DE3132017C2 - Schenkelstütze für Gitarre - Google Patents

Schenkelstütze für Gitarre

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DE3132017C2
DE3132017C2 DE19813132017 DE3132017A DE3132017C2 DE 3132017 C2 DE3132017 C2 DE 3132017C2 DE 19813132017 DE19813132017 DE 19813132017 DE 3132017 A DE3132017 A DE 3132017A DE 3132017 C2 DE3132017 C2 DE 3132017C2
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Otto Winterthur Leibacher
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Abstract

Mit dieser Schenkelstütze wird einem Gitarrenspieler ermöglicht, in natürlicher Art und Weise auf einem Stuhl sitzend, insbesondere ohne die bis heute allgemein übliche Verwendung eines Fuß-Schemels, sein Instrument in eine für das Spiel geeignete Höhe bezüglich seines linken Oberschenkels zu bringen. Die Schenkelstütze eignet sich vorzugsweise zur Verwendung beim klassischen Solo-Gitarrenspiel. Die Schenkelstütze umfaßt im wesentlichen eine gewölbte Stützplatte (1) und ein daran angebrachtes Distanzelement (7), sowie Befestigungsmittel (8, 9), mit deren Hilfe die Stützlänge des Distanzelementes (7), welch letzteres beispielsweise in eine Aufnahmebohrung eines an der Gitarre zu diesem Zweck vorgesehenen Klotzes (13) eingreifen kann, stufenlos verändert werden kann. Dadurch läßt sich die Stützhöhe der Schenkelstütze bequem und einfach entsprechend den Bedürfnissen des Spielers einstellen.

Description

3 4
einbuchtung aufgefangen. Die vorgeschlagene Abstütz- Hegen der Stützplatte 1 auf dem Oberschenkel des Spievorrichtung ist nun aber nicht in der Lage, eine solche lers auch bei Vor- und Zurückneigen des Oberkörpers horizontal wirkende Kraft auf den linken Oberschenkel resp. der Gitarre.
zu übertragen, da die Gitarre ja nur lose auf der Instru- Die hier gezeigte Art, die Schenkelstütze an der Gi-
mentenstütze aufliegt Es sind Möglichkeiten bekannt, 5 tarre anzubringen, besteht darin, daß auf der Innenseite Abstandsstreben an Instrumenten zu befestigen (US- der Gitarrenzarge, im Bereich der griffbrettnäheren PaL Nr. 28 14 229). Ihre Anwendung ist daher nahelie- Korpushälfte, ungefähr am Anfang der Korpuseinbuehgend und gehört nicht zum Gegenstand der vorliegen- tung, ein Klotz 13 befestigt ist, welcher mit einer ungeden Erfindung. Sie wird lediglich zum besseren Ver- fähr senkrecht zur Gitarrenzarge verlaufenden Aufnahständnis erwähnt io mebohrung zum Einführen des Distanzelementes 7 ver-
Es ist die Aufgabe der hier beschriebenen Erfindung, sehen sein soll, und daß auf dem Distanzelement 7 mit die erwähnten Nachteile zu beheben und eine Schenkel- Hilfe der Stellschraube 9 ein Stellring 8 fixiert werden stütze zu schaffen, welche es dem Gitarrespieler ermög- kann, auf welchem die Gitarrenzarge beim Gebrauch licht in natürlicher Art und Weise auf einem Stuhl sit- der Schenkelstütze aufliegt Durch Verschieben des zend sein Instrument auf einfache und bequeme Art in 15 Stellrings 8 auf dem Distanzelement 7 läßt sich die eine beliebige für das Spiel geeignete Höhenlage bezug- Stützhöhe der Schenkelstütze auf einfache und bequelich seines linken Oberschenkels zu bringen, und welche me Art stufenlos entsprechend den Bedürfnissen des ein Vor- und wieder Zurückneigen des Oberkörpers Spielers einstellen.
während des Spiels zuläßt Diese Aufgabe wird erfin- Die Aufnahmebohrung des Klotzes 13 wird zweck-
dungsgemäß gelöst durch eine Schenkelstütze wie sie in 20 mäßigerwebe derart mit einem kompressibien Material, Anspruch 1 beschrieben ist z· B. Filz, ausgekleidet daß das Distr.-.^element 7 darin
Nachstehend ist ein Ausführungsbeispiel des ErTm- etwas eingeklemmt wird Dadurch bleibt nie Schenkeidungsgegenstandes anhand der Zeichnung näner erläu- stütze in jeder Lage der Gitarre, also beispielsweise tert. Es zeigt aucn beim Herumtragen der letzteren, in der Aufnah-
F i g. 1 einen Gitarrespieler, der eine mit der Sehen- 25 mebohrung haften.
kelstütze versehene Gitarre haltend, Die hiar vorgeschlagene Verwendung eines runden
Fig.2 eine perspektivische Ansicht des Erfindungs- Metallrohres als Distanzelement 7 weist in Kombina-
gegenstandes, wobei hier die Befestigungsmittel wegge- tion mit der vorgeschlagenen Anbringungsart der
lassen sind, Schenkelstütze an der Gitarre den Vorteil auf, daß sich
Fig.3 einen in der Ebene A-A liegenden Schnitt 30 die Schenkelstütze in der Aufnahmebohrung des Klot-
durch die an einer Gitarre angebrachte Schenkelstütze. zes 13 auch während des Spiels um die Längsachse des
Die Schenkelstütze weist eine ungefähr entsprechend Distanzelementes 7 drehen kann. Dadurch bleibt die
dem Durchmesser eines menschlichen Oberschenkels Stützplatte 1 auch bei leichtem Drehen der Gitarre um
gewölbte Stützplatte 1 auf. Die konkave Seite der Stütz- eine vertikale Achse immer satt auf dem Oberschenkel
platte 1 ist mit einem Belag 10, vorzugsweise bestehend 35 des Spielers liegen.
aus rauhem Wildleder, versehen. Dadurch wird ein fe-
ster Halt auf dem Oberschenkel des Spielers gewähriei- Hierau 1 Blatt Zeichnungen
Auf der konvexen Seite der Stützplatte 1 ist ein Gelenkgehäuse 2 angebracht, welches in der Bohrung 3 40
und dem Gewinde 4 die Gelenkachse 5 trägt Auf der
Gelenkachse 5 sitzt eine Kugel 6, in welcher das Distanzelement 7, vorzugsweise bestehend aus einem Metallrohr, befestigt, z. B. angelötet ist.
Das Gelenkgehäuse 2 ist mit einer Öffnung 11 von 45
geeigneter Form und Größe versekpn, so daß das Distanzelement 7 bei Nichtgebrauch der Schenkelstütze in
eine zur Ebene der Stützplatte 1 parallele Ebene gekippt werden kann. Dadurch läßt sich die Schenkelstützt: gut in einem für Gitarren üblichen Tragkoffer, im 50
Raum ilcs Gitarrenhalses, versorgen.
Die Kugel 6 ist mit mehreren radial gegeneinander
versetzten Lagerbohrungen 14, welche bezüglich der
Längsachse des Distanzelementes 7 verschiedene Winkel einnehmen, versehen. Dadurch läßt sich der Winkel, 55
welchen das Distanzelement 7 mit der Gelenkachse 5
und damit auch mit der Stützplatte 1 bildet, durch Wahl
der geeigneten Lagerbohrung 14 verändern, so daß die
Stützplatte 1 auch bei individuell verschiedenem Querneigungswinkel der Gitarre immer nahezu waagrecht 60
auf dem Oberschenkel des Spielers aufliegt Im Raum
des Gelenkgehäuses 2, zwischen der Kugel 6 und der
Stützplatte 1, ist eine Scheibe 12 aus Filz vorgesehen,
welche eine leichte Bremswirkung auf die Kugel 6 ausübt. Dadurch wird ein unerwünschtes Kippen der Stütz- 65
platte 1,z. B. beim Herumtragen der Gitarre, vermieden.
Die gelenkige Verbhidung der Stützplatte 1 mit dem
Distan/.clcment 7 gewährleistet jederzeit ein sattes Auf-

Claims (8)

1 2 ihrer Korpuseinbuchtung auf dem nun leicht erhöhten Patentansprüche· linken Oberschenkel abgestützt Weitere Stützpunkte sind der rechte Oberschenkel die Brust sowie der auf
1. Schenkelstütze für Gitarre, mit einem Distanz- den oberen Zargenrand aufgelegte rechte Ellbogen reelement (71 dessen eine Seite am gnffbrettnäheren 5 spektive Unterarm.
Teil des Korpus einer Gitarre mit Hilfe zu diesem Durch das Aufstellen des linken Fußes auf einen Fuß-Zweck vorgesehener Befestigungsmittel (8,9) ange- Schemel ergibt sich jedoch eine unnatürliche Sitzweise, bracht werden kann, und durch eine am anderen Insbesondere muß der Fuß etwas doppelt so hoch auf-Ende des Distanzelementes (7) angebrachte, ge- gestellt werden, wie für die Gitarre an Höhe effektiv wölbte Stützplatte (1), welche auf dem Oberschenkel to gewonnen werden soll, da ja das Instrument ungefähr in eines Gitarrespielers aufgestützt zu werden be- der Mitte zwischen Knie- und Hüftgelenk auf dem stimmt ist so daß zwischen dem Oberschenkel und Oberschenkel aufgestützt wird. Des weiteren ist das dem griffbrettnäheren TeU des Gitarrekorpus eine Einstellen der gewünschten Höhe des Fuß-Schemels vertikale Distanz geschaffen werden kann, da- umständlich, da dazu für jedes Verstellen die Gitarre durch gekennzeichnet, daß die Verbindung 15 weggelegt und der Fuß vom Schemel genommen werdes Distanzelementes (7) mit der Stützplatte (1) ein den muß. Auch wird durch die starke Beugung des Knie-Drehgelenk (2 bis 6,11,12,14) ist, dessen Achse (5) und Hüftgelenkes die Blutzirkulation im linken Bein beparallel zu einer an die Wölbung der Stützplatte (1) einträchtigt
angelegten, zur Mittelachse der Wölbung senkrecht Ein bekanntgewordener Versuch, die erwähnten
stehenden Tsxigente verläuft 20 Mangel zu beseitigen (US-Pat Nr. 39 79 993) besteht
2. Schenkelstütze nach Anspruch 1. dadurch ge- darin, zwischen Oberschenkel und Gitarre ein Kissen zu kennzeichnet, daß das Drehgelenk zur Verbindung schieben. Diese Art der Gitarren-Haltung hat jedoch von Distanzelement (7) und Stützplatte (1) im we- noch keine Verbreitung gefunden. Ein solches Kissen sentlichen aus einer am Ende des Distanzelementes kann der Gitarre infolge seiner Deformierbarkeit kei-(7) angebrachten Kugel (6), welche mit mehreren 25 nen festen Halt auf dem Oberschenkel des Spielers gezentral verlaufenden und in verschiedenen Winkeln ben. Auch ist die Stützhöhe nicht verstellbar.
zur Distanzelement-Längsachse angeordneten, ra- Ein weiterer bekanntgewordener Vetsuch, die er-
dial gegeneinander versetzten Lagerbohrungen (14) wähnten Mängel zu beseitigen (DE-OS 23 56 218) stellt
versehen ist, und einer fest mit der Stützplatte (1) eine Abstützvorrichtung dar, welche im wesentlichen
verbundenen Achse (5) besteht 30 aus einer gewölbten, auf den Oberschenkel aufzulegen-
3. Schenke'.stßtze nach Anspruch 2, dadurch ge- den Stützplatte, einer Abstandsstrebe und einer Instrukennzeichnet daß die Gelenkachse (5) in einem die mentenstütze, auf weiche die Gitarre aufgelegt werden Kugel (6) umkleidenden GelenL^ehäuse (2) befestigt kann, besteht Da diese Abstützvorrichtung während ist des Spiels eine starre Einheit büdet hat sie den Nachteil,
4. Schenkelstütze nach Anspruch 3, dadurch ge- 35 daß der Gitarrespieler gezwungen ist eine einmal einkennzeichnet daß das Gelenkgehäuse (2) mit einer genommene Haltung während des Spiels dauernd beiÖffnung (11) versehen ist, welche es ermöglicht das zubehalten, da ja vorauszusetzen ist, daß die gewöibie Distanzelement (7) in eine zur Ebene der Stützplatte Stützplatte, respektive die Zargeneinbuchtung der Gi-(1) parallele Ebene zu kippen. tarre ständig ganz auf dem Oberschenkel respektive der
5. Schenkelstütze nach Anspruch 3, dadurch ge- 40 Instrumentenstütze aufliegen sollen. Beim klassischen kennzeichnet daß im zylindrischen Raum des Ge- Gitarrespiel muß nun aber die Möglichkeit gegeben Ienkgehäuses (2) zwischen Stützplatte (1) und Kugel sein, während des Spiels den Oberkörper aus dem Bek-(6) eine Scheibe (12) aus einem kompressiblen Mate- ken heraus etwas vor- und zurückneigen zu können, rial vorgesehen ist, welche eine Bremswirkung auf Eine solche Bewegung ermöglicht es dem Spieler, infoldie Kugel (6) ausübt 45 ge der durch sie entstehenden Winkelveränderungen an
6. Schenkelstütze nach Anspruch 1, dadurch ge- einem gedachten Viereck, gebildet aus Gitarrenvertikennzeichnet daß ein auf dem Distanzelement (7) in kalachse, Oberschenkelachse, Oberkörperachse und eiaxialer Richtung verschiebbarer Stellring (8) vorge- ner in etwa horizontalen Verbindungslinie zwischen sehen ist, welcher mit Hilfe der Stellschraube (9) am Oberkörper-Vertikalachse und dem höchsten Punkt des Distanzelement (7) fixiert werden kann. 50 Gitarrenkorpus, die Höhenlage des Instrumentes bc-
7. Schenkelstütze nach Anspruch 1, dadurch ge- züglich seines Oberkörpers auch während des Spiels in kennzeichnet, daß die konkave Seite der Stützplatte gewissen Grenzen zu verändern. Dadurch lassen sich (1) mit einem Belag (10) bestehend aus rutschfestem die einzelnen Griffbrettabschnitte, welche ja infolge der Material versehen ist. Schrägstellung des Instrumentes unterschiedliche Hö-
8. Schenkelstütze nach Anspruch 7, dadurch ge- 55 henlagen aufweisen, auch während des Spiels in die für konnzeichnet, daß der rutschfeste Belag (10) aus rau- deren Bespielen jeweils günstigste Höhenlage bringen, hem Wildleder besteht. Ein weiterer Nachteil der dargestellten Abstützvorrichtung besteht darin, daß keine Mittel zur Befestigung
derselben an der Gitarre vorgesehen sind. Beim Spiel
60 wirken zu Teil ansehnliche Kräfte in verschiedenen Richtungen auf das Instrument ein. Beispielsweise ent-
Die Erfindung betrifft eine Schenkelstütze für Gitar- steht durch das meist übliche Abstützen des Gitarrcn-
re. Bei der heute allgemein angewandten Art, beim klas- korpus an der Innenseite des rechten Oberschenkels,
sischen Solospiel die Gitarre zu halten, wird die erfor- bzw. durch die Schräge der Auflagefläche, und durch
derliche Höhenlage des Instrumentes bezüglich des 65 das Auflegen des rechten Armes auf den oberen Kor-
Spielers dadurch erreicht, daß der auf einem Stuhl sit- pusrand eine Kraft, welche die Gitarre nach links
zende Spieler seinen linken Fuß auf einen in der Höhe schiebt. Diese Kraft wird beim bisher üblichen Spiel mit
verstellbaren Fuß-Schemel stellt. Die Gitarre wird mit Fuß-Schemel vom linken Oberschenkel an der Zargen-
DE19813132017 1980-08-27 1981-08-13 Schenkelstütze für Gitarre Expired DE3132017C2 (de)

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