DE3130825A1 - Verfahren zur herstellung eines druckerzeugnisses und mehrfarben-druckmaschine zur durchfuehrung des verfahrens - Google Patents

Verfahren zur herstellung eines druckerzeugnisses und mehrfarben-druckmaschine zur durchfuehrung des verfahrens

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DE3130825A1
DE3130825A1 DE19813130825 DE3130825A DE3130825A1 DE 3130825 A1 DE3130825 A1 DE 3130825A1 DE 19813130825 DE19813130825 DE 19813130825 DE 3130825 A DE3130825 A DE 3130825A DE 3130825 A1 DE3130825 A1 DE 3130825A1
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Hans Peter 6072 Dreieich Jungwirth
Clemens Mühl
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Koenig and Bauer AG
Original Assignee
DRUCK- und VERLAGSHAUS FRANKFURT AM MAIN GmbH
DRUCK und VERLAGSHAUS FRANKFUR
Druck und Verlagshaus Frankfurt Am Main 6000 Frankfurt GmbH
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    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41MPRINTING, DUPLICATING, MARKING, OR COPYING PROCESSES; COLOUR PRINTING
    • B41M1/00Inking and printing with a printer's forme
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B41FPRINTING MACHINES OR PRESSES
    • B41F7/00Rotary lithographic machines
    • B41F7/02Rotary lithographic machines for offset printing
    • B41F7/10Rotary lithographic machines for offset printing using one impression cylinder co-operating with several transfer cylinders for printing on sheets or webs, e.g. satellite-printing units

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Description

  • Verfahren zur Herstellung eines Druckerzeugnisses
  • und Mehrfarben-Druckmaschine zur Durchführung des Verfahrens Die Erfindung betrifft nach einem ersten Erfindungsgedanken ein Verfahren zum Herstellen eines Druckerzeugnisses auf einer Rollenrotationsdruckmaschine, insbesondere einer Rollenrotations-Offsetdruckmaschine, mit mehreren, vorzugsweise in sogenannter Haibsatellitenbauweise angeordneten Druckwerken, von denen zumindest eines nicht benötigt wird.
  • Gem£ einem weiteren Erfindungsgedanken bezieht sich die vorliegende Erfindung' auf eine Mehrfarben-Druckmaschine gemäß dem Gattungsbegriff von Anspruch 2.
  • Die sogenannten Halbsatellitenmaschinen bieten eine große Zahl von Möglichkeiten hinsichtlich der Papierführung und sind daher insbesondere im Zeitungsdruck sehr beliebt. Eine Einheit mit zwei Halbsatelliten, also zwei Druckzylindern, denen jeweils zwei Druckwerke zugeordnet sind, ermöglicht die Herstellung eines vierfarbigen Drucks. Bei vielen Druck aufträgen werden jedoch weniger Farben, z.B. nur drei Farben, benötigt. Bei allen bekannten Halbsatellitenmaschinen laufen jedoch während des normalen Druckbetriebs sämtliche Druckwerke, unabhängig davon, ob mit diesen Druckwerken aktiv gedruckt wird oder nicht. Da jedoch die Farbwerks- und die Feuchtwerkswalzen bei Trockenlauf einer sehr schnellen Erwärmung und einem äußerst rasanten Verschleiß unterworfen wären, können hierbei das Farbwerk und das Feuchtwerk nicht trockenlaufen, sondern müssen mit einer entsprechenden Menge von Feuchtflüssigkeit beaufschlagt werden, welche dazu ausreicht, Verschleiß und Erwärmung der Farbwerks- bzw. Feuchtwerkswalzen in einem erträglichen Rahmen zu halten. Hierzu wird in der Praxis einfach die.Feuchtmitteldosierung in die kleinstmögliche Einstellung gebracht.
  • Zur-Vermeidung einer Abgabe von Farbe, die in Form von Farbresten auf den Farbwerkswalzen noch vorhanden sein kann, an den mit den Auftragwalzen zusammenwirkenden Plattenzylinder wird dieser mit sogenannten Blindplatten belegt, die keine Farbe annehmen. Hierbei handelt es sich jedoch um vergleichsweise teuere Zubehörteile, deren Lebensdauer auf Grund des nicht vermeidbaren Verschleißes begrenzt ist, so daß sich nicht unerheb- licile Beschaffungskosten eryeben, was sich negativ auf die Wirtschaftlichkeit auswirkt. Außerdem verursacht das Aufspannen und die Uberwachung der Blindplatten einen hohen Rüst- und Wartungsaufwand, was ebenfalls negativ auf die Wirtschaftlichkeit durchschlägt. Ein weiterer Nachteil ist darin zu sehen, daß hierbei die Farbwerkswalzen und die Feuchtwerkswalzen trotz der leichten Einfärbung bzw.
  • Einfeuchtung sehr stark beansprucht sind und dementsprechend verschleißen, was sich negativ auf die beim normalen Druck erzielbare Genauigkeit und die Walzenlebensdauer auswirkt und damit ebenfalls die Wirtschaftlichkeit drückt.
  • Hiervon ausgehend ist es daher die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, unter Vermeidung der Nachteile der bekannten Lösungen, mit einfachen und daher höchst kostengünstigen Mitteln, ein Verfahren eingangs erwähnter Art zu schaffen, bei dem das jeweils nicht benötigte Druckwerk weitestgehend geschont wird und das eine vergleichsweise wirtschaftliche HersteLlung von weniger als die maximal mögliche Farbenzahl aufweisenden Druckerzeugnissen ermöglicht. Eine weitere erfindungsgemäße Aufgabe ist es, eine MehrfaJ-ben-Druckmaschine zur Verfügung zu stellen, welche eine einfache Durchführung deserfindungsgemäßen Verfahrens ermöglicht.
  • Die Lösung der auf das Verfahren sich beziehenden Aufgabe gelingt erfindungsgemäß in überraschend einfacher Weise dadurch., daß der Plattenzylinder eines jeweils nicht benötigten Druckwerks nicht mit Blindplatten belegt wird, -daß der Antrieb des diesem blindplattenfreien Plattenzylinder zugeordneten Farbwerks und Feuchtwerks in seine der Durchführung des Waschvorgangs entsprechende, vom Maschinenhauptantrieb abgekuppelte Stellung gebracht wird, daß zumindest die an den blindplattenfreien Plattenzylinder anstellbaren Farb- uno Feuchtmittelauftragswalzen in ihre vom Plattenzylinder abgeschwenkte Stellung gebracht werden und daß mit passiviertem Waschantrieb und aktiviertem Maschinenhauptantrieb gedruckt wird.
  • Diese Maßnahmen ergeben praktisch eine Passivierung des dem jeweils nicht benötigten Druckwerk zugeordneten Farbwerks und Feuchtwerks, deren Antrieb hierbei in vorteilhafter Weise mit der zur Durchführung des Waschvorgangs vorhandenen Kupplung vom Hauptantrieb abhängbar ist, was.sich besonders vorteilhaft auf den bei der Umrüstung vorhandener Druckmaschinen auf das erfindungsgemäße Verfahren erforderlichen Aufwand auswirkt. Der Plattenzylinder und der diesem gegebenenfalls zugeordnete Gummizylinder werden weiter angetrieben. Infolge der Passivierung von Farbwerk und Feuchtwerk benötigt der jeweils zugeordnete Plattenzylinder keine Blindplatten, was eine hohe Einsparung an Material, Rüstzeit und Wartungsaufwand ermöglicht. Infolge fehlender Belegung des Plattenzylinders kann es-hierbei rauch dann zu keinem direkten Kontakt zwischen Plattenzylinder und Gummizylinder kommen, wenn der Plattenzylinder vom Gummizylinder nicht abstellbar ist. Zweckmäßig sind jedoch Gummizylinder und Plattenzylinder voneinander abgestellt. Die mit der Erfindung erzielbaren Vorteile sind somit in einer ausgezeichneten Wirtschaftlichkeit zu sehen.
  • Ausgehend von einer Mehrfarben-Druckmaschine gemäß dem Gattungsbegriff des Anspruchs 2 gelingt die Lösung der hierauf sich beziehenden Aufgabe erfindungsgemäß in überraschend einfacher Weise dadurch, daß der bei aktiviertem Endschalter den Maschinenhauptantrieb passivierende Schalter mittels einer Umgebungsleitung überbrückt ist, in welcher ein Schalter angeordnet ist, der-mittels eines von Hand wahlweise aktivierbaren Stellorgans betätigbar ist.
  • Die bekannten Druckmaschinen gattungsgemäßer Art sind zwar mit einer Kupplung zum Abhängen des- Farbwerks-und Feuchtwerksräderzugs vom Maschinenhauptantrieb versehen. Gleichzeitig.wird hierbei jedoch der abgehängte Räderzug zum Eingriff mit dem Antrieb ritzel eines Waschmotors gebracht, welcher lediglich alternativ zum Maschinenhauptantrieb aktivierbar ist. Sobald sich demnach die Kupplung in der.
  • Waschstellung befindet, d.h. der Farbwerks- und Feuchtwerksräderzug vom-Maschinenhauptantrieb abgehängt ist, ist dieser passiviert, was aus-Sicherheitsgründen erwünscht ist. Die erfindungsgemäßen Maßnahmen stellen nun sicher, daß ohne Eingriff in diese beim Waschen.des Farbwerks erwümschte Sicherheitsmaßnahme die vorhandene Kupplung beim Drucken mit weniger als der- maximal möglichen Farbenzahl dennoch nutzbar gemacht werden kann, was sich vorteilhaft auf den erforderlichen baulichen Aufwand auswirkt und eine Umrüstung vorhandener Druckmaschinen besonders leicht möglich macht.
  • Eine- vorteilhafte Weiterbildung der übergeordneten Maßnahmen kann darin bestehen, daß mittels des dem in der Umgehungsleitung angeordneten Schalter betätibaren Stellorgans gleich-ze-itig wenigstens ein weiterer, den bei ausgerückter Kupplung mit dem Farbwerks-und Feuchtwerksräderzug gekuppelten Waschmotor passivierender Schalter betätigbar ist. Hierdurch ist siahergestellt, daß der dem-jeweils passivierten Farbwerk zugeordnete Waschmotor nicht in Betrieb genommen werden kann, was sich vorteilhaft auf die Ärbeits- und Betriebssicherheit auswirkt.
  • Eine weitere vorteilhafte Maßnahme kann darin bestehen, daß die'den Stellmotoren der Farb- und Feuchtmittelauftragswalzen zugeordneten Steuerorgane über Signalleitungen betätigbar sind, in denen Schalter angeordnet sind, die mittels eines vorzugsweise gemeinsamen, von Hand wahlweise aktivierbaren Stellorgans betätigbar sind. Die Aktivierung dieses Stellorgans kann zweckmäßig gemeinsam mit dem dem in die Umgehungsleitung eingebauten Schalter zugeordneten Stellorgan erfolgen.
  • Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen und vorteilhafte Weiterbildungen der übergeordneten MaDnahmen ergeben sich aus der nachstehenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels anhand der Zeichnung in Verbindung mit den restlichen Unteransprüchen.
  • In der Zeichnung zeigen:.
  • Fig. l eine Seitenansicht einer Druckeinheit mit zwei jeweils zwei Druckwerke aufweisenden Halbsatelliten, Fig. 2 einen Schnitt durch die Kupplung zum Ab- -hängen des Farbwerks und Feuchtwerksantriebs vom Maschinenhauptantrieb und Fig. 3 ein Steuerschema eines Druckwerks der Anordnung nach--Fig. 1 anhand eines elektrisehen Schaltplans.
  • Der grundsätzliche Aufbau und die Wirkungsweise von Mehrfarben-Druckmaschinen sind an sich bekannt, so daß-diesbezüglich keine ins einzelne gehende Darlegungen erforderlich sind. Die in Fig. l dargestellte Druckeinheit ist H-förmig aufgebaut. Das H-förmige Maschinengestell nimmt zwei spiegelbildlich zur Mittellängsebene angeordnete Halbsatelliten 1 bzw. 2 auf, die jeweils aus einem Druckzylinder 3 bestehen, dem zwei übereinander angeordnete Druckwerke, hier in Form von Offset-Druckwerken, zugeordnet sind. Die se Druckwerke bestehen jeweils aus einem am' zugeordneten Druckzylindere3 anliegenden Gummizylinder 4,., der an einen zugeordneten Plattenzylinder 5 anstellbar ist, der seinerseits mittels eines zugeordneten Farbwerks mit aus einem Farbkasten entnommener Farbe und mittels eines Feuchtwerks mit aus einem Feuchtmittelkasten entnommenem Feuchtmittel versorgt wird. Farbe und-Peuchtmittel werden durch eine oder mehrere Farbauftrag.walzen 6 und eine oder mehrere Feuchtmittelauftragwalzen 7 auf den Plattenzylinder 5 aufgetragen. Die Farb- bzw. Feuchtmittelauftragwalzen 6 bzw. 7 sind schwenkbar gelagert und mit Hilfe von Stellmotoren der in Fig. 3 bei 8 angedeuteten Art, die hier als Zylinder-Kolbenaggregate ausgebilder sind, an den zugeordneten Plattenzylinder 5 anstellbar. Dasselbe' gilt für die an den Farbduktor 9 anstellbare Leckwalze 10. Die mit variabler Geschwin-, digkeit angetriebenen Farb- und Feuchtwerkswalzen, -wie der Farbduktor 9, der Feuchtmittelduktor 11 und die Bürstenwalze 12 des Feuchtwerks sind mit eigenen, in Fig. 3 bei 13 angedeuteten Antriebsmotoren ausgerüstet. Die mit konstanter Geschwindigkeit angetriebenen Farb- und Feuchtwerksw'alzen.arbeiten mit Stirnradantrieb. Dasselbe gilt für die Druckwerkszylinder (Druckzylinder 3, Gummizylinder 4 und Plattenzylinder 5). Die seitlichen Stirnräder der Farb- und Feuchtwerke sowie der jeweils zugeordneten Druckwerke bilden jeweils einen vom zugeordneten Druckzylinderstirnrad, das antriebsmäßig mit dem Maschinenhauptantrieb verbunden ist, ausgehenden Räderzug.
  • Beim Waschen des Farbwerks ist dieses antriebsmäßig vom Maschinenhauptantrieb, der während des Waschvorgangs passiviert ist, abgehängt-. Der Antrieb der Farbwerkswalzen erfolgt dabei über einen mit dem vom Maschinenhauptantrieb abgehängten Farb- bzw.
  • Feuchtwerksräderzug kuppelbaren Waschmotor, der in Fig. 2 anhand seines Ritzels.14 angedeutet ist. Sofern die der -Fig. l zugrunde liegende Druckeinheit, die an sich einen vierfarbigen Druck ermöglicht, mit lediglich drei Farben betrieben werden soll, sofern also ein Druckwerk nicht benötigt wirdS werden das diesem Druckwerk zugeordnete Farbwerk und Feuchtwerk ebenfalls vom Maschinenhauptantrieb abgehängt, der in diesem Falle jedoch zum Drucken mit den verbleibenden Druckwerken in Betrieb ist.
  • Zur Bewerkstelligung einer Abtrennung des Farb- und Feuchtwerksantriebs vom Maschinenhauptantrieb ist im Bereich des Räderzugs eine in Fig. 2 als Ganzes mit i5. bezeichnete Kupplung vorgesehen, die eine-Stillegung des dem Farb--und Feuchtwerk zugeordneten Räderzugbereichs ermöglicht. Die Kupplung 15 besteht, wie am besten aus Fig. 2 erkennbar ist, aus zwei koaxial nebeneinander angeordneten Zwischenräderen :16, 17, von denen das eine mit dem dem Plattenzylinder 5 zugeordneten Stirnrad 18 und das andere.
  • mit dem einem benachbarten Farbwerksreibzylinder zugeordneten Stirnrad 19 kämmt. Die Zwischenräder 16 und 17 sind frei drehbar gelagert. Zur Bewerkstelligung einer drehschlüssigen Verbindung sind diese mit seitlich auskragenden, einander übergreifenden Büchsen versehen, die. mit einander gegenüberliegenden.
  • Verzahnungen 20 bzw.- 21 versehen .sind und -die- zum Eingriff mit einem den gegenseitigen Abstand über-.brückenden Riegel 22 gebracht werden können, der einfach als mit einer der Verzahnung 20 -entsprechenden Außenverzahnung und-der Verzahnung 21 entsprechenden Innenverzahnung versehener Zahnring ausgebildet sein kann. Der Riegel 22 ist seitlich verschiebbar, wodurch eine Aufhebung der drehschlüssigen Verbindung der beiden Zwischenräder 16 und 17 und damit ein Abhängen des dem Plattenzylinderstirnrad l8 nachgeordneten farbwerksseitigen Räderzugs vom Maschinenhauptantrieb erfolgen :kann.
  • Zur Durchführung des Waschvorgangs wird -der im Bereich der Kupplung 15 vom Maschinenhauptantrieb abgehängte farbwerksseitige Räderzug über das Ritzel 14 des Waschmotors angetrieben. Hierzu ist ein über ein Rohr 23 mit dem Riegel 22 verbundenes Zahnrad 24 vorgesehen, das zum Eingriff mit dem Ritzel 14 des Waschmotors bringbar ist, wenn der Riegel 22 so weit seitlich verschoben ist, daß er die zugeordnete Verzahnung 21 des pla.ttenzylitderseitigen Zwischenrads 16 freigibt..Die Lunge der die Verzahnung 20 aufweisenden seitlichen Büchse des reibzylinderseitigen Zwischenrads 17 ist so bemessen, daß der Riegel 22 in jeder Stellung mit der Verzahnung 20 im Eingriff bleibt. Das Zahnrad 23 ist auf einer auf einem Achsstummel 25, auf welchem gleichzeitig auch die Zwischenräder 16 und 17~gelagert sind, abgestützten Büchse 26 aufgenommen, die mittels einer Lasche 27 mit einem hier als Zylinder-Kolben-Aggregat ausgebildeten Stellmotor 28 verbunden ist. Dieser ist mit Hilfe eines durch die Lasche 27 betätigbaren Endschalters 29 abschaltbar.
  • Hierzu ist der Endschalter 29, wie am besten aus Fig. 3 erkennbar ist, in einen zu einem dem Stellmotor 28 zugeordneten Steuerschieber 30 führenden Signalpfad eingebaut. Im dargestellten Ausführungsbeispiel soll es sich beim Steuerschieber 30 um einen elektromagnetischen-Ventilschieber handeln, der durch den Strom- oder Spannungspfad 31, der an einer Steuerstrom- bzw. Steuerspannungsquelle liegt, angesteuert wird. Bei dem der Fig. 3 zugrunde liegenden Beispiel sol der' Endschaiter 29 gleichzeitig zum Passivieren des bei 32 angedeuteten Maschinenhauptantriebs und zum Scharfmachen des.bei 33angedeuteten Waschmotors dienen. Hierzu sind'in den zum Maschinenhauptantrieb 32 bzw. Waschmotor 33 führenden Energieversorgungsleitungen 34 bzw. 35 Schalteg 36 bzw. 37 vorgesehen, die durch zugeordnete, ebenfalls über den Pfad 31 ansteuerbare Schütze 38 bzw 39 derart betätigbar sind, daß bei geschlossenem Endschalter 29 der dem Maschinenhauptantrieb 32 zugeordnete Schalter 36 geöffnet und der dem Wasch- motor 3'3 zugeordnete Schalter 37 geschlossen sind.
  • Diese Stellung liegt der Fig. 3 zugrunde.
  • Beim Drucken mit weniger als der maximal möglichen Farbzahl, im Falle der Druckeinheit gemäß Fig. l, etwa bei der Herstellung eines einfarbigen Drucks, wird der-Riegel 22 in seine der Durchführung des Waschvorgangs entsprechende Stellung gebracht, in welcher die Zwischenräder 16 und 17 frei gegeneinander drehbar sind. Dies kann etwa durch Drücken einer den Steuerschieber 30 des Stellmotors 28 beeinflus-.senden Befehlstaste bewerkstelligt werden. Die Schalter 36 und 37 werden dabei durch den Endschalter 29 automatisch in die in Fig. 3 dargestellte Öffnungs- bzw. Schließstellung gebracht. Um trotz der Öffnung des Schalters 36 den Maschinenhauptantrieb 32 in Betrieb nehmen zu können, ist eine den Schalter 36-überbrückende Umgehungsleitung 40 vorgesehen, die mit einem Schalter 41 versehen ist, der mittels eines zugeordneten Steuerschützes 42 betätigbar ist, welcher über eine Steuerleitung 43 ansteuerbar ist, die an einer Steuerstrom- bzw.
  • Steuerspannungsquelle liegt und ihrerseits mittels eines Handschalters 44 aktivierbar ist. Durch Betätige des Handschalters 44 wird somit die für den Waschvorgang vorgesehene Passivierung des Maschinenhauptantriebs rückgängig gemacht. Gleichzeitig kann hierdurch der Waschmotor 33 passiviert werden, so daß sichergestellt ist, daß dieser obwohl die Kupplung 15 ausgerückt und das den Riegel 22 und das Zahnrad 24 enthaltende Verschiebeglied in Waschstellung gebracht wurde; während der Druckarbeiten nicht in Betrieb genommen werden kann. Hierzu ist ein dem schalter 37 nachgeordneter weiterer Schalter 45 vorgesehen, der ebenfalls mit Hilfe des Schütz 42 betätigbar ist. Die sChalter 41 und 45 sind, wie Fig. 3 erkennen läßt, gegenläufig.
  • Um eine Mitnahme des dem jeweils nicht benötigten Druckwerk zugeordneten Farbwerks und Feuchtwerks über die betreffenden Auftragwalzen zu vermeiden, werden diese in ihrer vom zugeordneten Plattenzylinder 5 abgeschwenkten Stellung verriegelt. Dies geschiebt im vorliegenden Fall durch entsprechende Ansteuerung der hier den als Stellmotoren 8 ausgebildeten Stellzylindern zugeordneten Steuerschieber 46. Hierzu ist ein weiterer Handschalter 47 vorgesehen, der in einer als Strom- bzw. Spannungspfad ausgebildeten Steuerleitung 48 liegt, die zu einem Schütz 49 führt, mittels dessen mehrere, zum Verriegeln der Farb- bzw. Feuchtmittelauitragwalzen 6 bzw. 7 in ihrer vom zugeordneten Plattenzylinder 5 abgeschwenkten Stellung dienende Schalter 50a bis 50c vorgesehen sind. Diese liegen in Steuerleitungen 51a bis 51c, mit welchen die den Stellmotoren zugeordneten Steuerorgane angesteuert werden wie in Fig. 3 anhand der zum Steuerschieber 46 des Stellmotors 8 führenden Steuerleitung 51a dargestellt ist. Die Schalter 50a bis 50c sind geöffnet, solange der Schütz 49 stromlos ist, was-bei geöffnetem Schalter 47 der. Fall ist. In dieser Stellung befinden sich die Steuerschieber 46 in einer solchen Stellung, daß das den jeweils zugeordneten Stellmotor 8 bildende Zylinder-Kolben-Aggregat nur in. Richtung Abschwenken mit entsprechendem Druckmittel beaufschlagbar ist und in dieser Stellung gehalten wird, was die erwünschte Verriegelung ergibt.
  • Was vorstehend für die Farb- und Feuchtmittelauf- tragwalzen ausgeführt ist, gilt auch für die Leckwalze 10, der ein weiterer, durch den Schütz 49 bebetätigbarer Schalter 50d in einer zugeordneten Steuerleitung 51d zugeordnet ist.
  • Zur weiteren Passivierung von Farbwerk und Feuchtwerk sind'die den mit Einzelantrieben versehenen Walzen zugeordneten Motoren derbei 13 angedeuteten Art stillsetzbar. Hierzu sind in den zugeordneten Energieversorgungsleitungen 52a bis 52c Schalter 50erz bis SOg vorgesehen, die zweckmäßig ebenfalls mit Hilfe des Schütz 49 betätigbar sind. Dies gilt im vorliegenden Beispie'l für die Energieversorgungslei tungen der dem Farbduktor 9, dem Feuchtmittelduktor 11 und der Bürstenwalze 12 zugeordneten Antriebsmotoren der bei 13 angedeuteten Art. Im dargestellten Ausführungsbeispiel ist ein weiterer, durch den Schütz 49 betätigbarer Schalter 50h vorgesehen, mittels dessen der dem Kupplungsstellmotor 28 zugeordnete Steuerschieber-so stellbar ist, daß der Kupplungsstellmotor.keinesfalls in Richtung Einruckeln der Kupplung 15, d.h. Herstellung einer drehschlüssigen Verbindung zwischen den Zwischenrädern 16 und 17 betätigbar ist.
  • Bei dem der Fig. 3 zugrunde liegenden Betriebszustand ist der Schütz 49 stromlos, wobei sämtliche hiervon betätigte Schalter offen sind, was die gewünschte Farb- und Feuchtwerkspassivierung ergibt.
  • Während des normalen Druckbetriebs und während des Waschbetriebs liegt am Schütz 49 eine Spannung an, wodurch sämtliche hiervon betätigte Schalter in ihrer Schließstellung gehalten werden, was den normalen.Far,b- und Feuchtwerksbetrieb ermöglicht. Der Handschalter 47 ist gegenläufig zum Schalter 44 betätigbar. Sobald der Schütz 49 unter Spannung liegt, ist der Schütz 42 stromlos. Hierdurch werden der Schalter 41 geöffnet und der Schalter 45 geschlossen, wodurch der Hauptantrieb 32 inaktiv und der Waschmotor 33 scharf gemacht sind. Zur Passivierung von Farbwerk und Feuchtwerk, welche einem beim Drucken mit weniger als der maximal möglichen Farbenzahl nicht benötigten Druckwerk zugeordnet Sind, werden die Schalter 44 und 47 einfach in die in Fig. 3 dargestellte Stellung gebracht.
  • Die gegenIäufig zueinander betätigbaren Handschalter 44 und 47 sind zur Bewerkstelligung einer.gemeinsamen Betätigbarkeit mittels einer Stange 53 mechanisch miteinander verbunden, was eine besonders einfache Handhabung ermöglicht, da.somit praktisch mit einem Knopfdruck sämtliche Funktionen eingeleitet werden können, die erforderlich sind, um das beim Drucken mit weniger als der maximal möglichen Farbenzahl nicht benötigte Druckwerk ohne Blindplatten fahren zu können. Im dargestellten Ausführungsbeispiel sind die beiden Handschalter 44 und 47 in einen mit tels eines Schlüssels 54 absperrbaren Schlüsselschalter 55 integriert, was eine hohe Sicherheit gegen Fehlbedienungen ergibt. Eine weiter.e Sicherheit für den Fall des Versagens des Handschalters 44, was etwa bei einem Hängenbleiben dieses Schalters in seiner Schließstellung eine unkontrollierte Inbetriebnahme des Maschinenhauptantriebs 32 während der Durchführung des Waschvorgangs ermöglichen würde, ist die Steuerleitung 43 mit einem weiteren, dem Schalter 44 nachgeordneten Schalter 56 versehen, der durch einen Schütz 57 betätigbar ist, der über eine Steuerleitung 58 ansteuerbar ist, in'welcher ein weiterer, mit Hilfe des Schütz 49 betätigbarer Schalter 50i angeordnet ist. Der Schalter 56 soll bei stromlosen Schütz 57 geschlossen und bei unter Spannung stehendem Schütz 57 geöffnet sein, was bei geschlossenem Schalter 50i und damit auch bei geschlossenem Handschalter 47 der Fall ist. Der Schütz 42 fällt somit beim Umschalten auf Waschen zuverlässig ab. Beim Drucken mit weniger als der maximalen Farbenzahl wird der Plattenzylinder 5 des jeweils nicht benötigten Druckwerks nicht mit Blindplatten belegt. Es werden lediglich-der zugeordnete Gummizylinder 4, sofern möglich, hiervon abgestellt und die Kupplung 15 aus .der in Fig. 2 dargestellten Stellung in die Waschstellung ausgerückt. Anschließend wird durch Betätigung des Schlüsselschalters 55 und damit durch Schließen des Schalters 44 und Öffnen des Schalters 47 die erwünschte Passivierung von Farb- und Feuchtwerk bewerkstelligt, sowie die durch den Endschalter 29 bewirkte Passivierung des Maschinenhauptantriebs 32 wieder rückgängig gemacht und gleichzeitig der Waschmotor 33 passiviert. Bei Inbetriebnahme des Maschinenhauptantriebs 32 werden somit nur der Plattenzylinder und der Gummizylinder des jeweils nicht benötigten Druckwerks angetrieben. Das jeweils zugeordnete Feucht- und Farbwerk ble.iben'bei abgeschwenkten Auftragwalzen, abgeschwenkter Leckwalze, passivierten Duktoren und passivierter Bürstenwalie stehen.
  • Vorstehend ist zwar ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfindung näher erläutert, ohne daß jedoch hiermit eine Beschränkung verbunden sein soll.
  • Vielmehr stehen dem Fachmann eine Reihe von Möglichkeiten zur Verfügung, um den allgemeinen Gedanken der erfindungsgemäßen Lösung an die Verhältnisse des Einzelfalls anzupassen.
  • Leerseite

Claims (1)

  1. Ansprüche 9 Verfahren zum Herstellen eines Druckerzeugnisses auf einer Rollenrotationsdruckmaschine, insbesondere einer Rollenrotations.-Offsetdruckmaschine, mit mehreren, vorzugsweise in sogenannter Halbsatellienbauweise angeordneten Druckwerken, von denen zumindest eines nicht benötigt wird, dadurch aekennzeichnet daß der Plattenzylinder eines jeweils nicht benötigten Druckwerks nicht mit Blindplatten belegt wird, daß der Antrieb des diesem blindplattenfreien Plattenzylinder zugeordneten Farbwerks und Feuchtwerks in seine der Durchführung des Waschvorgangs entsprechene, vom Maschinenhauptantrieb abgekuppelte Stellung gebracht wird, daß zumindest die an den blindplattenfreien Plattenzylinder anstellbaren Farb- und Feuchtmittelauftragswalzen in ihre vom Plattenzylinder abgeschwenkte Stellung ge- bracht werden und daß der Waschantrieb passiviert und der Ma5chinenhauptãntrieb aktiviert werden.
    2. I'lehrfarben-Druckmaschine., insbesondere Mehrfarben-Off setdruckmaschine, mit mehreren, vorzugsweise in Haibsatellitenbauweise angeordneten Druckwerken, bei der die mit konstanter Geschwindigkeit angetriebenen Zylinder und Walzen der Druck-, Farb- und Feuchtwerke mit Stirnräder (18 bzw. 19) versehen und über einen in das mit dem Maschinenhauptantrieb antriebsmäßig verbundene Stirnrad des zugeordneten Druckzylinders (3) eingreifenden Räderzug antreibbar sind, der mit einer dem Stirnrad (is) des Plattenzylinders (5) nachgeordneten, zum Waschen des Farbwerks ausrückbaren Kupplung (15) versehen ist, deren ausrückbares Kupplungsteil in der Waschstellung einen Endschalter (29.) be-tätigt, der in einer Steuerleitung (31) angeordnet ist, die zu einem Steuerorgan (38) führt, mittels dessen bei aktiviertem Endschalter (29) ein den Maschinenhauptantrieb (32) passivierender Schalter (36) betätigbar ist, insbesondere zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der bei aktiviertem Endschalter (29) den Maschinenhauptantrieb (32) passivierende Schalter (36) mittels einer Umgehungsleitung (40) überbrückt ist, in welcher ein Schalter (41) angeordnet ist, der mittels eines von Hand wahlweise aktivierbaren Stellorgans (42) betätigbar ist.
    3. Mehrfarben-Druckmaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das dem in der Umgehungsleitung (40) angeordneten Schalter (41) zugeordnete Stellorgan (42) in einer Steuerleitung (43) angeordnet ist, die einen dem Stellorgan,(42) vorgeordneten, von Hand betatigbaren Schalter (44) aufweist.
    4. Mehrfarben-Druckmaschine nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß mittels des dem in der Umgehungsleitung (40) angeordneten Schalter (45) betätigbaren Stellorgans (42) gleichzeitig wenigstens ein weiterer, den vorzugsweise als bei ausgerückter Kupplung (15) mit dem vom Maschinenhauptantrieb (32) abgekuppelten Räderzug gekuppelter Motor ausgebildeten Waschantrieb (33) passivierender Schalter (45) betätigbar ist.
    5. Mehrfarben-Druckmaschine nach wenigstens einem der vorhergehenden Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die den Stellmotoren (8) der Farb- und Feuchtmittelauftragwalzen (6 bzw.
    7) zugeordneten Steuerorgane (46) über Signalleitungen (51a bis 51c) betätigbar sind, in denen Schalter (50a bis 50c) angeordnet sind, die mittels eines vorzugsweise gemeinsamen, von Hand wahlweise aktivierbaren Stellorgans (49) betätigbar sind.
    6. Mehrfarben-Druckmaschine nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das zum Betätigen der den Steuerorganen (46) der Farb- und Feuchtmittelauftragwalzen-Stellmotoren (8) zugeordneten Schalter (50a bis 50c) vorgesehene StÇ lorgan (49) in einer Steuerleitung (48) angeordnet ist, die einen dem Stellorgan (49) vorgeordneten, von Hand betätigbaren Schalter (47) aufweist.
    7. Mehrfarben-Druckmaschine nach wenigstens einem der vorhergehenden Ansprüche 3 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die von Hand betätigbaren Schalter (44, 47) zum Aktivieren bzw. Passivieren der Umgehungsleitung (40)bzw. zum Aktivieren bzw. Passivieren der Farb- und Feuchtmittelauftragswalzen (6 bzw. 7) gegenläufig miteinander gekoppelt sind.
    8. Mehrfarben-Druckmaschine nach Anspruch 7, dadurch qekennzeichnet, daß die miteinander gekoppelten Schalter (44, 46) mittels eines Schlüssels (54) absperrbar sind.
    9. Mehrfarben-Druckmaschine nach wenigstens einem der vorhergehenden Ansprüche 5.bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß mittels des zum Betätigen der den Steuerorganen (46) der Farb- und Feuchtmittelauftragswalzen-Stellmotoren (8) zugeordneten Schalter (50a bis 50c) vorgesehenen Stellorgans (49) ein in der zu dem den in der Umgehungsleitung (40) angeordneten Schalter t41) betätigenden Stellorgan (42) führenden Steuerleitung (43) angeordneter Schalter (56) beeinflußbar ist.
    10. Mehrfarben-Druckmaschine nach wenigstens einem der vorhergehenden Ansprüche 5 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß mittels des zum Betätigen der den Steuerorganen (46) der Farb- und Feuchtmittelauftragswalzen-Stellmotoren (83 zugeordneten Schalter (50a bis 50c) vorgesehenen Stellorgans (49) zumindest ein weiterer Schalter (50d bis 50i) zum Abschalten des Feuchtmittel- duktormotors und/oder alles Farbduktormotors und/ oder des Bürstenwalzenmotors und/oder des Leckwalzenabschwenkmotors und/oder zum Ansteuern eines dem Schalter (56) zugeordneten Stellorgans (57) und/oder zum Passivieren des der Kupplung (15) zugeordneten Stellmotors (28) vorgesehen ist.
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