DE3124342C2 - Vorrichtung zum Ausstoßen des verdichteten Mülls aus dem Müllbehälter insbes. eines Müllfahrzeugs - Google Patents
Vorrichtung zum Ausstoßen des verdichteten Mülls aus dem Müllbehälter insbes. eines MüllfahrzeugsInfo
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Abstract
Vorrichtung zum Ausstoßen des verdichteten Mülls aus dem Müllbehälter (1) insbesondere eines Müllfahrzeugs, mit einem in Längsrichtung des Müllbehälters (1) am Behälterboden (4) in einer Führung (3) verschiebbaren Ausstoßschild (2) und einer mehrstufigen, hydraulischen Kolben-Zylinder-Einheit (6) mittig zwischen dem Ausstoßschild (2) und der Rückwand (5) des Müllbehälters (1), welche den Ausstoßschild betätigt. Die Kolben-Zylinder-Einheit (6) ist mit ihrem einen Ende im oberen Bereich der Rückwand (5) und mit ihrem anderen Ende im unteren Bereich des Ausstoßschildes (2) angelenkt. Um bereits zu Beginn der Ausstoßbewegung eine große Kraftkomponente in Längsrichtung der Führungen (3) des Ausstoßschildes (2) zu gewährleisten, ist mindestens eine zusätzliche, auf den Ausstoßschild (2) wirkende, hydraulische Kolben-Zylinder-Einheit (11, 12) vorhanden, die etwa in Höhe der Führung (3) parallel zum Behälterboden (4) an der Behälterwand (5) befestigt und gleichzeitig mit oder bereits vor der mehrstufigen Kolben-Zylinder-Einheit mit Druckmittel beaufschlagbar ist.
Description
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Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Ausstoßen des verdichteten Mülls aus dem Müllbehälter
insbesondere eines Müllfahrzeugs mit einem in Längsrichtung des Müllbehälters am Behälterboden in einer
Führung verschiebbaren Ausstoßschild und einer mehrstufigen, hydraulischen Kotben-Zylinder-Einheit
mittig zwischen dem Ausstoßschild und der Rückwand des Müllbehälters zur Betätigung des Ausstoßschildes,
wobei die Kolben-Zylinder-Einheit mit ihrem einen Ende im oberen Bereich der Rückwand und mit ihrem
anderen Ende im unteren Bereich des Ausstoßschildes angelenkt ist.
Derartige Vorrichtungen sind bereits bekannt (US-PS 01 508). Da zwischen der Rückwand des Müllbehälters
und dem Ausstoßschild in eingefahrener Stellung des letzteren nur verhältnismäßig wenig Platz vorhanden
ist, steht die mehrstufige, hydraulische Kolben-Zylinder-Einheit verhältnismäßig steil, woraus sich
zwangsläufig ergibt, daß zu Beginn des Ausstoßens sehr starke Kräfte auf die Führung für den Ausstoßschild
ausgeübt werden, was zu einer erhöhten Reibung und entsprechend großem Verschleiß führen muß. Abgesehen
davon stehen zu Beginn der Ausstoßbewegung nur geringe Ausstoßkräfte zur Verfügung, da nun einmal die
größere Kraftkomponente in ihrer Wirkungslinie senkrecht zur Führung verläuft. Ist der Inhalt des
Müllbehälters besonders stark zusammengepreßt, dann reicht die waagerechte, dem Ausstoßen dienende
Kraftkomponente der Kolben-Zylinder-Einheit nicht aus, um eine Bewegung einzuleiten, d. h. der Ausstoßschild
verklemmt sich in seiner Führung. Möchte man zwecks Abhilfe den Druck des verwendeten Druckmittels
erhöhen, dann bleibt nichts anderes übrig, als die Führungen und die Kolben-Zylinder-Einheit nebst
deren Lagerungen zu verstärken, was die Anordnung verteuert
Nun wurde auch bereits daran gedacht, die mehrstufige,
hydraulische Kolben-Zylinder-Einheit weniger steil anzuordnen, wozu jedoch zunächst ein entsprechender
Platz zwischen der Rückwand des Müllbehälters und dem Ausstoßschild geschaffen werden mußte. Dies ließ
sich dadurch bewerkstelligen, daß man dem AusstoßschUd eine Ausbuchtung in Ausstoßrichtung gab, eine
sogenannte Nase, in welcher die Kolben-Zylinder-Einheit auch in flacher geneigter Stellung Platz fand. Diese
Ausgestaltung ei gab zwar bereits eine vergrößerte waagerechte Kraftkomponente in Ausstoßrichtung,
doch war einerseits diese waagerechte Kraftkomponente immer noch zu gering und andererseits brachte die
Nase Nachteile, da durch sie ein Verklemmen des Mülls beim Ausstoßen verursacht werden kann. Ferner
verkleinert die erforderliche Nase den für die Unterbringung des Mülls verfügbaren Laderaum und
verteuert zudem den Ausstoßschild. Abgesehen davon sind bei unachtsamer Bedienung Beschädigungen des
Ausstoßschildes wie auch des Ladewerkes selber, d. h. des Abschlußdeckels des Müllbehälters an der Ausstoßseite,
möglich.
Die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe wird darin gesehen, eine Vorrichtung der eingangs genannten
Bauart zu schaffen, welche die Nachteile der beiden erläuterten Ausführungsformen vermeide», und bereits
zu Beginn der Ausstoßbewegung des Ausstoßschildes eine große Kraftkomponente in Längsrichtung der
Führungen des Ausstoßschildes zur Verfügung stellt.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch mindestens eine zusätzliche, auf den Ausstoßschild
wirkende, hydraulische Kolben-Zylinder-Einheit, die etwa in Höhe der Führung parallel zum Behälterboden
an der Behälterwand befestigt und gleichzeitig mit oder bereits vor der mehrstufigen Kolben-Zylinder-Einheit
mit Druckmittel beaufschlagbar ist.
Durch diese Ausbildung wird erreicht, daß gleich zu Beginn der Ausstoßbewegung die Kraftkomponente in
horizontaler bzw. Ausstoßrichtung, somit in Längsrichtung der Führung des Ausstoßschildes, besonders groß
ist bzw., wenn man zu Beginn nur die zusätzliche Kolben-Zylinder-Einheit mit Druckmittel beaufschlagt,
ausschließlich vorhanden ist, wobei im letztgenannten Falle jede vertikale Kraftkomponente und damit
jedwede erhöhte Reibung des Ausstoßschildes in der Führung entfällt.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung sind zwei zusätzliche hydraulische Kolben-Zylinder-Einheiten
in Form von Plungern symmetrisch beiderseits der vertikalen Längsmittelebene des Müllbehälters
angeordnet. Dies ergibt eine günstigere Beanspruchung des Ausstoßschildes einerseits und erlaubt es
andererseits, kleinere Plunger zu verwenden.
Ferner ist es von Vorteil, die Fläche der Kolben oder Plunger wesentlich größer zu gestalten als die
Kolbenfläche des mehrstufigen Hydraulikzylinders, was erhebliche Kräfte in Ausstoßrichtung verfügbar macht.
Jedem Kolben oder Plunger des oder der zusätzlichen Kolben-Zylinder-Einheit(en) liegt eine am Ausstoß-
schild angeordnete Stoßplatte gegenüber, d. h. es besteht keinerlei Verbindung zwischen den zusätzlichen
Kolben oder Plungern und dem Ausstoßschild. Dies ist aHein schon deshalb erforderlich, weil der Hub
derselben nur gering zu sein braucht, beispielsweise 500 mm. Von besonderem Vorteil ist dabei, daß die
zusätzlichen Kolben-Zylinder-Einheiten bzw. Plunger nur einen geringen Platzbedarf haben und demnach
auch nachträglich bei bereits vorhandenen Müllwagen eingebaut werden können, so daß sich auch bei dieren
ein besserer und insbesondere verschleißärmerer Ausstoß des geladenen Mülls bewirken läßt
Die Erfindung und ihre vorteilhafte Ausgestaltung ist im folgenden anhand eir>es in der Zeichnung dargestellten
Ausführungsbeispiels im Vergleich zum Stand der Technik näher erläutert Es zeigt
F i g. 1 eine Vorrichtung nach dem Stand der Technik
mit steller Anordnung der mehrstufigen, hydraulischen Kolben-Zylinder-Einheit;
F i g. 2 eine zweite Vorrichtung nach dem Stand der Technik mit weniger steiler Anordnung der mehrstufigen,
hydraulischen Kolben-Zylinder-Einheit;
F i g. 3 eine den F i g. 1 und 2 entsprechende Seitenansicht einer Ausführungsform nach der Erfindung;
F i g. 4 einen Schnitt längs der Linie IV-IV in F i g. 3;
Fig. 5 eine der Fig. 3 entsprechende Seitenansicht
bei teilweise ausgefahrenem Ausstoßschild.
Die in Fig. 1 dargestellte Vorrichtung nach dem Stand der Technik zeigt in schematischer Form einen
Müllbehälter 1 mit einem Ausstoßschild 2, der in einer Führung 3 des Behälterbodens 4 in Längsrichtung
desselben entsprechend dem Doppelpfeil A hin- und herverschiebbar ist. Mittig zwischen dem Ausstoßschild
2 und der Rückwand 5 des Behälters ist eine mehrstufige, hydraulische Kolben-Zylinder-Einheit 6
angeordnet, wobei dieselbe mit ihrem einen Ende 7 im oberen Bereich der Rückwand 4 und mit ihrem anderen
Ende 8 im unteren Bereich des Ausstoßschildes 2 angelenkt ist. Die steile Anordnung der Kolben-Zylinder-Einheit
6 in der gezeigten, eingefahrenen Stellung führt naturgemäß bei Beginn der Ausschubbewegung,
d. h. bei einem Ausfahren des Kolbens 9 in Pfeilrichtung B, zu einem Kraftvektor α, der sich in bekannter Weise
in eine senkrechte Kraftkomponente β und in eine waagerechte Kraftkomponente γ zerlegen läßt, wie das
aus F i g. 1 zu entnehmende Kräftedreieck zeigt. Es ist ohne weiteres ersichtlich, daß die senkrechte, zu
erhöhter Reibung und entsprechendem Verschleiß führende Kraftkomponente j3 des Kraftvektors λ
größer ist als die waagerechte, dem Ausschub in Pfeilrichtung A dienende Kraftkomponente y.
Die in F i g. 2 dargestellte Vorrichtung nach dem Stand der Technik, bei welcher gleiche Teile mit
gleichen Bezugszeichen versehen sind, ergibt sich durch die weniger steile Anordnung der mehrstufigen,
hydraulischen Kolben-Zylinder-F.inheit 6 und damit des Vektors λ' eine geringere vertikale Kraftkomponente
ß'. Es ergeben sich hierbei zwar bereits günstigere Verhältnisse und ein geringerer Verschleiß zwischen
Führung 3 und Ausstoßschild 2, einen größeren Winkel ö' als 45° möchte man jedoch nicht verwenden, um die
bei dieser Ausführungsform erforderliche, große Nase 10 nicht noch weiter zu vergrößern. Bei der bekannten
Ausführung nach Fig. 1 ist der Winkel ό erheblich kleiner als 45°.
Bei der Ausführungsform nach der Erfindung gemäß Fig. 3 kann der Winkel ό (Fig. 1) wieder erheblich
kleiner sein als 45°, d. h. der Wirkungspfeil öder von der mehrstufigen, hydraulischen Kolben-Zylinder-Einheit 6
ausgeübten Kraft kann wieder erheblich steiler verlaufen als der Wirkungspfeil B' beim Stand der
Technik gemäß F i g. 2. Bei der gezeigten, bevorzugten Ausführungsform nach der Erfindung sind nämlich zwei
zusätzliche, hydraulische Kolben-Zylinder-Einheiten beiderseits der vertikalen Längsmittelebene 15 (Fig.4)
des Müllbehälters 1 angeordneL Diese zusätzlichen, auf den Ausstoßschild 2 wirkenden, hydraulischen Kolben-Zylinder-Einheiten
11, 12 sind etwa in Höhe der Führung 3 parallel zum Behälterboden 4 an der Behälterwand 5, somit der Rückwand des Müllbehälters
1, angeordnet.
Die Fläche der Kolben 11, 12 oder Plunger ist zweckmäßig wesentlich größer als die Kolbenfläche der
mehrstufigen Kolben-Zylinder-Einheit 6. Damit ergibt sich eine besonders große Kraft in Längsrichtung bzw.
Ausstoßrichtung (Doppelpfeil A) zu Beginn des Ausstoßens, also dann, wenn sich die mehrstufige
Kolben-Zylinder-Einheit 6 noch in sehr steiler Lage befindet Die zusätzlichen Kolben-Zylinder-Einheiten
11 und 12 werden vorrangig oder gleichzeitig mit dem mehrstufigen, sog. Ausstoßzylinder mit Druckmittel
beaufschlagt und benötigen keine zusätzlichen hydraulischen Steuergeräte.
Es versteht sich, daß es gegebenenfalls auch genügen kann, nur eine einzige, zusätzliche, hydraulische
Kolben-Zylinder-Einheit vorzusehen, die dann natürlich ebenfalls in der vertikalen Längsmittelebene 15 (F i g. 4)
anzuordnen wäre.
Die Funktion der erfindungsgemäßen Vorrichtung gemäß der gezeigten Ausführungsform ist wie folgt:
In Ruhestellung gemäß Fig.3 ist ein Sicherheitsabstand
13 zwischen den zusätzlichen Kolben-Zylinder-Einheiten 11 und jeweils am Ausstoßschild 2 angeordneten
Stoßplatten 14 vorhanden.
Bei Betätigung eines nicht gezeigten Schaltventiles zum Zwecke des Ausfahrens des Aussioßschildes 2
werden vorrangig oder gleichzeitig mit dem Ausstoßzylinder 6 die beiden zusätzlichen Kolben-Zylinder-Einheiten
11 und 12 mit Druckmittel beaufschlagt, so daß die letzteren mit ihren wesentlich größeren Kolbenflächen,
die vorteilhaft doppelt so groß sind wie der größte Kolben der mehrstufigen Kolben-Zylinder-Einheit 6,
zuerst ausfahren. Aufgrund der wesentlich größeren Kolbenfläche und dementsprechend Schubkraft, sowie
infolge des optimalen Kraftangriffs in Höhe und parallel zu der Führung 3, wird der Ausstoßschild schon bei
verhältnismäßig geringem Druckmitteldruck von den zusätzlichen Kolben-Zylinder-Einheiten 11,12 in Bewegung
gesetzt. Nach Erreichen der maximalen Ausfahrstellung der Kolben-Zylinder-Einheiten 11 und 12 von
beispielsweise 500 mm übernimmt der Ausstoßzylinder 6 das weitere Ausschieben, wobei dieses dann mit
geringerem Kraftaufwand möglich ist, da einerseits der Ausstoßschild 2 bereits in Bewegung ist, d. h. die
ruhende Reibung bereits überwunden wurde, andererseits die horizontale Kraftkomponente bereits erheblich
größer ist, da sich der Ausstoßzylinder bzw. die mehrstufige Kolben-Zylinder-Einheit 6 bereits in
erheblich günstigerer, d. h. weniger steiler Lage befindet, wie sie z. B. aus F i g. 5 zu entnehmen ist.
Nach dem Entleeren des Müllbehälters 1 fahren beim Zurücksetzen des Ausstoßschildes 2 in die aus den
Figuren zu entnehmende Beladestellung auch die zusätzlichen Kolben-Zylinder-Einheiten 11 und 12 in
ihre aus den F i g. 3 und 4 hervorgehende Ausgangslage
zurück.
Es wird betont, daß die zusätzlichen, hydraulischen Kolben-Zylinder-Einheiten 11 und 12 entsprechend
ihrer einfachen Funktion einfach wirkend und besonders einfach ausgeführt werden können, beispielsweise
als Plunger mit Federrückführung. Sie können dadurch ggf. einen geringeren Aufwand darstellen als eine
Schildkonstruktion gemäß Fig. 2 mit sog. Nase, was einen zusätzlichen Vorteil erbringt.
Hierzu 5 Blatt Zeichnungen
Claims (4)
1. Vorrichtung zum Ausstoßen des verdichteten Mülls aus dem Müllbehälter insbesondere eines
Müllfahrzeugs, mit einem in Längsrichtung des Müllbehälters am Behälterboden in einer Führung
verschiebbaren Ausstoßschild und einer mehrstufigen, hydraulischen Kolben-Zylinder-Einheit mittig
zwischen dem Ausstoßschild und der Rückwand des Müllbehälters zur Betätigung des Ausstoßschildes,
wobei die Kolben-Zylinder-Einheit mit ihrem einen Ende im oberen Bereich der Rückwand und mit
ihrem anderen Ende im unteren Bereich des Ausstoßschildes angelenkt ist, gekennzeichnet
durch mindestens eine zusätzliche, auf den Ausstoßschild (2) wirkende, hydraulische Kolben-Zylinder-Einheit
(11, 12), die etwa in Höhe der Führung (3) parallel zum Behälterboden (2) an der
Behälterwand (5) befestigt und gleichzeitig mit oder bereits vor der mehrstufigen Kolben-Zylinder-Einheit
mit Druckmittel beaufschlagbar ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwei zusätzliche, hydraulische Kolben-Zylinder-Einheiten
(11, 12) in Form von Plungern symmetrisch beiderseits der vertikalen Längsmittelebene
(14) des Müllbehälters (1) angeordnet sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Fläche der Kolben der Kolben-Zylinder-Einheiten
(11, 12) oder Plunger wesentlich größer ist als die Kolbenfläche der mehrstufigen
Kolben-Zylinder- Einheit (6).
4. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß jedem
Kolben oder Plunger des oder der zusätzlichen Kolben-Zylinder-Einheit(en) (11, 12) eine am Aus-Stoßschild
(2) angeordnete Stoßplatte (14) gegenüberliegt.
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| DE19813124342 DE3124342C2 (de) | 1981-06-20 | 1981-06-20 | Vorrichtung zum Ausstoßen des verdichteten Mülls aus dem Müllbehälter insbes. eines Müllfahrzeugs |
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Publications (2)
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| DE3124342A1 DE3124342A1 (de) | 1983-01-27 |
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ID=6135038
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Ipc: B65F 3/20 |
|
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
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