DE3134740C2 - - Google Patents

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Description

Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung für Fern­ meldevermittlungsanlagen, insbesondere Fernsprechvermitt­ lungsanlagen, mit anwählbaren verbindungsindividuellen Schalteinrichtungen, z. B. Ansageeinrichtungen in Fern­ sprechvermittlungsanlagen, die nach ihrer Belegung von einer gemeinsamen Nachrichtenquelle empfangene Nachrich­ ten über den aufgebauten Verbindungsweg abgeben, und die für die einzeln zu ihnen aufgebauten Verbindungen sowohl den übertragungstechnischen Leitungsabschluß bilden als auch die für eine Verbindung erforderlichen Schaltkenn­ zeichen, z. B. ein der Gebührenzählung dienendes Schalt­ kennzeichen (Zählspannung an b-Ader über den aufgebauten Verbindungsweg) abgeben, und die einer Entkopplung mehrerer Verbindungen voneinander dienen, die einzeln zu mehreren verbindungsindividuellen Schalteinrichtungen aufgebaut sind, welche von einer gemeinsamen Nachrichtenquelle gespeist werden, und in denen mehrere solcher Nachrichten­ quellen vorgesehen sind, von denen jede eine andere Nachricht selbsttätig abgibt.
Eine Schaltungsanordnung dieser Art ist bereits durch das Handwörterbuch des elektrischen Fernmeldewesens (heraus­ gegeben im Jahre 1970 im Auftrag des Bundesministeriums für das Post- und Fernmeldewesen), Band 1, Seite 47 be­ kannt. Verbindungsindividuelle Schalteinrichtungen der zuvor genannten Art sind in diesem Handbuch mit "Ansage- Übertragung" bezeichnet. Es ist erläutert, daß eine An­ sageübertragung den Abschluß einer Wählverbindung zu den Ansagediensten bildet. Ansageübertragungen werden über Wähler erreicht und stehen jeweils mit einem Ansagegerät in Verbindung. Ein Ansagegerät stellt also eine Nachrich­ tenquelle im Sinne der einleitend gegebenen Erläuterung dar. In dem Fachbuch "Einführung in die Fernsprechtechnik", erster Teil, Ortsämter mit Wählbetrieb ("R. Krause, Ver­ lagsbuchhandlung Erich Herzog, Goslar, dritte Auflage) ist auf Seite 287 dargestellt, daß eine Ansageübertragung über einen Wähler erreicht wird und mit einem Ansagegerät in Verbindung steht. Da üblicherweise mehrere Ansagetexte (z. B. Zeitansage, Wettervorhersage, Tagesnachrichten und dgl.) angeboten werden, müssen demgemäß mehrere Nachrichten­ quellen (Ansagegeräte) vorgesehen werden. Um im bekannten Falle eine bestimmte gewünschte Ansage zu erhalten, sind mehrere Gruppen von Ansage-Übertragungen vorgesehen, wo­ bei die Ansage-Übertragungen jeweils einer Gruppe mit einem bestimmten Ansagegerät fest verbunden sind. Durch Anwählen der Ansage-Übertragungen einer bestimmten Gruppe erhält der wählende Teilnehmer die von ihm gewünschte bestimmte Ansage.
Die verschiedenen Ansagetexte können nun zu verschiedenen Zeiten von unterschiedlichem Interesse sein. Zum Beispiel kann die Wettervorhersage besonders stark am Wochenende von Interesse sein. Ansagen über Kinoprogramme können be­ sonders am Abend bevorzugt in Anspruch genommen werden. Ansagen über Reisevorschläge können z. B. besonders vor Ferienbeginn stark gefragt sein. Der Straßenzustandsbe­ richt kann eine überragende Bedeutung für Reisende bei Eintreten außergewöhnlicher Wetterbedingungen bekom­ men. Dieses letzte Beispiel läßt erkennen, wie gerade unvorhersehbare Ereignisse, wie z. B. auch Katastrophen, dazu führen können, daß bestimmte Gruppen von Ansage- Übertragungen in bestimmten Situationen sehr überlastet werden können, d. h., daß in solchen Situationen der Bedarf an Ansage-Übertragungen für jeweils eine ganz bestimmte Ansage um ein Vielfaches über den dem durchschnittlichen Verkehrswert entsprechenden Erfordernissen liegt.
Für die Erfindung besteht die Aufgabe, für eine Schaltungs­ anordnung der eingangs angegebenen Art geeignete Maß­ nahmen zu treffen, mit deren Hilfe Belastungsunterschiede bei den verbindungsindividuellen Schalteinrichtungen (Ansagen-Übertragungen) vermieden, insbesondere Blockie­ rungen infolge von Spitzenbelastungen aufgefangen werden können.
Die Erfindung löst die ihr gestellte Aufgabe dadurch, daß die verbindungsindividuellen Schalteinrichtungen gemeinsam für die mehreren Nachrichtenquellen vorgesehen sind und ein für den wählbaren selbsttätigen Nachrichtenempfang gemeinsames Bündel bilden, und daß eine belegte verbin­ dungsindividuelle Schalteinrichtung mit der jeweiligen Nachrichtenquelle mittels Vermittlungsschaltmitteln, z. B. über einen Leitungswähler, verbindbar ist, die durch diejenigen Teile der zur Wahl von Verbindungen zum selbst­ tätigen Nachrichtenempfang vorgesehenen Wahlinformationen einstellbar sind, welche zur Kennzeichnung der verschiede­ nen Nachrichtenquellen sich voneinander unterscheiden und den Nachrichtenquellen zugeordnet sind.
Mit Hilfe der Erfindung wird also die Möglichkeit geschaf­ fen, jede der verbindungsindividuellen Schalteinrichtungen, die die eingangs erwähnten übertragungstechnischen Bedin­ gungen und Schaltkennzeichenbedingungen zu erfüllen haben, für die Herstellung jeder der insgesamt möglichen Ansageverbindungen zu benutzen. Dadurch kann die Anzahl der insgesamt erforderlichen verbindungsindividuellen Schalteinrichtungen (Ansage-Übertragungen) wesentlich herabgesetzt werden. Darüber hinaus wird mit der Erfindung die Möglichkeit gegeben, extreme Spitzenbelastungen aufzufan­ gen. Werden z. B. Ansagedienste für Katastrophenfälle eingerichtet, so kann die Gesamtheit der vorhandenen Ansage-Übertragungen dazu dienen, den für einen Katastro­ phenfall vorgesehenen Ansagedienst zu erreichen.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung nur in wesentlichen zu ihrem Verständnis beitragenden Bestandteilen dargestellt, worauf sie jedoch keineswegs beschränkt ist.
Die Beschreibung geht davon aus, daß der Aufbau und die Arbeitsweise von Fernsprechortsvermittlungsstellen so­ wie von Fernschreibvermittlungsstellen bekannt sind, z. B. durch das weiter oben genannte Fachbuch. In der Zeichnung ist ein Anrufsucher A, ein erster Gruppenwähler G und ein zweiter Gruppenwähler H dargestellt. Teilnehmerstel­ len T sind an die Ausgänge von Anrufsuchern angeschlos­ sen.
Wünscht ein Teilnehmer eine Verbindung herzustellen, so hebt er an seiner Teilnehmerstation in bekannter Weise den Handapparat ab. Dadurch wird eine Verbindung über einen Anrufsucher mit einem freien ersten Gruppenwähler hergestellt. Der Teilnehmer wählt nach Erhalt des Wähl­ zeichens die gewünschte Teilnehmerrufnummer und wird über Gruppenwähler und Leitungswähler in bekannter Weise mit dem gewünschten Anschluß verbunden. Die vom zweiten Gruppenwähler H weiterführende Leitung b möge in bekann­ ter Weise zu weiteren Gruppenwahlstufen und einer Leitungs­ wahlstufe führen, von der aus wiederum Teilnehmerstellen erreicht werden.
Außerdem ist eine Anzahl von Ansage-Übertragungen B 1 bis Bx vorgesehen. Diese werden über eine für Ansagedienste einheitliche Ziffernfolge von Wählziffern erreicht. Die Ansage-Übertragungen sind an einer Ausgangsgruppe des zweiten Gruppenwählers angeschlossen, über deren Ausgän­ ge sie in Freiwahl erreicht werden. Bei einer größeren Anzahl von Ansage-Übertragungen ist es auch möglich, die Ausgänge der betreffenden Ausgangsgruppe jedes der zweiten Gruppenwähler mit Mischwählern zu verbinden, über die jeweils eine größere Anzahl oder die Gesamtheit aller Ansage-Übertragungen erreicht werden kann.
Wählt ein rufender Teilnehmer einen Fernsprech-Ansagedienst an, so erreicht er mit den ersten Ziffern jeder der für die verschiedenen Ansagedienste individuell vorgesehenen verschiedenen Rufnummern immer die Ansage-Übertragungen B 1 bis Bx. Mit welcher der Ansage-Übertragungen er jeweils verbunden wird, steht nicht unter seinem Einfluß. Die genannten ersten Ziffern der verschiedenen, den verschie­ denen Ansagediensten individuell zugeordneten Rufnummern sind für alle Ansagedienste gleich. Zum Beispiel mögen die Ruf­ nummern aller Ansagedienste mit den Ziffern "1" und "1" beginnen. Die für die verschiedenen Ansagedienste vorge­ sehenen verschiedenen Rufnummern mögen sich in der dritten und vierten Stelle unterscheiden.
Mit den ersten beiden Ziffern erreicht der rufende Teil­ nehmer, der einen Ansagedienst anwählen möchte, also eine der Ansage-Übertragungen B 1 bis Bx. Über die jeweils belegte Ansage-Übertragung ist er mit einem freien Lei­ tungswähler, also einem der Leitungswähler L 1 bis Lx ver­ bunden. Wählt der rufende Teilnehmer die dritte und die vierte Stelle der dem gewünschten Ansagedienst zugeordne­ ten Rufnummer, so werden diese Ziffern vom genannten Leitungswähler aufgenommen. Er wird auf den Ausgang ein­ gestellt, an dem das jeweilige Ansagegerät mit der ge­ wünschten Ansage angeschlossen ist. Bei dieser Einstel­ lung erfolgt keine Leitungswähler-Freiprüfung in der üblichen Weise. Der betreffende Leitungswähler wird auf den angewählten Eingang eingestellt, und die Sprechadern werden durchgeschaltet, obwohl vielleicht schon mehrere andere Leitungswähler auf den gleichen Ausgang zuvor eingestellt worden sind. Es können also beliebig viele Verbindungen über Leitungswähler L 1 bis Lx von Ansage­ verbindungen B 1 bis Bx zu ein und denselben Ansagegerät, z. B. N 1, hergestellt werden. Jedes der Ansagegeräte N 1 bis N 99 ist eine Nachrichtenquelle, wobei die von den ver­ schiedenen Ansagegeräten abgegebenen Nachrichten sämtlich voneinander verschieden sind. Der von jedem der Leitungs­ wähler erreichbare Anschluß der Ansagegeräte ist relativ niederohmig. Innerhalb jeder der Ansage-Übertragungen B 1 bis Bx erfolgt mit Hilfe eines Leitungsabschlußwiderstan­ des die erforderliche Leitungsanpassung. Dadurch und durch die Niederohmigkeit der Ansagegeräte wird die erforder­ liche Entkopplung zwischen verschiedenen Verbindungen von verschiedenen Teilnehmern bewerkstelligt, die alle ein und denselben Ansagedienst angewählt haben, also über die verschiedenen Ansage-Übertragungen mit ein und demselben Ansagegerät verbunden sind.
Die Ansage-Übertragungen B 1 bis Bx bilden also für jede der zu ihnen hin aufgebauten Verbindungen den übertra­ gungstechnischen Leitungsabschluß. Außerdem dienen sie auch zur Abgabe der für eine Verbindung erforderlichen Schaltkennzeichen, z. B. des Wahlendekennzeichens, des Schlußzeichens und eines der Gebührenzählung dienenden Schaltkennzeichens, z. B. Zählspannung an b-Ader, rück­ wärts über den aufgebauten Verbindungsweg. Die Ansage- Übertragungen B 1 bis Bx bilden ein für den wählbaren selbsttätigen Nachrichtenempfang gemeinsames Bündel. - Die Ansage-Übertragungen, die unter anderem zur Abgabe eines Wahlendekennzeichens eingerichtet sind, können dies selbsttätig bilden, z. B. durch Abzählung der über sie weitergegebenen Wahlimpulsserien. Es ist auch möglich, daß sie hierzu vom betreffenden Leitungswähler ein entsprechendes Hinweissignal empfangen.
Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, anstelle der Leitungswähler L 1 bis Lx ein Koppelfeld vorzusehen, daß z. B. zweistufig sein kann. Es kann aus Relaiskoppelviel­ fachen in bekannter Weise aufgebaut sein. Ist es zweistu­ fig, so können in die von der ersten zur zweiten Koppel­ stufe verlaufenden Zwischenleitungen Anschaltesätze pro Zwischenleitung eingefügt sein, über die die beiden Ziffern aufgenommen und einer Koppelfeldeinstelleinrichtung zugeführt werden können, die bei dem Ausführungsbeispiel mit Leitungswählern von diesen verarbeitet werden. In diesem Falle wäre jeweils eine erste Teilverbindung von der belegten Ansage-Übertragung über die erste Koppel­ stufe zu einem freien Anschaltesatz in Freiwahl und eine zweite Teilverbindung von dem belegten Anschaltesatz über die zweite Koppelstufe gemäß den empfangenen weiteren Ziffern zu dem jeweils dadurch bezeichneten Anschalte­ gerät herzustellen. - Das Koppelfeld kann auch in an sich bekannter Weise in Zeitmultiplextechnik realisiert werden, z. B. in PCM-Technik. In diesem Falle wäre an­ stelle der genannten Anschaltesätze eine den Zeitkanälen gemeinsame Anschalteeinrichtung vorzusehen, über die alle Zeitkanäle verlaufen würden, und die im Zeitvielfachbe­ trieb für die Zeitkanäle gemeinsam die Funktion der obigen Anschaltesätze realisieren würde.

Claims (4)

1. Schaltungsanordnung für Fernmeldevermittlungsanlagen, insbesondere Fernsprechvermittlungsanlagen, mit anwähl­ baren verbindungsindividuellen Schalteinrichtungen, z. B. Ansageeinrichtungen in Fernsprechvermittlungsanlagen, die nach ihrer Belegung von einer gemeinsamen Nachrichten­ quelle empfangene Nachrichten über den aufgebauten Ver­ bindungsweg abgeben, und die für die einzeln zu ihnen aufgebauten Verbindungen sowohl den übertragungstechni­ schen Leitungsabschluß bilden als auch die für eine Verbindung erforderlichen Schaltkennzeichen, z. B. ein der Gebührenzählung dienendes Schaltkennzeichen (Zähl­ spannung an b-Ader über den aufgebauten Verbindungsweg) abgeben, und die einer Entkopplung mehrerer Verbindungen voneinander dienen, die einzeln zu mehreren verbindungs­ individuellen Schalteinrichtungen aufgebaut sind, welche von einer gemeinsamen Nachrichtenquelle gespeist werden, und in denen mehrere solcher Nachrichtenquellen vorge­ sehen sind, von denen jeder eine andere Nachricht selbst­ tätig abgibt, dadurch gekennzeichnet, daß die verbindungsindividuellen Schalteinrichtungen gemeinsam für die mehreren Nachrichtenquellen vorgesehen sind und ein für den wählbaren selbsttätigen Nachrichten­ empfang gemeinsames Bündel bilden, und daß eine belegte verbindungsindividuelle Schalteinrichtung mit der jeweili­ gen Nachrichtenquelle mittels Vermittlungsschaltmitteln, z. B. über einen Leitungswähler, verbindbar ist, die durch diejenigen Teile der zur Wahl von Verbindungen zum selbst­ tätigen Nachrichtenempfang vorgesehenen Wahlinformationen einstellbar sind, welche zur Kenn­ zeichnung der verschiedenen Nachrichtenquellen sich von­ einander unterscheiden und den Nachrichtenquellen zugeord­ net sind.
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die verbindungsindi­ viduellen Schalteinrichtungen zur Abgabe eines Wahlende­ kennzeichens eingerichtet sind, und ein solches abgeben, wenn eine über sie hergestellte Verbindung bis zur je­ weiligen Nachrichtenquelle vervollständigt ist.
3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Vermittlungsschalt­ mittel als Koppelfeld mit mehreren Eingängen und mehreren Ausgängen ausgebildet sind.
4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Koppelfeld in Zeitmultiplextechnik realisiert ist und eine allen Zeit­ kanälen gemeinsame Anschalteeinrichtung aufweist, die einer Aufnahme derjenigen Teile der zur Wahl von Verbin­ dungen zum selbsttätigen Nachrichtenempfang vorgesehenen Wahlinformationen dient, welche zur Kennzeichnung der verschiedenen Nachrichtenquellen sich voneinander unter­ scheiden und den Nachrichtenquellen zugeordnet sind.
DE19813134740 1981-09-02 1981-09-02 Schaltungsanordnung fuer fernmeldevermittlungsanlagen, insbesondere fernsprechvermittlungsanlagen, mit anwaehlbaren verbindungsindividuellen schalteinrichtungen Granted DE3134740A1 (de)

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