber ausgebildet oder mit einem Schieberteil versehen. Durch den schieberförmigen Teil des Koppelteils 54 ist der längselastische Teil des Bandes 46 hindurchgezogen. Durch den schieberförmigen Teil des Koppelteils 55 ist das Band 45 hindurchgezogen.
  • Dadurch können die beiden Koppelpunkte zwischen denlängs und quer verlaufenden Bändern und Bandteilen zumindest in der Querrichtung eingestellt werden.
  • Das Koppelteil 54 weist für den Anschluß des oberen Bandteils 48 und des mittleren Bandteils 53 je eine langgestreckte Befestigungsöse auf. Das Koppelteil 55 weist auf der dem mittleren Bandteil 53 zugekehrten Seite die Teile eines Ziehverschlusses auf, durch die der mittlere Bandteil 53 hin durchgezogen ist, wodurch dieser Teil zugleich eine Verstellvorrichtung für das längs verlaufende Band 44 bildet. Auf der vom mittleren Bandteil 53 abgekehrten Seite weist das Koppelteil 55 eine winkelförmig ausgebildete Verbindungsöse auf, an der die beiden Bandteile 49 befestigt sind. Wie aus Fig. 2 ersichtlich ist, gehen von dem durch das Koppelteil 55 gebildeten Koppelpunkt in der Längsrichtung der Matratze gleichzeitig zwei Bandteile mit Klemmen aus.
  • Bei allen Bändern oder Bandteilen, die mit einer Verstellvorrichtung verbunden sind, kann anstelle des bisher erläuterten Ziehverschlußes auch eine Klemme als Verstellvorrichtung verwendet werden. Diese dann etwa als Verstellklemme zu benennende Klemme würde beispielsweise in Fig. 1 bei dem Band 20 anstelle des Schiebers 27 angeordnet sein und auf dem Längenabschnitt 25 des Bandteils 21 verschiebbar geführt sein, während der Zieh verschluß 24 vollständig entfiele und der Bandteil 21 unmittelbar durch die Verbindungsöse der Klemme 22 hindurchgezogen sein würde. Dadurch würde auch der Längenabschnitt 26 ebenso wie der Längenabschnitt 25 gespannt sein.

Claims (5)

  1. Spannvorrichtung für Bettücher Ansprüche 1. Spannvorrichtung für Bettücher, dadurch gekennzeichnet, daß ein Bandteil ( 11) an zwei voneinander entfernt gelegenen Stellen mit je einer Klemme (12; 13 ) für eine lösbare Verbindung mit je einem der Bettuchrander ( 3 ) versehen ist und daß der Bandteil (11 ) zumindest auf einem Teil seiner Längserstreckung zwischen den beiden Klemmen (12; 13 ) längselastisch ausgebildet ist.
  2. 2. Spannvorrichtung für Bettücher, da du r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß ein Bandteil (21 ) an zwei voneinander entfernt gelegenen Stellen mit je einer Klemme (22; 23 ) für eine lösbare Verbindung mit einem der Bettuchränder (3) versehen ist und daß der Bandteil mit einer Verstellvorrichtung ( 24 ) versehen ist mittels der seine Länge zwischen den beiden Klemmen (22; 23 ) einstellbar ist, wobei der Bandteil (21 ) zumindest zwischen den beiden Klemmen ( 22; 23) in seiner Längsrichtung entweder weitgehend unnachgiebig oder zum Teil unnachgiebig und zum Teil längs elastisch oder vollständig längselastisch ausgebildet ist.
  3. 3. Spannvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, daß ein oder mehrere quer zur Matratze ( 40 ) verlaufende Bänder aus je einem Bandteil ( 45 ) und zwei Klemmen mit einem oder mehreren längs zur Matratze ( 40 ) verlaufenden Bändern ( 47 ) aus je einem Bandteil (48; 49; 53) und zwei Klemmen miteinander kombiniert sind, von denen jede Art nach der entsprechenden Abmessung der Matratze ( 40 ) bemessen ist.
  4. 4. Spannvorrichtung nach Anspruch 3, a a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß die quer und die längs verlaufenden Bänder (45; 46; 47) an den Kreuzungsstellen ( 54; 55 ) miteinander gekoppelt sind, wobei die Koppelung entweder unnachgiebig ist,oder zumindest in der Längsrichtung eines der einander kreuzenden Bänder nachgiebig, insbesondere verschiebbar, ausgebildet ist.
  5. 5. Spannvorrichtung nach Anspruch 4, da d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß von einer Koppelstelle ( 55 ) in der Querrichtung und/oder in der Längsrichtung der Matratze (40) zwei oder mehr Einzelbänder oder Bandteile (45; 51; 52; 53) mit Klemmen ausgehen.
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Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
NL8601473A (nl) * 1986-06-06 1987-11-02 Stichting Ziekenverpleging Haa Bedlinnensysteem, matras, matrashoes, laken, lakendeel voor het bedlinnensysteem.
AT390180B (de) * 1985-02-05 1990-03-26 Castro Convertibles Corp Matratzenschutz
WO2007147212A1 (en) * 2006-06-21 2007-12-27 Maryse Lamarque A cover for an article
RU2369311C2 (ru) * 2007-07-25 2009-10-10 Татьяна Александровна Кашина Простыня с эластичными лентами
CN115005631A (zh) * 2022-06-30 2022-09-06 宁波梦神床垫机械有限公司 一种多形态弹簧组合睡感床垫表面拉伸机构

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