DE3108963C2 - Auftragsvorrichtung zum Aufbringen von Chemikalien in verschäumter Form - Google Patents

Auftragsvorrichtung zum Aufbringen von Chemikalien in verschäumter Form

Info

Publication number
DE3108963C2
DE3108963C2 DE3108963A DE3108963A DE3108963C2 DE 3108963 C2 DE3108963 C2 DE 3108963C2 DE 3108963 A DE3108963 A DE 3108963A DE 3108963 A DE3108963 A DE 3108963A DE 3108963 C2 DE3108963 C2 DE 3108963C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
level
application device
foam
level equalizer
equalizer
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE3108963A
Other languages
English (en)
Other versions
DE3108963A1 (de
Inventor
Mathias 4815 Schloss Holte Mitter
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Ramisch Kleinewefers GmbH
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Family has litigation
First worldwide family litigation filed litigation Critical https://patents.darts-ip.com/?family=6126763&utm_source=google_patent&utm_medium=platform_link&utm_campaign=public_patent_search&patent=DE3108963(C2) "Global patent litigation dataset” by Darts-ip is licensed under a Creative Commons Attribution 4.0 International License.
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE3108963A priority Critical patent/DE3108963C2/de
Priority to US06/354,602 priority patent/US4453462A/en
Publication of DE3108963A1 publication Critical patent/DE3108963A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3108963C2 publication Critical patent/DE3108963C2/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06BTREATING TEXTILE MATERIALS USING LIQUIDS, GASES OR VAPOURS
    • D06B1/00Applying liquids, gases or vapours onto textile materials to effect treatment, e.g. washing, dyeing, bleaching, sizing or impregnating
    • D06B1/04Applying liquids, gases or vapours onto textile materials to effect treatment, e.g. washing, dyeing, bleaching, sizing or impregnating by pouring or allowing to flow on to the surface of the textile material
    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06BTREATING TEXTILE MATERIALS USING LIQUIDS, GASES OR VAPOURS
    • D06B19/00Treatment of textile materials by liquids, gases or vapours, not provided for in groups D06B1/00 - D06B17/00
    • D06B19/0088Treatment of textile materials by liquids, gases or vapours, not provided for in groups D06B1/00 - D06B17/00 using a short bath ratio liquor
    • D06B19/0094Treatment of textile materials by liquids, gases or vapours, not provided for in groups D06B1/00 - D06B17/00 using a short bath ratio liquor as a foam

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)

Abstract

Bei einer Auftragsvorrichtung zum Aufbringen von Flotten in verschäumter Form auf ein faseriges Material, vorzugsweise eine textile Warenbahn, ist im oberen Bereich des randbegrenzten Einfüllraumes einer Auftragsvorrichtung (3) für den Schaum mindestens ein hin- und herlaufender oder auch umlaufender Niveauegalisator (7) vorgesehen. Dieser kann z.B. brettartig, kufenartig als flexibles Blatt oder stangenförmig ausgebildet sein und erstreckt sich quer über den Einfüllraum. Er kann starr und auch pendelnd aufgehängt werden bzw. schräggestellt sein. Der Niveauegalisator ist in seiner Arbeitshöhe stufenlos einstellbar. Er bestreicht die gesamte Oberfläche des Schaumniveaus im Einfüllraum. Es steht somit oberhalb des Substrates immer die gleiche Menge verschäumter Flotte über die gesamte Arbeitsbreite hinweg bereit, um während des Auftrages direkt auf die Ware oder durch ein Sieb hindurch ständig nachzufließen.

Description

Die Erfindung betrifft eine Auftragsvorrichtung entsprechend dem Gattungsbegriff des Anspruches 1.
Eine derartige Vorrichtung ist durch die DE-AS 25 23 062 bekannt Dabei wird die Flotte in einer Aufschäumvorrichtung verschäumt der einerseits Druckluft und andererseits Flotte zugeführt wird, wobei in den Zuleitungen zur Aufschäumvorrichtung Mengenmeß- und -dosiervorrichtungen angeordnet sind, so daß das Verhältnis Flotte und Luft stufenlos regelbar einstellbar ist
Bei dieser bekannten Vorrichtung wird der Schaum mittels einer Zuleitung in einen Kasten geführt, dessen Durchlaufquerschriitt sich durch Begrenzungsbleche od. dgl. nadi oben hin stark verjüngt und einen relativ kleinen Zulaufbereich hat. Im Inneren dieses Kastens liegen Stolperstufen, die den Schaumauftrag über die Gesamtarbeitsbreite vergleichmäßigen sollen. Diese Vergleichmäßigung ist aber ungenügend, um mit einer solchen Vorrichtung auf der Gesamtarbeitsbreite gleichmäßig zu arbeiten. Bei dieser bekannten Vorrichtung spielt es auch keine wesentliche Rolle, ob der Schaum im oberen Bereich gleichmäßig liegt oder nicht, da der Abstand vom Zulauf bis zur Auftragsfläche relativ groß ist, sich nach unten hin verbreitert und der Schaum nach oben hin in seinem Volumen eingeengt ist.
Beim Drucken oder Färben mit Schaum oder auch beim Veredeln von verhältnismäßig breiten, vorzugsweise textlien Warenbahnen, besteht eine Forderung darin, eine vollständig gleichmäßige Eindringtiefe in das Substrat über die Breite der Warenbahn und von Anfang bis Ende der Produktionsgröße zu erzielen, um eine gleichmäßige Färbung oder einen gleichmäßigen Druckauftrag bzw. ein gleichmäßiges Veredlungsergebnis zu erzielen. Außerdem besteht eine Forderung darin, vollkommen gleichmäßige Schaumauftragsbedingungen über lange Produktionszeiträume aufrechtzuerhalten. Durch die DE-AS 26 53 108 ist es zwar bereits schon bekannt, in der Schaumverteilungskammer Druck zu erzeugen, der die gleichmäßige Verteilung des Schaumauftrages über die gesamte Arbeitsbreite bewirken soll. Es ist aber nicht immer möglich, den Schaumauftrag unter Druck vorzunehmen, insbesondere wenn im Siebdruckverfahren gearbeitet wird. Die Abgabe des verschäumten Mediums auf die Ware durch eine Schablone ist unregelmäßig in bezug auf die Quantität des Durchflusses und nicht jede verschäumte Flotte verträgt es, unter Druck gehalten zu werden.
Wenn nun Schaum auf relativ große Arbeitsbreite aufgebracht werden soll, so muß dieser in einen Einfüllraum eingebracht werden mit ebenfalls großer Arbeitsbreite. Das Einbringen des Schaumes erfolgt beispielsweise mittels eines hin- und herlaufenden Auslaufes oder auch beispielsweise über ein Rohr, daß etwa dem Farbrohr in Siebdruckmaschinen entsprechen
kann, nur eben größere Auslaufquerschnitte hat Damit ergibt es sich aber von selbst, daß sich der Schaum, insbesondere wenn er relativ stabil ist, an den Zulaufstellen auftürmt und Spitzen bildet und eine wesentliche Forderung für den Schaumauftrag nicht erfüllt wird, nämlich vollkommen gleichmäßige Schaumauftragsbedingungen über lange Produktionszeiträume über der Gesamtarbeitsbreite des Auftrages und von Anfang bis Ende der Produktionsgröße zu haben.
Der Erfindung liegt somit die Aufgabe zugrunde, das Niveau des aufzutragenden Schaumes im Einfüllraum des Schaumes über die Gesamtarbeitsbreite zu vergleichmäßigen, um gleichmäßige Schaumauftragsbedingungen über der Gesamtbreite des Auftrages zu erzielen.
Diese Aufgabe wird durch die im Kennzeichen des Anspruches 1 aufgeführten Merkmale gelöst
Wesentlich ist, daß mittels des Niveauegalisators gleichmäßig über die Oberfläche und/oder im Schaum hin und her gestrichen wird, um auf der gesamten Arbeitsbreite ein gleichmäßiges Niveau des zugeführten Schaumes ?u erzielen.
Bei der Zuführung von flüssigen Flotten, die beispielsweise in einer Siebdruckmaschine od. dgl. vor eine Rakel gebracht werden, erfolgt die Vergleichmäßigung der Flotte durch ihre flüssige Konsistenz sofort, so daß lediglich das Höhenniveau der Flotte abzutasten ist, um gleichmäßige Verhältnisse über der Gesamtarbeitsbreite zu erzielen. Beim Auftrag von Schaum in solchen oder ähnlichen Vorrichtungen vergleichmäßigt sich aber das Niveau der verschäumten Flotte nicht, weil der Schaum dort, wo man ihn ablegt, liegen bleibt. Gerade bei relativ stabilen Schäumen ist das der Fall. Instabile Schäume mit relativ hohem Flottenanteil lassen sich etwas leichter verstreichen, aber auch hier könnten Niveauunterschiede vorhanden sein, die mit dem Erfindungsgegenstand beseitigt werden.
Es ist als wesentlich, daß ein sich bewegender Teil im Bereich des Scnaumniveaus vorhanden ist, um den Schaum auf der Oberfläche zu vergleichmäßigen. Dieser Niveauegalisator kann vorteilhaft höhenverstellbar angeordnet und als ein einfaches hin- und herlaufendes Blech, Formteil, Brett od. dgl., oder auch als ein elastischer Abstreifer ausgebildet sein. Dabei ist es ferner vorteilhaft, wenn die Unterseite des Niveauegalisators glatt ausgebildet ist, sie kann aber auch leicht geriffelt sein. Der Schaum soll dabei aber nur verstrichen, nicht aber zerstört werden.
Bei Siebdruckmaschinen bzw. siebdruckähnlichen Maschinen ist es besonders wichtig, einen Niveauegali- 5n sator einzusetzen, damit der unterschiedliche Verbrauch genauso ausgeglichen wird wie die unterschiedliche Zuführung des Schaumes.
Als verschäumtes Auftragsmittel lassen sich die unterschiedlichsten Chemikalien denken, insbesondere ist an den Auftrag verschäumter Farbstoffe gedacht. Derartige Schäume dienen zum Drucken oder Färben.
Es kann aber auch z. B. Latexschaum »aufgetragen« werden als Schicht. Auch andere Schichten sind auftragbar, sofern sich ihre Chemikalien verschäumen lassen. Die Warenbahn kann auch durch den Schaum »behandelt« werden, z. B. durch verschäumte Ausrüstungschemikalien, wie sie z. B. bei Textilausrüstungen bekannt sind.
Als Substrat kommen Warenbahnen mit faseriger Struktur in Betracht, wie Textilien aller Art, darunter z. B. auch Teppiche, Florware, wie Samte, ferner Vliese, aber auch Filze. Der Übergang von Non-woven bis Papier ist möglich, ggf. können auch Kunststoffe als Substrat Verwendung finden, z. B. solche, die beschichtet werden sollen.
Je nach zu erzielendem Ergebnis oder je nach vorzunehmendem Arbeitsschritt wird der Schaum nur auf seiner Oberfläche glattgestrichen und damit im Niveau egalisiert oder der Niveauegalisator wird etwas tiefer eingestellt, um z.B. im Bereich oder auch unterhalb des Oberflächenniveaus hin- und herzufahren bzw. umlaufend angetrieben zu werden.
Der Einfüllraum kann vor jeder beliebigen Auftragsvorrichtung liegen oder die Auftragsvorrichtung selbst bilden bzw. in sie hinein integriert sein.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung können den Unteransprüchen entnommen werden.
In den Zeichnungen sind Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt Es zeigt
F i g. 1 die Auftragsvorrichtung in Seitenansicht
Fig.2 die Auftragsvorrichtung in Seitenansicht in etwas größerem Maßstab,
F i g. 3 ein weiteres Ausführungsbeispiel,
F i g. 4 eine Einzelheit der F i g. 3 im Schaubild,
F i g. 5 ein anderes Ausführungsbeispiel, ebenfalls im Schaubild,
F i g. 6 ein viertes Ausführungsbeispiel im Schaubild mit Überwachungseinrichtung,
F i g. 7 einen Schnitt nach der Linie VII-VII der F i g. 2 mit etwas verändertem Niveauegalisator,
F i g. 8 ein weiteres Ausführungsbeispiel im schematischen Schnitt.
Beim Ausführungsbeispiel der F i g. 1 ist eine Maschine 1 gezeigt, bestehend aus einem Maschinengestell 10 mit einer Warenbahntransporteinrichtung, und zwar einer endlos umlaufenden Druckdecke 11, die über Walzen 12 und 13 geführt ist. Mindestens eine dieser Walzen 12, 13 ist angetrieben. Die Warenbahn 2 wird bei diesem Ausführungsbeispiel auf dem oberen Trum der Druckdecke 11 geführt unter einer Auftragsvorrichtung 3 hindurch, bestehend aus einem im umlaufenden Randbereich geschlossenen Einfüllraum 30, der durch zwei quer über die Arbeitsbreite gehende Wände 130 und 230 gebildet wird, die im Querbereich durch Querwände einen kastenartigen Einfüllraum abschließen. Die Querwände 130, 230 sind im Verhältnis zueinander einstellbar, so daß die Arbeitsbreite veränderbar ist.
Die auf der Zulaufseite der Warenbahn 2 liegende Querwand 130 wird heruntergeführt bis zu der Warenbahn 2 und die auf der gegenüberliegenden Seite, also auf der Ablaufseite der Warenbahn 2 liegende Querwand 230 übergreift mit einem Dichtungsteil 430 eine Rakelrolle 33. Die Rakelrolle 33 kann angetrieben sein. Derartige Rakelrollen sind bekannt.
In den Einfüllraum 30 wird aufgeschäumte Flotte eingebracht. Dies kann beispielsweise durch ein Flottenrohr 4 mit Auslaufstutzen 40 erfolgen, die im. Abstand voneinander über die Gesamtarbeitsbreite verteilt sind. Die Zuführung zum Flottenrohr 4 erfolgt über eine Leitung 41 von einer Mischkammer 5 aus, in der die Verschäumung von Flotte und Druckluft gemäß der DE-AS 25 23 062 oder auch auf andere Art und Weise erfolgt. Sowohl im Flottenzulauf rohr 50 als auch in der Druckluftleitung 51 sind in an sich bekannter Weise Mengenmeß- und -einstellvorrichtungen vorgesehen, Ventile für die Flotte eine regelbare Pumpe u. dgl.
Bei dem Ausführungsbeispiel läuft mit der Warenbahn 2 ein Sieb 6 mit, das eine gleichmäßige Oberflächenstruktur und gleichmäßige Durchtrittsquer-
schnitte aufweist und von einer Rolle 60 zur anderen Rolle61 läuft.
Erfindungsgemäß ist in der Auftragsvorrichtung 3 im oberen Bereich des Einfüllraumes 30 ein sich quer über den Einfüllbereich erstreckender, mit hin- und herlaufendem bzw. rotierendem Antrieb versehener Niveauegalisator 7 vorgesehen. Dieser hat eine flachebene Unterkante 70 und erstreckt sich von der Vorderwand 130 bis zur Hinterwand 230 im Bereich des Einfüllraumes 30. Dieser Niveauegalisator 7 ist festgeklemmt an ein Gleitteil 71, das auf einer sich über die Gesamtarbeitsbreite erstreckenden Stange 72 befestigt ist. Dieses Gleitteil 71 wird vom Antrieb, der in dieser Figur nicht näher dargestellt ist, erfaßt und hin- und hergeführt.
Fig.2 zeigt das Ausführungsbeispiel der Fig. 1 in etwas größerem Maßstab. Nicht näher dargestellt ist jetzt die Maschine 1. Es ist lediglich die textile Warenbahn 2 angedeutet.
V/ie aus der F i g. 2 ersichtlich, ist das Gleitteil 71 mit einer Lasche 171 versehen und wird von der Stange 72 durchquert. An der Lasche 171 ist als Antrieb eine Kette 73 befestigt, die über Kettenräder 173 geführt ist. Jeweils am Ende eines Bewegungsweges ist ein Endschalter 74 angeordnet, der die Bewegungsumkehrung verursacht, so daß das Gleitteil 71 und damit der Niveauegalisator 7 hin und her mitgenommen wird.
In F i g. 3 ist ein Ausführungsbeispiel gezeigt, bei dem wiederum einseitig auskragend aufgehängte Niveauegalisator 7, der platten- oder brettartig ausgebildet sein kann, pendelnd oder schwingend aufgehängt ist. Zu diesem Zweck ist am Gleitteil 71 ein Pendellager 75 vorgesehen, das durch zwei Laschen 175 gehalten wird. Somit ist der Vorteil gegeben, daß, wenn sich die Bewegungsrichtung des Gleitteiles 71 nach rechts bewegt, sich der Niveauegalisator 7 durch die Reibung auf der verschäumten Flotte nach links legt und sich damit in eine Winkelstellung bringt, die vorteilhaft ist für die Verstreichung des Schaumes.
F i g. 4 zeigt die Ausbildung des Niveauegalisators 7 mit Achslager 275, durch das eine Achse geschoben wird, die in den Laschen 175 festgelegt wird. Die Beweglichkeit dieses Pendellagers 75 und damit auch des Niveauegalisators 7 sollte relativ groß sein.
In F i g. 5 ist ein Ausführungsbeispiel gezeigt, bei dem der Niveauegalisator 7 kufenartig ausgebildet ist Die als Mittelsteg dienende Platte 76 weist wiederum ein Befestigungsteil 176 auf, das etwas außerhalb der Mitte angeordnet ist, um Raum für die Schaumzuführungseinrichtung zu gewinnen.
Dies ist noch gut in F i g. 1 zu sehen. Das Flottenrohr 4 muß Platz haben vor dem Gleitteil 71. Aber auch wenn die Fiöiie auf andere Art und Weise, ais in F i g. i dargestellt ist, zugeführt wird, ist es vorteilhaft, das Befestigungsteil 176 mit Befestigungsausnehmung 276 außermittig zu ersetzen.
Fig.6 zeigt ein Ausführungsbeispiel, bei dem der Niveauegalisator 7 wieder mit einem Achslager 275 versehen ist zur Bildung des Pendellagers 75, wie zur F i g. 3 beschrieben. An dem Niveauegalisator 7 ist bei diesem Ausführungsbeispiel ein angeformtes Teil 77 mit einer Ausnehmung 177, um eine optische Niveaukontrollvorrichtung 8 anordnen zu können, beispielsweise mit einem Strahler 80, der durch die Ausnehmung 177 hindurch Licht auf einen Sensor 81 wirft. Türmt sich der Schaum im Einfüllraum 30 zu hoch, so wird sich der Niveauegalisator 7 flach legen und es ist nicht mehr möglich, daß die Lichtstrahlen 88 den Sensor 81 treffen. Die Schaumzufuhr wird dann abgeschaltet, weil ein einwandfreier Schaumauftrag auf das Substrat nicht mehr gewährleistet ist, bis nach genügendem Verbrauch des Schaumes der Niveauegalisator 7 durch Veränderung seiner Lage die Zufuhr wieder freigibt.
In F i g. 7 ist ein Ausführungsbeispiel gezeigt, bei dem gemäß dem Schnitt VII-VII der Fig.2 auf die Vorrichtung geblickt wird, jedoch ist hier ein Beispiel gezeigt mit einem Niveauegalisator 7, der flexibel ausgebildet ist. Durch den Reibungswiderstand des Schaumes in dem Einfüllraum 30 legt sich das flexible Blatt des Niveauegalisators 7 in eine der strichpunktiert angedeuteten Position, je nachdem in welche Richtung der Niveauegalisator 7 bewegt wird.
Außerdem ist in dieser Figur deutlich, daß die Möglichkeit besteht, den Niveauegalisator 7 mit seinem Befestigungsteil 76 durch eine Schraube 271 am Gleitteil 71 festzuklemmen. Damit ist ein leichtes Lösen der Vorrichtung möglich und auch ein leichtes Reinigen derselben.
In Fig.8 ist ein abweichendes Ausführungsbeispiel gezeigt, und zwar mit einem rotierenden Antrieb, nämlich einem MoUV 78 mit Getriebe u. dgl, wie er auch als umschaltbarer Motor oder Antrieb für das Ausführungsbeispiel der F i g. 1 und 2 Verwendung finden kann. Hier dreht sich der Motor 78 stets in eine Richtung und es sind eine Anzahl von Niveauegalisatoren 7 beliebiger Formgebung auf einem umlaufenden Band 178 befestigt, das über Rollen 278 geführt ist. Es besteht auch die Möglichkeit, das Band 178 hin und her zu steuern, wenn die Befürchtung besteht, daß innerhalb des Einfüllraumes 30 sich der aufzutragende Schaum zu sehr nach einer Seite hin verlagert
Es gibt auch die Möglichkeit, den Schaum abzuschaufeln, wenn die Niveauegalisatoren 7, wie in der F i g. 7 gezeigt, gekrümmt ausgebildet sind.
Die Höhenverstellung, um das Niveau in der Höhe genau zu egalisieren, erfolgt durch Höhenverstellung der Stange 72 mittels stufenloser Höhenverstellung ihrer Endstützen oder durch Höhenverstellung der Rolle 278. Um eine Verkantung oder SchrägstcHur.g des Niveauegalisators 7 zu vermeiden, sind die Stangen 72 kantig ausgebildet Sie können aber in ihren Endlagern gedreht werden, um beispielsweise leicht schräg angesetzt zu werden.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen

Claims (14)

Patentansprüche:
1. Auftragsvorrichtung zum Aufbringen von Chemikalien in verschäumter Form auf flächige Gebilde aus faserigem Material, z. B. textile Warenbahnen, bestehend aus einem mindestens im Randbereich begrenzten, den zugeführten Schaum aufnehmenden Einfüllraum, der auf der Unterseite von der Auftragsfläche abgeschlossen ist, dadurch gekennzeichnet, daß im oberen Bereich des Einfüllraumes (30) mindestens ein sich quer über den Einfüllbereich erstreckender, mit hin- und herlaufendem oder kontinuierlich umlaufendem Antrieb versehener Niveauegalisator (7) vorgesehen ist
2. Auftragsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Niveauegalisaior (7) höhenverstellbar angeordnet ist
3. Auftragsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Niveauegalisator (7) pendelnd an einem Antrieb bzw. einem Gleitteil (71) hängend angeordnet ist
4. Auftragsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Niveauegalisator (7) als elastischer Abstreifer ausgebildet ist
5. Auftragsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Niveauegalisator (7) als aufrechtstehendes bzw. hängendes, mit dem Antrieb verbundenes Blech, Brett, Formteil od. dgl. ausgebildet ist.
6. Auftragsvorrichtung nach Anspruch t, dadurch gekennzeichnet, daß der Niveauegalisator (7) kufenartig ausgebildet ist.
7. Auftragsvorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet daß der Niveauegalisator (7) mit kufenartiger Ausbildung eine in der Mitte angeordnete, mit Befestigungsteilen (176) verbundene Platte (76) aufweist.
8. Auftragsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Niveauegalisator (7) außermittig ein Befestigungsteil (176) aufweist, mit dem er an einem Gleitteil (17) befestigt ist, das beweglich auf einer als Führung dienenden Stange (72) gelagert ist.
9. Auftragsvon i^htung nach einem der Ansprüehe 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Niveauegalisator (7) mit einer Abtastkante oder Ausnehmung (177) versehen ist für die Zuordnung einer Niveaukontrollvorrichtung (8), z. B. einer optischen oder ähnlichen Überwachungseinrichtung.
10. Auftragsvorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Abtastkante oder Ausnehmung (177) an einem im oberen Bereich des Niveauegalisators (7) befestigten Teil (77) des Niveauegalisators (7) vorgesehen ist.
11. Auftragsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Unterkante (70) des Niveauegalisators (7) glatt ausgebildet ist.
12. Auftragsvorrichtung nach einem der Ansprüehe 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Unterkante (70) des Niveauegalisators (7) leicht geriffeit ausgebildet ist.
13. Auftragsvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Niveauegalisator (7) einzeln oder >n einer Anzahl auf einem umlaufenden oder hin- und hergeführtem Band (178) aufgesetzt ist, wobei das Band (178) über Rollen (278) geführt ist die von einem Motor (78), der ggf. umsteuerbar ist angetrieben sind.
14. Auftragsvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet daß als hin- und hergehender Antrieb ein Kettenantrieb (73) vorgesehen ist wobei im Bewegungsweg des Gleitteiles (71) ein Endschalter (74) jeweils am Ende des Bewegungsweges vorgesehen ist der mit dem umsteuerbaren Motor bzw. Getriebe elektrisch verbunden ist
DE3108963A 1981-03-10 1981-03-10 Auftragsvorrichtung zum Aufbringen von Chemikalien in verschäumter Form Expired DE3108963C2 (de)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE3108963A DE3108963C2 (de) 1981-03-10 1981-03-10 Auftragsvorrichtung zum Aufbringen von Chemikalien in verschäumter Form
US06/354,602 US4453462A (en) 1981-03-10 1982-03-04 Application of a foamed treating medium to a sheet-material workpiece

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE3108963A DE3108963C2 (de) 1981-03-10 1981-03-10 Auftragsvorrichtung zum Aufbringen von Chemikalien in verschäumter Form

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE3108963A1 DE3108963A1 (de) 1982-10-14
DE3108963C2 true DE3108963C2 (de) 1983-10-20

Family

ID=6126763

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE3108963A Expired DE3108963C2 (de) 1981-03-10 1981-03-10 Auftragsvorrichtung zum Aufbringen von Chemikalien in verschäumter Form

Country Status (2)

Country Link
US (1) US4453462A (de)
DE (1) DE3108963C2 (de)

Families Citing this family (24)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT393464B (de) * 1983-05-25 1991-10-25 Johannes Zimmer Vorrichtung zum auftragen von aufgeschaeumten oder hochviskosen medien
NL8500242A (nl) * 1985-01-29 1986-08-18 Firet Bv Werkwijze voor het vervaardigen van een vezelvlies waarin microbolletjes zijn opgenomen.
DE8713787U1 (de) * 1987-06-03 1988-09-29 Zimmer, Johannes, Klagenfurt, Kärnten Einrichtung zum Auftragen fließfähiger Substanzen in Druck- und Beschichtungsmaschinen
AT393246B (de) * 1989-03-31 1991-09-10 Hwb Maschinenbau Auftragsvorrichtung zum aufbringen fliessfaehiger medien auf ebene flaechen, bahnen, walzen od. dgl.
KR920000782Y1 (ko) * 1990-03-05 1992-01-31 동양섬유산업 주식회사 다댁상기포염색가공기의 제트 애프리케이터(Jet Applicator)
DE4015017C2 (de) * 1990-05-10 1998-04-16 Polymer Latex Gmbh & Co Kg Verfahren zum Auftragen einer geschäumten fließfähigen Beschichtungsmasse
DE69418586T2 (de) * 1994-01-07 1999-11-25 E.I. Du Pont De Nemours And Co., Wilmington Verfahren zur Herstellung eines Teppich mit einem flüssigkeitsundurchlässigen Zweitrücken sowie diesen Teppich
US5988060A (en) * 1994-08-05 1999-11-23 Fuji Machine Mfg. Co., Ltd. Screen printing apparatus
US6607783B1 (en) 2000-08-24 2003-08-19 Kimberly-Clark Worldwide, Inc. Method of applying a foam composition onto a tissue and tissue products formed therefrom
US6503412B1 (en) 2000-08-24 2003-01-07 Kimberly-Clark Worldwide, Inc. Softening composition
WO2002038865A2 (en) 2000-11-08 2002-05-16 Kimberly-Clark Worldwide, Inc. Foam treatment of tissue products
US6805965B2 (en) * 2001-12-21 2004-10-19 Kimberly-Clark Worldwide, Inc. Method for the application of hydrophobic chemicals to tissue webs
US6835418B2 (en) * 2002-05-31 2004-12-28 Kimberly-Clark Worldwide, Inc. Use of gaseous streams to aid in application of foam to tissue products
US6797116B2 (en) 2002-05-31 2004-09-28 Kimberly-Clark Worldwide, Inc. Method of applying a foam composition to a tissue product
US6797319B2 (en) * 2002-05-31 2004-09-28 Kimberly-Clark Worldwide, Inc. Application of foam to tissue products using a liquid permeable partition
US6977026B2 (en) 2002-10-16 2005-12-20 Kimberly-Clark Worldwide, Inc. Method for applying softening compositions to a tissue product
US6761800B2 (en) 2002-10-28 2004-07-13 Kimberly-Clark Worldwide, Inc. Process for applying a liquid additive to both sides of a tissue web
US7029756B2 (en) 2002-11-06 2006-04-18 Kimberly-Clark Worldwide, Inc. Soft tissue hydrophilic tissue products containing polysiloxane and having unique absorbent properties
US6964725B2 (en) * 2002-11-06 2005-11-15 Kimberly-Clark Worldwide, Inc. Soft tissue products containing selectively treated fibers
US6949168B2 (en) 2002-11-27 2005-09-27 Kimberly-Clark Worldwide, Inc. Soft paper product including beneficial agents
US7396593B2 (en) 2003-05-19 2008-07-08 Kimberly-Clark Worldwide, Inc. Single ply tissue products surface treated with a softening agent
US20050136242A1 (en) * 2003-12-22 2005-06-23 Kimberly-Clark Worldwide, Inc. Porous substrates having one side treated at a higher concentration and methods of treating porous substrates
CN112592141A (zh) * 2020-12-17 2021-04-02 陈树彬 一种新型轻质抗压泡沫混凝土及其制备方法
CN116061546B (zh) * 2023-03-08 2023-08-04 常熟市朗迪印染有限公司 一种织物加工的纺织面料双面染色机

Family Cites Families (17)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE432091C (de) * 1926-07-28 Carl Muench Vorrichtung zur Behandlung von auf eine bewegte Flaeche aufgetragenen Streichmassen
US654263A (en) * 1899-12-04 1900-07-24 Edward G Lewis Addressing-machine.
US1447849A (en) * 1921-06-14 1923-03-06 Hough Harry Apparatus for agitating liquids
US1509888A (en) * 1923-09-11 1924-09-30 Charles F Weldon Mechanical inking apparatus
FR592517A (fr) * 1925-01-31 1925-08-04 Machine à pochoir rotatif cylindrique pour l'impression continue des tissus et papiers avec pâtes plastiques, encres ou teintures
US1958383A (en) * 1927-11-15 1934-05-08 Industrikemisha Aktiebolaget Method and apparatus for obtaining intimate contact between a gas and liquid
US1896034A (en) * 1931-05-21 1933-01-31 Francis J Bruening Automatic ink agitator for printing machines
US2446010A (en) * 1937-09-15 1948-07-27 Brphidrene Hartmann As Machine for transferring a design to a cloth material
US2326459A (en) * 1940-01-16 1943-08-10 Hansen Erik Friis Marking and combined marking and spreading machine
US2363137A (en) * 1941-06-30 1944-11-21 Howard H Metcalf Method and apparatus for printing
NL110880C (de) * 1959-06-01
US3047418A (en) * 1959-10-23 1962-07-31 Gladding Mcbean & Co Method of producing novel decorative effects on ceramic objects
US3000300A (en) * 1960-11-21 1961-09-19 Ella A Ortleb Electrically controlled ink agitator
DE2523062C3 (de) * 1975-05-24 1980-02-28 Hoechst Ag, 6000 Frankfurt Vorrichtung zum kontinuierlichen Auftragen einer flüssigen Behandlungsflotte in Form von Schaum auf breitgeführtes Textilgut
DE2722069C3 (de) * 1977-05-16 1981-10-22 Mathias 4815 Schloss Holte Mitter Vorrichtung zum Drucken von Warenbahnen
JPH042431B2 (de) * 1978-04-21 1992-01-17
SE415743B (sv) * 1979-02-26 1980-10-27 Wifag Maschf Fergomroringsverk

Also Published As

Publication number Publication date
DE3108963A1 (de) 1982-10-14
US4453462A (en) 1984-06-12

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3108963C2 (de) Auftragsvorrichtung zum Aufbringen von Chemikalien in verschäumter Form
DE2203482C3 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Beschichten einerMaterialbahn mit Bestrechmasse durch wenigstens zwei in Förderrichtung der Bahn in Abstand voneinander angeordnete Bestreichorgane
DE3044409C2 (de) Vorrichtung zum kontinuierlichen Auftragen einer Flotte in Form von Schaum auf eine vorzugsweise textile Warenbahn
EP0082465A1 (de) Vorrichtung zum Zuführen von Schaum zu einem Abnehmer, z.B. einer Auftragsstation
EP0047908A1 (de) Vorrichtung zum Auftragen eines Mediums auf ein Flächengebilde
DE2935413A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum kontinuierlichen behandeln von textilen u.ae. warenbahnen
EP0221932A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum imprägnierenden und/oder beschichtenden auftragen flüssiger, gegebenenfalls verschäumter substanzen.
EP0052778A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum gleichmässigen Auftragen von flüssigen Behandlungsflotten auf textile Flächengebilde, wie Warenbahnen
DE2605636B2 (de) Vorrichtung zum Auftragen einer Behandlungsflotte auf bahnförmiges Material
DE2915289C2 (de) Vorrichtung zum Auftragen von Schaum auf eine laufende Bahn
EP0047907B1 (de) Vorrichtung zum Auftragen von Medien auf Flächengebilde mittels einer Auftragseinrichtung
DE3010038A1 (de) Vorrichtung zum kontinuierlichen behandeln von textilen u.ae. warenbahnen mit schaum
CH680709A5 (de)
EP0047887A1 (de) Vorrichtung zum Auftragen eines Mediums (Veredelungsflotte) auf ein Flächengebilde mittels einer Auftragseinrichtung
DE3103894C2 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Bemustern von insbesondere textilen Warenbahnen
EP2277630B1 (de) Vorrichtung zum Beschichten einer durchlaufenden Bahn
DE3783894T2 (de) Beschichtungsvorrichtung.
DE3137763A1 (de) "siebzylinder zur aufbringung von fluessigkeiten enthaltenden auftragsmassen auf flaechige waren, z.b. warenbahnen od.dgl."
EP0048348A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum gleichmässigen Auftragen von Flüssigkeiten, Flotten oder Pasten auf Flächengebilde
DE3034802A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum gleichmaessigen auftragen von fluessigen behandlungsflotten auf textile flaechengebilde
DE8611886U1 (de) Vorrichtung zum gleichmäßigen Auftragen einer fließfähigen Substanz auf eine Warenbahn
DE2921553A1 (de) Vorrichtung und verfahren zum aufbringen einer fluessigkeit auf eine sich fortbewegende gutbahn
DE2900702C2 (de) Vorrichtung zum Aufbringen von Farbe o.dgl. auf eine textile Warenbahn
AT396340B (de) Verfahren und vorrichtung zum impraegnierenden und/oder beschichtenden auftragen fluessiger, gegebenenfalls verschaeumter substanzen
DE703930C (de) Auftragvorrichtung fuer Fluessigkeiten oder Aufschwemmungen bei der Papierherstellung

Legal Events

Date Code Title Description
OP8 Request for examination as to paragraph 44 patent law
D2 Grant after examination
8364 No opposition during term of opposition
8327 Change in the person/name/address of the patent owner

Owner name: MITTER, MATHIAS, 4815 SCHLOSS HOLTE-STUKENBROCK, D

8381 Inventor (new situation)

Free format text: MITTER, MATHIAS, 4815 SCHLOSS HOLTE-STUKENBROCK, DE

8327 Change in the person/name/address of the patent owner

Owner name: RAMISCH KLEINEWEFERS GMBH, 4150 KREFELD, DE

8339 Ceased/non-payment of the annual fee