DE310373C - - Google Patents

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DE310373C
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saw blade
carriage
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saw
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23DPLANING; SLOTTING; SHEARING; BROACHING; SAWING; FILING; SCRAPING; LIKE OPERATIONS FOR WORKING METAL BY REMOVING MATERIAL, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23D45/00Sawing machines or sawing devices with circular saw blades or with friction saw discs
    • B23D45/02Sawing machines or sawing devices with circular saw blades or with friction saw discs with a circular saw blade or the stock mounted on a carriage
    • B23D45/021Sawing machines or sawing devices with circular saw blades or with friction saw discs with a circular saw blade or the stock mounted on a carriage with the saw blade mounted on a carriage
    • B23D45/024Sawing machines or sawing devices with circular saw blades or with friction saw discs with a circular saw blade or the stock mounted on a carriage with the saw blade mounted on a carriage the saw blade being adjustable according to depth or angle of cut

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Sawing (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Um das Überhängen der Schlittenführung und der Sägenachse an Kaltsägemaschinen und das damit verbundene Zittern des Sägeblattes zu vermeiden, wurde entweder der
_ 5 das Sägeblatt tragende Schlittenkopf durch Laufflächen nach unten unterstützt oder in einem Gestell aufgehängt und oberhalb undrehbar geführt. Beide Führungsarten hatten den Nachteil, daß sie ein Verdrehen des
ίο Schlittenkopfes und eine Verwendung des Sägeblattes zum Gehrungsschneiden nicht ge-
/ statteten. .
Dieser Nachteil wird in vorliegender Erfindung dadurch beseitigt, daß das Sägeblatt mit den es tragenden und antreibenden Teilen zwischen zwei die Führung für den Schlitten bildenden Gestellteilen und einer diese verbindenden1 wagerechten Abdeckplatte so untergebracht ist, daß im Gegensatz zu obenge-
ao nannten Ausführungsarten eine beliebige Drehung des Schlittenkopfes zur Einstellung ^des Sägeblattes für verschiedene Gehrungswinkel ermöglicht ist.
Während ferner bei den Kaltsägemaschinen der oben angegebenen Art die Spannstöcke zum Festhalten der Werkstücke freistehend und unabhängig von der Führung angeordnet und zur Aufnahme der beim Sägen auftretenden Kräfte sehr standfest und kräftig ausgeführt werden mußten, sind bei der Kaltsägemaschine gemäß der Erfindung die beiden zur Führung des Sägeschlittens dienenden Gestellteile an ihren Stirnenden zugleich als Spannstockwinkel ausgebildet. Hierdurch wird ein möglichst nahes Herankommen des Spannstockes an das Sägeblatt erzielt und außerdem die Hebelwirkung beim Durchschneiden des Werkstückes unter fast vollkommenem Ausschluß des Zitterns erheblich vermindert.
Die Zeichnung stellt ein Ausführungsbeispiel der Kaltsägemaschine nach der Erfindung in Fig. ι in Seitenansicht, in Fig. 2 in Draufsicht, in Fig. 3 in Vorderansicht dar. Fig. 4 zeigt die Aufhängung des Sägeschiittens an den Seitenwänden des Maschinengestelles im Längsschnitt nach Linie C-D der Fig. 5, diese wiederum bildet einen Querschnitt nach Linie A-B der Fig. 4. Fig. 6, 7 und 8 veranschaulichen den Sägeschlitten in Seiten- bzw. Vorder- bzw. Oberansicht.
Das Führungsgestell, in welchem sämtliche arbeitenden Teile, wie Antriebswelle m, Schlittenkopf h, Schlitten g, Schaltspindel I, Stufenrädervorgelege u. a. untergebracht sind, besteht aus den beiden auf der Maschinengrundplatte α sich aufbauenden, zu beiden Längsseiten der Maschine angeordneten Gestellplatten b, b', die hinten mit der Grundplatte α abschneiden und an ihrem vorderen Ende die zum Halten der Werkstücke dienenden Spannstockschienen c, c' aufnehmen, die sie beiderseitig versteifen und somit das bei freistehenden Spannstöcken lästig empfundene Zittern vermeiden. Die beiden seitlichen Gestellplatten b, b' sind oberhalb der sie umschließenden Maschine mit der Platte/ (Fig. 1, 3, 4 und 5) abgedeckt, die als Platte zur Aufnahme des Antriebsmotors (Elektromotors) ausgebildet sein kann und
die hierzu notwendigen Lagerkonsole und Spannflächen überflüssig macht.
Unterhalb der Abdeckplatte / ist in den Gestellplatten b, b' je eine Führungsnut I3 V ausgespart, in die der Schlitten g mittels seitlich hervorstehender Rippen / (Fig. 3) eingreift. Der so aufgehängte Sägeblattschlitten g umfaßt mit seinem Hals den Hals des Schlittenkopfes h derart, daß derselbe beliebig verdreht und das Sägeblatt i unter beliebigem Gehrungswinkel eingestellt werden kann, worauf der Schlittenkopf h durch Spannschraube festgestellt wird.
Die vorstehend erläuterte Anordnung hat neben den eingangs erwähnten noch den Vorteil, daß eine Ableitung der Kraft zwischen
• den· Antriebslagern ermöglicht und hierdurch eine besonders günstige Raumausnutzung erzielt wird. ■

Claims (2)

  1. Patent-Ansprüche:
    .1. Kaltsägemaschine zum Gehrungsschneiden mit in einem Führungsbock aufgehängtem Sägeschlitten, dadurch gekennzeichnet, daß das Sägeblatt mit den es tragenden und antreibenden Teilen zwischen zwei, die · Führung für den Schlitten (g) bildenden senkrechten Platten Q)3 b') untergebracht ist, die zusammen mit einer wagerechten Abdeckplatte (i) ein kastenförmiges Führungsgestell bilden, in welchem das Sägeblatt unter beliebigem Gehrungswinkel einstellbar ist.
  2. 2. Ausführungsform der Kaltsägemaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Gestellteile Q)3 b') an ihren Stirnenden (c, c') zugleich als Spannstockwinkel ausgebildet sind.
    Hierzu 2 Blatt Zeichnungen.
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