DE312809C - - Google Patents

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DE312809C
DE312809C DENDAT312809D DE312809DA DE312809C DE 312809 C DE312809 C DE 312809C DE NDAT312809 D DENDAT312809 D DE NDAT312809D DE 312809D A DE312809D A DE 312809DA DE 312809 C DE312809 C DE 312809C
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pistol
headlight
folded
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41CSMALLARMS, e.g. PISTOLS, RIFLES; ACCESSORIES THEREFOR
    • F41C23/00Butts; Butt plates; Stocks
    • F41C23/12Auxiliary stocks for stabilising, or for transforming pistols, e.g. revolvers, into shoulder-fired guns
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41CSMALLARMS, e.g. PISTOLS, RIFLES; ACCESSORIES THEREFOR
    • F41C23/00Butts; Butt plates; Stocks
    • F41C23/04Folding or telescopic stocks or stock parts
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41CSMALLARMS, e.g. PISTOLS, RIFLES; ACCESSORIES THEREFOR
    • F41C23/00Butts; Butt plates; Stocks
    • F41C23/10Stocks or grips for pistols, e.g. revolvers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Toys (AREA)

Description

DEUTSCHES REICH
AUSGEGEBEN AM 10. JUN11919
REICHSPATENTAMT
PATENTSCHRIFT
■- JVr 312809 KLASSE 72 a GRUPPE 29 J?
RICHARD MÜLLER in HATTINC
Pistolenkasten.
# Patentiert im Deutschen Reiche vom 22. MäÄf918 ab.
UHR.
Die Erfindung bezieht sich auf einen Pistolenkasten mit eingesetzter Pistole und besteht darin, daß eier Pistolenkasten aus zwei gelenkig miteinander verbundenen Hauptteilen a, a1 besteht, die zusammen mit Deckelteilen I, e einen Anschlagkolben für die herausklappbare Pistole* bilden, während sie in zusammengeklapptem Zustande diese .und einen gleichfalls herausklappbaren Scheinwerfer s aufnehmen.
ίο Fig. _i zeigt den Erfindungsgegenstand in zusammengelegtem Zustande, Fig. 2 dagegen aufgeklappt und gebrauchsfertig.
Der Kasten besteht aus zwei urigleichbreiten Hälften a, a1, die durch ein Scharnier a2 miteinander verbunden sind und in auseinandergeklapptem Zustande durch einen Drehriegel d gegeneinander festgestellt werden. Die breitere Hälfte α dient bei auseinandergeklapptem Kasten als Teil eines Anschlagkolbens, die andere (a1) als Kolbenhals. In dieser/ Hälfte befindet sich ein herausklappbarer Scheinwerfer s mit Batterie. In die größere Hälfte legt sich beim Zusammenklappen die an dem Kolbenhals angelenkte Pistole p. Ein in die Kolbenhalshälfte zurückklappbarer Bügel g dient zum Feststellen der Pistole. Im gebrauchsfertigen Zustande sind sämtliche Teile auch noch durch die Deckelteile e, I mittels ■ des Schlüssels f stabil miteinander verbunden (Fig. 2). Der
30. Deckelteil I ist mit dem Seitenteil b der größeren Kastenhälfte α durch ein Scharnier c, der Deckel-, teil e mit dem Deckelteil I durch ein Scharnier c1 ,verbunden. Die Vorteile, die hierdurch anderen kleinen Handfeuerwaffen gegenüber erreicht werden, sind folgende:
i. Die Schußwaffe ist immer gut verwahrt und bequem und unauffällig in der Tasche tragbar; . .
2. die Treffsicherheit wird durch den Anschlagkolben größer;
3. gleichzeitig ist ein Scheinwerfer zur Hand, um die Waffe auch während der Dunkelheit besser verwenden und das Ziel leichter aufs Korn nehmen zu können.
Die Handhabung ist wie folgt: Zunächst dreht man den Riegel d und den aus dem Kasten hervorlugenden Schlüssel f eine Viertelwendung nach links und hebt mit dem Schlüssel das kleine Deckelstück e an einem Kopfende ab. Hierauf legt man auch das längere 50' Deckelstück I vollständig zurück, so daß die schmälere Hälfte a1 des Kastens von der anderen («) sich abklappen läßt. Alsdann stellt man die beiden Kopfenden des Kastens mit dem Riegel d fest, indem man letzteren eine Viertelwendung um sich selbst dreht. Nachdem man die Pistole · von der schmäleren Hälfte des Kastens zurückgebogen und mittels der Blattfeder g unbeweglich festgestellt hat, legt man die beiden leistenartigen, an Scharnieren beweglichen Deckelstücke e, I in einer Richtung unterhalb des Kastens entlang und befestigt sie wieder mittels des anhaftenden Schlüssels f. Auf diese Weise ist dann die Waffe mit dem als Anschlagkolben dienenden Kasten stabil verbunden. Sodann läßt sich aus der schmäleren Hälfte des Kastens noch ein Scheinwerfer s herausheben, der bei 'gelindem Andrücken seiner Drahtstützen gegen die Fe.ststellfeder g die Lichtstrahlen über den Lauf der Waffe nach vorn zum Zielobjekt wirft (Fig. 2).

Claims (1)

  1. Pat εν τ-Anspruch:
    Pistolenkasten, dadurch gekennzeichnet, daß er aus zwei gelenkig miteinander verbundenen Hauptteilen (a, a1) besteht, die zusammen mit Deckelteilen (I, e) einen Anschlagkolben für die herausklappbareTistole (P) bilden, während sie in zusammengeklapptem Zustand diese und einen gleichfalls herausklappbaren Scheinwerfer (s) aufnehmen.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
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